Night School: Endgame: Number 5 in series
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Re-read as an adult changed my opinion
When I read the book as a teen, I was heavily disappointed. I wished for an exciting story line together with a good amount of romance. And what did I get? A clock running down, adult discussions and not much love. Now, years later I re-read the whole series. I was expecting to be disappointed by the final book again but actually I wasn’t. Of course the story is not as thrilling as in especially book one and two, but I liked how the characters kept true to themself. The dialogs felt realistic and it was great to dive into the original Cimmeria atmosphere for one last time on the final pages. Only, an epilogue at e.g. the next winter ball would have been a great ad-on.
Lässt man Suppe zu lange köcheln, wird das Gemüse darin irgendwann unappetitlich weich, und so passiert das leider auch nicht selten zu lang geratenen Romen-Reihen. Auch wenn die Grundidee von Anfang an eher unglaubwürdig anmutete, war es C. J. Daugherty durchaus gelungen, eine lebendige Welt mit glaubhaften und sehr unterschiedlichen Charakteren zu schaffen. Das reicht jedoch bis maximal Band 3, irgendwann hat man sich an den ewig gleichen Beschreibungen von Personen und der Umgebung sattgelesen. Ich will dann nicht mehr wissen, aus welchem Holz ein Schreibtisch besteht oder zum gefühlt hundertsten Mal erfahren, dass zwei Mitschüler Franzosen sind – ich will eine spannende Story! Doch damit ging es über schier endlose Seiten nur noch einspurig und damit vorhersehbar geradeaus, ganz abgesehen davon, dass sich gerade die Erwachsenen immer wieder unsagbar blöd verhielten. Die unprofessionelle Bodyguard-Truppe von Raj Patel war der Knüller. Selbst unfähig, ihrer Aufgabe nachzugehen, trainierten sie über zig Buchseiten minderjährige Schüler und schicken diese nachts raus, um völlig unübersichtliches Gelände zu sichern. Unter diesen natürlich auch die Hauptfigur Allie, die eh die ganze Zeit schon Gefahr lief, entführt zu werden. Man hat das Gefühl, dass es der Autorin an guten Ideen gemangelt hat, Konflikte in die Geschichte einzubauen, die nicht auf Blödheit der Beteiligten zurückzuführen waren. Der Ober-Bösewicht blieb bis zum Schluß eindimensional, ebenso die beiden zunächst in Cimmeria eingeschleusten Mittäter. Boshaftigkeit und Machtgeilheit alleine, machen kein gutes Profil für Antagonisten aus. Achtung Spoiler: Speziell zum Abschlussband möchte ich noch sagen, dass ich enttäuschend fand, dass es keinen rechten Höhepunkt gegeben hat. Der Großteil des Buchs ging um die Planung und endlosen Vorbereitungen zur Befreiung Carters, die dann ziemlich lockerflockig über die Bühne ging, und am Ende hatte man den "Bösewicht" Nathaniel zwar in der Zange, aber dennoch sind er und seine Truppe letzten Endes als freie Leute abgezogen, natürlich nicht ohne weitere Drohungen auszustoßen. Einzig Gabe hat sein Fett weggekriegt. Unbefriedigend. Und Sylvain, der die ganze Reihe über eine größere Rolle gespielt hat? Sang- und klanglos in die Heimat verschwunden. Wahnsinns-Idee, echt! Nicht.
Es war schon ine Weile her, dass ich vorherrigen Bücher gelesen habe und ich habe ein bisschen gebraucht wieder hereinzukommen. Alles in allem war das buch genauso wie die Vorgänger: spannend. Jdoch muss ich sagen, dass ich immer ein bisshcen mehr von einem Finale erwarte als es dort geschah. ich will damit keinesfalls sagen, dass das Buch nicht toll war, jedoch waren viele zentralen Fragen, die sich über die Reihe gezogen haben, schon im 4. beantwortet worden z.B. der Spion in Cimmeria oder für wen Allie sich entscheidet. Das ist auch voll ok aber es hat ein wenig Spannung genommen und hat das 4. unter anderem spannender gemacht. Mir tut voralle, Sylvain sehr leid, denn ich hätte mir ein besseres ende für ihn gewünscht.Das er am Ende auch irgendwen findet oder so.Auch mit dem finalen Ende generell habe ich so meine persönlichen Probleme, denn wie schon gesagt ich hätte ich ein gutes Ende für alle schön gefunden und in dem Buch kam auch nichts herraus, was mich irgenwie überrascht hat. Ich finde, dass die meisten Figuren z.B. die Freunde von Allie ein bisschen blasss rüberkommen und an sich hätte man die Geschichte für einen Abschlussband besser ausschmücken können. Aber trotz dem vielen eher negativen muss ich sagen, dass ich trotzdem Spaß hatte das Buch zu lesen und deshalb gibt es 3 Sterne.
