Mord auf dem Landgut

Mord auf dem Landgut

Softcover
3.3109

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Description

Markshire, England. Das Landgut von Lord Warbeck ist prächtig hergerichtet für das wohl letzte Weihnachtsfest des im Sterben liegenden Hausherren. Für diesen festlichen Anlass hat der Lord noch einmal alle eingeladen, die ihm nahestehen. Starker Schneefall sorgt dafür, dass niemand der illustren Gesellschaft das Landgut verlassen kann. Dieser Umstand wird besonders brenzlig, als der Sohn des Lords am Weihnachtsabend tot zusammenbricht - vergiftet mit Zyankali. Wer ist dafür verantwortlich? Der sich übergangen fühlende Vetter? Die junge Geliebte? Oder doch der Butler? Eins steht jedenfalls fest: Verdächtige gibt es viele. Und: Dieses Weihnachten wird mörderisch.

Book Information

Main Genre
Crime
Sub Genre
Cosy Mystery
Format
Softcover
Pages
256
Price
13.40 €

Author Description

Cyril Hare wurde im Jahr 1900 in Mickleham, Grafschaft Surrey, als Alfred Alexander Gordon Clark geboren. Er studierte Jura am New College zu Oxford und wurde 1924 Anwalt. Daneben pflegte Clark seine schriftstellerischen Ambitionen und verfasste unter dem Pseudonym Cyril Hare neun Kriminalromane. Wie Agatha Christie und Dorothy L. Sayers zählt er zu den Vertretern des »Goldenen Zeitalters« des Detektivromans. Er starb 1985 mit nur 58 Jahren.

Posts

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All
5

Großer Fan von diesem Setting❄️

Zuallererst: Ich hab es als Hörbuch gehört und muss sagen ich fand die Erzählstimme äußerst angenehm. Matthias Kiel hatte eine gute Art die Charaktere differenziert darzustellen. In Markshire, England ist der alte Lord Warbeck ist todkrank. Sein letztes Weihnachtsfest will er nochmal mit Familie und Freunden feiern. Das Personal hat alles gut vorbereitet, die Gäste sind eingetroffen, als ein Schneesturm das Landhaus von der Außenwelt abschneidet. Dann wird der Sohn des Lords vergiftet wird und schnell zeigt sich, dass die Gäste sich gar nicht so wohlgesonnen sind, wie es zuerst scheint. Sie sind voller Mißtrauen und verdächtigen jeden. Oder war es doch Suizid? Jede Überlegung wird angestellt. Als großer Agatha Christie Fan bin ich meist erstmal skeptisch mit Krimis im alten Großbritannien, da sie häufig ein Abklatsch sind. Vor allem das " Es sind verschiedene Charaktere, die eine Verbindung haben, aber sich meist nicht (richtig) kennen, irgendwo eingesperrt und kommen nicht weg"- Motiv ist bekannt und wurde häufig genutzt. In diesem Buch sind die Charaktere so gut gemacht, dass es nicht wie ein einfacher Abklatsch des Bekannten wirkt. Das Original ist bereits 1951 erschienen und das zeigt sich auch. Das ist wichtig zu beachten, da es in diesem Buch auch viel um die Politik von England dreht, welche im Handlungszeitraum (um 1900) aktuell ist. Mir persönlich hat diese Komponente sehr zugesagt. Unter diesem spezifischen Aspekt (den ich nicht spoilern will) habe ich, soweit ich mich erinnere noch nie einen Kriminalroman gelesen. Außerdem merkt man, dass die Sprache sehr geziert ist. Das Benehmen der Charaktere ist scheinbar typisch für die Oberschicht für Großbritannien zu dieser Zeit. Es ist so anschaulich geschrieben, dass man sofort ein Bild des verschneiten alten englischen Landguts im Kopf. Vor allem gefiel mir aber die Darstellung des nicht-kritischen Ahnenforschers, der als "exotische" Persönlichkeit der eingeschneiten Situation das gewisse Etwas verleiht. Wirklich weihnachtlich im Sinne von heimelig ist es zwar nicht, aber dennoch passte es für mich perfekt in die aktuelle Jahreszeit. Auf jeden Fall ist die Lösung des Falles sehr verzwickt und total überraschend. Ich fand es bis zu Ende spannend und alle Überlegungen bzw Zusammenhänge äußerst interessant. Große Lese- und Hörempfehlung!

