Napoleon
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Description
»Welch ein Roman ist doch mein Leben!« …
…rief Napoleon Bonaparte selbst tief beeindruckt aus, als er im Exil auf St. Helena seine Erinnerungen diktierte.
Eckart Kleßmann hat diesen Roman in seinem elegant geschriebenen Essay noch einmal nacherzählt. Darin steht jedoch nicht der große Feldherr im Vordergrund. Der Autor entwirft vielmehr ein einfühlendes Psychogramm Napoleons, das seine widersprüchlichen Charakterzüge herausarbeitet: der fürsorgliche Ehemann und liebende Vater etwa, der Freund der Künste reagierte mit Kälte und Menschenverachtung auf die hunderttausendfachen Opfer seiner Schlachten.
Kleßmann schildert Napoleons Verhältnis zur Kunst, zu den Frauen sowie seinen Zeitgenossen und spürt seinen Lebensgewohnheiten nach. Schließlich beschreibt er, wie der gestürzte Kaiser der Franzosen in der Verbannung an seiner Verklärung arbeitete und seinen eigenen Mythos schuf, der weit über seinen Tod hinaus wirksam blieb.
Book Information
Author Description
Eckart Kleßmann, geboren 1933, war zunächst Sortiments- und Verlagsbuchhändler, dann Lektor und Redakteur (u. a. bei der ›Welt‹ und der ›Zeit‹). Seit 1977 lebt er als freier Schriftsteller, heute in Mecklenburg. Er ist Träger des Lion-Feuchtwanger-Preises 1998. Veröffentlichungen u.a..: ›Prinz Louis Ferdinand von Preußen‹ (1972); ›Caroline Schlegel‹ (1975); E.T.A. Hoffmann‹ (1988); ›Die Mendelssohns‹ (1990); ›Christiane – Goethes Geliebte und Gefährtin‹ (1992); ›Ein Fest der Sinne. Casanova und sein Zeitalter‹ (1998).
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»Welch ein Roman ist doch mein Leben!« …
…rief Napoleon Bonaparte selbst tief beeindruckt aus, als er im Exil auf St. Helena seine Erinnerungen diktierte.
Eckart Kleßmann hat diesen Roman in seinem elegant geschriebenen Essay noch einmal nacherzählt. Darin steht jedoch nicht der große Feldherr im Vordergrund. Der Autor entwirft vielmehr ein einfühlendes Psychogramm Napoleons, das seine widersprüchlichen Charakterzüge herausarbeitet: der fürsorgliche Ehemann und liebende Vater etwa, der Freund der Künste reagierte mit Kälte und Menschenverachtung auf die hunderttausendfachen Opfer seiner Schlachten.
Kleßmann schildert Napoleons Verhältnis zur Kunst, zu den Frauen sowie seinen Zeitgenossen und spürt seinen Lebensgewohnheiten nach. Schließlich beschreibt er, wie der gestürzte Kaiser der Franzosen in der Verbannung an seiner Verklärung arbeitete und seinen eigenen Mythos schuf, der weit über seinen Tod hinaus wirksam blieb.
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Eckart Kleßmann, geboren 1933, war zunächst Sortiments- und Verlagsbuchhändler, dann Lektor und Redakteur (u. a. bei der ›Welt‹ und der ›Zeit‹). Seit 1977 lebt er als freier Schriftsteller, heute in Mecklenburg. Er ist Träger des Lion-Feuchtwanger-Preises 1998. Veröffentlichungen u.a..: ›Prinz Louis Ferdinand von Preußen‹ (1972); ›Caroline Schlegel‹ (1975); E.T.A. Hoffmann‹ (1988); ›Die Mendelssohns‹ (1990); ›Christiane – Goethes Geliebte und Gefährtin‹ (1992); ›Ein Fest der Sinne. Casanova und sein Zeitalter‹ (1998).



