Worte, die leuchten wie Sterne

Worte, die leuchten wie Sterne

Hardback
4.463
ScheidungJugendbuchNachrichtenFreundschaft

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Description

Rev hat immer noch mit den Schatten seiner harten Kindheit zu kämpfen. Aber seine liebevolle neue Familie hilft ihm dabei zu heilen.

Emma ist ein Computerfreak und hat selbst ein Online-Spiel entwickelt. Die virtuelle Welt ist wie ihr zweites Zuhause.

Doch plötzlich erhält Rev Briefe von seinem leiblichen Vater, der ihm nicht nur seelische Narben zugefügt hat. Und auch Emma erhält beängstigende Nachrichten von einem Online-Troll, der ihr das Leben zur Hölle macht. In dieser schweren Zeit treffen die beiden aufeinander - und fühlen sofort eine besondere Verbindung. Können sie sich gegenseitig helfen, die traumatischen Ereignisse zu überwinden?

»Ihr werdet bis spät in die Nacht aufbleiben, um diesen berühenden Roman zu Ende zu lesen.«
Booklist über »Der Himmel in deinen Worten«

»Zum Dahinschmelzen und bewegend«
Irish Times

»Für Fans des Genres sehr zu empfehlen.«
ekz Bibliotheksservice

Book Information

Main Genre
Young Adult Books
Sub Genre
Contemporary YA
Format
Hardback
Pages
368
Price
16.50 €

Author Description

Brigid Kemmerer denkt sich Geschichten aus, seit sie auf der Highschool war. Sie schreibt, wo immer sie einen Platz zum Sitzen findet, je mehr Lärm, desto besser. Das ist auch gut so, denn sie hat vier Söhne zwischen Kleinkind- und Teenageralter und daher eher geringe Chancen auf stille Stunden. Sie lebt in der Nähe von Baltimore.

Posts

11
All
5

Das ganze Buch besteht aus „Worte[n], die leuchten wie Sterne“.

Das Buch war mitreißend in all seiner Schrecklichkeit. Die ganzen Gefühle haben mir den Kopf eingerannt. Die Charaktere haben sehr viel tiefe und Declan als Nebencharakter ist goldwert. Wie die Themen Adoption, Pflegeeltern und Gaming behandelt wurden fand ich sehr toll. Und die dargestellten Emotionen konnte ich nur mitfühlen. Ich hoffe das Buch kriegt noch mehr Aufmerksamkeit. Hier noch ein tolles Zitat: „Wir machen alle manchmal Druck, nur um uns zu versichern, dass auf der anderen Seite jemand ist, der dem Druck standhält.“ S. 202

4.5

Sehr schönes Buch!

Am Anfang war ich gar nicht begeistert, doch je mehr ich gelesen habe desto besser fand ich es 😄 Der Schreibstil ist ebenfalls klasse, die verschiedenen Perspektiven sind auch schön, um manche Entscheidungen besser nachvollziehen zu können xD

3

Band 1 hat mich begeistert und Rev ist ein toller Charakter

4.5

Ich hab’s geliebt

Dieses Buch ist tiefgründig und beschreibt teilweise Alltagspropleme von vielen Menschen. Es zeigt auf wie verschieden Menschen sein können und wie unterschiedlich wir aufwachsen. Wir alle haben eine Vergangenheit, aber sie sieht bei jedem von uns anders aus.

