My Lesbian Experience With Loneliness
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Book Information
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⊹₊˚‧︵‿₊୨ᰔ୧₊‿︵‧˚₊⊹ .ᐟ.ᐟ TW .ᐟ.ᐟ Depression, Selbstverletzung, Suizidgedanken, Essstörungen Kurze Inhaltsangabe ₊⊹ ⊹₊˚ Die Geschichte beginnt mit Kabis erstem sexuellen Erlebnis – sie bucht eine weibliche Sexarbeiterin, die sie in einem japanischen Love Hotel trifft. Von dort aus erzählt der Manga rückwärts, wie sie überhaupt an diesen Punkt in ihrem Leben gekommen ist. Kabi kämpft mit Depressionen und psychischen Erkrankungen. Sie bricht ihr Studium ab, was eine Abwärtsspirale auslöst – darunter Selbstverletzung und Essstörungen. Sie erzählt offen von ihre Kämpfe mit Selbstverletzung, schwerer Depression und Binge Eating. Parallel dazu versucht sie, ihre neu entdeckte Sexualität zu verstehen. Ein zentrales Thema ist außerdem der enorme Druck durch ihre Eltern und die gesellschaftlichen Erwartungen in Japan, was ihre Selbstentfaltung lange Zeit blockiert. Persönliche Eindrücke ₊⊹ ⋆.𐙚 ̊ Der Manga hat sehr reale und sensible Themen angesprochen, die super relevant sind, und ich glaube auch, dass viele Leute sich mit Themen in dem Manga identifizieren können. Ich finde es sehr schön zu sehen, wie Kabi Selbstliebe entwickelt und realisiert, dass es ihr eigenes Leben ist und sie nur glücklich werden kann, wenn sie mit ihren eigenen Glaubenssätzen und Wünschen im Einklang lebt. Als sie realisiert hat, dass sie eigentlich so viel nur tut, um ihre Eltern glücklich zu machen, und sie es aber nie schafft, diese zu befriedigen, obwohl sie ihr Bestes gibt, und dann anfängt, für sich zu leben, stehen ihr so viele neue Möglichkeiten zur Verfügung und es öffnen sich so viele neue Türen für sie. Ich fand es sehr schön zu sehen, dass sie ihren Weg aus dem Selbsthass herausfinden konnte und dadurch anfangen konnte, echte Selbstliebe zu empfangen; das ist so, so wertvoll. Ich finde es auch sehr stark, dass sie von ihren Mommy Issues gesprochen hat und einen Weg gefunden hat, damit besser umgehen zu können. She just wanted to be held and be safe 🫂 Es ist super schwer, fest in seiner eigenen Identität zu stehen, wenn man nicht weiß, was einen zurückhält und welche Wunden angeschaut werden müssen. Ich finde, dass Kabi sich so gut mit sich auseinandersetzt und reflektiert und richtig wichtige Dinge anspricht. Ich finde außerdem, dass der Manga sehr gut widerspiegelt, wie es ist, wenn man nicht weiß, wer man selber ist und was man eigentlich möchte und dadurch außerdem auch mit seiner eigenen Sexualität, seinem Sein und Selbst hadert. Ich freue mich so, dass Kabi ihren Weg findet. Würde ich es empfehlen (╹ -╹)?₊⊹ ⋆.𐙚 ̊ Ja, auf jeden Fall! Obwohl die Themen heavy sind, werden sie mit viel Leichtigkeit und Humor rübergebracht und ich finde, das ist mal eine schöne Abwechslung, über solche Themen zu lesen, bei denen man auch relaten kann ⊹₊˚‧︵‿₊୨ᰔ୧₊‿︵

Book #8 of Pride Month Going into this, you should be aware that this is an autobiographical work that focuses much more on mental health issues (namely depression, self-harm and eating disorders) than it does on sexuality. I was surprised by this, but nevertheless enjoyed the manga a lot. Nagata Kabi displays her story of personal growth and coming to terms with herself in a very intimate way, supported by a sweet and gentle art style that fit perfectly.
