Naturgeschichte der Gespenster
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Description
Book Information
Author Description
Roger Clarke, 1963 geboren, wuchs in Geisterhäusern auf und war die jüngste Person, die jemals zu einem Treffen des legendären Ghost Clubs eingeladen wurde. Bereits im Alter von 15 Jahren schrieb er Schauergeschichten. Heute arbeitet er in London als Journalist und Filmkritiker, u. a. für The Independent.
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Ich hatte eigentlich erwartet einen persönlichen Bericht der paranormalen Erfahrungen des Autors zu lesen. Allerdings hält der Titel hier tatsächlich was er verspricht. Roger Clarke zählt chronologisch die bekanntesten und am besten dokumentierten Fälle von Geistererscheinungen auf. Dabei stellt er direkt zu Anfang klar, dass es ihm nicht darum geht zu diskutieren ob Geister existieren oder nicht. Für ihn ist dies ein Fakt. Was mich dann wiederum positiv überrascht hat, war die kritische Herangehensweise an Geisterfälle. In den allermeisten Fällen schildert er die logische Aufklärung des Falls und die Schalatanerie dahinter. Ich bin von selbsternannten Geisterforschern oder Geisterjägern eher das Gegenteil gewohnt. Nämlich dass automatisch davon ausgegangen wird, berühmte paranormale Ereignisse seien real. Roger Clarke hat eine viel ehrliche, fast schon analytische Heransgehensweise. Leider auch im Schreibstil. Das Buch ist furchtbar trocken geschrieben. Er zählt die Namen so ziemlich aller Personen auf, die jemals in Fälle von Geistererscheinungen verwickelt waren, inklusive deren Lebensgeschichte etc. Das hat mich einfach nicht interessiert.
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Roger Clarke, 1963 geboren, wuchs in Geisterhäusern auf und war die jüngste Person, die jemals zu einem Treffen des legendären Ghost Clubs eingeladen wurde. Bereits im Alter von 15 Jahren schrieb er Schauergeschichten. Heute arbeitet er in London als Journalist und Filmkritiker, u. a. für The Independent.
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Ich hatte eigentlich erwartet einen persönlichen Bericht der paranormalen Erfahrungen des Autors zu lesen. Allerdings hält der Titel hier tatsächlich was er verspricht. Roger Clarke zählt chronologisch die bekanntesten und am besten dokumentierten Fälle von Geistererscheinungen auf. Dabei stellt er direkt zu Anfang klar, dass es ihm nicht darum geht zu diskutieren ob Geister existieren oder nicht. Für ihn ist dies ein Fakt. Was mich dann wiederum positiv überrascht hat, war die kritische Herangehensweise an Geisterfälle. In den allermeisten Fällen schildert er die logische Aufklärung des Falls und die Schalatanerie dahinter. Ich bin von selbsternannten Geisterforschern oder Geisterjägern eher das Gegenteil gewohnt. Nämlich dass automatisch davon ausgegangen wird, berühmte paranormale Ereignisse seien real. Roger Clarke hat eine viel ehrliche, fast schon analytische Heransgehensweise. Leider auch im Schreibstil. Das Buch ist furchtbar trocken geschrieben. Er zählt die Namen so ziemlich aller Personen auf, die jemals in Fälle von Geistererscheinungen verwickelt waren, inklusive deren Lebensgeschichte etc. Das hat mich einfach nicht interessiert.




