Much Ado About Nothing
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Description
Book Information
Author Description
William Shakespeare wurde im Jahr 1564 in Stratford-upon-Avon geboren und starb dort 1616. Er war ein englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler. Shakespeare wuchs in einer wohlhabenden Bürgerfamilie auf und besuchte vermutlich die Stratforder Lateinschule. Im Alter von 18 Jahren heiratete er eine Bauerntochter, mit der er drei Kinder bekam. Man vermutet, dass er von 1582 bis 1590 als Lehrer arbeitete. Es gibt keine Anhaltspunkte dafür, dass Shakespeare eine Universität besucht hat. Ab 1592 ist bekannt, dass Shakespeare Mitglied der führenden Theatergruppe Londons war, für die er auch eigene Stücke schrieb. Es entstanden u.a. die Königsdramen und die Komödien „Der Widerspenstigen Zähmung“, „Ein Sommernachtstraum“ und „Viel Lärm um nichts“. „Romeo und Julia', eine der berühmtesten Liebestragödien der Weltliteratur, entstammt wohl dem Jahr 1598. Nach der Jahrhundertwende schuf Shakespeare u.a. die Tragödien „Hamlet“, „Othello“ und „Macbeth“ Als Teilhaber des Londoner Globe Theatre erwarb sich Shakespeare Vermögen und Einfluss. Seine Truppe „Lord Chamberlain’s Men“ trat öfter auch am Hof der Königin Elisabeth auf. Mit 46 Jahren kehrte Shakespeare wohlhabend nach Stratford zurück und verbrachte dort seine letzten Lebensjahre, in denen er noch öfters nach London reiste und auch weitere Theaterstücke produzierte. William Shakespeare starb 1616 im Alter von 52 Jahren in Stratford-upon-Avon.
Posts
Erfrischend für Zwischendurch
Mein zweites Stück von Shakespeare und auch das fand ich super! Fand ich persönlich ein wenig schwieriger zu lesen, da mir die Handlung komplett unbekannt war, trotzdem hatte ich viel Spaß dabei und konnte es recht schnell weglesen. Zur Handlung will ich gar nicht so viel sagen weil es sonst bisschen zu spoilery wäre, aber auch hier gilt wieder: Man muss sich vor allem auf die Sprache und den Stil einlassen. Bin sehr gespannt auf mein drittes Shakespeare Stück!
Beatrice ist mein Favorit Charakter in diesem Stück von William Shakespeare. Sie lehnt die Ehe vehement ab und kann Benedick überhaupt nicht leiden. Der scharfzüngige Junggeselle hat auch alles andere im Kopf als Heiraten. Dennoch werden sie ihre Gefühle durch einer List gewahr. Im Gegensatz dessen sind Claudio und Hero durchaus bewusst wie sie zu einander stehen und wollen so schnell möglichst heiraten. Jedoch versucht ein anderer die Glückseligkeit zu unterbinden. Hero wird beschuldigt etwas getan zu haben, dass sie nun mit Hilfe versucht zu entkräften. Dafür taucht sie unter und täuscht selbst ihrem Geliebten Claudio ihren Tod vor.
Wie fast immer bei Dramen kann „Much ado about nothing“ erst dann so richtig glänzen, wenn man es auf der Bühne gespielt sieht. Beim reinen Lesen funktioniert der Humor deutlich weniger, die Komik und Absurdität mancher Szenen kommt nicht rüber, selbst die Wortgefechte zwischen Beatrice und Benedick verlieren an Charme. Daher, für das reine Stück: 3 Sterne. Da gibt es einfach allein bei Shakespeare andere Dramen, die auch beim Lesen besser funktionieren (Hamlet, zum Beispiel). Wer allerdings die zurecht berühmte Inszenierung mit David Tennant und Catherine Tate gesehen hat, wird wissen dass dieses Stück auf der Bühne mal mindestens 4 Sterne verdient. Kleiner Tipp: es gibt eine Hörbuchversion, in der zwar Catherine Tate nicht Beatrice spielt, aber David Tennant Benedick. Diejenigen, die nicht auf den Text angewiesen sind um das Stück zu verstehen, sollten auf jeden Fall dazu greifen (oder alternativ erst lesen und dann hören).
I read this in preparation before seeing the play portrayed on stage and I must say it was okay. Nothing out of the ordinary, but also not underwhelming if that makes sense. You can definitely tell that this was the blueprint for many stories of our modern age. But I think an issue that I have with Shakespearean plays is that they are too short and abrupt for my taste. Granted, the shortcoming of the descriptions left a lot of room for imagination, but it also made some situations a little less believable. Either way, I think if you are looking to get into Shakespeares works, this is probably the best to start with, since it is the most comedy packed in my opinion!
