New Worlds: Lüge und Verrat

New Worlds: Lüge und Verrat

Ebook
4.129

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Book Information

Main Genre
N/A
Sub Genre
N/A
Format
Ebook
Pages
308
Price
4.99 €

Posts

16
All
5

Ich bin lange um diese Dystopie herum geschlichen und war mir nicht ganz sicher ob es was für mich ist, auch weil ich die Autorin und ihren Schreibstil nicht kannte. Nach dem ich dann ihr 3. Buch (Bonds and Curses, Einzelband) gelesen habe und wusste, Anne hat es voll drauf, war ich überzeugt das auch diese Reihe etwas für mich ist. Also auf ins Abenteuer habe ich mir dann gedacht und jaaaaa, es ist ein absolutes Abenteuer. Schon auf den ersten Seiten merkt man, das Lika nicht in unserer Welt lebt und es ist irgendwie erschreckend, aber auch fasziniert zu gleich. Alles wird gesteuert, man muss nicht mehr viel alleine machen, auch das drumherum, die neue Welt ist einfach anders. Wie? Das müsst ihr selbst raus finden. Auch die alte Welt ist nach so vielen Jahren, nicht mehr die die wir kennen und doch sehr ähnlich. In beiden Welten gibt es tolle Charaktere, die ich ganz schnell in mein Herz geschlossen habe. Lika ist eine tolle „junge“ Frau, sie macht im Laufe der Geschichte eine sehr starke charakterliche Entwicklung durch. Und wächst über sich hinaus. Die Autorin zeigt eine Perspektive auf, was passieren könnte, wenn wir nicht langsam anfangen, besser auf unserem Planeten zu achten. Der Schreibstil ist fesselnd, mitreißend und flüssig. Es gab einige überraschende Wendungen mit denen ich nicht gerechnet habe. Das offene Ende hat mich sprachlos zurückgelassen. Zum Glück geht es ja mit dem ebook schnell und ich konnte nahtlos weiter lesen. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung

Das heutige Buch ist die Dystopie "New Worlds – Lüge & Verrat" von Anne Oldach. Lika ist eine alterslose die auf Eden lebt und ein friedliches Leben voller Technologie und Wissenschaft führt. Doch eines Tages verschwinden ihre Erinnerungen an Menschen, die sie gekannt hatte und plötzlich verschwunden sind. Als plötzlich ihr Mentor siebauf eine geheime Mission mitnehmen will, wird ihr Leben auf den Kopf gestellt. In der alten Welt, in der die Menschen durch Viren, Katastrophen und Kriege ihre Welt zerstört haben, begibt sie sich in ein Abenteuer, das ihre Einstellung zu den Welten für immer verändern wird. Der Debüt von Anne Oldach hat mir gut gefallen. Vor allem aber die Welt, die in unserer Zukunft spielt. Erschreckend musste ich feststellen, dass dies genau so in der Zukunft passieren könnte, wenn wir nichts an unseren Verhaltensweisen verändern. Es hat mich immer wieder zum Nachdenken angeregt. Der Schreibstil ist angenehm und leicht zu Lesen. Der Erzähler ist aus Likas Perspektive geschrieben und beschreibt wundervoll die Umgebung, sodass man sich in dieser vertieft. Dennoch hatte mir an manchen Stellen mehr Infos gefehlt. An anderen Stellen wiederrum zog sich die Geschichte. Die Protagonistin war interessant, aber ganz warm wurde ich nicht mit ihr. Alles in allem ein gelungener Debütroman, der jedoch etwas mehr Spannung im Schreibstil vertragen hätte. Ich kann ihn dennoch weiterempfehlen, denn er regt sehr zum Nachdenken an und ist keinesfalls Langweilig.