5

Worte die Leuchten wie Sterne ist Band 2 der Letters to the Lost Serie, Band 1 heißt Der Himmel in deinen Worten. Die Bücher können unabhängig voneinander gelesen werden, es ist nur so, dass die jeweiligen beiden männlichen Protagonisten beste Freunde sind und so kommen zum Teil gleiche Charaktere in beiden Büchern vor. Um ehrlich zu sein, habe ich von dem Buch nicht viel erwartet. Der Klappentext klang ganz interessant, meinen Lesewunsch haben dann die durchweg positiven Meinungen auf Goodreads geweckt. Worüber ich sehr froh bin, denn das Buch hat mich tief bewegt. Ich habe angefangen es zu lesen mit dem Gedanken, dann schauen wir mal. Doch ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen und habe es dann bis 4 Uhr nachts in einem Zug gelesen. Emma versteckt sich gerne hinter ihrem PC, sie programmiert Spiele und ist richtig gut daran, aber mit Menschen hat sie es nicht so. Ihre Eltern streiten sich ständig und ihre beste Freundin denkt irgendwie nur an ihre neusten Make up Kreationen. Noch dazu gibt es einen Troll, der ihr sexistische Nachrichten in ihrem Game schickt. Zum Glück ist da Ethan, den sie zwar nur online kennt, der sie aber zu verstehen tut. Rev versteckt sich hinter seinem Hoodie. Er trägt nur lange Hosen und Shirts, egal wie warm es ist. Wie es unter dem Soff aussieht, wissen nur wenige. Seine Adoptiveltern, die sich liebevoll um ihn kümmern und auch sein bester Freund Declan, der mit seiner eigenen Dunkelheit zu kämpfen hat. Und sein Vater, der ihm dies angetan hat, den er nicht mehr gesehen hat seit 10 Jahren und der ihm nun zum 18. Geburtstag einen Brief geschrieben hat. Er sagt, das Internet macht zu viele Leute laut und zu viele stumm, und wir hören nur die lauten. Deshalb müssen wir Fragen stellen, um auch die stummen zu hören. Seite 256 Rev und Emma haben beide ein Problem und das Gefühl mit niemanden darüber reden zu können, nicht mit ihren Eltern und nicht mit ihren besten Freunden. Dies schweißt die beiden zusammen, den miteinander können sie reden und ihre Geheimnisse teilen, ganz nach dem Prinzip, manchmal ist es leichter mit einem Fremden zu reden. So kommen die beiden sich näher, aber beide sind sie in ihren Augen verkorkst. Emma befürchtet die böse Zunge ihrer Mutter geerbt zu haben und Rev hat Angst davor, wie sein Vater zu werden. Die Liebesgeschichte der beiden zieht sich zwar durch das Buch sie dominiert die Handlung aber nicht. Viel mehr stehen die Charaktere im Mittelpunkt und ihre Entwicklung. Mir hat gefallen, dass viele Themen behandelt wurden, Sexismus, Belästigungen, Stalking, Sekten, Scheidung, Missbrauch, aber auch positive Themen wie Freundschaft, Vertrauen, Familie, Adoption. Es gab einige erschütternde Szenen, die mich zum Weinen gebracht haben, weil mir Rev aber auch Matt so leid getan haben. Ich musste aber auch Weinen, weil ich einige Szenen so rührend fand. Die Adoptiveltern von Rev sind so toll, ich glaube ich habe noch nie so tolle Eltern in einem Buch erlebt, nicht übertrieben perfekt, menschlich aber so unglaublich liebenswürdig und gut. Und auch die Freundschaft zwischen Rev und Declan ist toll, wie die beiden für einander da sind ist großartig. Gegen Ende wurde die Geschichte noch mal richtig spannend, was für mich ehrlich gesagt gar nicht nötig gewesen wäre. Auch ohne diesen kleinen Showdown fand ich die Geschichte spannend, alleine schon durch die Charaktere. Emma steckte da etwas hinter Rev zurück, wobei ich auch sie gut verstehen konnte. Manchmal möchte man einfach alle von sich stoßen, um sich selbst zu beweisen, dass man recht hat, dass man alleine ist und sich niemand um einen sorgt. Ich konnte sie verstehen, aber trotzdem fand ich es ein kleines bisschen anstrengend. Fazit: Eine berührende Geschichte über einen Jungen, der sich hinter seinem Hoodie verbirgt und ein Mädchen, welches sich hinter ihrem PC versteckt. Wie sie langsam ihre Deckung verlassen und feststellen, dass sie sich nicht verstecken brauchen. Dass sie geliebt werden, Freunde und Familie haben und dass sie wichtig sind. Nachdem ich einmal angefangen hatte, konnte ich nicht aufhören und habe das Buch bis spät in die Nacht durchgelesen. Die Geschichte von Rev hat mich bewegt und berührt, und ich habe so manche Träne wegen ihm vergossen.

5

Schon im ersten Band "Der Himmel in deinen Worten" hat man Rev kennengelernt. Und jetzt mehr zu erfahren und zu sehen wie ihn die Ereignisse verändert haben war grandios. Und auch wenn das Ende ein wenig offen war, hat das Buch fünf Sterne verdient.

