Milan Kundera: Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins
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Book Information
Posts
Puh... ich weiß ja nicht.
Mich persönlich konnte leider echt nichts an diesem Buch überzeugen. Weder der Schreibstil, noch die (sicherlich ziemlich aus der Zeit gefallene) Wortwahl oder die eigentliche Geschichte. Es gibt ja bekanntlich viele Leser*innen die auf Milan Kunderas Werke schwören, ich musste mich leider fast schon dazu zwingen das Buch zu ende zu lesen. Für mich daher wirklich kein Must Read.

Gute Thematik, ausbaufähige Umsetzung
Ich kann mir vorstellen, dass zur damaligen Zeit das ein Schocker war und auch ein neues Thema beziehungsweise eine neue Sicht auf die Thematik von toxischen Beziehungen. Leider hat mir das Buch nicht gut gefallen und ich fand auch alle Charaktere sehr unsympathisch. Die zweite story der Affäre habe ich nicht so richtig verstanden und fand den Einwurf ein bisschen unnötig.

Die Geschichte an sich gefällt mir man bekommt einen Einblick in die Zeit als die UdSSR in die CSSR einmarschiert ist um die Reformen zu unterbinden und sieht wie unterschiedlich die Leute damit versuchen zu Leben. Die Liebesgeschichten waren mir bissel zu auseinander gerissen gut fande ich das es realistisch war und zeigt das man auch trotz Problemen eine Beziehung führen kann.
Die Unerträgliche Leichtigkeit des Seins – Milan Kundera
Philosophie, Politik und Liebe in einem nachdenklichen Roman über Sinn und Freiheit. Es gibt ein paar schöne Gedankengänge und Zitate, die ich mir herausgeschrieben habe. Allerdings hat mich die Geschichte nicht ganz abgehoben, was wahrscheinlich daran liegt, dass das Werk nicht in mein Lieblingsgenre fällt. Zudem ist das Buch aus heutiger Sicht in mancher Hinsicht problematisch gealtert. Es enthält diskriminierende Begriffe, die aus heutiger Perspektive nicht akzeptabel sind.
Anfang und Ende top, alles dazwischen nicht mein Fall
Ich habe an diesem Buch wirklich ewig gelesen, weil ich in der Mitte einfach gar keine Lust mehr darauf hatte. Am Anfang habe ich kurz gebraucht reinzukommen, fand dann aber das erste Viertel toll und habe das philosophische genossen. In der Mitte hat mich das Buch dann komplett verloren und ich hatte keinen Spaß am lesen und finde viele Passagen auch nach beenden des Buches unnötig. Richtig gepackt haben mich dann erst wieder die letzten 50 Seiten. Es gibt unglaublich tolle Zitate aus dem Buch, aber ob man dafür das ganze Buch lesen möchte, ist fraglich. Ich bin froh, dass ich’s gelesen habe, werde es aber nicht nochmal lesen und auch nicht weiterempfehlen.
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Puh... ich weiß ja nicht.
Mich persönlich konnte leider echt nichts an diesem Buch überzeugen. Weder der Schreibstil, noch die (sicherlich ziemlich aus der Zeit gefallene) Wortwahl oder die eigentliche Geschichte. Es gibt ja bekanntlich viele Leser*innen die auf Milan Kunderas Werke schwören, ich musste mich leider fast schon dazu zwingen das Buch zu ende zu lesen. Für mich daher wirklich kein Must Read.

Gute Thematik, ausbaufähige Umsetzung
Ich kann mir vorstellen, dass zur damaligen Zeit das ein Schocker war und auch ein neues Thema beziehungsweise eine neue Sicht auf die Thematik von toxischen Beziehungen. Leider hat mir das Buch nicht gut gefallen und ich fand auch alle Charaktere sehr unsympathisch. Die zweite story der Affäre habe ich nicht so richtig verstanden und fand den Einwurf ein bisschen unnötig.

Die Geschichte an sich gefällt mir man bekommt einen Einblick in die Zeit als die UdSSR in die CSSR einmarschiert ist um die Reformen zu unterbinden und sieht wie unterschiedlich die Leute damit versuchen zu Leben. Die Liebesgeschichten waren mir bissel zu auseinander gerissen gut fande ich das es realistisch war und zeigt das man auch trotz Problemen eine Beziehung führen kann.
Die Unerträgliche Leichtigkeit des Seins – Milan Kundera
Philosophie, Politik und Liebe in einem nachdenklichen Roman über Sinn und Freiheit. Es gibt ein paar schöne Gedankengänge und Zitate, die ich mir herausgeschrieben habe. Allerdings hat mich die Geschichte nicht ganz abgehoben, was wahrscheinlich daran liegt, dass das Werk nicht in mein Lieblingsgenre fällt. Zudem ist das Buch aus heutiger Sicht in mancher Hinsicht problematisch gealtert. Es enthält diskriminierende Begriffe, die aus heutiger Perspektive nicht akzeptabel sind.
Anfang und Ende top, alles dazwischen nicht mein Fall
Ich habe an diesem Buch wirklich ewig gelesen, weil ich in der Mitte einfach gar keine Lust mehr darauf hatte. Am Anfang habe ich kurz gebraucht reinzukommen, fand dann aber das erste Viertel toll und habe das philosophische genossen. In der Mitte hat mich das Buch dann komplett verloren und ich hatte keinen Spaß am lesen und finde viele Passagen auch nach beenden des Buches unnötig. Richtig gepackt haben mich dann erst wieder die letzten 50 Seiten. Es gibt unglaublich tolle Zitate aus dem Buch, aber ob man dafür das ganze Buch lesen möchte, ist fraglich. Ich bin froh, dass ich’s gelesen habe, werde es aber nicht nochmal lesen und auch nicht weiterempfehlen.











