Necare: Verlockung (Band 1)
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Book Information
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Dass sich ihr Vater nach der Scheidung nicht mehr hat blicken lassen, war für Gabriela nie eine große Sache. Doch nun behauptet ihre Mutter er sei ein Hexer und würde in einer anderen Welt namens Necare leben. Und genau dort soll sie ein Internat besuchen, um selbst zaubern zu lernen. Allerdings läuft ihre Ankunft dort anders als geplant: Gabriela ist die einzige Schülerin, die nicht zaubern kann und dann verliebt sie sich auch noch Hals über Kopf in den Schulschwarm … Eine andere Welt mit Zauberern und Hexen und Academy Setting. Das diese Reihe nochmal neu aufgelegt wurde war aufjedefall eine gute Entscheidung hoffe sie bekommt nun mehr Aufmerksamkeit.

Was passiert, wenn eine Hexe ohne Zauberkraft an ein Elite-Internat für Magie gerät?
Gabriela wird an einem Eliteinternat für Zauberei angenommen. Sie besitzt jedoch keine magischen Fähigkeiten. Neben dem turbulenten Einleben in einer neuen Welt, verliebt sie sich und ihre Welt wird von einem Dämonen angegriffen. Ich finde, dass der Klapptext sich sehr interessant liest und die Grundidee dahinter erstmal spannend. Leider hat mich die Geschichte so gar nicht gepackt. Die einzelnen Momente der Spannung um danach komplett abzufallen. Es wird teilweise beschriebe, wie sehr sich die Protagonistin gelangweilt hat und das hat es mich auch an diesen Stellen. Ich hatte das Gefühl, dass manche Stellen einfach reingeschrieben wurden, damit die Geschichte eine bestimmte Länge erreicht. Auch wenn die Geschichte mit einem Cliffhanger endet, werde ich diese Reihe nicht weiterlesen.
Als Gabriela das erste Mal von Necare hört, saß sie mit ihrer Mutter in der Küche. Ihre Eltern hatten sich vor über 11 Jahren getrennt. Und ihr Vater hatte sich nicht mehr gemeldet. Plötzlich soll sie eine halbe Hexe sein?! Wie ist das möglich? Ihr Vater soll ein Hexer sein? Das kann nicht sein. Aber er hat dafür gesorgt das sie einen Platz an dem Roldenburg-Internat bekommt. Das Internat zählt zu den Elite-Schulen. Dort hat sie es auch nicht einfach. In Morbus (Menschenwelt) war sie schon eine Außenseiterin gewesen. Aber in Necare war sie eine Mischave! Ihre Zauberkräfte waren noch nicht erwacht und sie soll vom Schulschwarm Night Nachhilfe bekommen. Was ihr nur noch mehr Ärger einhandelte. Iceless was der Lieblingssport, es erinnerte Gabriela an Icehockey. Das Schattenfest erinnerte sie an Halloween. In der Nacht des Festes traf Gabriela ihren Vater. Es stellte sich heraus das er nicht wie angenommen Alexander Franken hieß, sondern Ventus Carter. Ein Venari der Radrym. Die Radrym sind quasi die Armee der Magier. Und ihr Vater war einer davon. Deswegen war sie auch an der Schule angenommen worden. Jetzt wundert sie das nicht mehr. Gabriela wurde zur "Gejagten"! Jeder wusste wer ihr Vater war. Das machte ihr das Leben nicht einfacher. Der Ausflug nach Moorsleben war ein Highlight und ein Abenteuer. Nicht wollte mit ihr ausreiten. Tja, Dunk und seine Jungs erschreckten sie im Wald und ihre Pferde gingen durch. Gabriela fiel in eine Schlucht und Night sprang ohne zu zögern hinter ihr her. Duke wollte sie daraus holen und viel selbst hinein. Golgakäfer hatten sie plötzlich angegriffen. Nights schwere Verletzungen mussten im Krankenhaus behandelt werden. Gabriela musste zum Direktor, wo sie sich Dukes Lügen anhören musste. Ihr glaubte man nicht, sie wurde als Lügnerin abgestempelt. Andere Internate wurden Angegriffen und zum Teil so zerstört das die Schüler für einige Zeit auf die anderen Internate aufgeteilt wurden. So kam Faith zum Roldenburg-Internat. Sie war ein unfassbar hübsches Mädchen. Und natürlich fand sie gefallen an Night. Ganz zum Leidwesen von Gabriela. Als hätte sie nicht eh schon genug Ärger!!! Dan kam der Spendentag. Night hatte nur zugestimmt an der Schnitzeljagt teilzunehmen wenn Gabriela gewinnen würde. Doch die Rechnung hatten sie ohne die Schlange Stella gemacht. Aber ihr versuchter Betrug flog auf. 1 Woche später hatten Gabriela &Night ihr Date. Erst Kino dann Restaurant. Gabriela und ihr Vater sprachen sich aus. Sie kann sein Handeln verstehen. Er wollte sie immer nur beschützen. Auf Skys Geburtstagsfeier bekommt Gabriela ein vergiftetes Getränk. Danke, Hazel&Jelly für 20 Minuten Kotzanfälle! Nach ihrer Rückkehr standen sie einem Dämon gegenüber. Gabriela rief ihren ersten richtigenZauber. Sie erwachte auf der Krankenstation neben Night. Ihre Zeit als Gabriela ist vorbei. Was bringt Ihre Zukunft als FORCE?
Ein guter Start in eine Fantasyreihe
Mir hat der erste Band gut gefallen. Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen. Der Imput ist genau richtig und es wurde nicht langweilig. Wir wurden in eine neue Welt geführt und haben die Academy kennengelernt. Doch es gibt Gefahren und Geheimnisse. Mir gefallen die Protagonisten. Ich mag ihre Charaktere und ihre Handlungen. Ich bin gespannt, wie es weiter geht.

Ich mag die Clique um Gabriela und Night und seinen Jungs sehr und muss immer wieder über die Gruppendynamik schmunzeln. Auch das aufeinander prallen von Thunder und Sky ist jedes mal aufs neue einfach nur zu gut. Und das alles während Gabriela diese neue Welt, die neue Schule und ihre Fähigkeiten versucht zu erkunden und zu verstehen.
Schöne Geschichte
Schreibstil für mich absolut gewöhnungsbedürftig. Schöne, spannende Story, nur teilweise seltsame, langweilige Szenen mit drinnen. Hätte mir tiefgründigere Gespräche erhofft, war doch sehr oberflächlich. Alles in allem nicht schlecht, werde auch das zweite Buch lesen. Möchte gern wissen, wie es weiter geht.
Klasse Reihe!
Habe ich gesuchtet ohne ende! Konnte ich nicht aus der Hand legen. Habe die Bücher gelesen als sie aktuell waren, die Wartezeit bis der nächste Band kam war reine Folter! Habe die Bücher Jahre später noch mal am Stück gelesen. Ist eine wunderschöne Geschichte, toll geschrieben. Macht einfach spaß zu Lesen! 💯📖❤️
Ich finde das neue Cover wahnsinnig schön und finde das Bild spiegelt den Inhalt des Buches wunderbar! Und hier der Klappentext: 'Normalerweise flippt Gabriela nicht gleich wegen eines hübschen Kerls aus, doch Night ist anders. Er ist nicht nur äußerst attraktiv, er raubt ihr den Atem, die Sinne, den Verstand. Leider scheint er unerreichbar und das bleibt nicht ihr einziges Problem, als sie nach Necare, die Welt der Hexen reist. Sie ist an einem Eliteinternat aufgenommen worden, wo sie von nun an leben wird. Doch nicht nur, dass sie als einzige über keinerlei Zauberkräfte verfügt, bald geschehen auch merkwürdige Dinge; Dämonen bedrohen die Welt. Gabriela lernt schnell, dass ihr neues Leben viel gefährlicher ist, als sie es sich je vorgestellt hat. Überall lauern finstere Geheimnisse, die sich auch um sie selbst ranken.' Der Einstieg In das Buch rein zu kommen gelang mir leicht. Dadurch, dass Necare durch die Mutter der Protagonistin erklärt wurde, konnte ich die Welt gut kennenlernen. Die Autorin hat den Anfang sehr gut in die Geschichte eingearbeitet. Ich fand sehr schön erklärt wie diese Welt ist und was es darin so zu finden gibt. Hilfreich war dabei, dass Gabriela Necare wirklich noch garnicht kannte. Die Charaktere Ich fand die Charaktere teilweise sehr schön gestaltet, zum Teil haben sie mich aber auch wirklich genervt. Die Protagonistin Gabriela gefiel mir eigentlich ganz gut. Sie hat eine liebevolle Gestaltung ihrer Ecken und Kanten genossen und war aufgeweckt und liebenswert. Liebestechnisch gab es ein grosses Dreieck. Gabriela, Ducke und Night. Ich kann solchen Dreiecken allgemein eher wenig abgewinnen, vorallem dann, wenn einer der Mitspieler wirklich schrecklich ist. Ich kann Duke wirklich garnicht leiden und verstehe sein Verhalten nicht wirklich. Und dann kommt plötzlich auch noch bei den Mädchen eine Dreiecksgeschichte hinzu. Das war mir etwas zu viel Liebesdrama und Teenagergehabe. Es hat mich so peinlich berührt gemacht, dass ich mich kurzzeitig wirklich überwinden musste diese Stellen weiter zu lesen und nicht zu überspringen. Night ist der Schönling der Schule, wer kennt den nicht.. So einen hatten wir doch alle mal an der Schule. Leider waren die Gefühle der Mädels Night gegenüber doch sehr heftig, halt Teenies, aber doch teilweise wirklich etwas zu übertrieben. Dass alle nur noch Night toll finden und dies in jeder Situation ein Thema ist (also auch ausserhalb der Schule fanden die Mädels Night wahnsinnig toll und liessen alles stehen und liegen), fand ich etwas zu viel. Teilweise liest man recht lange nichts mehr von gewissen Charakteren, die zu Beginn sehr wichtig waren. Duke war zum Beispiel einer der Charaktere, die immer mehr in den Hintergrund rutschten. Ich bin gespannt, ob er noch einmal eine grosse Rolle spielen wird. Der Schreibstil Die Autorin kann die Leser gut in die aktuelle Stimmung im Buch einbeziehen. Oftmals in den gruseligen Situationen musste ich ganz schnell lesen, um mich schnell wieder in 'Sicherheit' zu begeben. Zu Beginn im Prolog fand ich die Satzlänge sehr angenehm, mit der Zeit wurden die Sätze teilweise sehr lang und schachtelig. Die Autorin hat die Gegebenheiten und die Details der Dinge sehr genau beschrieben. Die Kapitel sind zum Teil aus der Ich- Perspektive geschrieben, teilweise gibt es einen Erzähler. Ich fand den Aufbau der Geschichte schlüssig und den Schreibstil dem Alter der Darsteller entsprechend gut. Die Story In der Geschichte geht es trotz Magie und normale Teenieprobleme wie Cliquen-Bildung, Freundschaft, Aussenseiter/ Mobbing und natürlich auch Liebesgefühle. Irgendwann im Buch geht es recht schnell voran, von Ereignis zu Ereignis. Die meisten davon sind mit Night, der grossen Liebe, verbunden. Teilweise gibt es zwischen den Ereignissen grosse zeitliche Sprünge, damit der Leser immer bei den spannenden Situationen dabei sein kann und nicht den ganzen Ablauf der Schule mitmachen muss. Plötzlich ganz zum Schluss gibt es noch etwas Neues. Dies geschieht auf der allerletzten Seite des Buches. Als Cliffhanger scheint dies sehr spät, dennoch gibt es teilweise Zusammenhänge mit der Geschichte vorher, die dem Leser erst jetzt wirklich auffallen. Mein Fazit Anhand von Klappentext und den Erzählungen, war ich total begeistert. Das Buch hat mir auch gefallen, jedoch nicht so gut wie andere Bücher der Autorin. Ich dachte, das Buch würde mir besser gefallen. Dieses konnte mich leider nicht so überzeugen. Mir fehlte irgendwie die ganze Zeit des Lesens über ein Ziel für das Buch. Was ist die Quest? Doch von Anfang an: Der Einstieg war super, ich mag Gabriela. Leider fand ich die Teenies jedoch teilweise etwas nervig und mochte vorallem die Dreiecksbeziehungen nicht so sehr. Die Hintergründe der Charaktere waren dafür sehr schön gestaltet. Zu Beginn mochte ich den Schreibstil auch sehr, mit der Zeit wurden mir einige Stellen zu vertieft beschrieben. Dafür fand ich, dass die Autorin innerhalb der Geschichte die Spannung gut aufbauen konnte. Ausserdem habe ich mich über die Leseprobe zu Midnight Eyes am Schluss gefreut! Ich denke, ich gebe dem Buch 3 von 5 Sternen. Wie hat es euch gefallen? Details zum Buch: - Teil 1 der Reihe Necare (mit neuem Cover seit 2019) - Am Ende des Buches gibt es eine Leseprobe zu Midnight Eyes
Schon öfters habe ich von der Autorin gelesen, schon öfters ist mir dieses tolle Cover ins Auge gesprungen und als es eine liebe Person bei Facebook zum Verkauf angeboten hat, habe ich natürlich sofort zugeschlagen. Das blaue Cover hat mich sofort angesprochen und auch der Klappentext hat sein übliches dazu beigetragen, sodass ich es recht schnell wieder zum Lesen aus dem Regal gezogen habe, obwohl noch so viele andere Bücher auf mich warten. Gabriela lebt mit ihrer Mutter in Morbus und hat sich längst damit abgefunden, dass sie nicht sonderlich viel über ihren Vater weiss, dass er nicht bei ihnen ist. Eines Tages, als sie aus der Schule kommt, eröffnet ihre Mutter ihr die - für sie doch recht bittere - Wahrheit. Gabriela ist eine Hexe und soll fortan in der Schule von Necare ausgerichtet werden. Necare ist eine Welt, in welcher sie sich anfangs nur schwer zurecht findet, gerade aufgrund der Tatsache, dass sie über keinerlei Zauberkräfte verfügt. In Necare lernt sie recht schnell, dass ihr Leben bislang auf einer Lüge basierte, vor allem, was ihren Vater angeht und das es weitaus gefährlicher ist, als dass sie das jemals für möglich gehalten hätte. Nur ein paar Schüler aus Necare treten an ihre Seite und vorallem Night kann sie sich ebenso wenig entziehen, wie alle anderen Schülerinnen auch. Er raubt ihr sämtliche Sinne, den Atmen und vor allem den Vorstand, auch wenn das bei weitem nicht ihr einziges Problem ist, als ein Dämon nicht nur Necare und einige andere Schulen, sondern auch das Leben der Schüler dort bedroht. Der Schreibstil von Juliane Maibach hat es mir wirklich angetan. Es zwar zwar mit Night, das übliche Klischee, dass sich sofort fast jedes Mädchen in den Schulschönling verliebt, aber zu meiner eigenen Schande muss ich gestehen, dass ich genau das in diesem Buch mochte. Gabriela fühlt sich zwar ungeheuerlich von Night angezogen, aber dennoch näher sich die beiden nur langsam an, verbringen Zeit miteinander, gerade schon aufgrund der Nachhilfe, welche Night der jungen Frau geben soll. Eifersüchteleien gehören zwar auch zur Tagesordnung und Gabriela bekommt oft genug zu spüren, was es heisst, nicht dazu zu gehören. Dennoch lässt sie sich nicht unterkriegen, lernt mal mit mehr, mal mit weniger Fleiß und kommt schon bald dem Geheimnis um ihrem Vater auf die Spur, auch wenn sie dieses anfangs wirklich zu schocken scheint. In jedem Buch hat man natürlich den Charakter, den man so gar nicht mag und bei mir war es eindeutig Duke und ich denke, damit bin ich vielleicht nicht mal alleine. Er war mir einfach von Anfang an echt total umsympatisch, zumal er einfach nicht verstanden hat, dass Gabriela nicht an ihm interessiert ist. Das Ende hat mich unglaublich neugierig auf Teil 2 gemacht und ich muss ehrlich gestehen, dass Juliane Maibach in mir eine neue Leserin gefunden hat, denn ich werde ihre Werke auf jeden Fall weiterverfolgen. 5/5 Schneeflöckchenbäume.
