My Name Is Jensen
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Description
Book Information
Posts
Eine Geschichte wie man sie nicht erwartet.
In der Geschichte sind wir in Kopenhagen. Eine manchmal schlecht gelaunte und trotzdem sehr sympathische Journalistin die einen Mord Fall löst bei dem nichts ist, wie es scheint. Man fiebert mit ob sie den richtegen Mörder zu finden. Es gibt viele Ansätze wir es sein kann.
Unterhaltsam aber keine Spannung
Die Journalistin Jensen stolpert fast über die Leiche eines jungen Obdachlosen in Kopenhagen. Der junge Mann hat ein Pappschild bei sich auf dem steht; Schuldig Kurzerhand ruft sie ihren ehemaligen Liebhaber und Kommissar Henrik Jungersen zum Tatort. Dieser findet erste Hinweise auf einen Serienmörder. Jedoch bekommt Jensen Zweifel und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln mit ihrem Praktikanten Gustav. Kommen die beiden dahinter wer der junge Obdachlose war und wer mit Schuldig gemeint ist? Tja was soll ich sagen? Schneeflocken war unterhaltsam, aber von Spannung war weit und breit nichts zu merken. Jensen ist fast Dauer schlecht gelaunt, nervig und nicht gerade sympathisch. Die meisten Protagonisten waren mir nicht gerade sehr sympathisch. Der Schreibstiel war angenehm. Ich würde sage es war schön in Kopenhagen aber das war’s dann auch. Ich hoffe das der 2. Teil spannender wird.
💠 Meine Meinung 💠 Ein Dänemark-Thriller der mich nur mäßig begeistern konnte. Zwei Sterne gab es für das dänische Flair und die Überraschung wer der Täter war, ansonsten plätscherte alles so vor sich hin. Am nervigsten fand ich die Journalistin Jensen, die angeblich einen so schlimm Vornamen hat, das er nie erwähnt wird und das ewig dumme Geplänkel mit dem Kommissar Jungersen.
Ein Krimi bei dem keine Spannung aufkommen konnte
>> SCHNEEFLOCKENGRAG << #Werbung #Rezensionsexemplar Krimi oder Thriller? . Ich glaube, ich bin eher ein Thriller Mädchen. Vom Gefühl her finde ich die einfach spannender und mit mehr Nervenkitzel. . »Schuldig.« Nur dieses eine Wort steht auf dem Pappschild des jungen Mannes, der in Kopenhagen unter einer Straßenlaterne sitzt. Am nächsten Morgen liegt er leblos im Schnee, ermordet. Jensen, Journalistin bei der Zeitung Dagbladet, stolpert fast über seine Leiche. Sie ruft Kommissar Henrik Jungersen zum Tatort, ihren besten Kontakt bei der Kopenhagener Polizei - und ehemaligen Liebhaber. Es ist schon der zweite Mord an einem Obdachlosen innerhalb von zwei Wochen, und als kurz darauf eine dritte Leiche auftaucht, gehen alle von einem Serien-Mörder aus. Doch Journalistin Jensen zweifelt an dieser Theorie: Warum sollte jemand reihenweise Obdachlose ermorden? Warum saß der Junge stundenlang an genau dieser Stelle im Schnee? Und wer ist wirklich »schuldig«? . 352 Seiten, viel bla bla und wenig Interessantes. Ja, es ist immer gut, wenn man den Protagonisten recht nah kommt und viel Hintergrundinformationen bekommt, wenn diese aber mehr vorhanden sind als über die Ermittlungen, dann finde ich das irgendwie falsch. Ich will nicht unfair sein, denn die Art und Weise wie die Autorin schreibt, ist nicht schlecht. Dennoch kam bei mir nur an einer einzigen Stelle Spannung auf und das finde ich für meinen Lesegeschmack einfach zu wenig. Die Journalistin empfand ich auch als schwierig. Auf der einen