Nebelinsel
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Description
Weitere berührende Wunderraum-Geschichten finden Sie in unserem kostenlosen aktuellen Leseproben-E-Book »Einkuscheln und loslesen – Bücher für kurze Tage und lange Nächte«
Book Information
Author Description
»Nebelinsel« ist Zoe Gilberts erstes Buch. Eine der Erzählungen daraus wurde mit dem renommierten Costa Short Story Award ausgezeichnet. Die Autorin studierte Fiction und Creative Writing an der University of Chichester und ist Mitbegründerin des London Lit Lab. Sie lebt im Süden von London, wo echte und geisterhafte Wälder als Inspiration für ihren nächsten Roman dienen.
Posts
>>Die salzige Luft ist schwer vom Duft der Ginsterbüsche, und etwas Mystisches liegt über der Insel. Wundersame Geschichten erzählen von diesem Ort, an dem das Leben geprägt ist von der rauen Natur, alten Bräuchen und dunklen Mythen, die in den Alltag der Menschen eindringen...<< „Nebelinsel“ von Zoe Gilbert ist ein besonderes Buch! Es vereint Märchen mit Mythen und dem Leben auf der Insel Neverness. Umgeben von rauer See, der Natur, alten Mythen und Bräuchen... Die Geschichten sind alle so unterschiedlich und doch vereinen sie sich zu einem großen ganzen und ließen mich als Leser auf eine spannende, kalte, mystische, raue und irgendwie doch so authentische Reise gehen, die mich persönlich wirklich begeistert hat! Neben der wundervollen Buchgestaltung fand mein Leserherz hier ein tolles Buch für kalte Abende und dem ganz besonderen Feeling. Wer sich mal etwas abseits des Mainstreams belesen und die Mischung aus Mythen, Märchen und dem rauen Inselleben kennenlernen möchte und bereit ist sich auf das etwas andere Leseerlebnis einzulassen, dem möchte ich dieses Buch sehr gerne ans Herz legen!
Zoe Gilbert schreibt sehr eigentümlich und düster. Ich habe schon geahnt, dass eine schaurige Atmosphäre beim Lesen entstehen könnte. Jedoch sollte man sich bewusst sein, dass diese mit jeder Kurzgeschichte weitergetragen und genährt wird. Ich habe eine Weile gebraucht, um mich da hinein zu finden. Auf jeden Fall ist Nebelinsel ein ganz besonderes Buch.
Beschreibung Die nebelverhangene Insel Neverness ist von alten Bräuchen und düsteren Mythen umrankt. Jedes Jahr locken die Ginsterbüsche Mädchen und Jungen an, um einer ganz besonderen Tradition zu folgen. Während die Mädchen ein Pfeil mit einem Band auf dem ihr Name steht in die Büsche schießen, machen sich die Jungen daran tief in das stachelige Gebüsch vorzudringen um sich einen Kuss zu sichern, dabei müssen sie sich jedoch vor der Ginstermutter in Acht nehmen. Diese und viele weitere Erzählungen berichten von dem Leben und den Schicksalen der Inselbewohner. Meine Meinung Die märchenhaften Erzählungen von Zoe Gilbert in »Nebelinsel« sind in einem wunderschönen Buchgewand mit goldenem Leinenrücken im Wunderraum Verlag erschienen. Das dunkel gehaltene Cover mit der Muschel passen perfekt zu den finsteren Geschichten um die sagenbehaftete Insel Neverness. Den einzelnen Kurzgeschichten von Zoe Gilbert haftet eine unglaubliche Magie an und schon bald hatte ich mich vollkommen in der nebelumschleierten Vegetation und in den Reihen der Inselbewohner verloren. Der Alltag der Menschen auf Neverness ist durchdrungen von der Mythologie der Insel und mit jeder Geschichte dringt man tiefer in die sagenumwobene Welt ein. Zoe Gilbert wurde bereits für ihre Kurzgeschichten ausgezeichnet und hat sich Dank ihres zauberhaften Erzählstils, der hervorragend zu ihrem märchenhaften Debüt »Nebelinsel« passt, direkt in mein Herz geschrieben. Allerdings sollte man in keinster Weise Märchen mit Happy End im Stile der Gebrüder Grimm erwarten, denn Gilberts Geschichten gehen eher in die melancholische Richtung von Hans Christian Andersen. Zoe Gilbert hat für ihre Insel Neverness eine vollkommen eigenständige Mythologie erschaffen, die von der Natur inspiriert wurde und einige Kuriositäten zu bieten hat, wie z. B. einen Mann dessen Arm ein Flügel ist, eine Mutter die sich von Erde ernährt, einem fremden Mann der nach Neverness kommt und dort Unterschlupf im warmen Bett einer Frau sucht und von Madden, die sich nichts sehnlicher wünscht als vogelfrei zu sein wie ein Milan. Mich konnte die Autorin mit ihrem Debütroman von der ersten Seite an begeistern, ich habe mich gleich in die düstere Atmosphäre, die Melancholie und Traurigkeit zwischen den Zeilen und die fein gezeichneten Protagonisten verliebt. Die hübsche Aufmachung mit dem schimmernden Leinenrücken und den kleinen in schwarz-weiß gehaltenen Illustrationen zu den einzelnen Erzählungen runden das Werk ab. Sicherlich werde ich die Geschichten zur »Nebelinsel« nicht das letzte Mal in der Hand gehalten haben. Die Erzählungen eignen sich perfekt für kalte Wintertage und lassen sich sicherlich auch wunderbar vorlesen. Fazit Zoe Gilberts mystische Erzählungen muten wie eine leicht umgarnende und melancholische Melodie an, der man nur allzu gerne verfallen möchte.