Die siebzehnjährige Gabriela ist auf ihrer Schule eine Außenseiterin und muss sich mit der sie drangsalierenden Clique Karas herumschlagen. Kein Wunder, dass sie da so offen ist, als ihre Mutter ihr eröffnet, dass ihr Vater ein Hexer ist und ihr ermöglichen will, auf eine Schule in der magischen Welt Necare das Hexenhandwerk zu erlernen. Doch auch hier stellt Gabriela fest, dass sie eine Außenseiterin ist, denn der Halbhexe haben sich ihre magischen Fertigkeiten noch nicht gezeigt. Mithilfe des unwiderstehlichen Schulschwarms Night versucht sie, ihre Kräfte zu erwecken, doch gilt es keine Zeit zu verlieren, denn die Dämonen blasen bereits zum Angriff auf die Eliteschulen von Necare, offensichtlich auf der Suche nach etwas Besonderem. Schon im Prolog des Buches macht der Leser Bekanntschaft mit den Dämonen, sie sind auf der Suche, doch wonach? Die weitere Handlung wird aus der Sicht Gabrielas erzählt, wobei es mich durchaus verwundert, wie schnell sie akzeptiert, eine Hexe zu sein und wie sie im Handumdrehen durch ein Portal nach Necare geht, eine Welt, von der sie bis dahin noch nie gehört hat und die ihr völlig fremd ist. Schnell drängen sich auch Parallelen zu “Harry Potter” und “House of Night” auf. Gerade zu ersterem fielen mir immerzu Ähnlichkeiten auf, wie zum Beispiel das Sportspiel “Iceless”. Angesichts des flüssigen Schreibstils und des konstant gehaltenen Spannungsbogens konnte ich diese Parallelen jedoch immer wieder schnell vergessen und wollte einfach nur weiter lesen. Gabriela ist die typische schüchterne Außenseiterin, die nach anfänglichen Schwierigkeiten doch Freundschaft mit ihren Zimmergenossinnen schließt. Céleste, Shadow und vor allem die temperamentvolle Thunder, die sich durch nichts von ihrem Ziel, eine erstklassige Radrym zu werden, abbringen lässt, lockern das eher spannungsgeladene Verhältnis Gabrielas zu Night, dem heiß umschwärmten Star der Schule, immer wieder auf. Selbstverständlich spielt Night auch im Iceless-Team und das gemeinschaftliche Aufseufzen sämtlicher weiblicher Schülerinnen bei seinem Erscheinen kann manchmal auch auf die Nerven gehen. Allerdings bin ich mir ziemlich sicher, dass es eine Erklärung für sein überirdisch-schönes Antlitz mit dem athletischen Traumkörper gibt, der die Damenwelt dermaßen in Verzücken setzt und dem sich vor allem auch Gabriela kaum entziehen kann. Denn trotz aller Intrigen ihrer Konkurrentinnen hält sie an Night fest, immer in der Hoffnung, dass er vielleicht doch mehr für sie empfinden könnte als ritterliche Aufmerksamkeit und Freundschaft. Es ist auch diese Liebesgeschichte, die den Leser bei der Stange hält, auch wenn sie ab und an durch schwülstige Wiederholungen ins Kitschige abzugleiten droht. Bedrohungen durch Gegenspieler, Unwesen und Intriganten sind eigentlich immer schnell abgewehrt und könnten manches Mal etwas mehr Aufmerksamkeit vertragen. Auch die belastete Beziehung Gabrielas zu ihrem Vater könnte mehr Tiefgang erfahren. Meiner Meinung nach ist sie zu komplex, um so kurz abgehandelt zu werden. Hier wünsche ich mir in der Fortsetzung noch mehr. Trotz dieser Kritikpunkte hat mir “Necare – Verlockung” ein schönes Leseerlebnis bereitet und ich freue mich auf die Fortsetzung, an der Juliane Maibach bereits arbeitet. © Tintenelfe Mehr Infos zu dem Buch gibt es auf www.tintenhain.de
Nicht ihre beste Reihe
Die ersten 60-70% sind echt schwer zu lesen, da es sich sehr lang zieht und fast wie eine schnelle Zusammenfassung von Harry Potter klingt nur in einer anderen Welt und einem etwas anderem Aufbau. Zum Ende hin wird es etwas besser. Natürlich muss die Welt in einem Fantasy Buch erstmal aufgebaut werden, jedoch passte viele zeitlich einfach nicht und zog sich extrem. Teilweise wusste man zeitlich erst das viel Zeit vergangen war weil Monate genannt werden oder dort ein paar Tage später steht. Gleichzeitig tauchen Dinge im Stundenplan lange nicht auf und dann doch mal wieder obwohl dieser ja konstant seien sollte. Nachdem ich die Whisper of sins Reihe von ihr gelesen hatte war ich von diesem Buch jetzt enttäuscht und überlege erst noch weiter zu lesen.
So richtig kann ich noch nicht sagen ob es mir gefällt oder nicht. Es war nicht schlecht, aber alles ist noch so undurchsichtig, dass man sich irgendwie keine richtige Meinung dazu bilden kann. Gabriela ist irgendwie viel zu passiv und lässt viel mit sich machen und ist total unsicher, ich hätte mir etwas mehr Charakterentwicklung gewünscht, ich hoffe im zweiten Band passiert da mehr bei ihr.
Der erste Satz Die Nacht war pechschwarz und der Mond von dunklen Wolken verhangen. Meine Meinung An dieses Buch bin ich durch die liebe Jenny gekommen, die ein gutes Wort bei der Autorin für mich eingelegt hat. Und gerade weil ich das Buch von der Autorin bekommen habe und sie es mir sogar signiert hat, wollte ich dieses Buch unbedingt mögen. Ich habe mir wie immer vorher die Sternanzahl bei Amazon angeschaut und habe dann gesehen, dass das Buch sehr gut bewertet wurde und habe mich deswegen noch mehr auf diese Geschichte gefreut. So viele Menschen können doch nicht einer anderen Meinung sein als ich... Oder etwa doch ? Die Geschichte hat mich von Anfang an sehr interessiert, weil ich ja ein riesiger Fan von Hexen in Büchern bin und manchmal selbst eine fiese Hexe sein kann (behauptet zumindest mein Papa :D). Ich war schon immer von Hexen fasziniert und wollte als Kind nie ein Prinzessin sein, weil ich die einfach langweilig fand. Deswegen hat es mich sehr interessiert diese Geschichte zu lesen, weil es hier im Großen und Ganzen um Hexen und Hexer geht. Außerdem behandelt die Geschichte auch Dämonen und diese sind für mich etwas völlig neues gewesen. Irgendwie bin ich nie dazu gekommen ein Buch zu lesen, in dem Dämonen eine Rolle spielen. Auf jeden Fall war ich wirklich sehr neugierig auf diese Geschichte und wollte sie wie gesagt unbedingt mögen. Ihr müsst aber wissen, dass ich in letzter Zeit nicht unbedingt so viel Fantasy gelesen habe und auch ehrlich gesagt einfach ein bisschen davon weggekommen bin. Ich habe einfach gemerkt, dass mir andere Genre besser gefallen. Trotzdem habe ich mich an diese Geschichte herangewagt und habe ich mich beim Lesen auch ganz wacker geschlagen. Ich schweife aber leider ab... Euch interessiert doch bestimmt um was es denn in der Geschichte genau geht. Die Geschichte handelt von der 16-jährigen Gabriela, die nur mit ihrer Mutter zusammen wohnt, weil ihr Vater die beiden verlassen hat und sich seit dem Tag auch nie mehr blicken lassen hat. Eigentlich führt sich ein vollkommen normales Leben, aber von einem Tag auf den anderen ist alles anders. Sie kommt nach Hause und findet ihre Mutter am Küchentisch sitzend und um Worte ringend. Ihre Mutter ringt sich dann doch dazu durch Gabriela die Wahrheit zu sagen. Doch das was sie ihr zu sagen hat, klingt so unglaublich, dass Gabriela an der Zurechnungsfähigkeit ihrer Mutter zweifelt. Denn ihre Mutter sagt ihr, dass Gabriela eine Halbhexe (Meschuva) sei, da ihr Vater ein Hexer sei. Das kann und will Gabriela erst nicht glauben, aber dann legt ihre Mutter ihr eine Anmeldung für Gabriela für eine Eliteschule in Necare vor. Gabriela glaubt da trotzdem nicht so wirklich dran und ist dann umso erstaunter, als sie tatsächlich von dem Direktor abgeholt wird, der mit ihr durch ein Portal in die Welt der Hexen reist. Erst dann realisiert sie, dass ihre Mutter doch keine Klatsche hat und, dass sie ihr die Wahrheit sagt. Auf einmal befindet sich Gabriela an einer Eliteschule in der Welt der Hexen (Necare), aber dort wird sie eigentlich gar nicht freundlich aufgenommen, weil sie eben nur eine Halbhexe ist und die an der Schule normaler Weise gar nicht angenommen werden. Dass sie angenommen wurde, hat sie nur dem Einfluss ihres Vaters zu verdanken. Und als sei es nicht das einzige Problem, dass die Schüler sie mobben, wann es nur geht, hat sie auch keine Zauberkräfte. Und das macht sie natürlich noch mehr zur Außenseiterin. Nur Céleste, Thunder und Shadow halten zu ihr, denn mit denen bewohnt sie ein Zimmer und die merken sehr schnell, dass sie wirklich in Ordnung ist und, dass sie ja auch nichts dafür kann, dass sie keine Zauberkräfte hat. Und dann begegnet sie dem gutaussehenden Mädchenschwarm, Night, der ihr vom ersten Augenblick an den Kopf verdreht, weil er so charmant und nett ist. Doch sie merkt schnell, dass Night für sie unerreichbar ist, denn es kämpfen so viele Mädchen um ihn und wenn nötig, auch mal mit den Fäusten. Und trotzdem kann sie einfach nicht von ihm ablassen und fühlt sich immer mehr zu ihm hingezogen. Alles könnte so schön sein, aber dann finden Dämonenangriffe auf die anderen Eliteschulen statt, die danach vollkommen verwüstet werden und auch Gabrielas Schule ist in höchster Gefahr. Außerdem werden einige Geheimnisse gelüftet, die vor allem Gabriela betreffen. Ich finde, dass sich die Geschichte wirklich sehr interessant anhört, aber leider konnte sie mich persönlich nicht überzeugen, da ich einfach