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5

Ich durfte diesmal eine wunderschöne Dystopie von Anne Oldach lesen " New Worlds Lüge & Verrat ". Schon das Cover hat mich direkt angesprochen und als ich den Klappentext gelesen habe, musste ich einfach wissen, was hier alles passiert. Die Alterslose Lika lebt 2358 in New Eden, eine behütete neue Welt, die entstand, nachdem die Menschheit die Erde zu Grunde gerichtet hat und durch Katastrophen und Viren fast ausgerottet worden sind. In Eden gibt es keinen Hass, Neid oder körperliche Liebe mehr, um keine Konflikte zu schaffen, jeder ist ein Teil der perfekt funktionierenden Gesellschaft. Doch kann das auf Dauer wirklich klappen? Als Lika erfährt, dass es noch abseits von Eden einige Überlebende in der alten Welt gibt, unterstützt sie ihren Mentor dabei, einen Clan in der alten Welt zu besuchen, medizinische Unterstützung zu geben und zu impfen. Dabei lernt sie Milo kennen und das Chaos ist vorprogrammiert, denn in der alten Welt gibt es nach wie vor Emotionen, Krankheit und Tod, mit denen sich Lika nun auseinander setzen muss, natürlich ist auch Liebe ein Thema, aber mehr möchte ich an der Stelle einfach nicht verraten. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, denn es liest sich wunderbar flüssig und Anne schafft es wirklich gut, einen in diese dystopische Welt eintauchen zu lassen. Das Kopfkino läuft ständig auf Hochtouren und man fühlt sich immer mitten drin. Man kann sich mit den Charakteren gut identifizieren. Milo und Lika waren mir von Anfang an sehr sympathisch aber auch die weiteren Charaktere sind toll geschrieben. Insgesamt ein klasse Buch, welches ich gern mit 5 Sternen bewerte und ich warte gespannt auf Teil 2 und viele weitere tolle Werke der Autorin.

5

Auf den dystopischen Dilogie Auftakt von Anne Oldach hab ich mich unglaublich gefreut. Es versprach etwas Neues und darüber hinaus hat mich das Cover unsagbar begeistert. Es wirkt von traumhafter Schönheit umfangen, aber dennoch schimmert etwas sehr gefährliches und geheimnisvolles durch. Der Schreibstil der Autorin ist sehr einnehmend, fesselnd und sehr bildhaft. Ohne Mühe gelang es ihr, mich mitten in die Story hineinzuziehen. Was ich sah, gefiel mir unglaublich gut und ich dürstete nach mehr. Allen voran haben mich die Charaktere sehr begeistert. Man erfährt hierbei alles aus Likas Sicht, was ihr sehr viel Raum und Tiefe verschafft. Lika ist sehr sensibel, aber gleichzeitig auch sehr mutig und beständig. Ich mochte ihre Art wahnsinnig gern. Weil sie alles hinterfragt, was ihr seltsam erscheint. Und daneben war Milo unglaublich toll. Düster, undurchdringlich und geheimnisvoll. Beide sind so unterschiedlich wie Tag und Nacht und trotzdem ist da etwas, das sie auf einer tieferen Ebene unglaublich intensiv verbindet. Ich mochte die Dialoge zwischen den beiden unglaublich gern. Sie haben mich zum lachen und träumen gebracht. Aber auch gezeigt, wie stolz und mutig sie sind. Das es kein Fehler ist, verletzlich und emotional zu sein. Es macht stärker und lässt die Welt gleichzeitig in so vielen Nuancen erscheinen. Auch die Nebencharaktere waren richtig gut ausgearbeitet. Ich konnte sie fühlen und erleben, ich war ein Teil von Ihnen. Und das erfüllte mich mit so unglaublich viel. Ich mochte ihre Authentizität, ihre Ecken und Kanten und das jeder eine Geschichte zu erzählen hatte. Das so viel Schmerz und Angst in dieser Welt herrscht. Das es mich einfach völlig infiziert und für sich eingenommen hat. Die Story selbst ist ziemlich komplex und bringt so viel Schönheit, als auch Abgründigkeit zum Vorschein. Dabei haben wir es mit zwei völlig unterschiedlichen Welten zutun. Die Gegensätze könnten kaum krasser sein. Es ist als würde man zwei völlig unterschiedliche Ebenen betreten. Fast wie eine Zeitreise. Weil gerade die digitalen und elektronischen Möglichkeiten so neu und fern sind. Und dann sieht man die andere Welt und fühlt sich in die Nomadenzeit zurückversetzt. Elend, Schmerz und Tod. Aber auch Liebe, Hoffnung und Loyalität. Die Idee dahinter ist unglaublich genial, aber auch sehr beängstigend und verstörend. Umso beklemmender weil es sich so verdammt nah anhört. Das es eben nicht aus der Luft gegriffen ist und so viele beängstigende Wahrheiten enthält. Es ist brutal, wenn man die psychologischen Aspekte bedenkt. So verheerend, so aussichtslos. Denn das, was im Kern durchschimmert ist so entsetzlich und unvorstellbar. Wow, ganz ehrlich, ich bin absolut begeistert und schockiert zugleich. Auch wenn sich hier so viele faszinierende Möglichkeiten auftun, so bin ich doch zu sprachlos ,um es willkommen heißen zu können. So viele Unverständnis, Wut und niedere Instinkte. Was die Frage in den Raum stellt: Was ist Menschlichkeit noch wert? Was ist der Mensch noch wert? Fortschritt, Heilung und Perfektion um jeden Preis? Doch zu welchem Preis? Wie erstrebenswert ist dieses Leben tatsächlich, in der Kontrolle und Manipulation an der Tagesordnung sind? Mich hat Likas Schicksal unglaublich berührt. Es ging mit Malcolm los und machte Stopp bei Milo. Es hat mich innerlich zerrissen, ihre Qual und innere Zerrissenheit zu spüren. Das es nichts gibt, worauf sie bauen kann. Das sie vergänglich ist. Diese Phase wird sie mehr als alles andere verändern. Sie hat sich bereits verändert. Und diese Entwicklung empfand ich als großartig. Auch wenn es sie innerlich zerbrechen ließ. Die Hintergründe waren sehr gut erklärt und trotzdem hat man das Gefühl, jeglichen Halt zu verlieren. Das Ende fand ich unglaublich gut, aber es zeigt auch Hoffnung auf. Ich bin unglaublich gespannt wie es weitergeht und kann es kaum erwarten, bis Band 2 erscheint . Anne Oldach spricht hier eine sehr aktuelle Thematik an, die definitiv zum nachdenken bringt. Es geht um Kontrolle, eine neue Zeit, aber auch darum, den Mut zu haben auszubrechen und für sich einzustehen. Doch möchte man wirklich in dieser Welt leben? Fazit: Mit dem ersten Band der New Worlds Dilogie, bewegt sich Anne Oldach nicht nur verdammt nahe am Geschehen. Es ist beklemmend, erschütternd und verstörend zugleich. Wie sehe die Welt mit völliger Kontrolle aus? Was bedeutet Menschlichkeit dann überhaupt noch? Wow, ich bin begeistert und verstört zugleich. Eine Dystopie, die realistischer kaum sein könnte. Sich zwischen Schönheit und Abgründigkeit bewegt und dabei die Grenzen dessen sehr klar vor Augen führt. Sehr emotional, sehr packend und düster. Ein Roman ,der zum nachdenken anregt. Unbedingt lesen.