Seite wirkt sie tough, aber kaum kommt der Polizist Henrik um die Ecke verliert sie fast ihre Unterhose. Henrik selbst war mir auch nicht so sympathisch. Liegt wohl daran, dass ich unehrliche Menschen einfach nicht leiden kann. . Leider war auch sehr schnell klar, wer hier der Täter ist. Somit war die Lust weiterzulesen nicht mehr so gegeben. Die letzten Seiten habe ich ehrlicherweise nur noch überflogen. Wer auf Krimis steht, die eher ruhiger Natur sind, ist hier gut aufgehoben. Für mich war das bedauerlicherweise kein so gutes Buch. Daher vergebe ich 🐝🐝/5

Durch Zufall bin ich auf "Schneeflockengrab " von Heidi Amsinck gestoßen. Es ist der erste Band rund um die Journalistin Jensen. Auch wenn ich zu dänischen Thrillern ein eher durchwachsenes Verhältnis habe, so klang der Klappentext einfach zu gut, als dass ich es nicht probiert hätte. Der Schreibstil der Autorin ist sehr einnehmend und fesselnd. Die Atmosphäre sehr düster und beklemmend. Im Fokus hierbei stehen Jensen und Henrik. Jensen war mir sehr sympathisch. Sie sticht mit ihrer impulsiven und knallharten Art deutlich heraus. Sie macht ihr eigenes Ding und lässt sich nur selten etwas vorschreiben. Wodurch sie das ein oder andere Mal ordentlich aneckt und für Konflikte sorgt. Henrik hat mir auch sehr gut gefallen, auch wenn man bei ihm das Gefühl hat, dass er nie weiß, was er will und buchstäblich gefangen in seinem Leben ist. Auch die Nebencharaktere verstehen Eindruck zu machen. Sie sind authentisch, ich hatte jedoch deutlich Probleme, eine Verbindung zu Ihnen aufzubauen. Der Einstieg fiel mir eigentlich leicht. Dazu muss ich sagen, hat dieser Thriller eine sehr trockene und ruhige Art an sich, wodurch es mir deutlich schwerer fiel, am Ball zu bleiben. Der Kriminalfall dagegen mutet erstmal sehr unspektakulär an. Gerade der erste Teil der Handlung hatte für mich deutliche Längen. Ich hatte das Gefühl, mich überhaupt nicht von der Stelle zu bewegen. Die Ermittlungen traten jedoch auf der Stelle und man kam nicht wirklich voran. Was total schade war. Denn der Fall ist äußerst brisant und interessant. Dabei fördert die Autorin im Laufe der Handlung eine Komplexität zutage, die mich deutlich überrascht hat. Dabei gibt es nicht nur gezielte Manipulationen, sondern auch Hintergründe, die mich deutlich erschüttert und dem Fall eine dramatische Wende beschert haben. Besonders was sich hinter der Fassade abspielte, war vom menschlichen Aspekt her kaum zu ertragen. Tragisch, unfassbar und einfach schockierend. Im zweiten Teil wurde das Tempo etwas besser, trotzdem gab es immer noch die ein oder andere Länge. Mir waren es letztendlich zu viele Details, das hätte man deutlich kürzen können. Ohne dass dabei die psychologischen Aspekte verloren gegangen wären. Insgesamt ein guter Auftakt, trotz einiger Defizite. Zudem bleibt der Täter bis zum Schluss im Dunkeln. Fazit: Der Auftakt rund um die Journalistin Jensen glänzt nicht unbedingt durch Tempo oder Emotionen. Es ist gefährlich ruhig, sehr detailliert, wodurch man einen langen Atem braucht. Abzüglich dessen hat Heidi Amsinck hier eine grandiose Story zu Papier gebracht, die Dramatik, als auch Tragik im Gepäck hat und gerade vom menschlichen Aspekt her sehr erschütternd ist. Die Charaktere berühren zwar nicht emotional so sehr, die Story dafür umso mehr.