Beschreibung Die nebelverhangene Insel Neverness ist von alten Bräuchen und düsteren Mythen umrankt. Jedes Jahr locken die Ginsterbüsche Mädchen und Jungen an, um einer ganz besonderen Tradition zu folgen. Während die Mädchen ein Pfeil mit einem Band auf dem ihr Name steht in die Büsche schießen, machen sich die Jungen daran tief in das stachelige Gebüsch vorzudringen um sich einen Kuss zu sichern, dabei müssen sie sich jedoch vor der Ginstermutter in Acht nehmen. Diese und viele weitere Erzählungen berichten von dem Leben und den Schicksalen der Inselbewohner. Meine Meinung Die märchenhaften Erzählungen von Zoe Gilbert in »Nebelinsel« sind in einem wunderschönen Buchgewand mit goldenem Leinenrücken im Wunderraum Verlag erschienen. Das dunkel gehaltene Cover mit der Muschel passen perfekt zu den finsteren Geschichten um die sagenbehaftete Insel Neverness. Den einzelnen Kurzgeschichten von Zoe Gilbert haftet eine unglaubliche Magie an und schon bald hatte ich mich vollkommen in der nebelumschleierten Vegetation und in den Reihen der Inselbewohner verloren. Der Alltag der Menschen auf Neverness ist durchdrungen von der Mythologie der Insel und mit jeder Geschichte dringt man tiefer in die sagenumwobene Welt ein. Zoe Gilbert wurde bereits für ihre Kurzgeschichten ausgezeichnet und hat sich Dank ihres zauberhaften Erzählstils, der hervorragend zu ihrem märchenhaften Debüt »Nebelinsel« passt, direkt in mein Herz geschrieben. Allerdings sollte man in keinster Weise Märchen mit Happy End im Stile der Gebrüder Grimm erwarten, denn Gilberts Geschichten gehen eher in die melancholische Richtung von Hans Christian Andersen. Zoe Gilbert hat für ihre Insel Neverness eine vollkommen eigenständige Mythologie erschaffen, die von der Natur inspiriert wurde und einige Kuriositäten zu bieten hat, wie z. B. einen Mann dessen Arm ein Flügel ist, eine Mutter die sich von Erde ernährt, einem fremden Mann der nach Neverness kommt und dort Unterschlupf im warmen Bett einer Frau sucht und von Madden, die sich nichts sehnlicher wünscht als vogelfrei zu sein wie ein Milan. Mich konnte die Autorin mit ihrem Debütroman von der ersten Seite an begeistern, ich habe mich gleich in die düstere Atmosphäre, die Melancholie und Traurigkeit zwischen den Zeilen und die fein gezeichneten Protagonisten verliebt. Die hübsche Aufmachung mit dem schimmernden Leinenrücken und den kleinen in schwarz-weiß gehaltenen Illustrationen zu den einzelnen Erzählungen runden das Werk ab. Sicherlich werde ich die Geschichten zur »Nebelinsel« nicht das letzte Mal in der Hand gehalten haben. Die Erzählungen eignen sich perfekt für kalte Wintertage und lassen sich sicherlich auch wunderbar vorlesen. Fazit Zoe Gilberts mystische Erzählungen muten wie eine leicht umgarnende und melancholische Melodie an, der man nur allzu gerne verfallen möchte.
