Mehr als Ja und Amen
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Description
Book Information
Author Description
Prof. Dr. theol., Dr. h. c., geb. 1958, ist evangelisch-lutherische Theologin und Pfarrerin. Sie war von 1999 bis 2010 Bischöfin der größten evangelischen Landeskirche in Hannover und 2009/2010 Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland. Davor war sie Gemeindepfarrerin, Studienleiterin der Evangelischen Akademie Hofgeismar und Generalsekretärin des Deutschen Evangelischen Kirchentags. Seit April 2012 wirkt sie als "Botschafterin des Rates der EKD für das Reformationsjubiläum 2017". Margot Käßmann ist Mutter von vier erwachsenen Töchtern.
Posts
Auch für Nicht-Christen ein Wegweiser durch ein engagiertes und zugleich achtsames Leben.
Im Zuge meiner Taufe im Erwachsenenalter habe ich begonnen, mich aktiv mit meinem Glaube zu beschäftigen. Die Lektüre von M. Käßmanns Büchern ist zu einem wichtigen Bestandteil davon geworden. In „Mehr als Ja und Amen“ deckt die Pfarrerin verschiedene Bereiche des Lebens (z.B. gerechtes Miteinander, Respekt vor der Schöpfung und würdevolles Sterben) ab und würde so manchen nicht-evangelischen Leser sicher angesichts der offenen und durchaus auch für nicht-gläubige Menschen relevanten Positionen und Ratschläge überraschen. „Mehr als Ja und Amen“ ist ein für alle Leser sehr empfehlenswerter Ratgeber, der zum Reflektieren anregt: was kann ich konkret in meinem Alltag tun, um die Welt ein Stück weit zu verbessern? Die Ratschläge sind, wie gesagt, universell und zudem, trotz des Alters des Buches, hoch aktuell, behandelt es doch wichtige Themen wie Frieden, respektvolles Zusammenleben und Lebensentwürfe. Ich zumindest habe für mich so manche Anregung mitgenommen und die ein oder andere persönliche Position - oder sollte ich eher sagen: Starre - hinterfragt. Denn auch im Kleinen können wir so manches leisten: den Senioren im Pflegeheim nebenan vorlesen, uns an der Kasse gegen Produkte entscheiden, die unwürdige Arbeitsbedingungen und Tierlebensbedingungen fördern, usw. Jeder kleine Schritt, das unterstreicht Käßmann, zählt.
Die Neuauflage des Buches ist gut gelungen. Ich fand es sehr inspierirend. Nur eine Kritik habe ich : so wie es aussieht Kritisiert sie Halloween ohne den Hintergrund zum Fest zu kennen. Sie denkt, dass Halloween ein jüngeres Fest ist als der Reformationstag. Dabei müsste sie Wissen das das Fest ursprünglich Samhain hieß und sowohl von den Kelten als auch von den Wiccas gefeiert wurde. Samhain das heute nur noch Halloween genannt wird wurde zur Zeit der Kelten zum Beispiel lange vor Christi Geburt gefeiert. Ich dachte diese beiden Religionen wären mehr bekannt schließlich habe die Medien schon vor Corona Dokumentationen darüber gemacht.
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Prof. Dr. theol., Dr. h. c., geb. 1958, ist evangelisch-lutherische Theologin und Pfarrerin. Sie war von 1999 bis 2010 Bischöfin der größten evangelischen Landeskirche in Hannover und 2009/2010 Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland. Davor war sie Gemeindepfarrerin, Studienleiterin der Evangelischen Akademie Hofgeismar und Generalsekretärin des Deutschen Evangelischen Kirchentags. Seit April 2012 wirkt sie als "Botschafterin des Rates der EKD für das Reformationsjubiläum 2017". Margot Käßmann ist Mutter von vier erwachsenen Töchtern.
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Auch für Nicht-Christen ein Wegweiser durch ein engagiertes und zugleich achtsames Leben.
Im Zuge meiner Taufe im Erwachsenenalter habe ich begonnen, mich aktiv mit meinem Glaube zu beschäftigen. Die Lektüre von M. Käßmanns Büchern ist zu einem wichtigen Bestandteil davon geworden. In „Mehr als Ja und Amen“ deckt die Pfarrerin verschiedene Bereiche des Lebens (z.B. gerechtes Miteinander, Respekt vor der Schöpfung und würdevolles Sterben) ab und würde so manchen nicht-evangelischen Leser sicher angesichts der offenen und durchaus auch für nicht-gläubige Menschen relevanten Positionen und Ratschläge überraschen. „Mehr als Ja und Amen“ ist ein für alle Leser sehr empfehlenswerter Ratgeber, der zum Reflektieren anregt: was kann ich konkret in meinem Alltag tun, um die Welt ein Stück weit zu verbessern? Die Ratschläge sind, wie gesagt, universell und zudem, trotz des Alters des Buches, hoch aktuell, behandelt es doch wichtige Themen wie Frieden, respektvolles Zusammenleben und Lebensentwürfe. Ich zumindest habe für mich so manche Anregung mitgenommen und die ein oder andere persönliche Position - oder sollte ich eher sagen: Starre - hinterfragt. Denn auch im Kleinen können wir so manches leisten: den Senioren im Pflegeheim nebenan vorlesen, uns an der Kasse gegen Produkte entscheiden, die unwürdige Arbeitsbedingungen und Tierlebensbedingungen fördern, usw. Jeder kleine Schritt, das unterstreicht Käßmann, zählt.
Die Neuauflage des Buches ist gut gelungen. Ich fand es sehr inspierirend. Nur eine Kritik habe ich : so wie es aussieht Kritisiert sie Halloween ohne den Hintergrund zum Fest zu kennen. Sie denkt, dass Halloween ein jüngeres Fest ist als der Reformationstag. Dabei müsste sie Wissen das das Fest ursprünglich Samhain hieß und sowohl von den Kelten als auch von den Wiccas gefeiert wurde. Samhain das heute nur noch Halloween genannt wird wurde zur Zeit der Kelten zum Beispiel lange vor Christi Geburt gefeiert. Ich dachte diese beiden Religionen wären mehr bekannt schließlich habe die Medien schon vor Corona Dokumentationen darüber gemacht.