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Eine Geschichte wie man sie nicht erwartet.
In der Geschichte sind wir in Kopenhagen. Eine manchmal schlecht gelaunte und trotzdem sehr sympathische Journalistin die einen Mord Fall löst bei dem nichts ist, wie es scheint. Man fiebert mit ob sie den richtegen Mörder zu finden. Es gibt viele Ansätze wir es sein kann.
Unterhaltsam aber keine Spannung
Die Journalistin Jensen stolpert fast über die Leiche eines jungen Obdachlosen in Kopenhagen. Der junge Mann hat ein Pappschild bei sich auf dem steht; Schuldig Kurzerhand ruft sie ihren ehemaligen Liebhaber und Kommissar Henrik Jungersen zum Tatort. Dieser findet erste Hinweise auf einen Serienmörder. Jedoch bekommt Jensen Zweifel und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln mit ihrem Praktikanten Gustav. Kommen die beiden dahinter wer der junge Obdachlose war und wer mit Schuldig gemeint ist? Tja was soll ich sagen? Schneeflocken war unterhaltsam, aber von Spannung war weit und breit nichts zu merken. Jensen ist fast Dauer schlecht gelaunt, nervig und nicht gerade sympathisch. Die meisten Protagonisten waren mir nicht gerade sehr sympathisch. Der Schreibstiel war angenehm. Ich würde sage es war schön in Kopenhagen aber das war’s dann auch. Ich hoffe das der 2. Teil spannender wird.
💠 Meine Meinung 💠 Ein Dänemark-Thriller der mich nur mäßig begeistern konnte. Zwei Sterne gab es für das dänische Flair und die Überraschung wer der Täter war, ansonsten plätscherte alles so vor sich hin. Am nervigsten fand ich die Journalistin Jensen, die angeblich einen so schlimm Vornamen hat, das er nie erwähnt wird und das ewig dumme Geplänkel mit dem Kommissar Jungersen.
Ein Krimi bei dem keine Spannung aufkommen konnte
>> SCHNEEFLOCKENGRAG << #Werbung #Rezensionsexemplar Krimi oder Thriller? . Ich glaube, ich bin eher ein Thriller Mädchen. Vom Gefühl her finde ich die einfach spannender und mit mehr Nervenkitzel. . »Schuldig.« Nur dieses eine Wort steht auf dem Pappschild des jungen Mannes, der in Kopenhagen unter einer Straßenlaterne sitzt. Am nächsten Morgen liegt er leblos im Schnee, ermordet. Jensen, Journalistin bei der Zeitung Dagbladet, stolpert fast über seine Leiche. Sie ruft Kommissar Henrik Jungersen zum Tatort, ihren besten Kontakt bei der Kopenhagener Polizei - und ehemaligen Liebhaber. Es ist schon der zweite Mord an einem Obdachlosen innerhalb von zwei Wochen, und als kurz darauf eine dritte Leiche auftaucht, gehen alle von einem Serien-Mörder aus. Doch Journalistin Jensen zweifelt an dieser Theorie: Warum sollte jemand reihenweise Obdachlose ermorden? Warum saß der Junge stundenlang an genau dieser Stelle im Schnee? Und wer ist wirklich »schuldig«? . 352 Seiten, viel bla bla und wenig Interessantes. Ja, es ist immer gut, wenn man den Protagonisten recht nah kommt und viel Hintergrundinformationen bekommt, wenn diese aber mehr vorhanden sind als über die Ermittlungen, dann finde ich das irgendwie falsch. Ich will nicht unfair sein, denn die Art und Weise wie die Autorin schreibt, ist nicht schlecht. Dennoch kam bei mir nur an einer einzigen Stelle Spannung auf und das finde ich für meinen Lesegeschmack einfach zu wenig. Die Journalistin empfand ich auch als schwierig. Auf der einen Seite wirkt sie tough, aber kaum