gemerkt habe, dass ich keine Dämonen in einer Geschichte brauche und mir die Handlung teilweise wirklich zu fantastisch war. Diese ganzen Wesen, die darin vorkamen, waren irgendwie alle nichts für mich und so konnte mich die Geschichte leider überhaupt nicht mitreißen. Ich wollte diese Geschichte wirklich mögen, aber leider habe ich es nicht geschafft. Das mit den Dämonen ist allerdings auch nur mein Geschmack. Allerdings hat mich auch gestört, dass diese "Liebesgeschichte" oder eher diese "Ich-finde-dich-so-heiß-und-total-nett-darum-steh-ich-auf-dich-Geschichte" irgendwie tierisch auf die Nerven, weil die beiden einfach nicht in die Pötte kamen und ich die ganze Zeit gemerkt habe, dass die beiden zueinander gehören. Irgendwann war ich echt nur noch genervt, weil ich alle zwei Seiten gedacht habe, dass sich zwischen den beiden jetzt mal richtig was entwickelt, aber da lag ich jedes Mal falsch. Das hat mir auch die Freude am Lesen genommen, sodass ich die Geschichte wirklich nicht so gerne gelesen habe. Trotzdem kann ich mir vorstellen, dass Menschen, die total gerne Fantasy mögen und auch mit Dämonen klar kommen und auch keine wirklich Liebe in einem Buch brauchen, mit dieser Geschichte glücklich werden können. Mich konnte sie leider nicht überzeugen. Die Charaktere haben mir eigentlich alle ziemlich gut gefallen, auch wenn mir jetzt keiner so wirklich ans Herz gewachsen ist, aber das lag wahrscheinlich daran, dass ich auch in die Geschichte nicht so wirklich hinein gefunden habe. Deswegen wurde ich wahrscheinlich einfach nicht richtig warm mit den Charakteren. Manche Charaktere fand ich auch irgendwie ziemlich gruselig und vollkommen unsympathisch. Gabriela ist die Protagonistin der Geschichte. Sie ist 16 Jahre alt und wohnt nur zusammen mit ihrer Mutter, weil ihr Vater die beiden verlassen hat. Er hat sich seit diesem Tag auch nicht mehr blicken gelassen. Am Anfang hat es ihr sehr gefehlt, dass sie keinen Vater mehr hat, aber irgendwann ist es ihr fast gleichgültig geworden und sie hat nur noch Bedauern darüber empfunden, dass sie und ihre Mutter ihm anscheinend nicht wichtig genug sind. Sie führt ein vollkommen normales Leben, doch von einen Tag auf den anderen ändert sich ihr Leben schlagartig, denn ihre Mutter eröffnet ihr, dass sie eine Halbhexe sei, da ihr Vater ein Hexer sei, der in Necare, der Stadt der Hexen und Hexer lebt. Gabriela glaubt ihrer Mutter natürlich kein Wort und hält sie für unzurechnungsfähig, aber dann legt ihre Mutter ihr ein Schreiben vor, in dem steht, dass Gabriela an einer der Eliteschulen für Hexen und Hexer in Necare aufgenommen wurde. So richtig kann und möchte sie das immer noch nicht glauben, aber dann steht auf einmal der Direktor der Schule vor ihr und reist mit ihr durch ein Portal nach Necare. An der Schule angekommen, merkt sie sehr schnell, dass sie dort nicht willkommen ist, da sie nur eine Halbhexe ist und normalerweise Meschuvas dort gar nicht angenommen werden. Das hat sie nur dem Einfluss ihres Vaters zu verdanken. Sie wird von ihren Mitschülern deswegen ganz schön geärgert und fertig gemacht. Doch Célese, Shadow und Thunder halten zu ihr. Die vier wohnen zusammen in einem Zimmer und verstehen sich wirklich gut. Denen ist es egal, dass Gabriela nur eine Halbhexe ist. Doch dann bemerkt Gabriela auch noch, dass sie keine Hexenkraft hat und wird dadurch natürlich noch mehr zur Außenseiterin. Selbst die Lehrer machen ihr das Leben an der Schule schwer. Doch dann begegnet sie Night auf dem Flur. Night sieht so gut aus und sie kann den Blick gar nicht mehr von ihm lösen. Da gibt es nur ein Problem, denn er scheint für sie unerreichbar zu sein. Jedes Mädchen bult um seine Aufmerksamkeit und wär am liebsten seine Freundin. Schnell merkt Gabriela, dass die anderen Mädchen mit harten Bandagen kämpfen und auch nicht davor zurück schrecken zu zuschlagen. Doch Night und sie kommen sich immer näher und er akzeptiert sie so wie sie ist und hilft ihr dabei ihre Hexenkraft zu aktivieren. Gabriela merkt bald, dass sie rettungslos in den unerreichbaren Night verliebt ist, doch dann kommen Geheimnisse ans Licht, die sich um Gabriela ranken und die ihre volle Aufmerksamkeit erfordern. Ich mag Gabriela wirklich ziemlich gerne als Protagonistin, weil sie einfach irgendwie normal ist. Sie spielt nie die Heldin oder gibt mit irgendetwas an. Sie bleibt einfach immer bodenständig. Außerdem zickt sie nie rum oder so. Natürlich ist sie oft niedergeschlagen, dass sie nicht hexen kann, aber sie gibt trotzdem nicht auf. Diese Eigenschaft schätze ich sehr an ihr, denn sie gibt nie auf, auch wenn alles noch so auswegslos scheint. Sie war mir wirklich ziemlich sympathisch, aber auch eigentlich nicht mehr. Night ist der Mädchenschwarm schlecht hin. Er hat eigentlich keine Minute, in der ihm keine Mädchen am Hosenbein ziehen. Trotzdem nutzt er das überhaupt nicht aus. Er ist immer charmant und nett, außer er ist wirklich richtig genervt. Er kommt aus armen Verhältnissen und seine Mutter hat ihn alleine aufgezogen. Trotzdem ist er sehr begabt was die Hexerei angeht. Egal wo er hinkommt, es sind einfach alle Augen auf ihn gerichtet, aber das genießt er überhaupt nicht. Er mag Gabriela und ihm liegt wirklich viel an ihr. Für sie tut er eigentlich alles und das ist echt total niedlich. Er hatte auch nie Vorurteile ihr gegenüber, weil sie aus der Menschenwelt kommt und nicht in Necare aufgewachsen ist. Ganz im Gegenteil, er hilft ihr sogar ihre Zauberkräfte zu entwickeln. Und er hat ihr nicht nur einmal das Leben gerettet. Er riskiert immer wieder sein Leben für sie, doch trotzdem kann man als Leser schwer bestimmen, ob er mehr als nur Freundschaft für Gabriela empfindet. Ich mag Night wirklich sehr gerne. Er ist einfach total charmant und liebenswert. Doch trotzdem gab es so Momente, in denen ich Zweifel an seiner Aufrichtigkeit gegenüber Gabriela gehegt habe, aber das kann auch einfach nur Einbildung gewesen sein. Auf jeden Fall mag ich ihn wirklich gerne. Vielleicht sogar noch ein bisschen lieber als Gabriela selbst, aber auch er ist mir nicht wirklich ans Herz gewachsen. Ich werde ihn auf jeden Fall nicht vermissen. Der Schreibstil hat mir wirklich am Buch am besten gefallen, auch wenn er meiner Meinung nach nichts besonderes war. Die Geschichte ist aus der personalen Ich-Perspektive aus Gabrielas Sicht geschrieben, sodass man die ganzen Gedanken und Gefühle mitbekommt, die so in ihr aufkeimen. Die Geschichte ist in der Vergagenheit geschrieben, aber das habe ich wirklich erst spät gemerkt, weil sich der Schreibstil wirklich sehr flüssig lesen lässt. Trotzdem wollte das Buch irgendwie nicht zu Ende gehen, aber das lag wahrscheinlich daran, dass ich einfach nicht wirklich mit der Geschichte warm geworden bin. Der Schreibstil gefällt mir auf jeden Fall sehr gut. Ich finde, dass die Autorin wirklich sehr spannend schreiben kann und auch, dass der Schreibstil sehr gut zu Gabriela passt. Der Titel gefällt mir eigentlich ganz gut. Auf jeden Fall der Titel der Reihe, da die Welt der Hexen ja "Necare" heißt, aber ehrlich gesagt weiß ich immer noch nicht warum das Buch "Verlockung" heißt. Vielleicht weil Night so verlockend ist, aber das kann ich mir irgendwie nicht vorstellen. An die schlauen Menschen da draußen: Klärt mich bitte wegen des Titels auf ! :D Das Cover finde ich wirklich ganz schön. Irgendwie hat es was mystisches und auch fantastisches. Es passt gut zu der Geschichte und das Mädchen könnte wirklich Gabriela darstellen. Diese Ranken sollen wahrscheinlich symbolisch für die Geheimnisse stehen, die sich um Gabriela ranken. Doch auch hier steh ich mal wieder von einem Rätsel, denn ich weiß nicht, warum dort blaues Feuer drauf ist. Vielleicht gibt es ja jemand unter euch, der mir diese Frage beantworten kann. Mein Fazit "Necare 01- Verlockung" von Juliane Maibach konnte mich leider nicht überzeugen, da mich die Geschichte einfach nicht mitgerissen hat und ich auch im allgemeinen mit der Geschichte nicht richtig warm geworden bin. Ich habe aber dank diesem Buch gemerkt, dass ich definitiv keine Dämonen in einer Geschichte haben muss. Mir ist einfach das Hin und Her zwischen den beiden Hauptcharakteren ein bisschen auf die Nerven gegangen und deswegen hatte ich keine große Lust dieses Buch weiterzulesen. Aber die Idee, die hinter der Geschichte steckt, finde ich eigentlich ziemlich gut. Meiner Meinung nach hapert es einfach an der Umsetzung, aber man kann es ja auch nicht jedem Leser recht machen. Leider konnten auch die Charaktere, der Schreibstil, der Titel oder das Cover nichts rumreißen, sodass ich seit langem mal wieder ein Buch nicht gut bewerte. Trotzdem gibt es anscheinend sehr viele, die das Buch mögen und ich kann mir auch vorstellen, dass Fantasyliebhaber, die auf Dämonen und so etwas stehen und die keine vernünftige Liebesgeschichte brauchen, ihre Freude an diesem Buch haben werden. Es tut mir echt im Herzen weh, aber ich bin einfach bei meiner Bewertung immer ehrlich...