4.5

Atmosphärisch und spannend mein erster englischer Krimi und es werden noch mehr folgen

Das war mein erstes Buch von Carol – und ich muss ehrlich sagen: Der englische Krimi wird immer mehr zu meinem Genre ❤️🇬🇧. Schon nach den ersten Seiten hat mich die Art, wie dieses Buch geschrieben ist, komplett abgeholt. Ruhig, atmosphärisch, aber gleichzeitig voller Spannung – genau so, wie ich es liebe. Besonders genial fand ich die Auflösung des Falles durch den Historiker 🧐📜. Das war clever, überraschend und einfach richtig gut durchdacht. Auch die Verstrickungen eines Beamten des Staates haben der Geschichte eine Tiefe gegeben, mit der ich so nicht gerechnet hätte. Und dann diese Twists zwischendurch 😲 – nie überladen, sondern perfekt gesetzt, sodass die Spannung konstant hoch blieb. Was mir ebenfalls extrem gefallen hat, war die Beschreibung des Landguts und der Umgebung 🌳🏡. Alles war so lebendig geschildert, dass ich beim Lesen oft das Gefühl hatte, direkt vor Ort zu sein, durch die Gänge zu gehen und die Landschaft selbst zu sehen. Genau das macht für mich einen richtig guten Krimi aus. ✨ Fazit: Ein spannender, atmosphärischer englischer Krimi mit starken Figuren und cleveren Wendungen. Ich werde definitiv noch mehr Bücher dieses Autors lesen – dieses hier hat mich absolut überzeugt! 📚💙

4

Mörderische Weihnachten

Mich hat dieses Buch vor einer Leseflaute bewahrt, ein toller cozy Krimi der in England auf einem Landgut spielt. Wir begleiten verschiedene Protagonisten, jeder davon hat seine eigene Agenda die verfolgt wird, politisch, familiär, wissenschaftlich und gesellschaftlich. Niemand ist wirklich sicher, wird noch jemand aus der kleinen Gesellschaft die sich auf dem Landgut befindet dem Mörder zum Opfer fallen? Abgeschnitten von der Außenwelt und nicht wissend wem man wirklich vertrauen kann, so habe ich jeden aus der Geschichte mal verdächtigt. Ein kurzweiliges Krimivergnügen das klassisch aufgebaut ist und jetzt wunderbar in diese Zeit passt.

Mörderische Weihnachten

Eine Runde Personen finden sich aus Gründen auf einem Langgut ein, schneien ein und sind abgeschnitten von der Umwelt - währenddessen kommt jemand unter ihnen zu Tode.

Klassische Situation, die ich aus unzähligen Romanen bereits kenne. Und doch lese ich es immer wieder gerne und bin fasziniert von der Präzision des Falls. So auch hier. Man ahnt sicherlich ab einem bestimmten Zeitpunkt die Motivation des Mordes, dennoch kommt der Mörder völlig unerwartet daher. Ich liebe es! Diese Geschichte ist sehr kurzweilig geschrieben und ich liebe diese besondere englische Sprache, die trotz deutscher Übersetzung sehr gut rüber gekommen ist. Mein Lieblingsprotagonist ist (nicht zum ersten Mal) der Butler 😊 Ich kann das Buch sehr empfehlen für die, die ganz typische englische Krimis à la Agatha Christie mögen.