3 ⭐️; ein außergewöhnliches Buch, daher drei Sterne. Aber der Fokus der ganzen Buchbesprechung liegt auf „archaischer Dorfgemeinschaft“ die auch vor einer Vergewaltigung nicht zurück schreckt. Düster ja, traurig auch und doch irgendwie insgesamt „Zuviel“. War ok zu lesen, werde ich aber nicht im Bücherregal behalten.
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Weitere berührende Wunderraum-Geschichten finden Sie in unserem kostenlosen aktuellen Leseproben-E-Book »Einkuscheln und loslesen – Bücher für kurze Tage und lange Nächte«
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»Nebelinsel« ist Zoe Gilberts erstes Buch. Eine der Erzählungen daraus wurde mit dem renommierten Costa Short Story Award ausgezeichnet. Die Autorin studierte Fiction und Creative Writing an der University of Chichester und ist Mitbegründerin des London Lit Lab. Sie lebt im Süden von London, wo echte und geisterhafte Wälder als Inspiration für ihren nächsten Roman dienen.
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>>Die salzige Luft ist schwer vom Duft der Ginsterbüsche, und etwas Mystisches liegt über der Insel. Wundersame Geschichten erzählen von diesem Ort, an dem das Leben geprägt ist von der rauen Natur, alten Bräuchen und dunklen Mythen, die in den Alltag der Menschen eindringen...<< „Nebelinsel“ von Zoe Gilbert ist ein besonderes Buch! Es vereint Märchen mit Mythen und dem Leben auf der Insel Neverness. Umgeben von rauer See, der Natur, alten Mythen und Bräuchen... Die Geschichten sind alle so unterschiedlich und doch vereinen sie sich zu einem großen ganzen und ließen mich als Leser auf eine spannende, kalte, mystische, raue und irgendwie doch so authentische Reise gehen, die mich persönlich wirklich begeistert hat! Neben der wundervollen Buchgestaltung fand mein Leserherz hier ein tolles Buch für kalte Abende und dem ganz besonderen Feeling. Wer sich mal etwas abseits des Mainstreams belesen und die Mischung aus Mythen, Märchen und dem rauen Inselleben kennenlernen möchte und bereit ist sich auf das etwas andere Leseerlebnis einzulassen, dem möchte ich dieses Buch sehr gerne ans Herz legen!
Zoe Gilbert schreibt sehr eigentümlich und düster. Ich habe schon geahnt, dass eine schaurige Atmosphäre beim Lesen entstehen könnte. Jedoch sollte man sich bewusst sein, dass diese mit jeder Kurzgeschichte weitergetragen und genährt wird. Ich habe eine Weile gebraucht, um mich da hinein zu finden. Auf jeden Fall ist Nebelinsel ein ganz besonderes Buch.
Beschreibung Die nebelverhangene Insel Neverness ist von alten Bräuchen und düsteren Mythen umrankt. Jedes Jahr locken die Ginsterbüsche Mädchen und Jungen an, um einer ganz besonderen Tradition zu folgen. Während die Mädchen ein Pfeil mit einem Band auf dem ihr Name steht in die Büsche schießen, machen sich die Jungen daran tief in das stachelige Gebüsch vorzudringen um sich einen Kuss zu sichern, dabei müssen sie sich jedoch vor der Ginstermutter in Acht nehmen. Diese und viele weitere Erzählungen berichten von dem Leben und den Schicksalen der Inselbewohner. Meine Meinung Die märchenhaften Erzählungen von Zoe Gilbert in »Nebelinsel« sind in einem wunderschönen Buchgewand mit goldenem Leinenrücken im Wunderraum Verlag erschienen. Das dunkel gehaltene Cover mit der Muschel passen perfekt zu den finsteren Geschichten um die sagenbehaftete Insel Neverness. Den einzelnen Kurzgeschichten von Zoe Gilbert haftet eine unglaubliche Magie an und schon bald hatte ich mich vollkommen in der nebelumschleierten Vegetation und in den Reihen der Inselbewohner verloren. Der Alltag der Menschen auf Neverness ist durchdrungen von der Mythologie der Insel und mit jeder Geschichte dringt man tiefer in die sagenumwobene Welt ein. Zoe Gilbert wurde bereits für ihre Kurzgeschichten ausgezeichnet und hat sich Dank ihres zauberhaften Erzählstils, der hervorragend zu ihrem märchenhaften Debüt »Nebelinsel« passt, direkt in mein Herz geschrieben. Allerdings sollte man in keinster Weise Märchen mit Happy End im Stile der Gebrüder Grimm erwarten, denn Gilberts Geschichten gehen eher in die melancholische Richtung von Hans Christian Andersen. Zoe Gilbert hat für ihre Insel Neverness eine vollkommen eigenständige Mythologie erschaffen, die von der Natur inspiriert wurde und einige Kuriositäten zu bieten hat, wie z. B. einen Mann dessen Arm ein Flügel ist, eine Mutter die sich von Erde ernährt, einem fremden Mann der nach Neverness kommt und dort Unterschlupf im warmen Bett einer Frau sucht und von Madden, die sich nichts sehnlicher wünscht als vogelfrei zu sein wie ein Milan. Mich konnte die Autorin mit ihrem Debütroman von der ersten Seite an begeistern, ich habe mich gleich in die düstere Atmosphäre, die Melancholie und Traurigkeit zwischen den Zeilen und die fein gezeichneten Protagonisten verliebt. Die hübsche Aufmachung mit dem schimmernden Leinenrücken und den kleinen in schwarz-weiß gehaltenen Illustrationen zu den einzelnen Erzählungen runden das Werk ab. Sicherlich werde ich die Geschichten zur »Nebelinsel« nicht das letzte Mal in der Hand gehalten haben. Die Erzählungen eignen sich perfekt für kalte Wintertage und lassen sich sicherlich auch wunderbar vorlesen. Fazit Zoe Gilberts mystische Erzählungen muten wie eine leicht umgarnende und melancholische Melodie an, der man nur allzu gerne verfallen möchte.