Der erste Satz Die Nacht war pechschwarz und der Mond von dunklen Wolken verhangen. Meine Meinung An dieses Buch bin ich durch die liebe Jenny gekommen, die ein gutes Wort bei der Autorin für mich eingelegt hat. Und gerade weil ich das Buch von der Autorin bekommen habe und sie es mir sogar signiert hat, wollte ich dieses Buch unbedingt mögen. Ich habe mir wie immer vorher die Sternanzahl bei Amazon angeschaut und habe dann gesehen, dass das Buch sehr gut bewertet wurde und habe mich deswegen noch mehr auf diese Geschichte gefreut. So viele Menschen können doch nicht einer anderen Meinung sein als ich... Oder etwa doch ? Die Geschichte hat mich von Anfang an sehr interessiert, weil ich ja ein riesiger Fan von Hexen in Büchern bin und manchmal selbst eine fiese Hexe sein kann (behauptet zumindest mein Papa :D). Ich war schon immer von Hexen fasziniert und wollte als Kind nie ein Prinzessin sein, weil ich die einfach langweilig fand. Deswegen hat es mich sehr interessiert diese Geschichte zu lesen, weil es hier im Großen und Ganzen um Hexen und Hexer geht. Außerdem behandelt die Geschichte auch Dämonen und diese sind für mich etwas völlig neues gewesen. Irgendwie bin ich nie dazu gekommen ein Buch zu lesen, in dem Dämonen eine Rolle spielen. Auf jeden Fall war ich wirklich sehr neugierig auf diese Geschichte und wollte sie wie gesagt unbedingt mögen. Ihr müsst aber wissen, dass ich in letzter Zeit nicht unbedingt so viel Fantasy gelesen habe und auch ehrlich gesagt einfach ein bisschen davon weggekommen bin. Ich habe einfach gemerkt, dass mir andere Genre besser gefallen. Trotzdem habe ich mich an diese Geschichte herangewagt und habe ich mich beim Lesen auch ganz wacker geschlagen. Ich schweife aber leider ab... Euch interessiert doch bestimmt um was es denn in der Geschichte genau geht. Die Geschichte handelt von der 16-jährigen Gabriela, die nur mit ihrer Mutter zusammen wohnt, weil ihr Vater die beiden verlassen hat und sich seit dem Tag auch nie mehr blicken lassen hat. Eigentlich führt sich ein vollkommen normales Leben, aber von einem Tag auf den anderen ist alles anders. Sie kommt nach Hause und findet ihre Mutter am Küchentisch sitzend und um Worte ringend. Ihre Mutter ringt sich dann doch dazu durch Gabriela die Wahrheit zu sagen. Doch das was sie ihr zu sagen hat, klingt so unglaublich, dass Gabriela an der Zurechnungsfähigkeit ihrer Mutter zweifelt. Denn ihre Mutter sagt ihr, dass Gabriela eine Halbhexe (Meschuva) sei, da ihr Vater ein Hexer sei. Das kann und will Gabriela erst nicht glauben, aber dann legt ihre Mutter ihr eine Anmeldung für Gabriela für eine Eliteschule in Necare vor. Gabriela glaubt da trotzdem nicht so wirklich dran und ist dann umso erstaunter, als sie tatsächlich von dem Direktor abgeholt wird, der mit ihr durch ein Portal in die Welt der Hexen reist. Erst dann realisiert sie, dass ihre Mutter doch keine Klatsche hat und, dass sie ihr die Wahrheit sagt. Auf einmal befindet sich Gabriela an einer Eliteschule in der Welt der Hexen (Necare), aber dort wird sie eigentlich gar nicht freundlich aufgenommen, weil sie eben nur eine Halbhexe ist und die an der Schule normaler Weise gar nicht angenommen werden. Dass sie angenommen wurde, hat sie nur dem Einfluss ihres Vaters zu verdanken. Und als sei es nicht das einzige Problem, dass die Schüler sie mobben, wann es nur geht, hat sie auch keine Zauberkräfte. Und das macht sie natürlich noch mehr zur Außenseiterin. Nur Céleste, Thunder und Shadow halten zu ihr, denn mit denen bewohnt sie ein Zimmer und die merken sehr schnell, dass sie wirklich in Ordnung ist und, dass sie ja auch nichts dafür kann, dass sie keine Zauberkräfte hat. Und dann begegnet sie dem gutaussehenden Mädchenschwarm, Night, der ihr vom ersten Augenblick an den Kopf verdreht, weil er so charmant und nett ist. Doch sie merkt schnell, dass Night für sie unerreichbar ist, denn es kämpfen so viele Mädchen um ihn und wenn nötig, auch mal mit den Fäusten. Und trotzdem kann sie einfach nicht von ihm ablassen und fühlt sich immer mehr zu ihm hingezogen. Alles könnte so schön sein, aber dann finden Dämonenangriffe auf die anderen Eliteschulen statt, die danach vollkommen verwüstet werden und auch Gabrielas Schule ist in höchster Gefahr. Außerdem werden einige Geheimnisse gelüftet, die vor allem Gabriela betreffen. Ich finde, dass sich die Geschichte wirklich sehr interessant anhört, aber leider konnte sie mich persönlich nicht überzeugen, da ich einfach gemerkt habe, dass ich keine Dämonen in einer Geschichte brauche und mir die Handlung teilweise wirklich zu fantastisch war. Diese ganzen Wesen, die darin vorkamen, waren irgendwie alle nichts für mich und so konnte mich die Geschichte leider überhaupt nicht mitreißen. Ich wollte diese Geschichte wirklich mögen, aber leider habe ich es nicht geschafft. Das mit den Dämonen ist allerdings auch nur mein Geschmack. Allerdings hat mich auch gestört, dass diese "Liebesgeschichte" oder eher diese "Ich-finde-dich-so-heiß-und-total-nett-darum-steh-ich-auf-dich-Geschichte" irgendwie tierisch auf die Nerven, weil die beiden einfach nicht in die Pötte kamen und ich die ganze Zeit gemerkt habe, dass die beiden zueinander gehören. Irgendwann war ich echt nur noch genervt, weil ich alle zwei Seiten gedacht habe, dass sich zwischen den beiden jetzt mal richtig was entwickelt, aber da lag ich jedes Mal falsch. Das hat mir auch die Freude am Lesen genommen, sodass ich die Geschichte wirklich nicht so gerne gelesen habe. Trotzdem kann ich mir vorstellen, dass Menschen, die total gerne Fantasy mögen und auch mit Dämonen klar kommen und auch keine wirklich Liebe in einem Buch brauchen, mit dieser Geschichte glücklich werden können. Mich konnte sie leider nicht überzeugen. Die Charaktere haben mir eigentlich alle ziemlich gut gefallen, auch wenn mir jetzt keiner so wirklich ans Herz gewachsen ist, aber das lag wahrscheinlich daran, dass ich auch in die Geschichte nicht so wirklich hinein gefunden habe. Deswegen wurde ich wahrscheinlich einfach nicht richtig warm mit den Charakteren. Manche Charaktere fand ich auch irgendwie ziemlich gruselig und vollkommen unsympathisch. Gabriela ist die Protagonistin der Geschichte. Sie ist 16 Jahre alt und wohnt nur zusammen mit ihrer Mutter, weil ihr Vater die beiden verlassen hat. Er hat sich seit diesem Tag auch nicht mehr blicken gelassen. Am Anfang hat es ihr sehr gefehlt, dass sie keinen Vater mehr hat, aber irgendwann ist es ihr fast gleichgültig geworden und sie hat nur noch Bedauern darüber empfunden, dass sie und ihre Mutter ihm anscheinend nicht wichtig genug sind. Sie führt ein vollkommen normales Leben, doch von einen Tag auf den anderen ändert sich ihr Leben schlagartig, denn ihre Mutter eröffnet ihr, dass sie eine Halbhexe sei, da ihr Vater ein Hexer sei, der in Necare, der Stadt der Hexen und Hexer lebt. Gabriela glaubt ihrer Mutter natürlich kein Wort und hält sie für unzurechnungsfähig, aber dann legt ihre Mutter ihr ein Schreiben vor, in dem steht, dass Gabriela an einer der Eliteschulen für Hexen und Hexer in Necare aufgenommen wurde. So richtig kann und möchte sie das immer noch nicht glauben, aber dann steht auf einmal der Direktor der Schule vor ihr und reist mit ihr durch ein Portal nach Necare. An der Schule angekommen, merkt sie sehr schnell, dass sie dort nicht willkommen ist, da sie nur eine Halbhexe ist und normalerweise Meschuvas dort gar nicht angenommen werden. Das hat sie nur dem Einfluss ihres Vaters zu verdanken. Sie wird von ihren Mitschülern deswegen ganz schön geärgert und fertig gemacht. Doch Célese, Shadow und Thunder halten zu ihr. Die vier wohnen zusammen in einem Zimmer und verstehen sich wirklich gut. Denen ist es egal, dass Gabriela nur eine Halbhexe ist. Doch dann bemerkt Gabriela auch noch, dass sie keine Hexenkraft hat und wird dadurch natürlich noch mehr zur Außenseiterin. Selbst die Lehrer machen ihr das Leben an der Schule schwer. Doch dann begegnet sie Night auf dem Flur. Night sieht so gut aus und sie kann den Blick gar nicht mehr von ihm lösen. Da gibt es nur ein Problem, denn er scheint für sie unerreichbar zu sein. Jedes Mädchen bult um seine Aufmerksamkeit und wär am liebsten seine Freundin. Schnell merkt Gabriela, dass die anderen Mädchen mit harten Bandagen kämpfen und auch nicht davor zurück schrecken zu zuschlagen. Doch Night und sie kommen sich immer näher und er akzeptiert sie so wie sie ist und hilft ihr dabei ihre Hexenkraft zu aktivieren. Gabriela merkt bald, dass sie rettungslos in den unerreichbaren Night verliebt ist, doch dann kommen Geheimnisse ans Licht, die sich um Gabriela ranken und die ihre volle Aufmerksamkeit erfordern. Ich mag Gabriela wirklich ziemlich gerne als Protagonistin, weil sie einfach irgendwie normal ist. Sie spielt nie die Heldin oder gibt mit irgendetwas an. Sie bleibt einfach immer bodenständig. Außerdem zickt sie nie rum oder so. Natürlich ist sie oft niedergeschlagen, dass sie nicht hexen kann, aber sie gibt trotzdem nicht auf. Diese Eigenschaft schätze ich sehr an ihr, denn sie gibt nie auf, auch wenn alles noch so auswegslos scheint. Sie war mir wirklich ziemlich sympathisch, aber auch eigentlich nicht mehr. Night ist der Mädchenschwarm schlecht hin. Er hat eigentlich keine Minute, in der ihm keine Mädchen am Hosenbein ziehen. Trotzdem nutzt er das überhaupt nicht aus. Er ist immer charmant und nett, außer er ist wirklich richtig genervt. Er kommt aus armen Verhältnissen und seine Mutter hat ihn alleine aufgezogen. Trotzdem ist er sehr begabt was die Hexerei angeht. Egal wo er hinkommt, es sind einfach alle Augen auf ihn gerichtet, aber das genießt er überhaupt nicht. Er mag Gabriela und ihm liegt wirklich viel an ihr. Für sie tut er eigentlich alles und das ist echt total niedlich. Er hatte auch nie Vorurteile ihr gegenüber, weil sie aus der Menschenwelt kommt und nicht in Necare aufgewachsen ist. Ganz im Gegenteil, er hilft ihr sogar ihre Zauberkräfte zu entwickeln. Und er hat ihr nicht nur einmal das Leben gerettet. Er riskiert immer wieder sein Leben für sie, doch trotzdem kann man als Leser schwer bestimmen, ob er mehr als nur Freundschaft für Gabriela empfindet. Ich mag Night wirklich sehr gerne. Er ist einfach total charmant und liebenswert. Doch trotzdem gab es so Momente, in denen ich Zweifel an seiner Aufrichtigkeit gegenüber Gabriela gehegt habe, aber das kann auch einfach nur Einbildung gewesen sein. Auf jeden Fall mag ich ihn wirklich gerne. Vielleicht sogar noch ein bisschen lieber als Gabriela selbst, aber auch er ist mir nicht wirklich ans Herz gewachsen. Ich werde ihn auf jeden Fall nicht vermissen. Der Schreibstil hat mir wirklich am Buch am besten gefallen, auch wenn er meiner Meinung nach nichts besonderes war. Die Geschichte ist aus der personalen Ich-Perspektive aus Gabrielas Sicht geschrieben, sodass man die ganzen Gedanken und Gefühle mitbekommt, die so in ihr aufkeimen. Die Geschichte ist in der Vergagenheit geschrieben, aber das habe ich wirklich erst spät gemerkt, weil sich der Schreibstil wirklich sehr flüssig lesen lässt. Trotzdem wollte das Buch irgendwie nicht zu Ende gehen, aber das lag wahrscheinlich daran, dass ich einfach nicht wirklich mit der Geschichte warm geworden bin. Der Schreibstil gefällt mir auf jeden Fall sehr gut. Ich finde, dass die Autorin wirklich sehr spannend schreiben kann und auch, dass der Schreibstil sehr gut zu Gabriela passt. Der Titel gefällt mir eigentlich ganz gut. Auf jeden Fall der Titel der Reihe, da die Welt der Hexen ja "Necare" heißt, aber ehrlich gesagt weiß ich immer noch nicht warum das Buch "Verlockung" heißt. Vielleicht weil Night so verlockend ist, aber das kann ich mir irgendwie nicht vorstellen. An die schlauen Menschen da draußen: Klärt mich bitte wegen des Titels auf ! :D Das Cover finde ich wirklich ganz schön. Irgendwie hat es was mystisches und auch fantastisches. Es passt gut zu der Geschichte und das Mädchen könnte wirklich Gabriela darstellen. Diese Ranken sollen wahrscheinlich symbolisch für die Geheimnisse stehen, die sich um Gabriela ranken. Doch auch hier steh ich mal wieder von einem Rätsel, denn ich weiß nicht, warum dort blaues Feuer drauf ist. Vielleicht gibt es ja jemand unter euch, der mir diese Frage beantworten kann. Mein Fazit "Necare 01- Verlockung" von Juliane Maibach konnte mich leider nicht überzeugen, da mich die Geschichte einfach nicht mitgerissen hat und ich auch im allgemeinen mit der Geschichte nicht richtig warm geworden bin. Ich habe aber dank diesem Buch gemerkt, dass ich definitiv keine Dämonen in einer Geschichte haben muss. Mir ist einfach das Hin und Her zwischen den beiden Hauptcharakteren ein bisschen auf die Nerven gegangen und deswegen hatte ich keine große Lust dieses Buch weiterzulesen. Aber die Idee, die hinter der Geschichte steckt, finde ich eigentlich ziemlich gut. Meiner Meinung nach hapert es einfach an der Umsetzung, aber man kann es ja auch nicht jedem Leser recht machen. Leider konnten auch die Charaktere, der Schreibstil, der Titel oder das Cover nichts rumreißen, sodass ich seit langem mal wieder ein Buch nicht gut bewerte. Trotzdem gibt es anscheinend sehr viele, die das Buch mögen und ich kann mir auch vorstellen, dass Fantasyliebhaber, die auf Dämonen und so etwas stehen und die keine vernünftige Liebesgeschichte brauchen, ihre Freude an diesem Buch haben werden. Es tut mir echt im Herzen weh, aber ich bin einfach bei meiner Bewertung immer ehrlich...
