Chicago hockey isn't complete without me - everyone's favourite player to hate. I know my role, and I play it well. In fact, I thoroughly enjoy spending the majority of my game time in the penalty box before leaving the arena with a new girl on my arm each night.
What I don't like is the new flight attendant on our team's private plane. She works for me, not the other way around. But I'll be sure to remind her of that, and I can guarantee, by the end of the season, she'll be begging to quit her job.
But every road trip blurs the lines, and I can't quite figure out if I keep pushing that flight attendant call button in order to push her buttons, or if it's more than that.
STEVIE
I've been a flight attendant for years. I thought I'd seen it all, but when my new job lands me onboard working for the most egotistical and self-righteous diva in the NHL, I start to second guess everything. Including the promise I made to myself of never hooking up with an athlete again . . . no matter how annoyingly tempting he may be.
Evan Zanders is unfiltered, unapologetic, and too attractive for his own good. He loves his image, but I hate everything about it.
Mein Start in die Windy-City-Reihe. Nach den vielen schlechten Bewertungen zu diesem Buch bin ich ohne zu große Erwartungen an die Geschichte gegangen und wurde nicht enttäuscht.
Dennoch verstehe ich die vielen Kritiken. Zanders ist anfangs ein ganz schönes Ekel. Sein Ruf als BadBoy der Mannschaft wird ihm quasi mehr als gerecht.
Stevie lässt sich von ihm nicht die „Butter vom
Brot nehmen“. Aus der anfangs nur körperlichen Anziehung entwickelt sich schnell mehr.
Hinter beiden stecken Wunden aus der Kindheit, die sich nach und nach schließen. Auch charakterlich entwickeln sich beide. Stevie gewinnt immer mehr an Selbstbewusstsein und Zander zeigt seine sanfte Seite.
Das Buch ist allerdings zu lang. 600 Seiten sind hier definitiv zu lang. 450 hätten auch gereicht.
Mein Start in die Windy-City-Reihe. Nach den vielen schlechten Bewertungen zu diesem Buch bin ich ohne zu große Erwartungen an die Geschichte gegangen und wurde nicht enttäuscht.
Dennoch verstehe ich die vielen Kritiken. Zanders ist anfangs ein ganz schönes Ekel. Sein Ruf als BadBoy der Mannschaft wird ihm quasi mehr als gerecht.
Stevie lässt sich von ihm nicht die „Butter vom
Brot nehmen“. Aus der anfangs nur körperlichen Anziehung entwickelt sich schnell mehr.
Hinter beiden stecken Wunden aus der Kindheit, die sich nach und nach schließen. Auch charakterlich entwickeln sich beide. Stevie gewinnt immer mehr an Selbstbewusstsein und Zander zeigt seine sanfte Seite.
Das Buch ist allerdings zu lang. 600 Seiten sind hier definitiv zu lang. 450 hätten auch gereicht.
Ein auf und ab der Gefühle🥰 und zum dahinschmelzen….
Zanders ist ein berühmter Hockeyspieler und bekannt dafür Frauen abzuschleppen. Stevie ist Flugbegleiterin und arbeitet eines Tages fest für sein Hockeyteam.
Sie gibt ihm ordentlich Kontra und dies ist er nicht gewohnt. Doch er findet es interessant und bekommt diese Frau nicht mehr aus seinem Kopf…
Doch wird sie ihren Job dadurch verlieren? Was ist mit seinem Image?🙈
Jan 3, 2026
5.0
Ein auf und ab der Gefühle🥰 und zum dahinschmelzen….
Zanders ist ein berühmter Hockeyspieler und bekannt dafür Frauen abzuschleppen. Stevie ist Flugbegleiterin und arbeitet eines Tages fest für sein Hockeyteam.
