Stich ins Wespennest
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Barbara Buncle ist arm, ihr Konto im roten Bereich. Also beschließt sie, einen Roman zu schreiben. Weil es ihr jedoch an Phantasie mangelt, schreibt sie über das, was sie sieht und beobachtet - die Menschen und Nachbarn in ihrem Ort Silverstream. Doch das Geschriebene lässt in der Gemeinde sauer aufstoßen und schnell dreht sich alles um die Frage, wer sich hinter dem Autorennamen John Smith versteckt. Hoch amüsant! Schön, wie man aus der Vogelperspektive dieser Geschichte folgt und sich über Verstrickungen und Absurditäten belustigen kann. Das habe ich so in dieser Art nicht oft erlebt und es war sehr erfrischend, diese Lektüre zu konsumieren. Ein echtes Lesevergnügen.
Barbara Buncle ist arm, ihr Konto im roten Bereich. Also überlegt sie, wie sie am schnellsten zu Geld kommen kann und schreibt einen Roman. Weil es ihr jedoch an Phantasie mangelt schreibt sie über das, was sie sieht und beobachtet - die Menschen in ihrem Ort Silverstream. Das lässt in der Gemeinde sauer aufstoßen und schnell dreht sich alles um die Frage, wer sich hinter dem Autorennamen John Smith versteckt. Hoch amüsant! Schön, wie man aus der Vogelperspektive dieser Geschichte folgt und sich über Verstrickungen und Absurditäten belustigen kann. Das habe ich so in dieser Art nicht oft erlebt und es war sehr erfrischend diese Lektüre zu konsumieren. Ein echtes Lesevergnügen.
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Barbara Buncle ist arm, ihr Konto im roten Bereich. Also beschließt sie, einen Roman zu schreiben. Weil es ihr jedoch an Phantasie mangelt, schreibt sie über das, was sie sieht und beobachtet - die Menschen und Nachbarn in ihrem Ort Silverstream. Doch das Geschriebene lässt in der Gemeinde sauer aufstoßen und schnell dreht sich alles um die Frage, wer sich hinter dem Autorennamen John Smith versteckt. Hoch amüsant! Schön, wie man aus der Vogelperspektive dieser Geschichte folgt und sich über Verstrickungen und Absurditäten belustigen kann. Das habe ich so in dieser Art nicht oft erlebt und es war sehr erfrischend, diese Lektüre zu konsumieren. Ein echtes Lesevergnügen.
Barbara Buncle ist arm, ihr Konto im roten Bereich. Also überlegt sie, wie sie am schnellsten zu Geld kommen kann und schreibt einen Roman. Weil es ihr jedoch an Phantasie mangelt schreibt sie über das, was sie sieht und beobachtet - die Menschen in ihrem Ort Silverstream. Das lässt in der Gemeinde sauer aufstoßen und schnell dreht sich alles um die Frage, wer sich hinter dem Autorennamen John Smith versteckt. Hoch amüsant! Schön, wie man aus der Vogelperspektive dieser Geschichte folgt und sich über Verstrickungen und Absurditäten belustigen kann. Das habe ich so in dieser Art nicht oft erlebt und es war sehr erfrischend diese Lektüre zu konsumieren. Ein echtes Lesevergnügen.