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Book Information
Posts
Dass sich ihr Vater nach der Scheidung nicht mehr hat blicken lassen, war für Gabriela nie eine große Sache. Doch nun behauptet ihre Mutter er sei ein Hexer und würde in einer anderen Welt namens Necare leben. Und genau dort soll sie ein Internat besuchen, um selbst zaubern zu lernen. Allerdings läuft ihre Ankunft dort anders als geplant: Gabriela ist die einzige Schülerin, die nicht zaubern kann und dann verliebt sie sich auch noch Hals über Kopf in den Schulschwarm … Eine andere Welt mit Zauberern und Hexen und Academy Setting. Das diese Reihe nochmal neu aufgelegt wurde war aufjedefall eine gute Entscheidung hoffe sie bekommt nun mehr Aufmerksamkeit.

Was passiert, wenn eine Hexe ohne Zauberkraft an ein Elite-Internat für Magie gerät?
Gabriela wird an einem Eliteinternat für Zauberei angenommen. Sie besitzt jedoch keine magischen Fähigkeiten. Neben dem turbulenten Einleben in einer neuen Welt, verliebt sie sich und ihre Welt wird von einem Dämonen angegriffen. Ich finde, dass der Klapptext sich sehr interessant liest und die Grundidee dahinter erstmal spannend. Leider hat mich die Geschichte so gar nicht gepackt. Die einzelnen Momente der Spannung um danach komplett abzufallen. Es wird teilweise beschriebe, wie sehr sich die Protagonistin gelangweilt hat und das hat es mich auch an diesen Stellen. Ich hatte das Gefühl, dass manche Stellen einfach reingeschrieben wurden, damit die Geschichte eine bestimmte Länge erreicht. Auch wenn die Geschichte mit einem Cliffhanger endet, werde ich diese Reihe nicht weiterlesen.
Als Gabriela das erste Mal von Necare hört, saß sie mit ihrer Mutter in der Küche. Ihre Eltern hatten sich vor über 11 Jahren getrennt. Und ihr Vater hatte sich nicht mehr gemeldet. Plötzlich soll sie eine halbe Hexe sein?! Wie ist das möglich? Ihr Vater soll ein Hexer sein? Das kann nicht sein. Aber er hat dafür gesorgt das sie einen Platz an dem Roldenburg-Internat bekommt. Das Internat zählt zu den Elite-Schulen. Dort hat sie es auch nicht einfach. In Morbus (Menschenwelt) war sie schon eine Außenseiterin gewesen. Aber in Necare war sie eine Mischave! Ihre Zauberkräfte waren noch nicht erwacht und sie soll vom Schulschwarm Night Nachhilfe bekommen. Was ihr nur noch mehr Ärger einhandelte. Iceless was der Lieblingssport, es erinnerte Gabriela an Icehockey. Das Schattenfest erinnerte sie an Halloween. In der Nacht des Festes traf Gabriela ihren Vater. Es stellte sich heraus das er nicht wie angenommen Alexander Franken hieß, sondern Ventus Carter. Ein Venari der Radrym. Die Radrym sind quasi die Armee der Magier. Und ihr Vater war einer davon. Deswegen war sie auch an der Schule angenommen worden. Jetzt wundert sie das nicht mehr. Gabriela wurde zur "Gejagten"! Jeder wusste wer ihr Vater war. Das machte ihr das Leben nicht einfacher. Der Ausflug nach Moorsleben war ein Highlight und ein Abenteuer. Nicht wollte mit ihr ausreiten. Tja, Dunk und seine Jungs erschreckten sie im Wald und ihre Pferde gingen durch. Gabriela fiel in eine Schlucht und Night sprang ohne zu zögern hinter ihr her. Duke wollte sie daraus holen und viel selbst hinein. Golgakäfer hatten sie plötzlich angegriffen. Nights schwere Verletzungen mussten im Krankenhaus behandelt werden. Gabriela musste zum Direktor, wo sie sich Dukes Lügen anhören musste. Ihr glaubte man nicht, sie wurde als Lügnerin abgestempelt. Andere Internate wurden Angegriffen und zum Teil so zerstört das die Schüler für einige Zeit auf die anderen Internate aufgeteilt wurden. So kam Faith zum Roldenburg-Internat. Sie war ein unfassbar hübsches Mädchen. Und natürlich fand sie gefallen an Night. Ganz zum Leidwesen von Gabriela. Als hätte sie nicht eh schon genug Ärger!!! Dan kam der Spendentag. Night hatte nur zugestimmt an der Schnitzeljagt teilzunehmen wenn Gabriela gewinnen würde. Doch die Rechnung hatten sie ohne die Schlange Stella gemacht. Aber ihr versuchter Betrug flog auf. 1 Woche später hatten Gabriela &Night ihr Date. Erst Kino dann Restaurant. Gabriela und ihr Vater sprachen sich aus. Sie kann sein Handeln verstehen. Er wollte sie immer nur beschützen. Auf Skys Geburtstagsfeier bekommt Gabriela ein vergiftetes Getränk. Danke, Hazel&Jelly für 20 Minuten Kotzanfälle! Nach ihrer Rückkehr standen sie einem Dämon gegenüber. Gabriela rief ihren ersten richtigenZauber. Sie erwachte auf der Krankenstation neben Night. Ihre Zeit als Gabriela ist vorbei. Was bringt Ihre Zukunft als FORCE?
Ein guter Start in eine Fantasyreihe
Mir hat der erste Band gut gefallen. Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen. Der Imput ist genau richtig und es wurde nicht langweilig. Wir wurden in eine neue Welt geführt und haben die Academy kennengelernt. Doch es gibt Gefahren und Geheimnisse. Mir gefallen die Protagonisten. Ich mag ihre Charaktere und ihre Handlungen. Ich bin gespannt, wie es weiter geht.

Ich mag die Clique um Gabriela und Night und seinen Jungs sehr und muss immer wieder über die Gruppendynamik schmunzeln. Auch das aufeinander prallen von Thunder und Sky ist jedes mal aufs neue einfach nur zu gut. Und das alles während Gabriela diese neue Welt, die neue Schule und ihre Fähigkeiten versucht zu erkunden und zu verstehen.
Schöne Geschichte
Schreibstil für mich absolut gewöhnungsbedürftig. Schöne, spannende Story, nur teilweise seltsame, langweilige Szenen mit drinnen. Hätte mir tiefgründigere Gespräche erhofft, war doch sehr oberflächlich. Alles in allem nicht schlecht, werde auch das zweite Buch lesen. Möchte gern wissen, wie es weiter geht.
Klasse Reihe!
Habe ich gesuchtet ohne ende! Konnte ich nicht aus der Hand legen. Habe die Bücher gelesen als sie aktuell waren, die Wartezeit bis der nächste Band kam war reine Folter! Habe die Bücher Jahre später noch mal am Stück gelesen. Ist eine wunderschöne Geschichte, toll geschrieben. Macht einfach spaß zu Lesen! 💯📖❤️
Ich finde das neue Cover wahnsinnig schön und finde das Bild spiegelt den Inhalt des Buches wunderbar! Und hier der Klappentext: 'Normalerweise flippt Gabriela nicht gleich wegen eines hübschen Kerls aus, doch Night ist anders. Er ist nicht nur äußerst attraktiv, er raubt ihr den Atem, die Sinne, den Verstand. Leider scheint er unerreichbar und das bleibt nicht ihr einziges Problem, als sie nach Necare, die Welt der Hexen reist. Sie ist an einem Eliteinternat aufgenommen worden, wo sie von nun an leben wird. Doch nicht nur, dass sie als einzige über keinerlei Zauberkräfte verfügt, bald geschehen auch merkwürdige Dinge; Dämonen bedrohen die Welt. Gabriela lernt schnell, dass ihr neues Leben viel gefährlicher ist, als sie es sich je vorgestellt hat. Überall lauern finstere Geheimnisse, die sich auch um sie selbst ranken.' Der Einstieg In das Buch rein zu kommen gelang mir leicht. Dadurch, dass Necare durch die Mutter der Protagonistin erklärt wurde, konnte ich die Welt gut kennenlernen. Die Autorin hat den Anfang sehr gut in die Geschichte eingearbeitet. Ich fand sehr schön erklärt wie diese Welt ist und was es darin so zu finden gibt. Hilfreich war dabei, dass Gabriela Necare wirklich noch garnicht kannte. Die Charaktere Ich fand die Charaktere teilweise sehr schön gestaltet, zum Teil haben sie mich aber auch wirklich genervt. Die Protagonistin Gabriela gefiel mir eigentlich ganz gut. Sie hat eine liebevolle Gestaltung ihrer Ecken und Kanten genossen und war aufgeweckt und liebenswert. Liebestechnisch gab es ein grosses Dreieck. Gabriela, Ducke und Night. Ich kann solchen Dreiecken allgemein eher wenig abgewinnen, vorallem dann, wenn einer der Mitspieler wirklich schrecklich ist. Ich kann Duke wirklich garnicht leiden und verstehe sein Verhalten nicht wirklich. Und dann kommt plötzlich auch noch bei den Mädchen eine Dreiecksgeschichte hinzu. Das war mir etwas zu viel Liebesdrama und Teenagergehabe. Es hat mich so peinlich berührt gemacht, dass ich mich kurzzeitig wirklich überwinden musste diese Stellen weiter zu lesen und nicht zu überspringen. Night ist der Schönling der Schule, wer kennt den nicht.. So einen hatten wir doch alle mal an der Schule. Leider waren die Gefühle der Mädels Night gegenüber doch sehr heftig, halt Teenies, aber doch teilweise wirklich etwas zu übertrieben. Dass alle nur noch Night toll finden und dies in jeder Situation ein Thema ist (also auch ausserhalb der Schule fanden die Mädels Night wahnsinnig toll und liessen alles stehen und liegen), fand ich etwas zu viel. Teilweise liest man recht lange nichts mehr von gewissen Charakteren, die zu Beginn sehr wichtig waren. Duke war zum Beispiel einer der Charaktere, die immer mehr in den Hintergrund rutschten. Ich bin gespannt, ob er noch einmal eine grosse Rolle spielen wird. Der Schreibstil Die Autorin kann die Leser gut in die aktuelle Stimmung im Buch einbeziehen. Oftmals in den gruseligen Situationen musste ich ganz schnell lesen, um mich schnell wieder in 'Sicherheit' zu begeben. Zu Beginn im Prolog fand ich die Satzlänge sehr angenehm, mit der Zeit wurden die Sätze teilweise sehr lang und schachtelig. Die Autorin hat die Gegebenheiten und die Details der Dinge sehr genau beschrieben. Die Kapitel sind zum Teil aus der Ich- Perspektive geschrieben, teilweise gibt es einen Erzähler. Ich fand den Aufbau der Geschichte schlüssig und den Schreibstil dem Alter der Darsteller entsprechend gut. Die Story In der Geschichte geht es trotz Magie und normale Teenieprobleme wie Cliquen-Bildung, Freundschaft, Aussenseiter/ Mobbing und natürlich auch Liebesgefühle. Irgendwann im Buch geht es recht schnell voran, von Ereignis zu Ereignis. Die meisten davon sind mit Night, der grossen Liebe, verbunden. Teilweise gibt es zwischen den Ereignissen grosse zeitliche Sprünge, damit der Leser immer bei den spannenden Situationen dabei sein kann und nicht den ganzen Ablauf der Schule mitmachen muss. Plötzlich ganz zum Schluss gibt es noch etwas Neues. Dies geschieht auf der allerletzten Seite des Buches. Als Cliffhanger scheint dies sehr spät, dennoch gibt es teilweise Zusammenhänge mit der Geschichte vorher, die dem Leser erst jetzt wirklich auffallen. Mein Fazit Anhand von Klappentext und den Erzählungen, war ich total begeistert. Das Buch hat mir auch gefallen, jedoch nicht so gut wie andere Bücher der Autorin. Ich dachte, das Buch würde mir besser gefallen. Dieses konnte mich leider nicht so überzeugen. Mir fehlte irgendwie die ganze Zeit des Lesens über ein Ziel für das Buch. Was ist die Quest? Doch von Anfang an: Der Einstieg war super, ich mag Gabriela. Leider fand ich die Teenies jedoch teilweise etwas nervig und mochte vorallem die Dreiecksbeziehungen nicht so sehr. Die Hintergründe der Charaktere waren dafür sehr schön gestaltet. Zu Beginn mochte ich den Schreibstil auch sehr, mit der Zeit wurden mir einige Stellen zu vertieft beschrieben. Dafür fand ich, dass die Autorin innerhalb der Geschichte die Spannung gut aufbauen konnte. Ausserdem habe ich mich über die Leseprobe zu Midnight Eyes am Schluss gefreut! Ich denke, ich gebe dem Buch 3 von 5 Sternen. Wie hat es euch gefallen? Details zum Buch: - Teil 1 der Reihe Necare (mit neuem Cover seit 2019) - Am Ende des Buches gibt es eine Leseprobe zu Midnight Eyes
Schon öfters habe ich von der Autorin gelesen, schon öfters ist mir dieses tolle Cover ins Auge gesprungen und als es eine liebe Person bei Facebook zum Verkauf angeboten hat, habe ich natürlich sofort zugeschlagen. Das blaue Cover hat mich sofort angesprochen und auch der Klappentext hat sein übliches dazu beigetragen, sodass ich es recht schnell wieder zum Lesen aus dem Regal gezogen habe, obwohl noch so viele andere Bücher auf mich warten. Gabriela lebt mit ihrer Mutter in Morbus und hat sich längst damit abgefunden, dass sie nicht sonderlich viel über ihren Vater weiss, dass er nicht bei ihnen ist. Eines Tages, als sie aus der Schule kommt, eröffnet ihre Mutter ihr die - für sie doch recht bittere - Wahrheit. Gabriela ist eine Hexe und soll fortan in der Schule von Necare ausgerichtet werden. Necare ist eine Welt, in welcher sie sich anfangs nur schwer zurecht findet, gerade aufgrund der Tatsache, dass sie über keinerlei Zauberkräfte verfügt. In Necare lernt sie recht schnell, dass ihr Leben bislang auf einer Lüge basierte, vor allem, was ihren Vater angeht und das es weitaus gefährlicher ist, als dass sie das jemals für möglich gehalten hätte. Nur ein paar Schüler aus Necare treten an ihre Seite und vorallem Night kann sie sich ebenso wenig entziehen, wie alle anderen Schülerinnen auch. Er raubt ihr sämtliche Sinne, den Atmen und vor allem den Vorstand, auch wenn das bei weitem nicht ihr einziges Problem ist, als ein Dämon nicht nur Necare und einige andere Schulen, sondern auch das Leben der Schüler dort bedroht. Der Schreibstil von Juliane Maibach hat es mir wirklich angetan. Es zwar zwar mit Night, das übliche Klischee, dass sich sofort fast jedes Mädchen in den Schulschönling verliebt, aber zu meiner eigenen Schande muss ich gestehen, dass ich genau das in diesem Buch mochte. Gabriela fühlt sich zwar ungeheuerlich von Night angezogen, aber dennoch näher sich die beiden nur langsam an, verbringen Zeit miteinander, gerade schon aufgrund der Nachhilfe, welche Night der jungen Frau geben soll. Eifersüchteleien gehören zwar auch zur Tagesordnung und Gabriela bekommt oft genug zu spüren, was es heisst, nicht dazu zu gehören. Dennoch lässt sie sich nicht unterkriegen, lernt mal mit mehr, mal mit weniger Fleiß und kommt schon bald dem Geheimnis um ihrem Vater auf die Spur, auch wenn sie dieses anfangs wirklich zu schocken scheint. In jedem Buch hat man natürlich den Charakter, den man so gar nicht mag und bei mir war es eindeutig Duke und ich denke, damit bin ich vielleicht nicht mal alleine. Er war mir einfach von Anfang an echt total umsympatisch, zumal er einfach nicht verstanden hat, dass Gabriela nicht an ihm interessiert ist. Das Ende hat mich unglaublich neugierig auf Teil 2 gemacht und ich muss ehrlich gestehen, dass Juliane Maibach in mir eine neue Leserin gefunden hat, denn ich werde ihre Werke auf jeden Fall weiterverfolgen. 5/5 Schneeflöckchenbäume.