5

Das Cover hat mich förmlich angezogen. Ich finde es sehr gelungen, besonders das Zusammenspiel der Farben. Auch der Klapptext hat mich neugierig gemacht. Der Schreibstil von Anne Oldach ist flüssig und einfach zu lesen. Das Buch umfasst 36 Kapitel und spielt in einer fernen Zukunft im Jahre 2358. Die Protagonistin Lika altert nicht und mag ihr Leben. Bis sie mit dem Professor in die alte Welt geht um dort Menschen zu impfen. Dort trifft sie auch den sterblichen Milo und sie stellt alles nach und nach in Frage. Wird sie sich für ein anderes Leben entscheiden? Die futuristische Welt die die Autorin hier geschaffen hat war wirklich durchdacht und interessant. Es gibt viele Geheimnisse und es war richtig fesselnd. Es war emotional und konnte mich auf ganzer Linie begeistern. Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Band, denn der Cliffhanger kam für mich doch unerwartet.

5

Ich weiß gar nicht so richtig, wo ich anfangen soll, so viele Gedanken kreisen in meinem Kopf. Dennoch hoffe ich, dass meine Rezension am Ende einen Zusammenhang ergibt und verständlich ist! Als erstes möchte ich erwähnen, dass es mein 1. Buch aus diesem Genre ist. Demnach war ich sehr gespannt auf die Geschichte. Ich lese nun schon seit vielen Jahren und für mich hatte es immer einen Grund einen Bogen um das Genre zu machen. Für mich braucht ein Buch, auch wenn es eine fiktive Geschichte ist, immer ein Stück Realität. Ich finde näher an der Realität kann New Worlds nicht liegen. Die Beschreibungen des Professors aus der "alten Welt" sind für mich so zum Greifen nah, wenn die Menschen ihre Einstellung und das Handeln zur Umwelt nicht ändern, dann ist für mich solch ein Ausgang der Erde in ca. 300 Jahren durchaus denkbar. Sollte es überhaupt noch so lange anhalten. Ebenso sind meine Gedanken zu Eden der "neuen Welt". Ich bin selbst noch nicht alt (fast 38), aber selbst ich mit meinem jungen Leben bemerke den Fortschritt der Medizin, der Forschung allgemein und das ist schon ziemlich beeindruckend. Auch wenn ich in diese Richtung 300 Jahre weiterdenke, dann kann ich mir eine Welt wie Eden vorstellen. Die Reise von Lika zwischen beiden Welten und das Aufeinandertreffen von Milo und ihr, hat mich berührt. Ich habe geschmunzelt, mich gefreut, hatte Angst und habe geweint. So viele Geschehnisse in diesem ersten Teil. Den zweiten Teil, der noch im März erscheinen wird, muss ich lesen. Ich bin so gespannt, welches Ende sich die Autorin ausgesucht hat. Alles in allem eine sehr schöne gelungene Geschichte, auf dessen Ausgang ich sehr gespannt bin. Ich kann das Buch nur empfehlen. Für diejenigen, für die es auch das 1. Mal wäre, traut euch ;)