Beschreibung Die nebelverhangene Insel Neverness ist von alten Bräuchen und düsteren Mythen umrankt. Jedes Jahr locken die Ginsterbüsche Mädchen und Jungen an, um einer ganz besonderen Tradition zu folgen. Während die Mädchen ein Pfeil mit einem Band auf dem ihr Name steht in die Büsche schießen, machen sich die Jungen daran tief in das stachelige Gebüsch vorzudringen um sich einen Kuss zu sichern, dabei müssen sie sich jedoch vor der Ginstermutter in Acht nehmen. Diese und viele weitere Erzählungen berichten von dem Leben und den Schicksalen der Inselbewohner. Meine Meinung Die märchenhaften Erzählungen von Zoe Gilbert in »Nebelinsel« sind in einem wunderschönen Buchgewand mit goldenem Leinenrücken im Wunderraum Verlag erschienen. Das dunkel gehaltene Cover mit der Muschel passen perfekt zu den finsteren Geschichten um die sagenbehaftete Insel Neverness. Den einzelnen Kurzgeschichten von Zoe Gilbert haftet eine unglaubliche Magie an und schon bald hatte ich mich vollkommen in der nebelumschleierten Vegetation und in den Reihen der Inselbewohner verloren. Der Alltag der Menschen auf Neverness ist durchdrungen von der Mythologie der Insel und mit jeder Geschichte dringt man tiefer in die sagenumwobene Welt ein. Zoe Gilbert wurde bereits für ihre Kurzgeschichten ausgezeichnet und hat sich Dank ihres zauberhaften Erzählstils, der hervorragend zu ihrem märchenhaften Debüt »Nebelinsel« passt, direkt in mein Herz geschrieben. Allerdings sollte man in keinster Weise Märchen mit Happy End im Stile der Gebrüder Grimm erwarten, denn Gilberts Geschichten gehen eher in die melancholische Richtung von Hans Christian Andersen. Zoe Gilbert hat für ihre Insel Neverness eine vollkommen eigenständige Mythologie erschaffen, die von der Natur inspiriert wurde und einige Kuriositäten zu bieten hat, wie z. B. einen Mann dessen Arm ein Flügel ist, eine Mutter die sich von Erde ernährt, einem fremden Mann der nach Neverness kommt und dort Unterschlupf im warmen Bett einer Frau sucht und von Madden, die sich nichts sehnlicher wünscht als vogelfrei zu sein wie ein Milan. Mich konnte die Autorin mit ihrem Debütroman von der ersten Seite an begeistern, ich habe mich gleich in die düstere Atmosphäre, die Melancholie und Traurigkeit zwischen den Zeilen und die fein gezeichneten Protagonisten verliebt. Die hübsche Aufmachung mit dem schimmernden Leinenrücken und den kleinen in schwarz-weiß gehaltenen Illustrationen zu den einzelnen Erzählungen runden das Werk ab. Sicherlich werde ich die Geschichten zur »Nebelinsel« nicht das letzte Mal in der Hand gehalten haben. Die Erzählungen eignen sich perfekt für kalte Wintertage und lassen sich sicherlich auch wunderbar vorlesen. Fazit Zoe Gilberts mystische Erzählungen muten wie eine leicht umgarnende und melancholische Melodie an, der man nur allzu gerne verfallen möchte.