1

Das Buch hat mir so gar nicht gefallen

Anfangs ging es durchaus vielversprechend los, der typische Engländer wurde vorgestellt, die Sprache wie es sich gehört sehr kultiviert. Und dann wurde geschwafelt und geschwafelt. Ab dem letzten Drittel des Buches hab ich nur noch quer gelesen, weil ich doch wissen wollte, wer der Mörder war. Und auch das war wenig überraschend. Schade!

2

⛄️ Tödliche Weihnachten ⛄️

Hmmm, das Buch war leider gar nicht mein Geschmack. Zwar wurde das alte Landgut und seine Räumlichkeiten sehr gemütlich dargestellt, vor allem wenn man sich dann draußen noch viel Schnee vorstellt und diese extreme Abgeschiedenheit an den Feiertagen. Aber leider wurde mir dann zu viel über die englische Politik gesprochen, auch wenn das eigentlich zum Mordfall dazugehört. Man sollte wissen, dass das Buch im Jahre 1951 erschienen ist, das macht sich auch an der Sprache und Ausdrucksweise bemerkbar.

4

Also, offiziell ist es ein Weihnachtskrimi, aber das Buch fühlte sich im Februar immer noch passend an. Vielleicht, weil Weihnachten zwar vorkam, aber eigentlich das schlechte Wetter in dem Buch im Vordergrund stand. Ich habe das Buch gehört und empfand die „Lektüre“ als so gut, weil der Erzähler die Stimmen wirklich passend vertonte. Ehrlich gesagt bin ich mir gar nicht sicher, ob mir die Papierversion genauso gut gefallen hätte.   Kurz zusammengefasst: Eine Gesellschaft ist in einem Schloss eingeschneit und es geschieht ein Mord. Und die Frage war natürlich, wer der Mörder war.   Der Anfang zog sich, weil die Personen für mein Empfinden etwas sehr ausgiebig vorgestellt wurden. Dies hätte in der epischen Breite nicht sein müssen, aber gut, der Autor wollte es eben so. Wirklich Spaß machte mir das Buch, als es schließlich zum Mord kam. Am besten gefiel mir der Historiker, der als ausländischer Gast von seinen englischen Mitgästen für einen Barbaren gehalten wurde, wobei umgekehrt das Bild wahrscheinlich auch sehr durchwachsen war.   Die Auflösung des Falls war dann nicht mehr so überraschend, was das Motiv anging, allerdings bin ich nicht auf den Täter gekommen - doch dies ist gelingt mir praktisch nie.   Ein solider Krimi für zwischendurch,

3

Kann man hören, muss man aber nicht. Das Mordmotiv war ziemlich politisch und englische Politik ist nicht so mein Steckenpferd.

2

Sehr zähe und langatmige Geschichte

Ich habe das Buch als Hörbuch gehört und leider konnte es mich nicht überzeugen. Aufgrund der Sprache habe ich am Anfang etwas gebraucht, bis ich in der Geschichte drin war. Doch auch dann baute sich keine wirkliche Spannung auf. Die Auflösung am Ende war nochmal sehr zäh. Ich hab zwar nicht mit diesem Ergebnis gerechnet, dennoch fand ich es weder sonderlich spannend noch überraschend. Zudem fand ich die Stimmen im Hörbuch sehr unangenehm, sodass ich froh bin, das Buch jetzt beendet zu haben. Leider keine Empfehlung von mir 😕

