Misogynie. Die Geschichte des Frauenhasses

Misogynie. Die Geschichte des Frauenhasses

Ebook
4.34
FreudeSatanPolitik Und ZeitgeschichteSündenfall

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Description

Von der Antike bis zu den Internet-Pornoseiten: Die Geschichte des Frauenhasses. „Eine leidenschaftliche Streitschrift gegen die Entmündigung der Hälfte der Menschheit“ (Paul Kersten, NDR). Jack Hollands beschreibt die Ursprünge und Folgen der Misogynie - von der Antike bis zu den Internet-Pornoseiten. Bis heute kämpfen Frauen in hochentwickelten Industrieländern um gleiche Bezahlung für gleiche Arbeit. Witwenverbrennung und Tötung von weiblichen Neugeborenen in Indien, Klitorisamputationen in Nordafrika, Massenvergewaltigung von Frauen in Kriegsgebieten sind traurige Gegenwart. Wie ist die subtile, wie die gewalttätige Unterdrückung einer Hälfte der Menschheit durch deren andere Hälfte zu erklären? „Eine gelungene, teils unterhaltende, teils schockierende Darstellung mit einigem Lernpotential - nicht nur für Frauen!“ (3sat).

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
N/A
Format
Ebook
Pages
405
Price
10.30 €

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1
All
4

Dieses Buch tut weh

„Die Geschichte der Misogynie“ ist sicher nicht das klassische Buch was man mal eben so auf dem Nachttisch liegen hat, aber ich kann es allen Menschen nur ans Herz liegen, die sich dafür interessieren mehr darüber zu erfahren, wie wir gesellschaftlich an den Punkt geschlechtlicher Ungleichberechtigung gekommen sind an dem wir heute stehen. Vor allem in den Anfang war es nicht so leicht hereinzufinden, da die Antike eine Zeit ist, mit der ich historisch nicht so bewandert bin und entsprechend die Menge an unbekannten Namen stellenweise auch ein bisschen überfordernd war. Auf der anderen Seite hat das Buch bereits ab Seite 1 für Gänsehaut-Beschreibung gesorgt. Definitiv löst dieses Buch viel Verzweiflung und Kopfschütteln aus, gleichzeitig erklärt es in vielerlei Hinsicht wieso unsere Gesellschaft bis heute so stark geprägt ist von Misogynie. Entsprechend trifft das Buch genau den richtigen Nerv, denn diese Thematik muss weh tun, denn beschönigen lässt sich daran leider nichts.

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