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Re-read as an adult changed my opinion
When I read the book as a teen, I was heavily disappointed. I wished for an exciting story line together with a good amount of romance. And what did I get? A clock running down, adult discussions and not much love. Now, years later I re-read the whole series. I was expecting to be disappointed by the final book again but actually I wasn’t. Of course the story is not as thrilling as in especially book one and two, but I liked how the characters kept true to themself. The dialogs felt realistic and it was great to dive into the original Cimmeria atmosphere for one last time on the final pages. Only, an epilogue at e.g. the next winter ball would have been a great ad-on.
Lässt man Suppe zu lange köcheln, wird das Gemüse darin irgendwann unappetitlich weich, und so passiert das leider auch nicht selten zu lang geratenen Romen-Reihen. Auch wenn die Grundidee von Anfang an eher unglaubwürdig anmutete, war es C. J. Daugherty durchaus gelungen, eine lebendige Welt mit glaubhaften und sehr unterschiedlichen Charakteren zu schaffen. Das reicht jedoch bis maximal Band 3, irgendwann hat man sich an den ewig gleichen Beschreibungen von Personen und der Umgebung sattgelesen. Ich will dann nicht mehr wissen, aus welchem Holz ein Schreibtisch besteht oder zum gefühlt hundertsten Mal erfahren, dass zwei Mitschüler Franzosen sind – ich will eine spannende Story! Doch damit ging es über schier endlose Seiten nur noch einspurig und damit vorhersehbar geradeaus, ganz abgesehen davon, dass sich gerade die Erwachsenen immer wieder unsagbar blöd verhielten. Die unprofessionelle Bodyguard-Truppe von Raj Patel war der Knüller. Selbst unfähig, ihrer Aufgabe nachzugehen, trainierten sie über zig Buchseiten minderjährige Schüler und schicken diese nachts raus, um völlig unübersichtliches Gelände zu sichern. Unter diesen natürlich auch die Hauptfigur Allie, die eh die ganze Zeit schon Gefahr lief, entführt zu werden. Man hat das Gefühl, dass es der Autorin an guten Ideen gemangelt hat, Konflikte in die Geschichte einzubauen, die nicht auf Blödheit der Beteiligten zurückzuführen waren. Der Ober-Bösewicht blieb bis zum Schluß eindimensional, ebenso die beiden zunächst in Cimmeria eingeschleusten Mittäter. Boshaftigkeit und Machtgeilheit alleine, machen kein gutes Profil für Antagonisten aus. Achtung Spoiler: Speziell zum Abschlussband möchte ich noch sagen, dass ich enttäuschend fand, dass es keinen rechten Höhepunkt gegeben hat. Der Großteil des Buchs ging um die Planung und endlosen Vorbereitungen zur Befreiung Carters, die dann ziemlich lockerflockig über die Bühne ging, und am Ende hatte man den "Bösewicht" Nathaniel zwar in der Zange, aber dennoch sind er und seine Truppe letzten Endes als freie Leute abgezogen, natürlich nicht ohne weitere Drohungen auszustoßen. Einzig Gabe hat sein Fett weggekriegt. Unbefriedigend. Und Sylvain, der die ganze Reihe über eine größere Rolle gespielt hat? Sang- und klanglos in die Heimat verschwunden. Wahnsinns-Idee, echt! Nicht.
Es war schon ine Weile her, dass ich vorherrigen Bücher gelesen habe und ich habe ein bisschen gebraucht wieder hereinzukommen. Alles in allem war das buch genauso wie die Vorgänger: spannend. Jdoch muss ich sagen, dass ich immer ein bisshcen mehr von einem Finale erwarte als es dort geschah. ich will damit keinesfalls sagen, dass das Buch nicht toll war, jedoch waren viele zentralen Fragen, die sich über die Reihe gezogen haben, schon im 4. beantwortet worden z.B. der Spion in Cimmeria oder für wen Allie sich entscheidet. Das ist auch voll ok aber es hat ein wenig Spannung genommen und hat das 4. unter anderem spannender gemacht. Mir tut voralle, Sylvain sehr leid, denn ich hätte mir ein besseres ende für ihn gewünscht.Das er am Ende auch irgendwen findet oder so.Auch mit dem finalen Ende generell habe ich so meine persönlichen Probleme, denn wie schon gesagt ich hätte ich ein gutes Ende für alle schön gefunden und in dem Buch kam auch nichts herraus, was mich irgenwie überrascht hat. Ich finde, dass die meisten Figuren z.B. die Freunde von Allie ein bisschen blasss rüberkommen und an sich hätte man die Geschichte für einen Abschlussband besser ausschmücken können. Aber trotz dem vielen eher negativen muss ich sagen, dass ich trotzdem Spaß hatte das Buch zu lesen und deshalb gibt es 3 Sterne.