5

Protagonisten Revs innerer Kampf war herzzerreißend. Das, was sein Vater ihm angetan hat, ist unmenschlich und brutal, und doch hat Rev seinen Glauben an Gott nicht verloren. Obwohl er seit einem Jahrzehnt ein ganz anderes Leben führt, lassen ihn die Predigen und Lektionen seines Vaters nicht los und er kann es nicht hinter sich lassen, um endlich seine Freiheit zu genießen. Er traut sich nicht, seine Narben zu zeigen, weder die körperlichen und schon gar nicht die seelischen. Nur seinem besten Freund Declan vertraut er und auch seinen Adoptiveltern, aber ansonsten lässt er niemanden an sich ran. Bei Emma beginnt er sich zu öffnen und beginnt langsam zu erkennen, dass nicht alle Menschen so sind, wie sie zu sein scheinen und dass man seine eigenen Entscheidungen treffen kann, ohne eine göttliche Strafe befürchten zu müssen. Für unseren introvertierten Liebling aus "Der Himmel in deinen Worten" gab es hier nun ein Mädchen, dass man nur einmal kurz getroffen hat: Emma. Sie ist Programmiererin und kümmert sich um ihr Multiplayer-Spiel, bei dem sie auf Kritik in Form von sexistischen Beleidigungen stößt. Das macht ihr zu schaffen, aber sie will professionell bleiben und sich nichts anmerken lassen, weder gegenüber ihrer strengen Mutter, die sie dazu drängt, etwas anständiges zu tun, noch gegenüber ihrem Vater, der selbst Spieleentwickler ist und sich ganz sicher nicht von so etwas beeindrucken lässt. Doch sie hat Zweifel und weiß nicht, was sie tun soll. Ein Online-Freund unterstützt sie und auch der mysteriöse Rev hilft mit einigen weisen Ratschlägen. Handlung und Schreibstil Auch wenn mich Revs Schicksal deutlich mehr berühren konnte, war auch Emmas Problem sehr ernst. Bei ihr ging es um die harte Realität vom Cyber-Bullying. Ein bisschen Aufmerksamkeit im Netz bringt direkt auch Hater mit sich und als Frau oder Mädchen in einer Männer-dominierten Branche stößt sie auch auf Abneigung und gehässige Kommentare. Sie kann noch nicht ganz damit umgehen und für Leute, die sich so etwas zu sehr zu Herzen nehmen, ist das vielleicht nichts. Aber natürlich sollte das nicht so sein und sie sollte nicht schlechter behandelt werden, nur weil sie weiblich ist. Das ändert ja nichts daran, dass ihr Spiel gut ist und selbst die Hater spielen trotzdem weiter - es ist doch nur Neid ;) Aber es tut halt trotzdem weh. Fazit Insgesamt fand ich "Worte, die leuchten wie Sterne" wirklich schön. Mit zwei ganz unterschiedlich interessanten Problemen und zwei wunderbaren Protagonisten konnte mich das Buch wirklich an seine Seiten fesseln!

4.5

Ich habe es an einem Tag gelesen! Ich konnte nicht aufhören. Die Geschichte von Emma und Rev hat mich bewegt. V.a. Bei Rev musste ich echt schlucken. Es war die meiste Zeit traurig und schockierend aber auch mit Liebe, Leben und Wachstum durchzogen.

4

I preferred this book to the first book. It was dark, emotional and interesting. I liked the aspect of Emma being a game designer, and while I kinda could guess where her journey was leading, I was still hooked by the story.