5

Durch die Blogtour zum zweiten Band bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden und mit der Autorin in Kontakt gekommen. Anne war so nett mir den ersten Teil zur Verfügung zu stellen. Als erstes mal möchte ich das schöne Cover hervorheben. Das ist doch mal der Wahnsinn oder? Ich finde das Mega schön. Die Geschichte hat mich vom ersten Moment an in ihren Bann gezogen. Die Welt war sehr faszinierend. Kein Altern, keine Krankheiten und es gibt Units für alles. Sogar zum Duschen

4

Überraschende Enthüllungen…nicht nur im Plot Ich habe ein eRezensionsexemplar von NetGalley zur Verfügung gestellt bekommen und möchte ich mich dafür ganz herzlich bedanken! Am Anfang habe ich mich wirklich schwer getan, da sich die Story nur sehr schleppend aufgebaut und mich auch meist eher verwirrt hat. Erst die zweite Buchhälfte konnte mich erreichen und die ein oder andere Wendung kam anders als erwartet. Mit der Hauptportal bin ich zuerst nicht ganz warm geworden, weil mich ihr blindes Vertrauen und ihr naives Handeln mich echt aufgeregt haben. Doch sie wurde zum Ende hin reflektierter und es wirkte, als würde sie plötzlich alles aus einem anderen Licht sehen; was bei jeder neuen Erkenntnis nicht sehr verwunderlich ist. Das Buch endet mit einem Cliffhanger und genau hier war ich ernüchtert, denn mal ehrlich: ein Einzelband, der mit einem Cliffhanger endet? Das ist maximal unbefriedigend. Normalerweise lese ich die Danksagung nie, da sie im Grunde immer das selbe enthalten, doch bei diesem Buch gab es danach nochmal eine, extra für den Leser und die hab ich zumindest überflogen…Und fand heraus, dass es sich bei „New Worlds“ um Band 1 einer Dilogie handelt. Das steht allerdings nirgendwo; nicht mal auf der Webseite der Autorin und das fand ich dann doch etwas strange. Ich mochte den Plot gerne und fand das Buch insgesamt schön für zwischendurch.

3

Dieses Buch war ein reiner Coverkauf. Wer kann da schon widerstehen? Wobei ich von Anfang an nicht sicher war, ob der Inhalt tatsächlich etwas für mich ist. Schlussendlich war es eine Achterbahnfahrt. Manchmal fand ich es richtig gut, dann gab es wieder Szenen, die einfach zu 0815 sind. Viele Ideen sind nicht konkret ausgearbeitet, bzw. könnten vertieft werden, um mehr inhaltliche Qualität zu erzeugen. Das fehlte mir am meisten: Tiefe. Die Handlung verläuft sehr gradlinig und bestimmt, alles geht etwas zu schnell vonstatten. Aber alles in allem war das Buch eigentlich nicht schlecht. Für mich persönlich nicht mehr als das, aber die Zielgruppe der Romance-Leserinnen wird bestimmt noch mehr aus dem Inhalt herausholen können. Ja, ich hatte streckenweise meine liebe Mühe mit Oldachs Werk, aber vor allem der eher fiese Schluss bringt mich dazu, diese Serie weiter zu verfolgen.

