Mr. Penumbra's 24-Hour Bookstore
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Description
The Great Recession has shuffled Clay Jannon out of his life as a San Francisco Web-design drone―and serendipity, sheer curiosity, and the ability to climb a ladder like a monkey has landed him a new gig working the night shift at Mr. Penumbra's 24-Hour Bookstore. But after just a few days on the job, Clay begins to realize that this store is even more curious than the name suggests. There are only a few customers, but they come in repeatedly and never seem to actually buy anything, instead "checking out" impossibly obscure volumes from strange corners of the store, all according to some elaborate, long-standing arrangement with the gnomic Mr. Penumbra. The store must be a front for something larger, Clay concludes, and soon he's embarked on a complex analysis of the customers' behavior and roped his friends into helping to figure out just what's going on. But once they bring their findings to Mr. Penumbra, it turns out the secrets extend far outside the walls of the bookstore.
With irresistible brio and dazzling intelligence, Robin Sloan has crafted a literary adventure story for the twenty-first century, evoking both the fairy-tale charm of Haruki Murakami and the enthusiastic novel-of-ideas wizardry of Neal Stephenson or a young Umberto Eco, but with a unique and feisty sensibility that's rare to the world of literary fiction. Mr. Penumbra's 24-Hour Bookstore is exactly what it sounds like: an establishment you have to enter and will never want to leave, a modern-day cabinet of wonders ready to give a jolt of energy to every curious reader, no matter the time of day.
Book Information
Posts
"Die sonderbare Buchhandlung des Mr. Penumbra" ist ein wundervolles, witziges Buch und bringt einiges an Charme mit. Der junge Büchverkäufer Clay, welcher mehr oder minder in seine Rolle hineinrutscht, und seine schrägen Freunde, haben mich stark an meinen eigenen Freundeskreis erinnert. Ich musste des Öfteren laut auflachen, sehr zur Verwirrung meiner Mutter. Auf sehr selbstironische und doch ehrliche Art befasst sich das Buch mit der großen Frage nach Unsterblichkeit und den Dingen, die wirklich bleiben. Und vielleicht muss sich der Eine oder Andere eingstehen, dass ihm die Antwort nicht genügt. Stellenweise war mir das Buch etwas zu "google"lastig. Kritik auch für die Darstellung von Nerds, die keine echten Bücher anfassen würdem. Nana, vorsichtig mit solchen Behauptungen! ;) Im Ganzen fand ich jedoch die abendteuerliche Geschichte um Clay und seine merkwürdigen, teils sehr schrägen Mitstreiter sehr lesenswert!
Anders als erwartet
Nicht, was ich erwartet hatte und dennoch in der Überraschung gut genug. Die Verbindung zu realen, alten Büchern und der digitalen Welt ist hier das Thema, Geheimnisse aus alten Zeiten werden durch moderne Möglichkeiten entschlüsselt... oder es wird wenigstens versucht. Die Protagonisten sind nicht überzeichnet und dennoch wachsen sie einem ans Herz. Zwischenzeitlich wirkte das Ganze aber irgendwie auch unausgereift, es gibt zwar einen Plot, dieser wird aber nicht immer konsequent verfolgt, es wirkt nicht wie aus einem Guss. Das Lesen im englischen Original fand ich eher mühsam, zu viele spezielle Ausdrücke aus der IT Welt oder dem alten Buchdruck. Aber alles in Allem doch eine lohnende Lektüre, hat doch irgendwie Spass gemacht.