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⊹₊˚‧︵‿₊୨ᰔ୧₊‿︵‧˚₊⊹ .ᐟ.ᐟ TW .ᐟ.ᐟ Depression, Selbstverletzung, Suizidgedanken, Essstörungen Kurze Inhaltsangabe ₊⊹ ⊹₊˚ Die Geschichte beginnt mit Kabis erstem sexuellen Erlebnis – sie bucht eine weibliche Sexarbeiterin, die sie in einem japanischen Love Hotel trifft. Von dort aus erzählt der Manga rückwärts, wie sie überhaupt an diesen Punkt in ihrem Leben gekommen ist. Kabi kämpft mit Depressionen und psychischen Erkrankungen. Sie bricht ihr Studium ab, was eine Abwärtsspirale auslöst – darunter Selbstverletzung und Essstörungen. Sie erzählt offen von ihre Kämpfe mit Selbstverletzung, schwerer Depression und Binge Eating. Parallel dazu versucht sie, ihre neu entdeckte Sexualität zu verstehen. Ein zentrales Thema ist außerdem der enorme Druck durch ihre Eltern und die gesellschaftlichen Erwartungen in Japan, was ihre Selbstentfaltung lange Zeit blockiert. Persönliche Eindrücke ₊⊹ ⋆.𐙚 ̊ Der Manga hat sehr reale und sensible Themen angesprochen, die super relevant sind, und ich glaube auch, dass viele Leute sich mit Themen in dem Manga identifizieren können. Ich finde es sehr schön zu sehen, wie Kabi Selbstliebe entwickelt und realisiert, dass es ihr eigenes Leben ist und sie nur glücklich werden kann, wenn sie mit ihren eigenen Glaubenssätzen und Wünschen im Einklang lebt. Als sie realisiert hat, dass sie eigentlich so viel nur tut, um ihre Eltern glücklich zu machen, und sie es aber nie schafft, diese zu befriedigen, obwohl sie ihr Bestes gibt, und dann anfängt, für sich zu leben, stehen ihr so viele neue Möglichkeiten zur Verfügung und es öffnen sich so viele neue Türen für sie. Ich fand es sehr schön zu sehen, dass sie ihren Weg aus dem Selbsthass herausfinden konnte und dadurch anfangen konnte, echte Selbstliebe zu empfangen; das ist so, so wertvoll. Ich finde es auch sehr stark, dass sie von ihren Mommy Issues gesprochen hat und einen Weg gefunden hat, damit besser umgehen zu können. She just wanted to be held and be safe 🫂 Es ist super schwer, fest in seiner eigenen Identität zu stehen, wenn man nicht weiß, was einen zurückhält und welche Wunden angeschaut werden müssen. Ich finde, dass Kabi sich so gut mit sich auseinandersetzt und reflektiert und richtig wichtige Dinge anspricht. Ich finde außerdem, dass der Manga sehr gut widerspiegelt, wie es ist, wenn man nicht weiß, wer man selber ist und was man eigentlich möchte und dadurch außerdem auch mit seiner eigenen Sexualität, seinem Sein und Selbst hadert. Ich freue mich so, dass Kabi ihren Weg findet. Würde ich es empfehlen (╹ -╹)?₊⊹ ⋆.𐙚 ̊ Ja, auf jeden Fall! Obwohl die Themen heavy sind, werden sie mit viel Leichtigkeit und Humor rübergebracht und ich finde, das ist mal eine schöne Abwechslung, über solche Themen zu lesen, bei denen man auch relaten kann ⊹₊˚‧︵‿₊୨ᰔ୧₊‿︵

Book #8 of Pride Month Going into this, you should be aware that this is an autobiographical work that focuses much more on mental health issues (namely depression, self-harm and eating disorders) than it does on sexuality. I was surprised by this, but nevertheless enjoyed the manga a lot. Nagata Kabi displays her story of personal growth and coming to terms with herself in a very intimate way, supported by a sweet and gentle art style that fit perfectly.












