Minecraft Erste Leseabenteuer – Das Ende der Oberwelt
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Description
Lesespaß für die jüngsten Minecraft-Fans
In ihrem letzten Abenteuer haben Morgan, Harper und ihre Freunde nur knapp ein gefährliches Spiel überlebt, um dann in eine Minecraft-Oberwelt zurückzukehren, in der das totale Chaos herrscht! Der Riss, der am Himmel immer größer geworden ist, steht nun kurz davor, alles in seinem Weg zu verschlingen. Das Team hat nur noch eine Chance, Minecraft und ihren Freund, den Evoker King, zu retten – aber es könnte bereits zu spät sein.
Book Information
Author Description
Nick Eliopulos ist Autor und lebt in Brooklyn (so wie viele Schriftsteller). Eine Hälfte seiner Freizeit verbringt er mit Lesen, die andere mit Computerspielen. Er hat mit seinem besten Freund die Serie »Adventurers Guild« geschrieben und arbeitet für ein kleines Computerspielstudio als Texter. Nach all den Jahren verursachen ihm die Endermen aber immer noch Gänsehaut.
Posts
Papa-Noob trifft Minecraft-Profi: Ein Buddyread zwischen Lachkrämpfen und Creeper-Schrecken
Also, vorneweg: Ich habe zwei linke Daumen, wenn’s um Videospiele geht, und dachte bis vor Kurzem, "Minecraft" sei eine neue Methode zur Holzbearbeitung. Meine Tochter (Minecraft-Suchti seit der ersten Sekunde, Speedrunnerin mit Herz) hat sich fast schlappgelacht, als ich "Creeper" für ein Tier aus dem Streichelzoo hielt. Challenge accepted: Wir haben gemeinsam dieses Buch gelesen – sie mit Gamer-Know-how, ich mit Lesebrille und einem Hauch von Verwirrung. Und was soll ich sagen? Ich bin komplett begeistert. Dieses Buch hat alles: Action, Spannung, Humor – und das alles in einer Sprache, die sogar ich als Minecraft-Noob verstehe! (Spoiler: Es gibt keinen Holzwurm, der die Pixelwelt auffrisst, das hab ich mir nur eingebildet.) Die Geschichte zieht einen direkt rein: Ein spannendes Abenteuer zwischen Blöcken, Bösewichten und jeder Menge Überraschungen. Für meine Tochter war es wie ein Spaziergang durchs Inventar – für mich eher wie ein Sturz in die Lava. Aber genau das hat es so witzig gemacht. Wir haben gelesen, gelacht, diskutiert – und ich habe ernsthaft was über das Minecraft-Universum gelernt. Ich meine... ich wusste nicht mal, dass es ein "Ende der Oberwelt" gibt. Ich dachte, das sei ein Heavy-Metal-Album. Großes Lob an Nick Eliopulos und das Schneiderbuch-Team – die Story ist leicht verständlich, super geschrieben, und Alan Batsons Illustrationen sind so cool, dass selbst mein innerer Achtjähriger heimlich mitliest. Meine Tochter hat das Buch übrigens direkt nach dem letzten Kapitel nochmal durchgeblättert. Ich dagegen hab eine Pause gebraucht. Mentales Respawnen, sozusagen. Fazit: Dieses Buch ist perfekt für Minecraft-Fans und -Neulinge, die gemeinsam in diese pixelige Welt abtauchen wollen. Ideal zum Vorlesen, Selberlesen oder gemeinsam Verzweifeln an einem Dorfbewohner mit fragwürdigem Gesichtsausdruck. Fünf Blöcke von fünf – äh, Sterne! Und jetzt entschuldigt mich, ich muss ein Haus aus Dreck bauen. Meine Tochter sagt, das ist "ganz okay für den Anfang"...