Die Rezession geht um in Amerika und der Webdesigner Clay Jennon braucht einen neuen Job. Den bekommt er auch. In einer kleinen Buchhandlung, die 24 Stunden geöffnet hat. Sein kauziger Besitzer Mr. Penumbra übergibt Clay die Nachtschicht, mit der Aufgabe bis ins Detail Notizen zu machen zu den Kunden, die auftauchen und sich Bücher nur auszuleihen scheinen. Er darf aber keines der Bücher lesen. Nach einer seltsamen nächtlichen Begegnung wird Clay neugierig und zusammen mit seiner neuen Freundin einer Googlemitarbeiterin macht er sich daran, das Geheimnis von Mr. Penumbra und seinem 24 Stunden Buchladen zu ergründen. Der Klappentext hatte mich überzeugt. Ein magischer Buchladen, wie hätte ich da widerstehen können? Aber was habe ich stattdessen bekommen? Eine Hymne auf Google und seitenweise technische Erklärungen, die das Ganze für mich entmystifizierten und ich mich teilweise zu Tode langweilten. Mr. Penumbra gehört einer Geheimgesellschaft an, die der Meinung ist durch das Knacken des Codes von Aldus Manutius ewiges Leben zu erhalten. Eine Gesellschaft, die seit Jahrhunderten versucht hinter das Geheimnis zu kommen wird übertölpelt und anders kann man es nicht ausdrücken, von ein paar naseweisen Gören, die ein bisschen mit der neuen Technik herumspielen. Es war einfach enttäuschend. Zumal keine der Hauptfiguren meiner Meinung nach wirklich echte Zuneigung zu Büchern empfunden hat, außer zu einem abstrusen Fantasyroman in ihrer frühsten Jugend. Aber mir fehlte die Leidenschaft, durch die technischen Analysen verlor die Geschichte ihren Charme. Und die Erkenntnis, dass Manutius allein durch sein Werk unsterblich wurde, war dem Leser auch schon weit vor Aufklärung des Rätsels klar. Mir waren die Hauptfiguren zu unsympathisch und huldigten zu sehr dem technischen Fortschritt. Es wird eine Welt beschrieben in der es keine Mysterien mehr gibt und die Beantwortung ungeklärten Fragen lediglich eine Frage der zur Verfügung stehenden Rechenkapazität ist. Das tötet jede Fantasy und macht das Werk dröge. „Mr Penumbras 24-hour Bookstore“ war einfach kein Buch für mich, weil ich etwas völlig anderes erwartet hatte. Wer eintauchen will in die magische Welt eines kauzigen Buchladenbesitzers und sich auf eine Schnitzeljagd durch jahrhundertealte Mysterien begeben will, der wird enttäuscht sein, Googleianer, die der Meinung sind heutzutage kann ein Computer alles lösen, werden dieses Werk lieben. Es lebe das Computerzeitalter
Ich fand es toll! Schon die Leseprobe war vielversprechend, und auch das komplette Buch enttäuschte nicht. Das Ganze spielt in einem 24-Stunden-Buchladen in San Francisco, es geht um Bücher, Biliotheken, Bibliophile, Typografie, ein bissle Programmierung und Google, ein bissle Fantasy - aber nicht so viel, dass es mich abschrecken würde, ich mag nämlich eigentlich keine Fantasy. Ein bissle "Erwins Badezimmer", ein bissle "Harry Potter" - auf alle Fälle eines der besten Bücher, die ich bis jetzt in diesem Jahr gelesen habe. Und bis zum 5. September gibt's das bei Amazon auf Englisch noch für unter 2 Euronen. Loved it! A little fantasy-esk, but not too much, nice characters, interesting story, a real page turner! Highly recommend this!
I didn’t like too much about it, but the plot was interesting enough to at least finish the story. The characters were meh, the plot as well (not bad enough to not finish the book) but also not good. The setting was interesting, however, I was missing something to really draw me in. Instead, the hyper-focus on Google really turned me off.
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The Great Recession has shuffled Clay Jannon out of his life as a San Francisco Web-design drone―and serendipity, sheer curiosity, and the ability to climb a ladder like a monkey has landed him a new gig working the night shift at Mr. Penumbra's 24-Hour Bookstore. But after just a few days on the job, Clay begins to realize that this store is even more curious than the name suggests. There are only a few customers, but they come in repeatedly and never seem to actually buy anything, instead "checking out" impossibly obscure volumes from strange corners of the store, all according to some elaborate, long-standing arrangement with the gnomic Mr. Penumbra. The store must be a front for something larger, Clay concludes, and soon he's embarked on a complex analysis of the customers' behavior and roped his friends into helping to figure out just what's going on. But once they bring their findings to Mr. Penumbra, it turns out the secrets extend far outside the walls of the bookstore.
With irresistible brio and dazzling intelligence, Robin Sloan has crafted a literary adventure story for the twenty-first century, evoking both the fairy-tale charm of Haruki Murakami and the enthusiastic novel-of-ideas wizardry of Neal Stephenson or a young Umberto Eco, but with a unique and feisty sensibility that's rare to the world of literary fiction. Mr. Penumbra's 24-Hour Bookstore is exactly what it sounds like: an establishment you have to enter and will never want to leave, a modern-day cabinet of wonders ready to give a jolt of energy to every curious reader, no matter the time of day.
Book Information
Posts
"Die sonderbare Buchhandlung des Mr. Penumbra" ist ein wundervolles, witziges Buch und bringt einiges an Charme mit. Der junge Büchverkäufer Clay, welcher mehr oder minder in seine Rolle hineinrutscht, und seine schrägen Freunde, haben mich stark an meinen eigenen Freundeskreis erinnert. Ich musste des Öfteren laut auflachen, sehr zur Verwirrung meiner Mutter. Auf sehr selbstironische und doch ehrliche Art befasst sich das Buch mit der großen Frage nach Unsterblichkeit und den Dingen, die wirklich bleiben. Und vielleicht muss sich der Eine oder Andere eingstehen, dass ihm die Antwort nicht genügt. Stellenweise war mir das Buch etwas zu "google"lastig. Kritik auch für die Darstellung von Nerds, die keine echten Bücher anfassen würdem. Nana, vorsichtig mit solchen Behauptungen! ;) Im Ganzen fand ich jedoch die abendteuerliche Geschichte um Clay und seine merkwürdigen, teils sehr schrägen Mitstreiter sehr lesenswert!