5

Ich bin im Moment ein wenig in einem Dystopienfieber und habe hier gleich mal eine weitere Rezension für das Genre, auch wenn dieses Buch hier wieder eine komplett andere Richtung einnimmt. Und genau das ist es, was ich an Dystopien so liebe: Sie lassen so viele Möglichkeiten offen. Dieses Buch spielt hier wieder einmal mit einer sehr interessante Grundidee, die mich alleine durch den Klappentext gepackt hat. Und die Idee wurde dann auch sehr gut umgesetzt. Die Idee an sich ist nämlich sehr komplex, aber das Buch bringt es fertig, dass es nicht zu kompliziert wirkt und man trotzdem leicht durch die Seiten kommt. Im Buch selbst wird man gleich in zwei verschiedene Welten eingeführt, beide auf ihre eigene Weise spannend, auch wenn mir natürlich die Welt der Alterslosen, also Likas Heimat, natürlich aufgrund der spannenden Grundidee um einiges spannender für mich war, um sie zu erkunden. Das hiess nicht, dass die andere Welt nicht interessant zu lesen war, aber sie wirkte durch den heftigen Rückschlag der Menschheit natürlich eher wie eine Reise in die Vergangenheit, ohne Technik und Ähnliches. Die Charaktere selbst waren ebenfalls gut ausgebaut worden. Lika hat natürlich durch ihre spezielle Welt ganz andere Ansichten auf diese altertümliche Welt, die hier auch wirklich sehr gut herübergebracht werden. Es war wirklich ein toller Einblick, die Welt durch ihre Augen zu sehen. Milo bildet in dieser Hinsicht wohl ein guter Gegensatz, denn anders als sie, beginnt er schnell einmal zu zweifeln und Dinge auch zu hinterfragen und genau das braucht Lika auch. Das Buch selbst endet mit einem fiesen Cliffhanger, der dann gespannt auf mehr macht, nachdem man plötzlich den Fehler an der scheinbar perfekten Lösung präsentiert bekommt. Ich bin schon gespannt, wie das nun im nächsten Band angegangen wird. Zusammenfassend ist dieses Buch also wirklich eine wirklich toll gestaltete Dystopie, die ich wirklich nur empfehlen kann. Sie spielt mit interessanten Konzepten und gibt dazu auch eine tiefgründige Perspektive, weshalb das Buch alleine dadurch interessant zu lesen ist. Von mir gibt es dafür fünf Sterne.

4

‚New Worlds – Lüge & Verrat‘ von Anne Oldach ist ein Buch nach meinem Geschmack. Ein toller Weltenentwurf, eine spannende Geschichte und interessante Charaktere. Einzig die Liebesgeschichte kam nicht wirklich bei mir an. Aber das hat meine Freude an der Geschichte nicht gebremst. Die Neue Welt. Das ist in Anne Oldachs Dilogieauftakt ein Fleckchen namens ‚Eden‘, ein Rückzugsort auf einer abgeschirmten Insel. Dort leben die Menschen, die die Selbstzerstörung der Menschheit und die anschließende Unbewohnbarkeit der Erde überlebt haben bzw. kurz vor der Ausbreitung eines tödlichen Virus die Gefahr erkannt und sich in die Sicherheit einer perfekten Welt begeben haben. Denn perfekt ist diese neue Welt. Oder? Kein Hass, kein Neid, keine Trauer, Alterslosigkeit und die Überwindung des Todes. Mir hat es unglaublich Spaß gemacht, diese Neue Welt zu entdecken. Tägliche Gesundheitsscans nach dem Aufstehen checken deinen Körper ab, um Krankheiten im Keim zu ersticken. Eine Vorrichtung die die Kleidung kurzerhand schneidert, auf die du heute Lust hast. Holoshows, mit denen dir die Welt zumindest virtuell offen steht. Klingt super, doch natürlich ist nicht alles Gold was glänzt. Ich habe die Atmosphäre geliebt, diese unheimliche Spannung, die entsteht, wenn man als Leser mehr weiß als die Protagonisten bzw. vermeintlich mehr, denn wenn dieses Wissen mysteriös ist und die Folgen nicht greifbar sind, dann hat man keinen großen Vorsprung den Handelnden gegenüber. Ich fand es auch total interessant, zu erfahren, was sich die Autorin überlegt hat, warum die Erde zugrunde ging und nicht mehr bewohnbar ist. Erschreckend realistisch, denn sie hat den heutigen Status Quo genommen, weitergesponnen und damit Folgen heraufbeschworen, die keineswegs abwegig sind. Ich kann sie natürlich nicht auf wissenschaftlicher Ebene beurteilen, aber die Kettenreaktion, die Anne Oldach ins Leben gerufen hat, ist für mich nachvollziehbar und in sich schlüssig. Lika war eine mir grundsätzlich sympathische Protagonistin, die mir aber manchmal fremd blieb. Denn sie ist durch und durch Neuweltlerin und reagiert auf manche Situationen so gar nicht, wie man das erwarten würde. Das lässt sie kalt und gefühllos wirken, mitunter naiv und weltfremd. Ihr Verhalten macht aber natürlich total Sinn. Denn wie soll man auf etwas (emotional) reagieren, dass man nicht kennt? Wie soll man etwas beurteilen, dem man noch nie ausgesetzt war? Das man auch nicht von Erzählungen kennt und das man weder hinsichtlich Gefahr noch Folgen abschätzen kann? Lika wird im Laufe des Buches einer ihr unbekannten Situation ausgesetzt, auf die ich nicht näher eingehen möchte. Das würde zu viel verraten. Auf alle Fälle lässt Lika diese neue Situation Eden in einem anderen Licht sehen. Ich als Leserin mit dem oben erwähnten Wissensvorsprung male mir schon allerlei Dinge aus, die nun passieren könnten – um dann einen Plot präsentiert zu bekommen, der mich schier aus den Latschen haut. Oh ja, das Ende gefiel mir. Denn es verspricht einen spannenden und aufschlussreichen zweiten Teil! Die Liebesgeschichte, die im Buch eine Rolle spielt, ist das einzige, das nicht so bei mir ankam. Die Gefühle der beiden Liebenden hätten für meine Begriffe mehr Raum benötigt, mehr Zeit. So hab ich zwar gelesen, was sie füreinander empfinden, es ihnen aber nicht abgenommen. Ich war einfach zu distanziert und konnte mich nicht einfühlen. Aber da die Liebesgeschichte nicht die Haupthandlung ist, sondern ich sie eher als eine Art Bonus verstanden habe, wurde meine Freude an der Geschichte nicht getrübt. 4 Sterne.