Die siebzehnjährige Gabriela ist auf ihrer Schule eine Außenseiterin und muss sich mit der sie drangsalierenden Clique Karas herumschlagen. Kein Wunder, dass sie da so offen ist, als ihre Mutter ihr eröffnet, dass ihr Vater ein Hexer ist und ihr ermöglichen will, auf eine Schule in der magischen Welt Necare das Hexenhandwerk zu erlernen. Doch auch hier stellt Gabriela fest, dass sie eine Außenseiterin ist, denn der Halbhexe haben sich ihre magischen Fertigkeiten noch nicht gezeigt. Mithilfe des unwiderstehlichen Schulschwarms Night versucht sie, ihre Kräfte zu erwecken, doch gilt es keine Zeit zu verlieren, denn die Dämonen blasen bereits zum Angriff auf die Eliteschulen von Necare, offensichtlich auf der Suche nach etwas Besonderem. Schon im Prolog des Buches macht der Leser Bekanntschaft mit den Dämonen, sie sind auf der Suche, doch wonach? Die weitere Handlung wird aus der Sicht Gabrielas erzählt, wobei es mich durchaus verwundert, wie schnell sie akzeptiert, eine Hexe zu sein und wie sie im Handumdrehen durch ein Portal nach Necare geht, eine Welt, von der sie bis dahin noch nie gehört hat und die ihr völlig fremd ist. Schnell drängen sich auch Parallelen zu “Harry Potter” und “House of Night” auf. Gerade zu ersterem fielen mir immerzu Ähnlichkeiten auf, wie zum Beispiel das Sportspiel “Iceless”. Angesichts des flüssigen Schreibstils und des konstant gehaltenen Spannungsbogens konnte ich diese Parallelen jedoch immer wieder schnell vergessen und wollte einfach nur weiter lesen. Gabriela ist die typische schüchterne Außenseiterin, die nach anfänglichen Schwierigkeiten doch Freundschaft mit ihren Zimmergenossinnen schließt. Céleste, Shadow und vor allem die temperamentvolle Thunder, die sich durch nichts von ihrem Ziel, eine erstklassige Radrym zu werden, abbringen lässt, lockern das eher spannungsgeladene Verhältnis Gabrielas zu Night, dem heiß umschwärmten Star der Schule, immer wieder auf. Selbstverständlich spielt Night auch im Iceless-Team und das gemeinschaftliche Aufseufzen sämtlicher weiblicher Schülerinnen bei seinem Erscheinen kann manchmal auch auf die Nerven gehen. Allerdings bin ich mir ziemlich sicher, dass es eine Erklärung für sein überirdisch-schönes Antlitz mit dem athletischen Traumkörper gibt, der die Damenwelt dermaßen in Verzücken setzt und dem sich vor allem auch Gabriela kaum entziehen kann. Denn trotz aller Intrigen ihrer Konkurrentinnen hält sie an Night fest, immer in der Hoffnung, dass er vielleicht doch mehr für sie empfinden könnte als ritterliche Aufmerksamkeit und Freundschaft. Es ist auch diese Liebesgeschichte, die den Leser bei der Stange hält, auch wenn sie ab und an durch schwülstige Wiederholungen ins Kitschige abzugleiten droht. Bedrohungen durch Gegenspieler, Unwesen und Intriganten sind eigentlich immer schnell abgewehrt und könnten manches Mal etwas mehr Aufmerksamkeit vertragen. Auch die belastete Beziehung Gabrielas zu ihrem Vater könnte mehr Tiefgang erfahren. Meiner Meinung nach ist sie zu komplex, um so kurz abgehandelt zu werden. Hier wünsche ich mir in der Fortsetzung noch mehr. Trotz dieser Kritikpunkte hat mir “Necare – Verlockung” ein schönes Leseerlebnis bereitet und ich freue mich auf die Fortsetzung, an der Juliane Maibach bereits arbeitet. © Tintenelfe Mehr Infos zu dem Buch gibt es auf www.tintenhain.de
Nicht ihre beste Reihe
Die ersten 60-70% sind echt schwer zu lesen, da es sich sehr lang zieht und fast wie eine schnelle Zusammenfassung von Harry Potter klingt nur in einer anderen Welt und einem etwas anderem Aufbau. Zum Ende hin wird es etwas besser. Natürlich muss die Welt in einem Fantasy Buch erstmal aufgebaut werden, jedoch passte viele zeitlich einfach nicht und zog sich extrem. Teilweise wusste man zeitlich erst das viel Zeit vergangen war weil Monate genannt werden oder dort ein paar Tage später steht. Gleichzeitig tauchen Dinge im Stundenplan lange nicht auf und dann doch mal wieder obwohl dieser ja konstant seien sollte. Nachdem ich die Whisper of sins Reihe von ihr gelesen hatte war ich von diesem Buch jetzt enttäuscht und überlege erst noch weiter zu lesen.
So richtig kann ich noch nicht sagen ob es mir gefällt oder nicht. Es war nicht schlecht, aber alles ist noch so undurchsichtig, dass man sich irgendwie keine richtige Meinung dazu bilden kann. Gabriela ist irgendwie viel zu passiv und lässt viel mit sich machen und ist total unsicher, ich hätte mir etwas mehr Charakterentwicklung gewünscht, ich hoffe im zweiten Band passiert da mehr bei ihr.
Der erste Satz Die Nacht war pechschwarz und der Mond von dunklen Wolken verhangen. Meine Meinung An dieses Buch bin ich durch die liebe Jenny gekommen, die ein gutes Wort bei der Autorin für mich eingelegt hat. Und gerade weil ich das Buch von der Autorin bekommen habe und sie es mir sogar signiert hat, wollte ich dieses Buch unbedingt mögen. Ich habe mir wie immer vorher die Sternanzahl bei Amazon angeschaut und habe dann gesehen, dass das Buch sehr gut bewertet wurde und habe mich deswegen noch mehr auf diese Geschichte gefreut. So viele Menschen können doch nicht einer anderen Meinung sein als ich... Oder etwa doch ? Die Geschichte hat mich von Anfang an sehr interessiert, weil ich ja ein riesiger Fan von Hexen in Büchern bin und manchmal selbst eine fiese Hexe sein kann (behauptet zumindest mein Papa :D). Ich war schon immer von Hexen fasziniert und wollte als Kind nie ein Prinzessin sein, weil ich die einfach langweilig fand. Deswegen hat es mich sehr interessiert diese Geschichte zu lesen, weil es hier im Großen und Ganzen um Hexen und Hexer geht. Außerdem behandelt die Geschichte auch Dämonen und diese sind für mich etwas völlig neues gewesen. Irgendwie bin ich nie dazu gekommen ein Buch zu lesen, in dem Dämonen eine Rolle spielen. Auf jeden Fall war ich wirklich sehr neugierig auf diese Geschichte und wollte sie wie gesagt unbedingt mögen. Ihr müsst aber wissen, dass ich in letzter Zeit nicht unbedingt so viel Fantasy gelesen habe und auch ehrlich gesagt einfach ein bisschen davon weggekommen bin. Ich habe einfach gemerkt, dass mir andere Genre besser gefallen. Trotzdem habe ich mich an diese Geschichte herangewagt und habe ich mich beim Lesen auch ganz wacker geschlagen. Ich schweife aber leider ab... Euch interessiert doch bestimmt um was es denn in der Geschichte genau geht. Die Geschichte handelt von der 16-jährigen Gabriela, die nur mit ihrer Mutter zusammen wohnt, weil ihr Vater die beiden verlassen hat und sich seit dem Tag auch nie mehr blicken lassen hat. Eigentlich führt sich ein vollkommen normales Leben, aber von einem Tag auf den anderen ist alles anders. Sie kommt nach Hause und findet ihre Mutter am Küchentisch sitzend und um Worte ringend. Ihre Mutter ringt sich dann doch dazu durch Gabriela die Wahrheit zu sagen. Doch das was sie ihr zu sagen hat, klingt so unglaublich, dass Gabriela an der Zurechnungsfähigkeit ihrer Mutter zweifelt. Denn ihre Mutter sagt ihr, dass Gabriela eine Halbhexe (Meschuva) sei, da ihr Vater ein Hexer sei. Das kann und will Gabriela erst nicht glauben, aber dann legt ihre Mutter ihr eine Anmeldung für Gabriela für eine Eliteschule in Necare vor. Gabriela glaubt da trotzdem nicht so wirklich dran und ist dann umso erstaunter, als sie tatsächlich von dem Direktor abgeholt wird, der mit ihr durch ein Portal in die Welt der Hexen reist. Erst dann realisiert sie, dass ihre Mutter doch keine Klatsche hat und, dass sie ihr die Wahrheit sagt. Auf einmal befindet sich Gabriela an einer Eliteschule in der Welt der Hexen (Necare), aber dort wird sie eigentlich gar nicht freundlich aufgenommen, weil sie eben nur eine Halbhexe ist und die an der Schule normaler Weise gar nicht angenommen werden. Dass sie angenommen wurde, hat sie nur dem Einfluss ihres Vaters zu verdanken. Und als sei es nicht das einzige Problem, dass die Schüler sie mobben, wann es nur geht, hat sie auch keine Zauberkräfte. Und das macht sie natürlich noch mehr zur Außenseiterin. Nur Céleste, Thunder und Shadow halten zu ihr, denn mit denen bewohnt sie ein Zimmer und die merken sehr schnell, dass sie wirklich in Ordnung ist und, dass sie ja auch nichts dafür kann, dass sie keine Zauberkräfte hat. Und dann begegnet sie dem gutaussehenden Mädchenschwarm, Night, der ihr vom ersten Augenblick an den Kopf verdreht, weil er so charmant und nett ist. Doch sie merkt schnell, dass Night für sie unerreichbar ist, denn es kämpfen so viele Mädchen um ihn und wenn nötig, auch mal mit den Fäusten. Und trotzdem kann sie einfach nicht von ihm ablassen und fühlt sich immer mehr zu ihm hingezogen. Alles könnte so schön sein, aber dann finden Dämonenangriffe auf die anderen Eliteschulen statt, die danach vollkommen verwüstet werden und auch Gabrielas Schule ist in höchster Gefahr. Außerdem werden einige Geheimnisse gelüftet, die vor allem Gabriela betreffen. Ich finde, dass sich die Geschichte wirklich sehr interessant anhört, aber leider konnte sie mich persönlich nicht überzeugen, da ich einfach