Monique s'évade
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Description
Je lui ai conseillé de partir, sans attendre. Mais comment vivre, et où, sans argent, sans diplômes, sans permis de conduire, parce qu’on a passé sa vie à élever des enfants et à subir la brutalité masculine ?
Ce livre est le récit d’une évasion.
É. L.
Édouard Louis est l’auteur de plusieurs ouvrages autobiographiques, traduits dans une trentaine de langues.
Book Information
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Ohne die Kraft seiner Vorgänger
Dieses Buch versteht man besser, wenn man es bis zum Ende liest. Das hätte ich fast nicht getan, weil es mich nicht so gefesselt hat wie die vorherigen autofiktionalen Romane von Louis. Das Thema all seiner Bücher bleibt eben seine Familie. Und nachdem ich schon drei andere Bücher gelesen hatte, war dieses hier irgendwie nicht mehr so spannend. Bisschen gemein vielleicht, das zu schreiben, weil es ja um echte Familien Tragödien geht. Und in diesem Buch ist weniger Tragödie und mehr Happy End. Das Ende ist sehr schön, aber mir fehlen ein paar Antworten. Wie schafft der Autor, zu verzeihen? Was genau hilft ihm, die Beziehung zu seiner Mutter zu verbessern? Irgendwie passiert das alles einfach, auf magische Art und Weise. Schön, wenn das wirklich so war. Aber für Literatur dann vielleicht doch ein bisschen wenig.
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Je lui ai conseillé de partir, sans attendre. Mais comment vivre, et où, sans argent, sans diplômes, sans permis de conduire, parce qu’on a passé sa vie à élever des enfants et à subir la brutalité masculine ?
Ce livre est le récit d’une évasion.
É. L.
Édouard Louis est l’auteur de plusieurs ouvrages autobiographiques, traduits dans une trentaine de langues.
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Ohne die Kraft seiner Vorgänger
Dieses Buch versteht man besser, wenn man es bis zum Ende liest. Das hätte ich fast nicht getan, weil es mich nicht so gefesselt hat wie die vorherigen autofiktionalen Romane von Louis. Das Thema all seiner Bücher bleibt eben seine Familie. Und nachdem ich schon drei andere Bücher gelesen hatte, war dieses hier irgendwie nicht mehr so spannend. Bisschen gemein vielleicht, das zu schreiben, weil es ja um echte Familien Tragödien geht. Und in diesem Buch ist weniger Tragödie und mehr Happy End. Das Ende ist sehr schön, aber mir fehlen ein paar Antworten. Wie schafft der Autor, zu verzeihen? Was genau hilft ihm, die Beziehung zu seiner Mutter zu verbessern? Irgendwie passiert das alles einfach, auf magische Art und Weise. Schön, wenn das wirklich so war. Aber für Literatur dann vielleicht doch ein bisschen wenig.





