Mythen der Antike: Die Unterwelt – im Reich des Hades
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Description
Book Information
Posts
Der Band ist optisch sehr gelungen, konnte mich aber inhaltlich nicht so richtig packen. Aus meiner Sicht muss man schon ein bisschen Vorwissen mitbringen, da es ansonsten ganz schön viel sein kann. Am enttäuschendsten war wohl aber die Tatsache, dass die Unterwelt ganz gut beschrieben wird, Hades selbst aber kaum vorkommt. Hier hätte ich mehr den Fokus auf ihn gelegt und nicht auf Protagonisten aus anderen Mythen zurückgegriffen.
Ich liebe diese Reihe!
In dem Band bekommen wir die Unterwelt und deren Geschöpfe etwas näher vorgestellt. Leider dreht es sich zu wenig um Hades selbst, stattdessen wird Odysseus Ausflug in die Unterwelt etwas genauer und detaillierter beleuchtet. Viele andere Sidestorys welche man bereits aus anderen Bänden der Reihe kennt werden ebenfalls angeschnitten. Je mehr Bände man also konsumiert hat, desto besser blickt man im Gesamtkonstrukt der griechischen Mythologie durch. Der Sachbuchteil am Ende ist wie immer sehr informativ und mit einer der Gründe warum ich diese Reihe so liebe!

Gut gelungener Abriss der griechischen Unterwelt. Man bekommt einen groben Überblick, wie dieses Reich aufgebaut ist, wie es funktioniert und wer darin lebt. Allzu sehr ins Detail wird allerdings nicht gegangen. Die Zeichnungen sind schön anzusehen. Die letzten Seiten sind einigen tiefergreifenden Erklärungen, in Form eines Sachtextes, vorbehalten. Aber auch hier ist nicht permanent der Tartaros im Fokus. Gesäumt werden die Texte von verschiedenen Gemälden aus verschiedenen Epochen von unterschiedlichen Künstlern.
Zu wenig Hades
Ein netter Abriss der griechischen Mythologie. Leider wird der Fokus primär auf "Nebengeschichten" (und das auch nur ansatzweise) bzw. Odysseus kurzer Abstecher in die Unterwelt gelegt. Hades und sein Reich selbst werden nur minimal angeschnitten - wobei Hades auch nur gegen Ende auftaucht und eigentlich nur namentlich genannt wird. Am Ende des Buches gibt es noch einige Seiten über die griechische Mythologie zum Thema Tod und seine (damalige) Bedeutung, aber nach wie vor wenig zur tatsächlichen Unterwelt.
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Der Band ist optisch sehr gelungen, konnte mich aber inhaltlich nicht so richtig packen. Aus meiner Sicht muss man schon ein bisschen Vorwissen mitbringen, da es ansonsten ganz schön viel sein kann. Am enttäuschendsten war wohl aber die Tatsache, dass die Unterwelt ganz gut beschrieben wird, Hades selbst aber kaum vorkommt. Hier hätte ich mehr den Fokus auf ihn gelegt und nicht auf Protagonisten aus anderen Mythen zurückgegriffen.
Ich liebe diese Reihe!
In dem Band bekommen wir die Unterwelt und deren Geschöpfe etwas näher vorgestellt. Leider dreht es sich zu wenig um Hades selbst, stattdessen wird Odysseus Ausflug in die Unterwelt etwas genauer und detaillierter beleuchtet. Viele andere Sidestorys welche man bereits aus anderen Bänden der Reihe kennt werden ebenfalls angeschnitten. Je mehr Bände man also konsumiert hat, desto besser blickt man im Gesamtkonstrukt der griechischen Mythologie durch. Der Sachbuchteil am Ende ist wie immer sehr informativ und mit einer der Gründe warum ich diese Reihe so liebe!

Gut gelungener Abriss der griechischen Unterwelt. Man bekommt einen groben Überblick, wie dieses Reich aufgebaut ist, wie es funktioniert und wer darin lebt. Allzu sehr ins Detail wird allerdings nicht gegangen. Die Zeichnungen sind schön anzusehen. Die letzten Seiten sind einigen tiefergreifenden Erklärungen, in Form eines Sachtextes, vorbehalten. Aber auch hier ist nicht permanent der Tartaros im Fokus. Gesäumt werden die Texte von verschiedenen Gemälden aus verschiedenen Epochen von unterschiedlichen Künstlern.
Zu wenig Hades
Ein netter Abriss der griechischen Mythologie. Leider wird der Fokus primär auf "Nebengeschichten" (und das auch nur ansatzweise) bzw. Odysseus kurzer Abstecher in die Unterwelt gelegt. Hades und sein Reich selbst werden nur minimal angeschnitten - wobei Hades auch nur gegen Ende auftaucht und eigentlich nur namentlich genannt wird. Am Ende des Buches gibt es noch einige Seiten über die griechische Mythologie zum Thema Tod und seine (damalige) Bedeutung, aber nach wie vor wenig zur tatsächlichen Unterwelt.