Anders als erwartet
Nicht, was ich erwartet hatte und dennoch in der Überraschung gut genug. Die Verbindung zu realen, alten Büchern und der digitalen Welt ist hier das Thema, Geheimnisse aus alten Zeiten werden durch moderne Möglichkeiten entschlüsselt... oder es wird wenigstens versucht. Die Protagonisten sind nicht überzeichnet und dennoch wachsen sie einem ans Herz. Zwischenzeitlich wirkte das Ganze aber irgendwie auch unausgereift, es gibt zwar einen Plot, dieser wird aber nicht immer konsequent verfolgt, es wirkt nicht wie aus einem Guss. Das Lesen im englischen Original fand ich eher mühsam, zu viele spezielle Ausdrücke aus der IT Welt oder dem alten Buchdruck. Aber alles in Allem doch eine lohnende Lektüre, hat doch irgendwie Spass gemacht.
Die Rezession geht um in Amerika und der Webdesigner Clay Jennon braucht einen neuen Job. Den bekommt er auch. In einer kleinen Buchhandlung, die 24 Stunden geöffnet hat. Sein kauziger Besitzer Mr. Penumbra übergibt Clay die Nachtschicht, mit der Aufgabe bis ins Detail Notizen zu machen zu den Kunden, die auftauchen und sich Bücher nur auszuleihen scheinen. Er darf aber keines der Bücher lesen. Nach einer seltsamen nächtlichen Begegnung wird Clay neugierig und zusammen mit seiner neuen Freundin einer Googlemitarbeiterin macht er sich daran, das Geheimnis von Mr. Penumbra und seinem 24 Stunden Buchladen zu ergründen. Der Klappentext hatte mich überzeugt. Ein magischer Buchladen, wie hätte ich da widerstehen können? Aber was habe ich stattdessen bekommen? Eine Hymne auf Google und seitenweise technische Erklärungen, die das Ganze für mich entmystifizierten und ich mich teilweise zu Tode langweilten. Mr. Penumbra gehört einer Geheimgesellschaft an, die der Meinung ist durch das Knacken des Codes von Aldus Manutius ewiges Leben zu erhalten. Eine Gesellschaft, die seit Jahrhunderten versucht hinter das Geheimnis zu kommen wird übertölpelt und anders kann man es nicht ausdrücken, von ein paar naseweisen Gören, die ein bisschen mit der neuen Technik herumspielen. Es war einfach enttäuschend. Zumal keine der Hauptfiguren meiner Meinung nach wirklich echte Zuneigung zu Büchern empfunden hat, außer zu einem abstrusen Fantasyroman in ihrer frühsten Jugend. Aber mir fehlte die Leidenschaft, durch die technischen Analysen verlor die Geschichte ihren Charme. Und die Erkenntnis, dass Manutius allein durch sein Werk unsterblich wurde, war dem Leser auch schon weit vor Aufklärung des Rätsels klar. Mir waren die Hauptfiguren zu unsympathisch und huldigten zu sehr dem technischen Fortschritt. Es wird eine Welt beschrieben in der es keine Mysterien mehr gibt und die Beantwortung ungeklärten Fragen lediglich eine Frage der zur Verfügung stehenden Rechenkapazität ist. Das tötet jede Fantasy und macht das Werk dröge. „Mr Penumbras 24-hour Bookstore“ war einfach kein Buch für mich, weil ich etwas völlig anderes erwartet hatte. Wer eintauchen will in die magische Welt eines kauzigen Buchladenbesitzers und sich auf eine Schnitzeljagd durch jahrhundertealte Mysterien begeben will, der wird enttäuscht sein, Googleianer, die der Meinung sind heutzutage kann ein Computer alles lösen, werden dieses Werk lieben. Es lebe das Computerzeitalter
Ich fand es toll! Schon die Leseprobe war vielversprechend, und auch das komplette Buch enttäuschte nicht. Das Ganze spielt in einem 24-Stunden-Buchladen in San Francisco, es geht um Bücher, Biliotheken, Bibliophile, Typografie, ein bissle Programmierung und Google, ein bissle Fantasy - aber nicht so viel, dass es mich abschrecken würde, ich mag nämlich eigentlich keine Fantasy. Ein bissle "Erwins Badezimmer", ein bissle "Harry Potter" - auf alle Fälle eines der besten Bücher, die ich bis jetzt in diesem Jahr gelesen habe. Und bis zum 5. September gibt's das bei Amazon auf Englisch noch für unter 2 Euronen. Loved it! A little fantasy-esk, but not too much, nice characters, interesting story, a real page turner! Highly recommend this!
I didn’t like too much about it, but the plot was interesting enough to at least finish the story. The characters were meh, the plot as well (not bad enough to not finish the book) but also not good. The setting was interesting, however, I was missing something to really draw me in. Instead, the hyper-focus on Google really turned me off.