gemerkt habe, dass ich keine Dämonen in einer Geschichte brauche und mir die Handlung teilweise wirklich zu fantastisch war. Diese ganzen Wesen, die darin vorkamen, waren irgendwie alle nichts für mich und so konnte mich die Geschichte leider überhaupt nicht mitreißen. Ich wollte diese Geschichte wirklich mögen, aber leider habe ich es nicht geschafft. Das mit den Dämonen ist allerdings auch nur mein Geschmack. Allerdings hat mich auch gestört, dass diese "Liebesgeschichte" oder eher diese "Ich-finde-dich-so-heiß-und-total-nett-darum-steh-ich-auf-dich-Geschichte" irgendwie tierisch auf die Nerven, weil die beiden einfach nicht in die Pötte kamen und ich die ganze Zeit gemerkt habe, dass die beiden zueinander gehören. Irgendwann war ich echt nur noch genervt, weil ich alle zwei Seiten gedacht habe, dass sich zwischen den beiden jetzt mal richtig was entwickelt, aber da lag ich jedes Mal falsch. Das hat mir auch die Freude am Lesen genommen, sodass ich die Geschichte wirklich nicht so gerne gelesen habe. Trotzdem kann ich mir vorstellen, dass Menschen, die total gerne Fantasy mögen und auch mit Dämonen klar kommen und auch keine wirklich Liebe in einem Buch brauchen, mit dieser Geschichte glücklich werden können. Mich konnte sie leider nicht überzeugen. Die Charaktere haben mir eigentlich alle ziemlich gut gefallen, auch wenn mir jetzt keiner so wirklich ans Herz gewachsen ist, aber das lag wahrscheinlich daran, dass ich auch in die Geschichte nicht so wirklich hinein gefunden habe. Deswegen wurde ich wahrscheinlich einfach nicht richtig warm mit den Charakteren. Manche Charaktere fand ich auch irgendwie ziemlich gruselig und vollkommen unsympathisch. Gabriela ist die Protagonistin der Geschichte. Sie ist 16 Jahre alt und wohnt nur zusammen mit ihrer Mutter, weil ihr Vater die beiden verlassen hat. Er hat sich seit diesem Tag auch nicht mehr blicken gelassen. Am Anfang hat es ihr sehr gefehlt, dass sie keinen Vater mehr hat, aber irgendwann ist es ihr fast gleichgültig geworden und sie hat nur noch Bedauern darüber empfunden, dass sie und ihre Mutter ihm anscheinend nicht wichtig genug sind. Sie führt ein vollkommen normales Leben, doch von einen Tag auf den anderen ändert sich ihr Leben schlagartig, denn ihre Mutter eröffnet ihr, dass sie eine Halbhexe sei, da ihr Vater ein Hexer sei, der in Necare, der Stadt der Hexen und Hexer lebt. Gabriela glaubt ihrer Mutter natürlich kein Wort und hält sie für unzurechnungsfähig, aber dann legt ihre Mutter ihr ein Schreiben vor, in dem steht, dass Gabriela an einer der Eliteschulen für Hexen und Hexer in Necare aufgenommen wurde. So richtig kann und möchte sie das immer noch nicht glauben, aber dann steht auf einmal der Direktor der Schule vor ihr und reist mit ihr durch ein Portal nach Necare. An der Schule angekommen, merkt sie sehr schnell, dass sie dort nicht willkommen ist, da sie nur eine Halbhexe ist und normalerweise Meschuvas dort gar nicht angenommen werden. Das hat sie nur dem Einfluss ihres Vaters zu verdanken. Sie wird von ihren Mitschülern deswegen ganz schön geärgert und fertig gemacht. Doch Célese, Shadow und Thunder halten zu ihr. Die vier wohnen zusammen in einem Zimmer und verstehen sich wirklich gut. Denen ist es egal, dass Gabriela nur eine Halbhexe ist. Doch dann bemerkt Gabriela auch noch, dass sie keine Hexenkraft hat und wird dadurch natürlich noch mehr zur Außenseiterin. Selbst die Lehrer machen ihr das Leben an der Schule schwer. Doch dann begegnet sie Night auf dem Flur. Night sieht so gut aus und sie kann den Blick gar nicht mehr von ihm lösen. Da gibt es nur ein Problem, denn er scheint für sie unerreichbar zu sein. Jedes Mädchen bult um seine Aufmerksamkeit und wär am liebsten seine Freundin. Schnell merkt Gabriela, dass die anderen Mädchen mit harten Bandagen kämpfen und auch nicht davor zurück schrecken zu zuschlagen. Doch Night und sie kommen sich immer näher und er akzeptiert sie so wie sie ist und hilft ihr dabei ihre Hexenkraft zu aktivieren. Gabriela merkt bald, dass sie rettungslos in den unerreichbaren Night verliebt ist, doch dann kommen Geheimnisse ans Licht, die sich um Gabriela ranken und die ihre volle Aufmerksamkeit erfordern. Ich mag Gabriela wirklich ziemlich gerne als Protagonistin, weil sie einfach irgendwie normal ist. Sie spielt nie die Heldin oder gibt mit irgendetwas an. Sie bleibt einfach immer bodenständig. Außerdem zickt sie nie rum oder so. Natürlich ist sie oft niedergeschlagen, dass sie nicht hexen kann, aber sie gibt trotzdem nicht auf. Diese Eigenschaft schätze ich sehr an ihr, denn sie gibt nie auf, auch wenn alles noch so auswegslos scheint. Sie war mir wirklich ziemlich sympathisch, aber auch eigentlich nicht mehr. Night ist der Mädchenschwarm schlecht hin. Er hat eigentlich keine Minute, in der ihm keine Mädchen am Hosenbein ziehen. Trotzdem nutzt er das überhaupt nicht aus. Er ist immer charmant und nett, außer er ist wirklich richtig genervt. Er kommt aus armen Verhältnissen und seine Mutter hat ihn alleine aufgezogen. Trotzdem ist er sehr begabt was die Hexerei angeht. Egal wo er hinkommt, es sind einfach alle Augen auf ihn gerichtet, aber das genießt er überhaupt nicht. Er mag Gabriela und ihm liegt wirklich viel an ihr. Für sie tut er eigentlich alles und das ist echt total niedlich. Er hatte auch nie Vorurteile ihr gegenüber, weil sie aus der Menschenwelt kommt und nicht in Necare aufgewachsen ist. Ganz im Gegenteil, er hilft ihr sogar ihre Zauberkräfte zu entwickeln. Und er hat ihr nicht nur einmal das Leben gerettet. Er riskiert immer wieder sein Leben für sie, doch trotzdem kann man als Leser schwer bestimmen, ob er mehr als nur Freundschaft für Gabriela empfindet. Ich mag Night wirklich sehr gerne. Er ist einfach total charmant und liebenswert. Doch trotzdem gab es so Momente, in denen ich Zweifel an seiner Aufrichtigkeit gegenüber Gabriela gehegt habe, aber das kann auch einfach nur Einbildung gewesen sein. Auf jeden Fall mag ich ihn wirklich gerne. Vielleicht sogar noch ein bisschen lieber als Gabriela selbst, aber auch er ist mir nicht wirklich ans Herz gewachsen. Ich werde ihn auf jeden Fall nicht vermissen. Der Schreibstil hat mir wirklich am Buch am besten gefallen, auch wenn er meiner Meinung nach nichts besonderes war. Die Geschichte ist aus der personalen Ich-Perspektive aus Gabrielas Sicht geschrieben, sodass man die ganzen Gedanken und Gefühle mitbekommt, die so in ihr aufkeimen. Die Geschichte ist in der Vergagenheit geschrieben, aber das habe ich wirklich erst spät gemerkt, weil sich der Schreibstil wirklich sehr flüssig lesen lässt. Trotzdem wollte das Buch irgendwie nicht zu Ende gehen, aber das lag wahrscheinlich daran, dass ich einfach nicht wirklich mit der Geschichte warm geworden bin. Der Schreibstil gefällt mir auf jeden Fall sehr gut. Ich finde, dass die Autorin wirklich sehr spannend schreiben kann und auch, dass der Schreibstil sehr gut zu Gabriela passt. Der Titel gefällt mir eigentlich ganz gut. Auf jeden Fall der Titel der Reihe, da die Welt der Hexen ja "Necare" heißt, aber ehrlich gesagt weiß ich immer noch nicht warum das Buch "Verlockung" heißt. Vielleicht weil Night so verlockend ist, aber das kann ich mir irgendwie nicht vorstellen. An die schlauen Menschen da draußen: Klärt mich bitte wegen des Titels auf ! :D Das Cover finde ich wirklich ganz schön. Irgendwie hat es was mystisches und auch fantastisches. Es passt gut zu der Geschichte und das Mädchen könnte wirklich Gabriela darstellen. Diese Ranken sollen wahrscheinlich symbolisch für die Geheimnisse stehen, die sich um Gabriela ranken. Doch auch hier steh ich mal wieder von einem Rätsel, denn ich weiß nicht, warum dort blaues Feuer drauf ist. Vielleicht gibt es ja jemand unter euch, der mir diese Frage beantworten kann. Mein Fazit "Necare 01- Verlockung" von Juliane Maibach konnte mich leider nicht überzeugen, da mich die Geschichte einfach nicht mitgerissen hat und ich auch im allgemeinen mit der Geschichte nicht richtig warm geworden bin. Ich habe aber dank diesem Buch gemerkt, dass ich definitiv keine Dämonen in einer Geschichte haben muss. Mir ist einfach das Hin und Her zwischen den beiden Hauptcharakteren ein bisschen auf die Nerven gegangen und deswegen hatte ich keine große Lust dieses Buch weiterzulesen. Aber die Idee, die hinter der Geschichte steckt, finde ich eigentlich ziemlich gut. Meiner Meinung nach hapert es einfach an der Umsetzung, aber man kann es ja auch nicht jedem Leser recht machen. Leider konnten auch die Charaktere, der Schreibstil, der Titel oder das Cover nichts rumreißen, sodass ich seit langem mal wieder ein Buch nicht gut bewerte. Trotzdem gibt es anscheinend sehr viele, die das Buch mögen und ich kann mir auch vorstellen, dass Fantasyliebhaber, die auf Dämonen und so etwas stehen und die keine vernünftige Liebesgeschichte brauchen, ihre Freude an diesem Buch haben werden. Es tut mir echt im Herzen weh, aber ich bin einfach bei meiner Bewertung immer ehrlich...