kommt der Polizist Henrik um die Ecke verliert sie fast ihre Unterhose. Henrik selbst war mir auch nicht so sympathisch. Liegt wohl daran, dass ich unehrliche Menschen einfach nicht leiden kann. . Leider war auch sehr schnell klar, wer hier der Täter ist. Somit war die Lust weiterzulesen nicht mehr so gegeben. Die letzten Seiten habe ich ehrlicherweise nur noch überflogen. Wer auf Krimis steht, die eher ruhiger Natur sind, ist hier gut aufgehoben. Für mich war das bedauerlicherweise kein so gutes Buch. Daher vergebe ich 🐝🐝/5

Durch Zufall bin ich auf "Schneeflockengrab " von Heidi Amsinck gestoßen. Es ist der erste Band rund um die Journalistin Jensen. Auch wenn ich zu dänischen Thrillern ein eher durchwachsenes Verhältnis habe, so klang der Klappentext einfach zu gut, als dass ich es nicht probiert hätte. Der Schreibstil der Autorin ist sehr einnehmend und fesselnd. Die Atmosphäre sehr düster und beklemmend. Im Fokus hierbei stehen Jensen und Henrik. Jensen war mir sehr sympathisch. Sie sticht mit ihrer impulsiven und knallharten Art deutlich heraus. Sie macht ihr eigenes Ding und lässt sich nur selten etwas vorschreiben. Wodurch sie das ein oder andere Mal ordentlich aneckt und für Konflikte sorgt. Henrik hat mir auch sehr gut gefallen, auch wenn man bei ihm das Gefühl hat, dass er nie weiß, was er will und buchstäblich gefangen in seinem Leben ist. Auch die Nebencharaktere verstehen Eindruck zu machen. Sie sind authentisch, ich hatte jedoch deutlich Probleme, eine Verbindung zu Ihnen aufzubauen. Der Einstieg fiel mir eigentlich leicht. Dazu muss ich sagen, hat dieser Thriller eine sehr trockene und ruhige Art an sich, wodurch es mir deutlich schwerer fiel, am Ball zu bleiben. Der Kriminalfall dagegen mutet erstmal sehr unspektakulär an. Gerade der erste Teil der Handlung hatte für mich deutliche Längen. Ich hatte das Gefühl, mich überhaupt nicht von der Stelle zu bewegen. Die Ermittlungen traten jedoch auf der Stelle und man kam nicht wirklich voran. Was total schade war. Denn der Fall ist äußerst brisant und interessant. Dabei fördert die Autorin im Laufe der Handlung eine Komplexität zutage, die mich deutlich überrascht hat. Dabei gibt es nicht nur gezielte Manipulationen, sondern auch Hintergründe, die mich deutlich erschüttert und dem Fall eine dramatische Wende beschert haben. Besonders was sich hinter der Fassade abspielte, war vom menschlichen Aspekt her kaum zu ertragen. Tragisch, unfassbar und einfach schockierend. Im zweiten Teil wurde das Tempo etwas besser, trotzdem gab es immer noch die ein oder andere Länge. Mir waren es letztendlich zu viele Details, das hätte man deutlich kürzen können. Ohne dass dabei die psychologischen Aspekte verloren gegangen wären. Insgesamt ein guter Auftakt, trotz einiger Defizite. Zudem bleibt der Täter bis zum Schluss im Dunkeln. Fazit: Der Auftakt rund um die Journalistin Jensen glänzt nicht unbedingt durch Tempo oder Emotionen. Es ist gefährlich ruhig, sehr detailliert, wodurch man einen langen Atem braucht. Abzüglich dessen hat Heidi Amsinck hier eine grandiose Story zu Papier gebracht, die Dramatik, als auch Tragik im Gepäck hat und gerade vom menschlichen Aspekt her sehr erschütternd ist. Die Charaktere berühren zwar nicht emotional so sehr, die Story dafür umso mehr.