5

Rev hat immer noch mit den Schatten seiner harten Kindheit zu kämpfen. Aber seine liebevolle neue Familie hilft ihm dabei zu heilen. Emma ist ein Computerfreak und hat selbst ein Online-Spiel entwickelt. Die virtuelle Welt ist wie ihr zweites Zuhause. Doch plötzlich erhält Rev Briefe von seinem leiblichen Vater, der ihm nicht nur seelische Narben zugefügt hat. Und auch Emma erhält beängstigende Nachrichten von einem Online-Troll, der ihr das Leben zur Hölle macht. In dieser schweren Zeit treffen die beiden aufeinander – und fühlen sofort eine besondere Verbindung. Können sie sich gegenseitig helfen, die traumatischen Ereignisse zu überwinden? (Klappentext) "Worte, die leuchten wie Sterne" ist der Folgeband zu "Der Himmel in deinen Worten", aber die Bücher können unabhängig voneinander gelesen werden. Ich selbst habe die Geschichte von Declan und Juliet selbst noch nicht gelesen, möchte das aber auf jeden Fall noch tun. Ganz zufällig treffen sich Emma und Rev zum ersten Mal und spüren direkt eine Verbindung zueinander. Er ist gerade total fertig und durcheinander und vertraut sich Emma, die einfach für ihn da ist, obwohl die beiden sich eigentlich gar nicht kennen. Rev hat auf einmal einen Brief von seinem Vater erhalten, den er seit einigen Jahren nicht mehr gesehen hat, und glücklich bei seinen Adoptiveltern lebt. Und leider gab es sehr triftige Gründe, warum Rev nicht mehr bei ihm ist. Was sein Vater ihm seelisch und körperlich zugefügt hat, fand ich ziemlich heftig und erschreckend. Unvorstellbar, dass Rev das alles aushalten musste und jahrelang seinem Vater schutzlos ausgeliefert hat. Der Brief dringt ihn total durcheinander und bringt grausame Erinnerungen wieder hoch. Auch Emma hat ein Problem, dass sie belastet, weshalb sie mit ihrer Hündin Texas draußen unterwegs war und dann Rev getroffen hat. Genauso wie ihr Dad liebt sie Computerspiele und hat selbst eins entwickelt, das andere Leute online spielen können. Ihr bedeutet ihr Game sehr viel, sie geht total darin auf, weiter daran zu arbeiten und es zu verbessern. Auch der Kontakt im Spiel zu den Mitspielern ist super, bis auf einen, der sich "Nightmare" nennt. Er belästigt sie mit anzüglichen und beleidigenden Nachrichten. Zitat Emma : "Auf einmal habe ich überhaupt keine Lust mehr, das Internet wieder einzuschalten. Ich will gar nicht sehen, was er mir im Spiel sonst noch geschickt hat. »Das ist nicht okay. Was er dir geschrieben hat. Das weißt du oder ?« Das weiß ich ja. Ich kann nur nichts dagegen tun." Sie versucht das Ganze nicht zu wichtig nehmen, weil sie das Gefühl hat, dass so etwas im Gaming gegenüber Mädchen oder Frauen öfters passiert, da sie in der Unterzahl sind. Emma weiß, dass es nicht richtig ist, aber sie kann nicht mehr tun als ihn zu blockieren, denn ihr Spiel ist öffentlich im Netz zugänglich. Ich fand es toll, wie sich die Emma und Rev kennengelernt haben und wie es sich zwischen den beiden entwickelt hat. Sie verstehen sich sofort ziemlich gut und verbringen gerne Zeit miteinander, aber trotzdem ist es nicht immer einfach und das war überzeugend umgesetzt. Zitat Rev : "Ich mag, wie sie mich mit ihren Fragen anstupst, ohne zu viel Druck zu machen. Ich mag, dass sie mir ihre eigene Verletzlichkeit gezeigt hat, als meine Gefühle mich fertigmachten." Richtig gut gefallen hat mir auch die Freundschaft von Rev und Declan. Immer ist der eine zur Stelle, wenn der andere ihn braucht, sie unterstützen einander und sind tolle beste Freunde. Matthew, Ethan und Cait waren als Nebencharaktere super passend zur Geschichte und ich fand es interessant, wie die Autorin Familie und besonders Liebe und Probleme im Zusammenhang damit thematisiert hat. Das Buch war gefühlvoll geschrieben und war flüssig und angenehm zu lesen. Es werden erschreckende Themen angesprochen, wie die Autorin das gemacht hat, fand ich total gelungen. Fazit : Sehr berührend und bewegend war die Geschichte von Rev und Emma, die beide einiges durchmachen müssen und durcheinander Halt finden.

4

I am torn between 3&4 stars. let me explain. I absolutely loved everybody in Rev's part of the story. Like in Letters to the Lost Rev and Declan were a unit, they are so soft and their friendship is everything. I love Declan so much, like I almost tabbed every line he said. Kristin and Geoff are amazing parents. They are patient, loving and kind. They are so sweet and I feel like I just want to visit their house and just be part of their family for a few hours. They welcome everybody and it feels so good to read about parents like them. Introducing Matthew to the story was a great choice as well. He grew on me and I enjoyed reading about Rev and his relationship building and I imagine them become really close brothers at some point in the future. Rev is such a great character. It was so heartbreaking reading his backstory. The fact that he became the Rev that we know and love after all of that, makes him so strong. Honestly I can't even express how much I loved Rev's story and his growth. The unfortunate part is that I didn't like Emma. Like at all. And that stopped me from enjoying her story and I didn't really root for her and Rev because I think he deserves better. Sure she is nice to him(most of the time) and she doesn't judge him. It wasn't all bad, but I just had hoped for a better counter-part for him. Her story wasn't bad, in fact if Emma wouldn't have been such a menace than I would have enjoyed it a lot more. I really like Cait and the way she treats her is so unfair. I do like that they rekindled their friendship, tho. Her mom wasn't as bad as she put her out to be. I believe everything her mom did, she did in her best interest. It just didn't come out right. I just think Emma was unnecessarily rude to so many people in her live and I wish we would've gotten more of her saying sorry and improving that part of herself. I still flew through this book. I love Brigid Kemmerer's style of writing and the way she handles these deep topics really resonates with me. Even though it deals with such heavy topics, it doesn't feel forced. A lot of books have these "tropes" so that you feel sorry for the characters. But not here. She works threw the problems that her characters have and shows them grow.

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