3

Lika lebt in einer scheinbar perfekten Welt. Hier gibt es keinen Neid, keinen Hass und auch keine körperlich Liebe. Als Wissenschaftlerin arbeitet sie mit Freunden zusammen und ist glücklich. Als sie eines Tages auf eine Außenmission in die Alte Welt mitgenommen wird, ist sie geschockt, denn hier leben immer noch Menschen, die überlebt haben. Sie lernt in einem der Dörfer Milo kennen, der ihr bisheriges Weltbild zum Einstürzen bringt. Die Autorin entführt ihre Leser in eine scheinbar perfekte Welt. Der Einstieg in diese Geschichte hat mir unheimlich gut gefallen. Die Welt, die uns die Autorin hier zeigt, fand ich sehr faszinierend. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von Lika, die in dieser Welt lebt. Direkt am Anfang merkt man als Leser, dass in dieser Welt etwas nicht stimmt. Leider dauert es sehr lange bis es hier Antworten gibt. Der Mittelteil ist leider nicht mehr so interessant. Hier dreht sich tatsächlich alles nur noch um Lika und Milo und die Handlung wird sehr langweilig, weil so gar nichts passiert. Erst im letzten Drittel wird es dann wieder sehr spannend und interessant. Für mich hat das leider nicht gereicht. Man hätte aus der Idee so viel mehr raus holen können, denn die Autorin beweist durchaus, dass sie schreiben kann. Das Ende ist sehr offen. Der 2. Teil der Dilogie sollte im Sommer 2021 erscheinen, was aber bisher nicht passiert ist. Ich denke nicht, dass ich den 2. Teil lesen werde. Insgesamt gibt es von mir 3 von 5 Punkte.