Papa-Noob trifft Minecraft-Profi: Ein Buddyread zwischen Lachkrämpfen und Creeper-Schrecken
Also, vorneweg: Ich habe zwei linke Daumen, wenn’s um Videospiele geht, und dachte bis vor Kurzem, "Minecraft" sei eine neue Methode zur Holzbearbeitung. Meine Tochter (Minecraft-Suchti seit der ersten Sekunde, Speedrunnerin mit Herz) hat sich fast schlappgelacht, als ich "Creeper" für ein Tier aus dem Streichelzoo hielt. Challenge accepted: Wir haben gemeinsam dieses Buch gelesen – sie mit Gamer-Know-how, ich mit Lesebrille und einem Hauch von Verwirrung. Und was soll ich sagen? Ich bin komplett begeistert. Dieses Buch hat alles: Action, Spannung, Humor – und das alles in einer Sprache, die sogar ich als Minecraft-Noob verstehe! (Spoiler: Es gibt keinen Holzwurm, der die Pixelwelt auffrisst, das hab ich mir nur eingebildet.) Die Geschichte zieht einen direkt rein: Ein spannendes Abenteuer zwischen Blöcken, Bösewichten und jeder Menge Überraschungen. Für meine Tochter war es wie ein Spaziergang durchs Inventar – für mich eher wie ein Sturz in die Lava. Aber genau das hat es so witzig gemacht. Wir haben gelesen, gelacht, diskutiert – und ich habe ernsthaft was über das Minecraft-Universum gelernt. Ich meine... ich wusste nicht mal, dass es ein "Ende der Oberwelt" gibt. Ich dachte, das sei ein Heavy-Metal-Album. Großes Lob an Nick Eliopulos und das Schneiderbuch-Team – die Story ist leicht verständlich, super geschrieben, und Alan Batsons Illustrationen sind so cool, dass selbst mein innerer Achtjähriger heimlich mitliest. Meine Tochter hat das Buch übrigens direkt nach dem letzten Kapitel nochmal durchgeblättert. Ich dagegen hab eine Pause gebraucht. Mentales Respawnen, sozusagen. Fazit: Dieses Buch ist perfekt für Minecraft-Fans und -Neulinge, die gemeinsam in diese pixelige Welt abtauchen wollen. Ideal zum Vorlesen, Selberlesen oder gemeinsam Verzweifeln an einem Dorfbewohner mit fragwürdigem Gesichtsausdruck. Fünf Blöcke von fünf – äh, Sterne! Und jetzt entschuldigt mich, ich muss ein Haus aus Dreck bauen. Meine Tochter sagt, das ist "ganz okay für den Anfang"...

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Lesespaß für die jüngsten Minecraft-Fans
In ihrem letzten Abenteuer haben Morgan, Harper und ihre Freunde nur knapp ein gefährliches Spiel überlebt, um dann in eine Minecraft-Oberwelt zurückzukehren, in der das totale Chaos herrscht! Der Riss, der am Himmel immer größer geworden ist, steht nun kurz davor, alles in seinem Weg zu verschlingen. Das Team hat nur noch eine Chance, Minecraft und ihren Freund, den Evoker King, zu retten – aber es könnte bereits zu spät sein.
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Nick Eliopulos ist Autor und lebt in Brooklyn (so wie viele Schriftsteller). Eine Hälfte seiner Freizeit verbringt er mit Lesen, die andere mit Computerspielen. Er hat mit seinem besten Freund die Serie »Adventurers Guild« geschrieben und arbeitet für ein kleines Computerspielstudio als Texter. Nach all den Jahren verursachen ihm die Endermen aber immer noch Gänsehaut.
