Nicolas Calva. Das magische Amulett
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Description
Book Information
Author Description
Jennifer A. Nielsen ist in den USA bereits eine erfolgreiche und von Kritikern gelobte Fantasy-Autorin. Sie liebt Schokolade, alte Bücher und entspannte Tage in den Bergen. Mit ihrem Mann, drei Kindern und einem sehr eigensinnigen Hund lebt sie im Bundesstaat Utah, wo sie geboren wurde und aufgewachsen ist. Besuchen kann man sie auf ihrer Homepage: www.jennielsen.com.
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Historische Phantastik für Kids
ich war auf der Suche nach einer Lektüre für meine sechste Klasse, gerne mit historischem Hintergrund. Der war hier vorhanden, allerdings nicht unbedingt akkurat. Die Handlung um den Sklavenjungen Nik, der magische Fähigkeiten entwickelt und in ein Komplott um die Herrschaft über Rom hineingezogen wird, war spannend. Allerdings fehlte mir oft die logische Entwicklung. Vielleicht hab ich aber auch irgendwann nicht mehr so genau aufgepasst. viele der Charaktere mochte ich, ich glaube aber nicht, dass ich mich zum zweiten Teil aufraffen werde.
Eine abenteuerlicher erster Band der ,,Nicolas Calva“ Trilogie im alten Rom, den ich gerne gelesen habe. Mit der Geschichte von Nicolas Calva, einem Sklaven in einem Bergwerk. Nic, dem Familie wichtig war bestehend aus seiner Schwester Livia und der gemeinsamen Mutter. Nic, der kein Sklave mehr sein wollte und sich nach Freiheit und dem Tageslicht sehnte. Und der davon einen Eindruck bekam, nachdem sich sein Leben durch das Betreten einer Höhle für immer veränderte. Dabei spielten ein Greif, der ja auch auf dem Cover zu sehen ist, der Geist von Cäsar, ein Mal mit dem Namen göttlicher Stern sowie ein Amulett eine Rolle. Und dann war da noch Magie. Tolle Elemente und ein Setting und eine Welt, die mich schon immer fasziniert hat. Es ging um die Götter und die Geschichte Roms, die Stadt Rom mit den Soldaten, dem Kaiser und Brot und Spielen. Gerade der Einblick in das Amphitheater mit den Tieren und Gladiatoren und der Arena hat mir gefallen. Genauso auch all die römischen Begriffe, die Kleidung und Speisen, die Gepflogenheiten und die verschiedenen Charaktere, denen Nic begegnete. Aurelia war mir am sympathischsten, sein Schicksal wurde mit ihrem verknüpft. Es ging um Freundschaft und Vertrauen, um Angst und Mut, um Wünsche und Freiheit sowie Vorbereitung und um Kämpfe. Und um das Wirken von Magie. Den Vergleich, dass Magie ein Muskel war, den man Tag für Tag mehr spürte und der trainiert werden musste, um ihn zu kontrollieren fand ich treffend formuliert. Trotzdem hätte ich mir gewünscht, hier mehr zu erfahren, über die Magie und ihren Ursprung. Genauso wie dass Nic sich mehr Zeit gelassen hätte, mehr hinterfragt hätte, die Veränderungen in seinem Leben. Auch änderte er mir persönlich etwas zu oft seine Meinung, war ein sprunghafter Charakter, wobei das wahrscheinlich an seinem Alter lag. Der Schreibstil war ziemlich rasant und dadurch natürlich spannend, da vieles nacheinander passierte. Außerdem nahm die Geschichte eine Wendung, die ich nicht habe kommen sehen und das war überraschend gut. Dennoch hätte ich mir ein paar Szenen etwas länger gewünscht beziehungsweise ein paar zusätzliche Szenen und ich glaube der Geschichte hätten ein paar Seiten mehr nicht geschadet. Trotzdem ein gutes Buch mit einem tollen Setting und einem ebenso tollen Cover.
„Gestern Abend war die Magie des Göttlichen Sterns wie kühles Wasser in meinen Adern geflossen, doch die Magie der Bulla war warm wie die ersten Sonnenstrahlen nach einer kalten Nacht.“ Ein Sklavenjunge im alten Rom erlangt magische Fähigkeiten - eine spannende Idee für ein Jugendbuch, das mich in seiner Umsetzung nicht überzeugen konnte. Die Wiederholung von Gedanken ging zu Lasten einer glaubwürdigen Darstellung der Handlung.