4

Eine Welt voller Technik, Sterilität und Emotionslosigkeit, die neben unserer existiert. Ich brauchte etwas, um mich dort zurechtzufinden, aber interessant ist sie auf jeden Fall. Ich mag Technik, verstehe sie , aber würde ich so eine Welt, die gar nicht so weit hergeholt ist wollen? Nein, das würde ich nicht wollen, obwohl manches seinen Reiz hat. Diese Geschichte ist schön geschrieben, so dass man sich alles gut vorstellen kann, außerdem regt sie zum Nachdenken an, weshalb Dystopie-Fans sie unbedingt lesen sollten. Denn gewöhnlich ist sie auf keinen Fall. Mir hat es wirklich spaß gemacht sie zu lesen und diese Welt kennenzulernen. Trotzdem war sie für mich nicht perfekt. Einige Fragen blieben für mich offen und ich hoffe, dass Band 2 diese beantwortet. Außerdem waren die ersten Momente für mich etwas verwirrend, was sich aber schnell legte. Auch andere Fragen musste ich mir stellen. Denn ich denke nicht, dass ich bereit bin für eine perfekte Welt und hoffe, dass ich sie nie kennenlernen muss. Denn diese bringt auch eine Emotionslosigkeit und Sterilität mit sich und lässt mich darüber nachdenken, wieviel Technik wirklich nötig und sinnvoll ist. Es soll auch bei uns immer schneller und weiter gehen, aber wollen wir das wirklich? Ich bin mir nicht so sicher. Mit den Protas wurde ich schnell warm und konnte mich gut in sie reinfühlen, was auch am flüssigen Schreibstil der Autorin lag, denn sie hat alles locker und leicht erzählt, wodurch man sich recht schnell zurechtfand. So bekam man aber auch schnell einen Bezug zu den Protas und ihrem Leben, welches für mich wohl nichts wäre, aber die Geschichte machte es durchaus interessant. Es war eine mega Idee für eine Dystopische Welt, auch wenn ich mir so ein Leben nicht vorstellen kann. Umso mehr sollten wir darüber nachdenken, wie es sich verhindern lässt, denn so weit hergeholt ist das ganze für die Zukunft nicht. Fazit Eine gut geschriebene, interessante und spannende Geschichte, die uns in eine Welt neben der unseren führt. Dort ist alles Hoch Technisch , steril, aber auch emotionslos. Mir gefiel es als Geschichte wirklich gut und ich kann es empfehlen, aber es regt auch zum nachdenken an.

4

Eine Welt voller Technik, Sterilität und Emotionslosigkeit, die neben unserer existiert. Ich brauchte etwas, um mich dort zurechtzufinden, aber interessant ist sie auf jeden Fall. Ich mag Technik, verstehe sie , aber würde ich so eine Welt, die gar nicht so weit hergeholt ist wollen? Nein, das würde ich nicht wollen, obwohl manches seinen Reiz hat. Diese Geschichte ist schön geschrieben, so dass man sich alles gut vorstellen kann, außerdem regt sie zum Nachdenken an, weshalb Dystopie-Fans sie unbedingt lesen sollten. Denn gewöhnlich ist sie auf keinen Fall. Mir hat es wirklich spaß gemacht sie zu lesen und diese Welt kennenzulernen. Trotzdem war sie für mich nicht perfekt. Einige Fragen blieben für mich offen und ich hoffe, dass Band 2 diese beantwortet. Außerdem waren die ersten Momente für mich etwas verwirrend, was sich aber schnell legte. Auch andere Fragen musste ich mir stellen. Denn ich denke nicht, dass ich bereit bin für eine perfekte Welt und hoffe, dass ich sie nie kennenlernen muss. Denn diese bringt auch eine Emotionslosigkeit und Sterilität mit sich und lässt mich darüber nachdenken, wieviel Technik wirklich nötig und sinnvoll ist. Es soll auch bei uns immer schneller und weiter gehen, aber wollen wir das wirklich? Ich bin mir nicht so sicher. Mit den Protas wurde ich schnell warm und konnte mich gut in sie reinfühlen, was auch am flüssigen Schreibstil der Autorin lag, denn sie hat alles locker und leicht erzählt, wodurch man sich recht schnell zurechtfand. So bekam man aber auch schnell einen Bezug zu den Protas und ihrem Leben, welches für mich wohl nichts wäre, aber die Geschichte machte es durchaus interessant. Es war eine mega Idee für eine Dystopische Welt, auch wenn ich mir so ein Leben nicht vorstellen kann. Umso mehr sollten wir darüber nachdenken, wie es sich verhindern lässt, denn so weit hergeholt ist das ganze für die Zukunft nicht. Fazit Eine gut geschriebene, interessante und spannende Geschichte, die uns in eine Welt neben der unseren führt. Dort ist alles Hoch Technisch , steril, aber auch emotionslos. Mir gefiel es als Geschichte wirklich gut und ich kann es empfehlen, aber es regt auch zum nachdenken an.