Sie gibt ihm ordentlich Kontra und dies ist er nicht gewohnt. Doch er findet es interessant und bekommt diese Frau nicht mehr aus seinem Kopf…
Doch wird sie ihren Job dadurch verlieren? Was ist mit seinem Image?🙈
Stevie ist Flugbegleiterin für ein Eishockeyteam aus Chicago, daß sie in dieser Saison zu jedem Auswärtsspiel begleiten wird. Zanders ist der stellvertretende Kapitän und riesiger Verteidiger mit einem Playboy Image im eben diesem Chicagoer Hockeyteam. Bei Ihrer ersten Begegnung setzt Zanders alles daran, daß Stevie weiss, daß Sie für Ihn arbeitet. Doch total unbeeindruckt von seinen Allüren, blitzt er bei Ihr ab. Diese abweisende Art, spornt Zanders Neugier an. Wer ist diese Frau die Ihn, " Zanders - ich bin der King auf dem Eis und der Traum jeder Frau " einfach so ignorieren kann. Natürlich, laufen die zwei sich immer wieder über den Weg und erfahren dadurch mehr von dem anderen als ihnen anfangs lieb ist. Trotzdem fangen sie an mehr Zeit miteinander zu verbringen und öffnen sich für den anderen.
So viel zur Story!
Ich habe lange für die Geschichte gebraucht. Ich kann nicht einmal genau sagen, warum. Aber irgendwie fehlte mir anfangs das gewisse etwas um dran zu bleiben. Später bin ich spaßeshalber aufs Hörbuch übergegangen und ab dann lief es mit dem Buch ganz gut.
Stevie war ein besonderer Charakter, eine Art Ausnahmerscheinung. Sie war aufrichtig, nett und bodenständig. Ein durch und durch guter Mensch. Da Sie nicht zu den Frauen gehört mit einer 90 /60 /90 Figur, sondern eher gut proportioniert ist, ist ihr Selbstvertrauen nicht das stärkste. Dies und ihre mangelnde Selbstachtung, zusammen mit Ihrer schlechten Auswahl an Freunden ( EX ), hielten sie leider oftmals zurück. Ihre Unsicherheiten wirkte sich auch auf die Beziehung zu Zanders aus. Ich hatte meine größte Freude ihr dabei zuzusehen wie sie sich entwickelte, sich in ihrer Haut immer wohler fühlte und am Ende für sich selbst einstand.
Zanders war ein interessanter Charakter. Bei ihm passte der Spruch " Harte Schale weicher Kern ". Der Außenwelt zeigte er ein typisches Bad Boy Gehabe. Doch kaum einer weiss das dies nur eine Rolle ist, die Er für die PR und mediale Welt, spielt. Seine Familie und engsten Vertrauten wissen das er im Grunde sanftmütig, lustig, fürsorglich, loyal und sehr verletzlich ist. Schon seit geraumer Zeit wird ihm die zugedachte Bad Boy Rolle immer lästiger und ermüdender.
Es war frustrierend, dass er, nachdem er alles getan hatte um Stevie zu beweisen wer er wirklich war, wieder in sein altes Verhalten zurückfiel.
Was ich jedoch an Mile High liebte, waren die Nebenfiguren. Sie verliehen dem ganzen so viel Wärme und Charme. Ich liebte die Männerfreundschaft zwischen Zanders und seinem besten Freund Maddison. Auch die tiefe Bindung zu Maddisons Frau Logan und deren 2 Kinder gaben Zanders das starke Gefühl von Familie. Alles beruhte auf offene Kommunikation und echte Unterstützung.
Mile High hat mir im großen und ganzen gut gefallen. Allerdings gab es ein paar Situationen die ich nicht für angebracht hielt und nicht wirklich schön zu lesen / hören war. Ein Beispiel war, wie die Autorin Stevie WISSEND beschreibt, wie sie mit einem Senffleck am Kinn, fettigen Haaren und Kleidung die buchstäblich auseinander fällt, das Haus verlässt. Das bringt für mich, dieses " Ich bin nicht wie alle anderen Mädchen " - Gefühl auf eine ganz andere, eher unhygienische Ebene. Das versaute mir das Bild von Stevie, da ich sie wirklich mochte. Ich wollte sie nicht als liederlich und schmutzig sehen. Das passte irgendwie nicht zum ganzen anderen Rest. Dann war der Spice nicht wirklich anregend und erotisch. Das war für mich nix.
Aber ansonsten lieferte Liz Tomforde eine Sportsromance voller Gefühl, mit lustigen Geplänkel und genau dem richtigen Maß an emotionaler Tiefe.