4

Cozy English Crime mit Witz

Der amtierende Lord Warbeck lädt, aufgrund seiner Krankheit ,wohl zu seinem letzten Weihnachtsfest in Warbeck Hall, Markshire England. Die Gäste: - sein Sohn Robert - sein Vetter Sir Julius - Mrs. Carstairs, eine alte Freundin - Lady Camilla, die (ehemalige) Geliebte des Sohnes - der Geschichtsprofessor Dr. Bottwink Mit von der Partie: - der Buttler Briggs - seine Tochter Susan - Sergeant Rogers Am Weihnachtsabend passiert ein Mord und wie könnte es anders sein, aufgrund des Schneefalls ist Warbeck Hall für die Außenwelt unerreichbar. Das Schauspiel beginnt. Cyril Hare, Psedonym des angesehenen Anwalts Alfred Alexander Gordon Clark (1900- 1958), hat mit diesem Buch auf den ersten Blick einen Weihnachtskrimi mit typisch englischen Figuren, typisch englischer Szenerie und typisch englischem Charme geschrieben, der sich leicht mit einer Decke auf der Couch lesen lässt. Auf den zweiten Blick werden in diesem Buch viele historische Ereignisse und Zusammenhänge angeteasert, was mir ziemlich gut gefallen hat. Auch schreibt Hare nicht nur leicht und locker, sondern auch mit viel Witz. Ich habe diesen kleinen Schmöker gerne gelesen und mich damit für die Jahreszeit passend gut unterhalten gefühlt.

Cozy English Crime mit Witz
4

Cosy-Crime im Schnee

Der Plot Ein Landhaus im Schnee. Der Patriarch liegt im Sterben, hat aber zu Weihnachten letztmalig seine Verwandtschaft eingeladen. Doch ganz plötzlich stirbt sein Sohn mitten unter allen Leuten. Schnell ist klar - es war Mord. Meine Meinung Der Krimi wird zwar als Weihnachtskrimi beworben, allerdings ist es eher ein Krimi, der an Weihnachten spielt. Weihnachten gibt hier lediglich den Anlass, die verschiedenen Parteien aufs Landhaus einzuladen. Man merkt der Story an, dass die etwas älter ist. Hier gibt es keine DNA, Funkzellenauswertung oder sonstige neue Methoden. Es wird gefragt und gerätselt und geschlussfolgert. Ein ewiges hin und her zwischen Halbwahrheiten und Lügen. Mir hat es Spaß gemacht, mal wieder so einen who-done-it Krimi zu lesen. Auch das Setting hat für mich gepasst, die Figuren waren glaubwürdig. Lediglich der klugscheißernde deutsche Professor war etwas nervig. Alles in allem gut lesbar, nur das Ende fand ich eher mittelmäßig. Trotzdem eine Empfehlung.

3

Typisch britischer Cozy Crime à la Christie. Mr Bottwink kam mir etwas konstruiert vor, aber eine nette Geschichte. Den Täter hatte ich tatsächlich erraten. Mit Weihnachten hat es wenig zu tun, dafür ist es schön winterlich.

4

Das Buch eignet sich hervorragend als Lektüre zur Advents- und Weihnachtszeit. Es reizt durch seine verschiedenen Charaktere und die interessanten sowie spannenden Plot-Twists. Viele Elemente sind sehr "typisch" für den klassischen Detektiv- und Kriminalroman und damit vielleicht auch hier und dort vorhersehbar. Dennoch ereignen sich eine Reihe an überraschenden Ereignissen, die den Leser grübeln lassen. Vor allem aber ist der Roman "very british" und unterhaltsam! Frohe Weihnachten! :)