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William Shakespeare wurde im Jahr 1564 in Stratford-upon-Avon geboren und starb dort 1616. Er war ein englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler. Shakespeare wuchs in einer wohlhabenden Bürgerfamilie auf und besuchte vermutlich die Stratforder Lateinschule. Im Alter von 18 Jahren heiratete er eine Bauerntochter, mit der er drei Kinder bekam. Man vermutet, dass er von 1582 bis 1590 als Lehrer arbeitete. Es gibt keine Anhaltspunkte dafür, dass Shakespeare eine Universität besucht hat. Ab 1592 ist bekannt, dass Shakespeare Mitglied der führenden Theatergruppe Londons war, für die er auch eigene Stücke schrieb. Es entstanden u.a. die Königsdramen und die Komödien „Der Widerspenstigen Zähmung“, „Ein Sommernachtstraum“ und „Viel Lärm um nichts“. „Romeo und Julia', eine der berühmtesten Liebestragödien der Weltliteratur, entstammt wohl dem Jahr 1598. Nach der Jahrhundertwende schuf Shakespeare u.a. die Tragödien „Hamlet“, „Othello“ und „Macbeth“ Als Teilhaber des Londoner Globe Theatre erwarb sich Shakespeare Vermögen und Einfluss. Seine Truppe „Lord Chamberlain’s Men“ trat öfter auch am Hof der Königin Elisabeth auf. Mit 46 Jahren kehrte Shakespeare wohlhabend nach Stratford zurück und verbrachte dort seine letzten Lebensjahre, in denen er noch öfters nach London reiste und auch weitere Theaterstücke produzierte. William Shakespeare starb 1616 im Alter von 52 Jahren in Stratford-upon-Avon.
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Erfrischend für Zwischendurch
Mein zweites Stück von Shakespeare und auch das fand ich super! Fand ich persönlich ein wenig schwieriger zu lesen, da mir die Handlung komplett unbekannt war, trotzdem hatte ich viel Spaß dabei und konnte es recht schnell weglesen. Zur Handlung will ich gar nicht so viel sagen weil es sonst bisschen zu spoilery wäre, aber auch hier gilt wieder: Man muss sich vor allem auf die Sprache und den Stil einlassen. Bin sehr gespannt auf mein drittes Shakespeare Stück!
Beatrice ist mein Favorit Charakter in diesem Stück von William Shakespeare. Sie lehnt die Ehe vehement ab und kann Benedick überhaupt nicht leiden. Der scharfzüngige Junggeselle hat auch alles andere im Kopf als Heiraten. Dennoch werden sie ihre Gefühle durch einer List gewahr. Im Gegensatz dessen sind Claudio und Hero durchaus bewusst wie sie zu einander stehen und wollen so schnell möglichst heiraten. Jedoch versucht ein anderer die Glückseligkeit zu unterbinden. Hero wird beschuldigt etwas getan zu haben, dass sie nun mit Hilfe versucht zu entkräften. Dafür taucht sie unter und täuscht selbst ihrem Geliebten Claudio ihren Tod vor.
Wie fast immer bei Dramen kann „Much ado about nothing“ erst dann so richtig glänzen, wenn man es auf der Bühne gespielt sieht. Beim reinen Lesen funktioniert der Humor deutlich weniger, die Komik und Absurdität mancher Szenen kommt nicht rüber, selbst die Wortgefechte zwischen Beatrice und Benedick verlieren an Charme. Daher, für das reine Stück: 3 Sterne. Da gibt es einfach allein bei Shakespeare andere Dramen, die auch beim Lesen besser funktionieren (Hamlet, zum Beispiel). Wer allerdings die zurecht berühmte Inszenierung mit David Tennant und Catherine Tate gesehen hat, wird wissen dass dieses Stück auf der Bühne mal mindestens 4 Sterne verdient. Kleiner Tipp: es gibt eine Hörbuchversion, in der zwar Catherine Tate nicht Beatrice spielt, aber David Tennant Benedick. Diejenigen, die nicht auf den Text angewiesen sind um das Stück zu verstehen, sollten auf jeden Fall dazu greifen (oder alternativ erst lesen und dann hören).
I read this in preparation before seeing the play portrayed on stage and I must say it was okay. Nothing out of the ordinary, but also not underwhelming if that makes sense. You can definitely tell that this was the blueprint for many stories of our modern age. But I think an issue that I have with Shakespearean plays is that they are too short and abrupt for my taste. Granted, the shortcoming of the descriptions left a lot of room for imagination, but it also made some situations a little less believable. Either way, I think if you are looking to get into Shakespeares works, this is probably the best to start with, since it is the most comedy packed in my opinion!