Aug 25, 2025
3.5
" VERFOLGST DU MICH ETWA ! " 😉
Stevie ist Flugbegleiterin für ein Eishockeyteam aus Chicago, daß sie in dieser Saison zu jedem Auswärtsspiel begleiten wird. Zanders ist der stellvertretende Kapitän und riesiger Verteidiger mit einem Playboy Image im eben diesem Chicagoer Hockeyteam. Bei Ihrer ersten Begegnung setzt Zanders alles daran, daß Stevie weiss, daß Sie für Ihn arbeitet. Doch total unbeeindruckt von seinen Allüren, blitzt er bei Ihr ab. Diese abweisende Art, spornt Zanders Neugier an. Wer ist diese Frau die Ihn, " Zanders - ich bin der King auf dem Eis und der Traum jeder Frau " einfach so ignorieren kann. Natürlich, laufen die zwei sich immer wieder über den Weg und erfahren dadurch mehr von dem anderen als ihnen anfangs lieb ist. Trotzdem fangen sie an mehr Zeit miteinander zu verbringen und öffnen sich für den anderen.
So viel zur Story!
Ich habe lange für die Geschichte gebraucht. Ich kann nicht einmal genau sagen, warum. Aber irgendwie fehlte mir anfangs das gewisse etwas um dran zu bleiben. Später bin ich spaßeshalber aufs Hörbuch übergegangen und ab dann lief es mit dem Buch ganz gut.
Stevie war ein besonderer Charakter, eine Art Ausnahmerscheinung. Sie war aufrichtig, nett und bodenständig. Ein durch und durch guter Mensch. Da Sie nicht zu den Frauen gehört mit einer 90 /60 /90 Figur, sondern eher gut proportioniert ist, ist ihr Selbstvertrauen nicht das stärkste. Dies und ihre mangelnde Selbstachtung, zusammen mit Ihrer schlechten Auswahl an Freunden ( EX ), hielten sie leider oftmals zurück. Ihre Unsicherheiten wirkte sich auch auf die Beziehung zu Zanders aus. Ich hatte meine größte Freude ihr dabei zuzusehen wie sie sich entwickelte, sich in ihrer Haut immer wohler fühlte und am Ende für sich selbst einstand.
Zanders war ein interessanter Charakter. Bei ihm passte der Spruch " Harte Schale weicher Kern ". Der Außenwelt zeigte er ein typisches Bad Boy Gehabe. Doch kaum einer weiss das dies nur eine Rolle ist, die Er für die PR und mediale Welt, spielt. Seine Familie und engsten Vertrauten wissen das er im Grunde sanftmütig, lustig, fürsorglich, loyal und sehr verletzlich ist. Schon seit geraumer Zeit wird ihm die zugedachte Bad Boy Rolle immer lästiger und ermüdender.
Es war frustrierend, dass er, nachdem er alles getan hatte um Stevie zu beweisen wer er wirklich war, wieder in sein altes Verhalten zurückfiel.
Was ich jedoch an Mile High liebte, waren die Nebenfiguren. Sie verliehen dem ganzen so viel Wärme und Charme. Ich liebte die Männerfreundschaft zwischen Zanders und seinem besten Freund Maddison. Auch die tiefe Bindung zu Maddisons Frau Logan und deren 2 Kinder gaben Zanders das starke Gefühl von Familie. Alles beruhte auf offene Kommunikation und echte Unterstützung.
Mile High hat mir im großen und ganzen gut gefallen. Allerdings gab es ein paar Situationen die ich nicht für angebracht hielt und nicht wirklich schön zu lesen / hören war. Ein Beispiel war, wie die Autorin Stevie WISSEND beschreibt, wie sie mit einem Senffleck am Kinn, fettigen Haaren und Kleidung die buchstäblich auseinander fällt, das Haus verlässt. Das bringt für mich, dieses " Ich bin nicht wie alle anderen Mädchen " - Gefühl auf eine ganz andere, eher unhygienische Ebene. Das versaute mir das Bild von Stevie, da ich sie wirklich mochte. Ich wollte sie nicht als liederlich und schmutzig sehen. Das passte irgendwie nicht zum ganzen anderen Rest. Dann war der Spice nicht wirklich anregend und erotisch. Das war für mich nix.
Aber ansonsten lieferte Liz Tomforde eine Sportsromance voller Gefühl, mit lustigen Geplänkel und genau dem richtigen Maß an emotionaler Tiefe.