NACHT - Die Toten von Jütland: Thriller | Packend, düster, rasant: Der Auftakt der skandinavischen Thriller-Reihe (Ein Fall für die Task Force 14 1)
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Düster, brutal & packend
Eine Leiche wird aus dem Leichenschauhaus gestohlen und auf einem Naturdenkmal in der dänischen Provinz drappiert. Darunter ein Massengrab mit 18 Skeletten. Weil der örtliche Polizeichef befangen ist, kommen zwei unkonventionelle Ermittler einer Sondereinheit nach Süderjütland … Schon die Inhaltsangabe lässt vermuten, dass Thomas Baggers Thriller nichts für Zartbesaitete ist und das ist auch definitiv der Fall. Detailliert wird nicht nur beschrieben, was der Serienkiller seinen Opfern antut, sondern auch, was David an Grausamkeiten bei seinem Undercover-Einsatz in Rumänien erlebt. Diese Teile werden am Anfang recht zusammenhanglos eingeschoben und es löst sich tatsächlich erst am Schluss auf, wie hier alles miteinander verknüpft ist. Das ist einerseits schon gut, aber mich haben die Rumänien-Kapitel zu Beginn doch im Lesefluss gestört. ‚Nacht‘ ist nämlich sehr rasant geschrieben, mit zum Teil sehr kurzen, dann aber auch zum Glück wieder etwas längeren Kapiteln - eine gute Mischung, wie ich finde. Dabei mochte ich den wortkargen David sehr gerne, Lucas an sich und seine ‚Ermittlungsmethoden‘ waren mir dagegen etwas drüber. Hier darf man nicht zu viel Realitätsnähe erwarten, ebenso wie man auch bei den finalen Zusammenhängen das ein oder andere Auge zudrücken muss. Ein sehr angenehmer Gegenpol ist dazu die ruhig ermittelnde Jenny, wenn sie auch manchmal etwas naiv agiert. Am Schluss gibt es dann noch einen kurzen Ein-Satz-Teaser, der direkt Lust auf Band 2 macht und ich bin schon sehr gespannt, wie es da weitergeht!

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Düster, brutal & packend
Eine Leiche wird aus dem Leichenschauhaus gestohlen und auf einem Naturdenkmal in der dänischen Provinz drappiert. Darunter ein Massengrab mit 18 Skeletten. Weil der örtliche Polizeichef befangen ist, kommen zwei unkonventionelle Ermittler einer Sondereinheit nach Süderjütland … Schon die Inhaltsangabe lässt vermuten, dass Thomas Baggers Thriller nichts für Zartbesaitete ist und das ist auch definitiv der Fall. Detailliert wird nicht nur beschrieben, was der Serienkiller seinen Opfern antut, sondern auch, was David an Grausamkeiten bei seinem Undercover-Einsatz in Rumänien erlebt. Diese Teile werden am Anfang recht zusammenhanglos eingeschoben und es löst sich tatsächlich erst am Schluss auf, wie hier alles miteinander verknüpft ist. Das ist einerseits schon gut, aber mich haben die Rumänien-Kapitel zu Beginn doch im Lesefluss gestört. ‚Nacht‘ ist nämlich sehr rasant geschrieben, mit zum Teil sehr kurzen, dann aber auch zum Glück wieder etwas längeren Kapiteln - eine gute Mischung, wie ich finde. Dabei mochte ich den wortkargen David sehr gerne, Lucas an sich und seine ‚Ermittlungsmethoden‘ waren mir dagegen etwas drüber. Hier darf man nicht zu viel Realitätsnähe erwarten, ebenso wie man auch bei den finalen Zusammenhängen das ein oder andere Auge zudrücken muss. Ein sehr angenehmer Gegenpol ist dazu die ruhig ermittelnde Jenny, wenn sie auch manchmal etwas naiv agiert. Am Schluss gibt es dann noch einen kurzen Ein-Satz-Teaser, der direkt Lust auf Band 2 macht und ich bin schon sehr gespannt, wie es da weitergeht!