Der erste Satz Die Nacht war pechschwarz und der Mond von dunklen Wolken verhangen. Meine Meinung An dieses Buch bin ich durch die liebe Jenny gekommen, die ein gutes Wort bei der Autorin für mich eingelegt hat. Und gerade weil ich das Buch von der Autorin bekommen habe und sie es mir sogar signiert hat, wollte ich dieses Buch unbedingt mögen. Ich habe mir wie immer vorher die Sternanzahl bei Amazon angeschaut und habe dann gesehen, dass das Buch sehr gut bewertet wurde und habe mich deswegen noch mehr auf diese Geschichte gefreut. So viele Menschen können doch nicht einer anderen Meinung sein als ich... Oder etwa doch ? Die Geschichte hat mich von Anfang an sehr interessiert, weil ich ja ein riesiger Fan von Hexen in Büchern bin und manchmal selbst eine fiese Hexe sein kann (behauptet zumindest mein Papa :D). Ich war schon immer von Hexen fasziniert und wollte als Kind nie ein Prinzessin sein, weil ich die einfach langweilig fand. Deswegen hat es mich sehr interessiert diese Geschichte zu lesen, weil es hier im Großen und Ganzen um Hexen und Hexer geht. Außerdem behandelt die Geschichte auch Dämonen und diese sind für mich etwas völlig neues gewesen. Irgendwie bin ich nie dazu gekommen ein Buch zu lesen, in dem Dämonen eine Rolle spielen. Auf jeden Fall war ich wirklich sehr neugierig auf diese Geschichte und wollte sie wie gesagt unbedingt mögen. Ihr müsst aber wissen, dass ich in letzter Zeit nicht unbedingt so viel Fantasy gelesen habe und auch ehrlich gesagt einfach ein bisschen davon weggekommen bin. Ich habe einfach gemerkt, dass mir andere Genre besser gefallen. Trotzdem habe ich mich an diese Geschichte herangewagt und habe ich mich beim Lesen auch ganz wacker geschlagen. Ich schweife aber leider ab... Euch interessiert doch bestimmt um was es denn in der Geschichte genau geht. Die Geschichte handelt von der 16-jährigen Gabriela, die nur mit ihrer Mutter zusammen wohnt, weil ihr Vater die beiden verlassen hat und sich seit dem Tag auch nie mehr blicken lassen hat. Eigentlich führt sich ein vollkommen normales Leben, aber von einem Tag auf den anderen ist alles anders. Sie kommt nach Hause und findet ihre Mutter am Küchentisch sitzend und um Worte ringend. Ihre Mutter ringt sich dann doch dazu durch Gabriela die Wahrheit zu sagen. Doch das was sie ihr zu sagen hat, klingt so unglaublich, dass Gabriela an der Zurechnungsfähigkeit ihrer Mutter zweifelt. Denn ihre Mutter sagt ihr, dass Gabriela eine Halbhexe (Meschuva) sei, da ihr Vater ein Hexer sei. Das kann und will Gabriela erst nicht glauben, aber dann legt ihre Mutter ihr eine Anmeldung für Gabriela für eine Eliteschule in Necare vor. Gabriela glaubt da trotzdem nicht so wirklich dran und ist dann umso erstaunter, als sie tatsächlich von dem Direktor abgeholt wird, der mit ihr durch ein Portal in die Welt der Hexen reist. Erst dann realisiert sie, dass ihre Mutter doch keine Klatsche hat und, dass sie ihr die Wahrheit sagt. Auf einmal befindet sich Gabriela an einer Eliteschule in der Welt der Hexen (Necare), aber dort wird sie eigentlich gar nicht freundlich aufgenommen, weil sie eben nur eine Halbhexe ist und die an der Schule normaler Weise gar nicht angenommen werden. Dass sie angenommen wurde, hat sie nur dem Einfluss ihres Vaters zu verdanken. Und als sei es nicht das einzige Problem, dass die Schüler sie mobben, wann es nur geht, hat sie auch keine Zauberkräfte. Und das macht sie natürlich noch mehr zur Außenseiterin. Nur Céleste, Thunder und Shadow halten zu ihr, denn mit denen bewohnt sie ein Zimmer und die merken sehr schnell, dass sie wirklich in Ordnung ist und, dass sie ja auch nichts dafür kann, dass sie keine Zauberkräfte hat. Und dann begegnet sie dem gutaussehenden Mädchenschwarm, Night, der ihr vom ersten Augenblick an den Kopf verdreht, weil er so charmant und nett ist. Doch sie merkt schnell, dass Night für sie unerreichbar ist, denn es kämpfen so viele Mädchen um ihn und wenn nötig, auch mal mit den Fäusten. Und trotzdem kann sie einfach nicht von ihm ablassen und fühlt sich immer mehr zu ihm hingezogen. Alles könnte so schön sein, aber dann finden Dämonenangriffe auf die anderen Eliteschulen statt, die danach vollkommen verwüstet werden und auch Gabrielas Schule ist in höchster Gefahr. Außerdem werden einige Geheimnisse gelüftet, die vor allem Gabriela betreffen. Ich finde, dass sich die Geschichte wirklich sehr interessant anhört, aber leider konnte sie mich persönlich nicht überzeugen, da ich einfach gemerkt habe, dass ich keine Dämonen in einer Geschichte brauche und mir die Handlung teilweise wirklich zu fantastisch war. Diese ganzen Wesen, die darin vorkamen, waren irgendwie alle nichts für mich und so konnte mich die Geschichte leider überhaupt nicht mitreißen. Ich wollte diese Geschichte wirklich mögen, aber leider habe ich es nicht geschafft. Das mit den Dämonen ist allerdings auch nur mein Geschmack. Allerdings hat mich auch gestört, dass diese "Liebesgeschichte" oder eher diese "Ich-finde-dich-so-heiß-und-total-nett-darum-steh-ich-auf-dich-Geschichte" irgendwie tierisch auf die Nerven, weil die beiden einfach nicht in die Pötte kamen und ich die ganze Zeit gemerkt habe, dass die beiden zueinander gehören. Irgendwann war ich echt nur noch genervt, weil ich alle zwei Seiten gedacht habe, dass sich zwischen den beiden jetzt mal richtig was entwickelt, aber da lag ich jedes Mal falsch. Das hat mir auch die Freude am Lesen genommen, sodass ich die Geschichte wirklich nicht so gerne gelesen habe. Trotzdem kann ich mir vorstellen, dass Menschen, die total gerne Fantasy mögen und auch mit Dämonen klar kommen und auch keine wirklich Liebe in einem Buch brauchen, mit dieser Geschichte glücklich werden können. Mich konnte sie leider nicht überzeugen. Die Charaktere haben mir eigentlich alle ziemlich gut gefallen, auch wenn mir jetzt keiner so wirklich ans Herz gewachsen ist, aber das lag wahrscheinlich daran, dass ich auch in die Geschichte nicht so wirklich hinein gefunden habe. Deswegen wurde ich wahrscheinlich einfach nicht richtig warm mit den Charakteren. Manche Charaktere fand ich auch irgendwie ziemlich gruselig und vollkommen unsympathisch. Gabriela ist die Protagonistin der Geschichte. Sie ist 16 Jahre alt und wohnt nur zusammen mit ihrer Mutter, weil ihr Vater die beiden verlassen hat. Er hat sich seit diesem Tag auch nicht mehr blicken gelassen. Am Anfang hat es ihr sehr gefehlt, dass sie keinen Vater mehr hat, aber irgendwann ist es ihr fast gleichgültig geworden und sie hat nur noch Bedauern darüber empfunden, dass sie und ihre Mutter ihm anscheinend nicht wichtig genug sind. Sie führt ein vollkommen normales Leben, doch von einen Tag auf den anderen ändert sich ihr Leben schlagartig, denn ihre Mutter eröffnet ihr, dass sie eine Halbhexe sei, da ihr Vater ein Hexer sei, der in Necare, der Stadt der Hexen und Hexer lebt. Gabriela glaubt ihrer Mutter natürlich kein Wort und hält sie für unzurechnungsfähig, aber dann legt ihre Mutter ihr ein Schreiben vor, in dem steht, dass Gabriela an einer der Eliteschulen für Hexen und Hexer in Necare aufgenommen wurde. So richtig kann und möchte sie das immer noch nicht glauben, aber dann steht auf einmal der Direktor der Schule vor ihr und reist mit ihr durch ein Portal nach Necare. An der Schule angekommen, merkt sie sehr schnell, dass sie dort nicht willkommen ist, da sie nur eine Halbhexe ist und normalerweise Meschuvas dort gar nicht angenommen werden. Das hat sie nur dem Einfluss ihres Vaters zu verdanken. Sie wird von ihren Mitschülern deswegen ganz schön geärgert und fertig gemacht. Doch Célese, Shadow und Thunder halten zu ihr. Die vier wohnen zusammen in einem Zimmer und verstehen sich wirklich gut. Denen ist es egal, dass Gabriela nur eine Halbhexe ist. Doch dann bemerkt Gabriela auch noch, dass sie keine Hexenkraft hat und wird dadurch natürlich noch mehr zur Außenseiterin. Selbst die Lehrer machen ihr das Leben an der Schule schwer. Doch dann begegnet sie Night auf dem Flur. Night sieht so gut aus und sie kann den Blick gar nicht mehr von ihm lösen. Da gibt es nur ein Problem, denn er scheint für sie unerreichbar zu sein. Jedes Mädchen bult um seine Aufmerksamkeit und wär am liebsten seine Freundin. Schnell merkt Gabriela, dass die anderen Mädchen mit harten Bandagen kämpfen und auch nicht davor zurück schrecken zu zuschlagen. Doch Night und sie kommen sich immer näher und er akzeptiert sie so wie sie ist und hilft ihr dabei ihre Hexenkraft zu aktivieren. Gabriela merkt bald, dass sie rettungslos in den unerreichbaren Night verliebt ist, doch dann kommen Geheimnisse ans Licht, die sich um Gabriela ranken und die ihre volle Aufmerksamkeit erfordern. Ich mag Gabriela wirklich ziemlich gerne als Protagonistin, weil sie einfach irgendwie normal ist. Sie spielt nie die Heldin oder gibt mit irgendetwas an. Sie bleibt einfach immer bodenständig. Außerdem zickt sie nie rum oder so. Natürlich ist sie oft niedergeschlagen, dass sie nicht hexen kann, aber sie gibt trotzdem nicht auf. Diese Eigenschaft schätze ich sehr an ihr, denn sie gibt nie auf, auch wenn alles noch so auswegslos scheint. Sie war mir wirklich ziemlich sympathisch, aber auch eigentlich nicht mehr. Night ist der Mädchenschwarm schlecht hin. Er hat eigentlich keine Minute, in der ihm keine Mädchen am Hosenbein ziehen. Trotzdem nutzt er das überhaupt nicht aus. Er ist immer charmant und nett, außer er ist wirklich richtig genervt. Er kommt aus armen Verhältnissen und seine Mutter hat ihn alleine aufgezogen. Trotzdem ist er sehr begabt was die Hexerei angeht. Egal wo er hinkommt, es sind einfach alle Augen auf ihn gerichtet, aber das genießt er überhaupt nicht. Er mag Gabriela und ihm liegt wirklich viel an ihr. Für sie tut er eigentlich alles und das ist echt total niedlich. Er hatte auch nie Vorurteile ihr gegenüber, weil sie aus der Menschenwelt kommt und nicht in Necare aufgewachsen ist. Ganz im Gegenteil, er hilft ihr sogar ihre Zauberkräfte zu entwickeln. Und er hat ihr nicht nur einmal das Leben gerettet. Er riskiert immer wieder sein Leben für sie, doch trotzdem kann man als Leser schwer bestimmen, ob er mehr als nur Freundschaft für Gabriela empfindet. Ich mag Night wirklich sehr gerne. Er ist einfach total charmant und liebenswert. Doch trotzdem gab es so Momente, in denen ich Zweifel an seiner Aufrichtigkeit gegenüber Gabriela gehegt habe, aber das kann auch einfach nur Einbildung gewesen sein. Auf jeden Fall mag ich ihn wirklich gerne. Vielleicht sogar noch ein bisschen lieber als Gabriela selbst, aber auch er ist mir nicht wirklich ans Herz gewachsen. Ich werde ihn auf jeden Fall nicht vermissen. Der Schreibstil hat mir wirklich am Buch am besten gefallen, auch wenn er meiner Meinung nach nichts besonderes war. Die Geschichte ist aus der personalen Ich-Perspektive aus Gabrielas Sicht geschrieben, sodass man die ganzen Gedanken und Gefühle mitbekommt, die so in ihr aufkeimen. Die Geschichte ist in der Vergagenheit geschrieben, aber das habe ich wirklich erst spät gemerkt, weil sich der Schreibstil wirklich sehr flüssig lesen lässt. Trotzdem wollte das Buch irgendwie nicht zu Ende gehen, aber das lag wahrscheinlich daran, dass ich einfach nicht wirklich mit der Geschichte warm geworden bin. Der Schreibstil gefällt mir auf jeden Fall sehr gut. Ich finde, dass die Autorin wirklich sehr spannend schreiben kann und auch, dass der Schreibstil sehr gut zu Gabriela passt. Der Titel gefällt mir eigentlich ganz gut. Auf jeden Fall der Titel der Reihe, da die Welt der Hexen ja "Necare" heißt, aber ehrlich gesagt weiß ich immer noch nicht warum das Buch "Verlockung" heißt. Vielleicht weil Night so verlockend ist, aber das kann ich mir irgendwie nicht vorstellen. An die schlauen Menschen da draußen: Klärt mich bitte wegen des Titels auf ! :D Das Cover finde ich wirklich ganz schön. Irgendwie hat es was mystisches und auch fantastisches. Es passt gut zu der Geschichte und das Mädchen könnte wirklich Gabriela darstellen. Diese Ranken sollen wahrscheinlich symbolisch für die Geheimnisse stehen, die sich um Gabriela ranken. Doch auch hier steh ich mal wieder von einem Rätsel, denn ich weiß nicht, warum dort blaues Feuer drauf ist. Vielleicht gibt es ja jemand unter euch, der mir diese Frage beantworten kann. Mein Fazit "Necare 01- Verlockung" von Juliane Maibach konnte mich leider nicht überzeugen, da mich die Geschichte einfach nicht mitgerissen hat und ich auch im allgemeinen mit der Geschichte nicht richtig warm geworden bin. Ich habe aber dank diesem Buch gemerkt, dass ich definitiv keine Dämonen in einer Geschichte haben muss. Mir ist einfach das Hin und Her zwischen den beiden Hauptcharakteren ein bisschen auf die Nerven gegangen und deswegen hatte ich keine große Lust dieses Buch weiterzulesen. Aber die Idee, die hinter der Geschichte steckt, finde ich eigentlich ziemlich gut. Meiner Meinung nach hapert es einfach an der Umsetzung, aber man kann es ja auch nicht jedem Leser recht machen. Leider konnten auch die Charaktere, der Schreibstil, der Titel oder das Cover nichts rumreißen, sodass ich seit langem mal wieder ein Buch nicht gut bewerte. Trotzdem gibt es anscheinend sehr viele, die das Buch mögen und ich kann mir auch vorstellen, dass Fantasyliebhaber, die auf Dämonen und so etwas stehen und die keine vernünftige Liebesgeschichte brauchen, ihre Freude an diesem Buch haben werden. Es tut mir echt im Herzen weh, aber ich bin einfach bei meiner Bewertung immer ehrlich...

