3.5

Hast du dieses Jahr bereits ein Buch gelesen, dass sich an Weihnachten abspielt? Ich habe meinen ersten Weihnachtskrimi „Mord auf dem Landgut“ von Cyril Hare gelesen. Das Buch startet an Heiligabend auf dem Landgut von Lord Warbeck, der im Sterben liegt. An diesem Abend passiert etwas unerwartet der Sohn des Lords wird vergiftet und damit fängt die Suche nach dem Mörder an. Das Buch ist sehr langsam geschrieben, erst ab Seite 100 kommt es endlich zum Mord. Durch den langsamen Spannungsaufbau bin ich beim Lesen öfters mal abgedriftet. Ich bevorzuge Geschichten die laut, schnell und spannend sind. Bei diesem Buch hat mir persönlich ein bisschen die Spannung gefehlt. Dafür mochte ich die Atmosphäre und den Schreibstil des Buches sehr gerne, da es im zugeschneiten England spielt. Leider kamen bei mir jetzt kein weihnachtliches Gefühl hoch. Insgesamt habe ich das Buch echt gerne gelesen, aber es war kein Highlight für mich. Mord auf dem Landgut ist das zweite Buch, was wir in unserem Buchclub lesen und diskutieren. Das erste Buch war Mord im Orientexpress. Was die Bücherauswahl betrifft, waren wir nicht sehr kreativ #mord #mordaufdemlandgut #landgut #weihnachtskrimi #krimi #krimiliebe #thriller #weihnachten #christmas #bookclub #buchclub #ironmanbookclub #bücher #books #lesen #lesenmachtspaß #bookstagram #bookstagramgermany

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4

Ein klassisch britischer Krimi für die Weihnachtszeit [den ich natürlich im Sommer gelesen habe].

+ durchaus interessante, aber typisch ruhige und eher "unspannende" Story + schöne winterliche Atmosphäre auf einem alten englischen Landgut - aufgrund der Kürze fehlt es den Charakteren und deren Geschichten an Tiefgang

5

Wer einen richtig altmodischen und spannend aufgebauten Weihnachtskrimi lesen möchte, ist mit diesem Buch gut beraten. Es hat mir sehr gefallen!

4

Der im sterbend liegende Lord Warbeck feiert sein wohl letztes Weihnachtsfest. Zu diesem Anlass hat er ihm nahe stehende Gäste eingeladen. Aufgrund des starken Schneefalls vermag es keiner der Anwesenden das Landgut in den folgenden Festtagen zu verlassen. Hinzu kommt der Umstand, dass der Sohn des Hauses am Weihnachtsabend Schlag Mitternacht plötzlich zusammenbricht - vergiftet! Meine Meinung: Bei dem Buch handelt es sich um einen klassischen Kriminalroman aus den 50er Jahren, welcher sehr schnell zu lesen ist, jedoch wohl keinen bleibenden Eindruck hinterlassen wird. Die Sprache entspricht der Zeit. Die Anzahl der Protagonisten ist überschaubar. Jeder hat ein Motiv sodass man gut miträtseln kann. Das Ende ist schlüssig, jedoch nur wenig aufsehenerregend. Ich mochte die winterliche Umgebung sehr gerne. Die Atmosphäre war sehr ruhig, was mir durchaus gefiel, obgleich stellenweise doch ein wenig Spannung gefehlt hat. Ich konnte zu keinem der Anwesenden eine engere Bindung aufbauen. Dafür war die Erzählung leider einfach zu kurz. Sie endete so schnell wie sie begann. Die angesprochenen Themen wie Klassenunterschied, Regierung, Erbschaft, ... fand ich ausgesprochen interessant. Ein wenig mehr Tiefgang hätte dem Buch aber gut getan. Fazit: Ein kurzweiliges Weihnachtsvergnügen für Fans von britischen Kriminalromanen

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3

Behäbig, macht sicher aber grossartig über die britische Upper Class lustig.

1.5

Ich bin leider gar nicht in die Handlung reingekommen. Für mich war das Buch langweilig und ohne Spannung.

5

Dieses Buch werde ich im Rahmen meines Rezensionsmarathons im Oktober besprechen, daher erfolgt aktuell keine Bewertung.

3.5

Mord/Grund war für mich vorher nicht ersichtlich, viele verwirrende Möglichkeiten wurden angeboten. Ich habe das Buch als Hörbuch gehört und muss sagen, der Sprecher war fantastisch, er hat die Geschichte getragen die ohne ihn doch sehr fad war.

5

Heute Morgen begonnen und jetzt beendet. Ein klassischer Krimi wie ich ihn mag. Und die Auflösung war dann doch recht überraschend.

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