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Papa-Noob trifft Minecraft-Profi: Ein Buddyread zwischen Lachkrämpfen und Creeper-Schrecken
Also, vorneweg: Ich habe zwei linke Daumen, wenn’s um Videospiele geht, und dachte bis vor Kurzem, "Minecraft" sei eine neue Methode zur Holzbearbeitung. Meine Tochter (Minecraft-Suchti seit der ersten Sekunde, Speedrunnerin mit Herz) hat sich fast schlappgelacht, als ich "Creeper" für ein Tier aus dem Streichelzoo hielt. Challenge accepted: Wir haben gemeinsam dieses Buch gelesen – sie mit Gamer-Know-how, ich mit Lesebrille und einem Hauch von Verwirrung. Und was soll ich sagen? Ich bin komplett begeistert. Dieses Buch hat alles: Action, Spannung, Humor – und das alles in einer Sprache, die sogar ich als Minecraft-Noob verstehe! (Spoiler: Es gibt keinen Holzwurm, der die Pixelwelt auffrisst, das hab ich mir nur eingebildet.) Die Geschichte zieht einen direkt rein: Ein spannendes Abenteuer zwischen Blöcken, Bösewichten und jeder Menge Überraschungen. Für meine Tochter war es wie ein Spaziergang durchs Inventar – für mich eher wie ein Sturz in die Lava. Aber genau das hat es so witzig gemacht. Wir haben gelesen, gelacht, diskutiert – und ich habe ernsthaft was über das Minecraft-Universum gelernt. Ich meine... ich wusste nicht mal, dass es ein "Ende der Oberwelt" gibt. Ich dachte, das sei ein Heavy-Metal-Album. Großes Lob an Nick Eliopulos und das Schneiderbuch-Team – die Story ist leicht verständlich, super geschrieben, und Alan Batsons Illustrationen sind so cool, dass selbst mein innerer Achtjähriger heimlich mitliest. Meine Tochter hat das Buch übrigens direkt nach dem letzten Kapitel nochmal durchgeblättert. Ich dagegen hab eine Pause gebraucht. Mentales Respawnen, sozusagen. Fazit: Dieses Buch ist perfekt für Minecraft-Fans und -Neulinge, die gemeinsam in diese pixelige Welt abtauchen wollen. Ideal zum Vorlesen, Selberlesen oder gemeinsam Verzweifeln an einem Dorfbewohner mit fragwürdigem Gesichtsausdruck. Fünf Blöcke von fünf – äh, Sterne! Und jetzt entschuldigt mich, ich muss ein Haus aus Dreck bauen. Meine Tochter sagt, das ist "ganz okay für den Anfang"...

Papa-Noob trifft Minecraft-Profi: Ein Buddyread zwischen Lachkrämpfen und Creeper-Schrecken
Also, vorneweg: Ich habe zwei linke Daumen, wenn’s um Videospiele geht, und dachte bis vor Kurzem, "Minecraft" sei eine neue Methode zur Holzbearbeitung. Meine Tochter (Minecraft-Suchti seit der ersten Sekunde, Speedrunnerin mit Herz) hat sich fast schlappgelacht, als ich "Creeper" für ein Tier aus dem Streichelzoo hielt. Challenge accepted: Wir haben gemeinsam dieses Buch gelesen – sie mit Gamer-Know-how, ich mit Lesebrille und einem Hauch von Verwirrung. Und was soll ich sagen? Ich bin komplett begeistert. Dieses Buch hat alles: Action, Spannung, Humor – und das alles in einer Sprache, die sogar ich als Minecraft-Noob verstehe! (Spoiler: Es gibt keinen Holzwurm, der die Pixelwelt auffrisst, das hab ich mir nur eingebildet.) Die Geschichte zieht einen direkt rein: Ein spannendes Abenteuer zwischen Blöcken, Bösewichten und jeder Menge Überraschungen. Für meine Tochter war es wie ein Spaziergang durchs Inventar – für mich eher wie ein Sturz in die Lava. Aber genau das hat es so witzig gemacht. Wir haben gelesen, gelacht, diskutiert – und ich habe ernsthaft was über das Minecraft-Universum gelernt. Ich meine... ich wusste nicht mal, dass es ein "Ende der Oberwelt" gibt. Ich dachte, das sei ein Heavy-Metal-Album. Großes Lob an Nick Eliopulos und das Schneiderbuch-Team – die Story ist leicht verständlich, super geschrieben, und Alan Batsons Illustrationen sind so cool, dass selbst mein innerer Achtjähriger heimlich mitliest. Meine Tochter hat das Buch übrigens direkt nach dem letzten Kapitel nochmal durchgeblättert. Ich dagegen hab eine Pause gebraucht. Mentales Respawnen, sozusagen. Fazit: Dieses Buch ist perfekt für Minecraft-Fans und -Neulinge, die gemeinsam in diese pixelige Welt abtauchen wollen. Ideal zum Vorlesen, Selberlesen oder gemeinsam Verzweifeln an einem Dorfbewohner mit fragwürdigem Gesichtsausdruck. Fünf Blöcke von fünf – äh, Sterne! Und jetzt entschuldigt mich, ich muss ein Haus aus Dreck bauen. Meine Tochter sagt, das ist "ganz okay für den Anfang"...