3

Es braucht unglaublich lange Wir wachen auf Eden auf, einer neuen Welt in der alten Welt, die aber von einer Kuppel abgeschirmt ist, damit die „alte Welt“ nicht erfährt, dass sie existiert. Die schlimmste Pandemie hat den Globus überschwemmt und fast alles Leben auf der Erde ausgelöscht. Nur eine Hand voll Wissenschaftler hatten die rettende Idee und haben einige Menschen retten können. Diese nennen sich Neuweltler und leben auf Eden. Die Geschichte beginnt 250 Jahre nach der großen Katastrophe und wir begleiten Lika in ihrem Alltag, die eine brillante Wissenschaftlerin ist und versucht mit allen möglichen Mitteln diesen Virus auszulöschen um den verbliebenen Menschen auf der Erde bald eine neue Perspektive zu schaffen und den Planeten wieder bewohnbar zu machen. Doch dann kommt ihr Mentor mit einer Aufgabe für sie und alles verändert sich. Bis wir allerdings an den Punkt der Veränderung kommt, vergeht mehr als die Hälfte des Buches und man hat schon fast die Motivation verloren weiterzulesen. Als Lika allerdings endlich auf Milo trifft, wird es endlich spannender. Wobei die beiden sich erst einmal auseinandernehmen, danach auf eine „Reise“ gehen, in der sie sich dann endlich näher kommen. Dabei sind wir schon bei 75% des Buches und viel kann also nicht mehr passieren. Tut es auch nicht, denn Lika muss eine Entscheidung treffen, bei der sie aber zu wenige Fragen stellt und somit die „falsche“ Entscheidung trifft. An sich eine wirklich interessante Geschichte, aber mir hat es eindeutig zu lange gedauert, bis was passiert und bis man hinter die Geheimnisse kommt, die eigentlich offensichtlich sind. Die Naivität der Protagonistin ist schon echt erschreckend und die Methoden der „Neuweltler“ alles andere als nett. Verschwörungstheoretiker haben hier genau das richtige Buch für sich gefunden, denn hier wird jedes Klischee bedient.

4

Rezension  Ich habe gerade,, New Worlds (Lüge und Verrat) ", von Anne Oldach verfasst, beendet.  Dies ist eine Si-Fi Dilogie von einer Debüt Autorin, die mich positiv überrascht hat!  Ich gebe zu ich lese wenig sience Fiction, keine Ahnung warum! Es ergibt sich irgendwie nicht, andere Genres gewinnen immer dagegen. Aber ich bin froh das New Worlds ein nicht so typisches Cover hat. Durch das tolle Cover bin ich darauf gestoßen!  Ich hab mich die ganze Zeit gefragt, was der Luchs auf diesen Roman bedeutet und der Unterschied auf dem Cover von Hochhäusern und der Waldidylle! Ganz einfach es spiegelt perfekt den Inhalt des Buches wieder!  Handlung fängt ruhig  und sehr informativ an. Das ist auch wichtig um überhaupt die Geschichte zu verstehen, aber ich bräuchte erstmal 50 Seiten! Was danach passiert, lohnt sich weiter zu verfolgen!  Interessante Ereignisse, plötzliche Wendungen und Emotionen! Dazu noch das Bild, was auf der Erde passieren kann, wenn wir nicht langsam aufhören uns zu bekriegen, unsere Umwelt zerstören. Auch was passiert, wenn die Technologie zu Fortschrittlich ist. Das sind wichtige Themen die, die Autorin in diesem Buch zusammenfasst !  Der Schreibstil ist locker und ich hatte keine Probleme damit.  Es gibt hier unterschiedliche Figuren, doch primär dreht sich alles um die alterslose Lika die ihr Leben in der Neuen Welt führt. Mit ihren Mentor macht sie sich auf die Reise in die alte Welt, die ihr Leben verändern wird. Dort trifft sie auf Menschen die Ecken und kanten haben. Das gibt's nicht in der neuen Welt dort sind alle vom Charakter sehr identisch ohne große Emotionen.  Und hab ich schon gesagt, dass ich die Enemy to lovers Komponente so liebe?! Nein? Ich liebe es!!!  Einen Kritikpunkt muss ich dennoch äußern. Es gibt zwei Szenen im Buch die sind heftig und ich denke das diese triggern können. Eine Triggerwarnung wäre echt angebracht.  Sonst alles tuti.. Ok nicht ganz, der fiese Cliffhanger. Ich komm damit nicht klar. Aber er ist gut! Man möchte sofort Band 2 lesen und ihr könnt es auch, da der zweite Band, diesen Monat raus kommt. Juhu!  So also, eine klare Empfehlung an Alle die sich mal auf Si-fi  einlassen wollen.  Vielen Dank an prointernet_bookmark und die Autorin für das Bereitstellen des Bloggerpakets!  Alles Gute eure Jassy! 

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