Mortal Immortal - Schattenblut Chroniken - 01: Dark Urban Fantasy Serie: Brutal, blutig, emotional, mit einem Schuss Spice und Humor

Mortal Immortal - Schattenblut Chroniken - 01: Dark Urban Fantasy Serie: Brutal, blutig, emotional, mit einem Schuss Spice und Humor

Softcover
4.73

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Book Information

Main Genre
N/A
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
183
Price
8.99 €

Posts

2
All
5

Toll und unerwartet

Es war herrlich es zu lesen. Da es ziemlich unerwartete Stellen gab. Nicht vorhersehbar. So etwas liebe ich.

4

Turbulenter Auftakt in die Reihe

Mortal Immortal, der 1. Band der Schatteblut-Chroniken von Airee Jacour handelt von dem Unsterblichen Ilay, der keine Erinnerungen an seine frühe Vergangenheit hat und sich in den 80er Jahren in viele spannende Abenteuer begibt. Ilay ist ein mächtiger, unsterblicher Charakter, der seit über 800 Jahren auf dieser Erde wandelt. Er ist amüsant, herzensgut und ziemlich impulsiv bzw unbedarft, was vermutlich an der Unsterblichkeit und der damit einhergehenden unterschwelligen Agonie einhergeht. Das Buch ist ein bunter Mix mit verschiedensten Fantasywesen wie Vampiren, Werwölfen, Voodoohexen und Zombies. Ebenso wie die Charaktere lässt sich auch das Genre meiner Meinung nach nur schwer einordnen, vorrangig natürlich Fantasy, es gibt aber auch Mystery, Crime und Gay-Romance - Elemente und teilweise wird es blutig und brutal. Den Prolog fand ich ein wenig holprig, aber ab dem 1. Kapitel kam ich gut ins Buch rein. Was die Handlung angeht, so konnte ich sie meist nachvollziehen und obwohl das Buch relativ kurz ist, so konnte die Autorin die Emotionen gut vertiefen. Das Buch ist aus der Erzähler-Perspektive geschrieben, abwechselnd aus Ilays Sicht und der seines Partners Ataho sowie zeitweise auch einer dritten Person. Der Schreibstil ist flüssig und turbulent geschrieben. Die Charakter sind vielschichtig und teils skurril. Bei einigen gab es eine kurze Rückblende in Form einer Erinnerung wie sie zueinander gefunden haben. Zu den skurrilen Charakteren zählt zum Beispiel der malende Zombie oder auch das marderähnliche Wesen Izy, mit dem sich Ilay per Gedanken verständigen kann. Ganz nebenbei ist Izy übrigens mein heimlicher Favorit des Buches mit ihrer spritzig frechen Art. Wie gerne hätte ich auch so einen Begleiter an meiner Seite! Was ich gut fand, war das einige relevante und ggf auch triggernde Problematiken verarbeitet wurden, zum Beispiel die Situation Schwuler in den 80er Jahren sowie Vergewaltigung und daraus resultierender Schwangerschaft sowie die allgemeine Rolle der Frau in dieser Zeit. Insgesamt also eine wirklich gute Lektüre für zwischendurch. Ich für meinen Teil freue mich schon auf die Fortsetzung :-)

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