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Jennifer A. Nielsen ist in den USA bereits eine erfolgreiche und von Kritikern gelobte Fantasy-Autorin. Sie liebt Schokolade, alte Bücher und entspannte Tage in den Bergen. Mit ihrem Mann, drei Kindern und einem sehr eigensinnigen Hund lebt sie im Bundesstaat Utah, wo sie geboren wurde und aufgewachsen ist. Besuchen kann man sie auf ihrer Homepage: www.jennielsen.com.
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Historische Phantastik für Kids
ich war auf der Suche nach einer Lektüre für meine sechste Klasse, gerne mit historischem Hintergrund. Der war hier vorhanden, allerdings nicht unbedingt akkurat. Die Handlung um den Sklavenjungen Nik, der magische Fähigkeiten entwickelt und in ein Komplott um die Herrschaft über Rom hineingezogen wird, war spannend. Allerdings fehlte mir oft die logische Entwicklung. Vielleicht hab ich aber auch irgendwann nicht mehr so genau aufgepasst. viele der Charaktere mochte ich, ich glaube aber nicht, dass ich mich zum zweiten Teil aufraffen werde.
Eine abenteuerlicher erster Band der ,,Nicolas Calva“ Trilogie im alten Rom, den ich gerne gelesen habe. Mit der Geschichte von Nicolas Calva, einem Sklaven in einem Bergwerk. Nic, dem Familie wichtig war bestehend aus seiner Schwester Livia und der gemeinsamen Mutter. Nic, der kein Sklave mehr sein wollte und sich nach Freiheit und dem Tageslicht sehnte. Und der davon einen Eindruck bekam, nachdem sich sein Leben durch das Betreten einer Höhle für immer veränderte. Dabei spielten ein Greif, der ja auch auf dem Cover zu sehen ist, der Geist von Cäsar, ein Mal mit dem Namen göttlicher Stern sowie ein Amulett eine Rolle. Und dann war da noch Magie. Tolle Elemente und ein Setting und eine Welt, die mich schon immer fasziniert hat. Es ging um die Götter und die Geschichte Roms, die Stadt Rom mit den Soldaten, dem Kaiser und Brot und Spielen. Gerade der Einblick in das Amphitheater mit den Tieren und Gladiatoren und der Arena hat mir gefallen. Genauso auch all die römischen Begriffe, die Kleidung und Speisen, die Gepflogenheiten und die verschiedenen Charaktere, denen Nic begegnete. Aurelia war mir am sympathischsten, sein Schicksal wurde mit ihrem verknüpft. Es ging um Freundschaft und Vertrauen, um Angst und Mut, um Wünsche und Freiheit sowie Vorbereitung und um Kämpfe. Und um das Wirken von Magie. Den Vergleich, dass Magie ein Muskel war, den man Tag für Tag mehr spürte und der trainiert werden musste, um ihn zu kontrollieren fand ich treffend formuliert. Trotzdem hätte ich mir gewünscht, hier mehr zu erfahren, über die Magie und ihren Ursprung. Genauso wie dass Nic sich mehr Zeit gelassen hätte, mehr hinterfragt hätte, die Veränderungen in seinem Leben. Auch änderte er mir persönlich etwas zu oft seine Meinung, war ein sprunghafter Charakter, wobei das wahrscheinlich an seinem Alter lag. Der Schreibstil war ziemlich rasant und dadurch natürlich spannend, da vieles nacheinander passierte. Außerdem nahm die Geschichte eine Wendung, die ich nicht habe kommen sehen und das war überraschend gut. Dennoch hätte ich mir ein paar Szenen etwas länger gewünscht beziehungsweise ein paar zusätzliche Szenen und ich glaube der Geschichte hätten ein paar Seiten mehr nicht geschadet. Trotzdem ein gutes Buch mit einem tollen Setting und einem ebenso tollen Cover.
„Gestern Abend war die Magie des Göttlichen Sterns wie kühles Wasser in meinen Adern geflossen, doch die Magie der Bulla war warm wie die ersten Sonnenstrahlen nach einer kalten Nacht.“ Ein Sklavenjunge im alten Rom erlangt magische Fähigkeiten - eine spannende Idee für ein Jugendbuch, das mich in seiner Umsetzung nicht überzeugen konnte. Die Wiederholung von Gedanken ging zu Lasten einer glaubwürdigen Darstellung der Handlung.







