Meerestosen
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Description
Book Information
Posts
Ein gelungener Abschluss der Reihe und endlich das, was ich mir schon in den beiden vorherigen Bänden vorgestellt hatte. Der Einstieg fiel mir hier überhaupt nicht schwer und hat mir gut gefallen. Das Setting des Atlantiks, Unterwasser mit Einblicken in die Meereswelt und die der Nixen. Das Treffen auf Gordians Familie, seine Eltern Oceane und Cullum, Schwester Idis und Kirby, eine Freundin aus der Kindheit, gerade Idis und ihr Wissen über das Echolot haben mich fasziniert. Ebenso wie die Legende über den Geheimnisträger, einen uralten Nix der in den Tiefen leben sollte. Elodie traf auf ihn und erfuhr einiges über das Schicksal, Halbwesen und ihre Bestimmung und die Aufgaben des Meeres an sie. Es ging um Krieg und Frieden, Verschmutzung und Schutz, den Willen und die Botschaft des Meeres. Darum sich mit dem Schicksal abzufinden und sich zu lösen. Spannend waren auch die schicksalshaften Zusammenhänge und neuen Erkenntnisse, die alle noch offenen Fragen aus den ersten beiden Bänden beantworteten und das Verhalten der Charaktere erklärten. Und auch Elodie hat sich charakterlich weiterentwickelt und wurde dadurch sympathischer. Sie reflektierte ihr Verhalten, war erwachsener und besonnener und merkte, wenn sie kindisch war. Sie packte Dinge an und hatte sich verändert, nicht nur durch ihre neue Identität. Der Umgang mit dieser von ihrer Mutter und Tante war einfach toll und das Zusammenspiel der drei war harmonisch und liebevoll. Die Tante war auch hier wieder mein liebster Charakter. Und auch die Freundschaft zu Ruby und Ashton war schön zu lesen. Und ihr Verhältnis zu Cyril, da war ein Gefühl von Zusammengehörigkeit, Verständnis und Mitgefühl. Elodie schloss ihn ins Herz und ich genauso. Besonders als eine wichtige Information in Bezug auf seine Familie offenbart wurde. Am Ende wurde es richtig emotional, mit dem Abschied von einem Charakter habe ich überhaupt nicht gerechnet genauso wie mit dem Ende. Dieses war mir persönlich zu platt und schnell gelöst, ich hätte mir mehr Spannung gewünscht und einen Showdown erwartet, nachdem von einem Krieg die Rede war. Trotzdem ein guter Abschluss der Reihe. Schade, dass die ersten beiden Bände mich nicht überzeugt haben, denn so wird die Reihe wieder bei mir ausziehen.
Ein leider enttäuschender Abschlussband mit unnötigen Längen und vielen nervigen Wiederholungen, sowie Seiten voller Nichts 🐋
Es hat jetzt mehrere Jahre gedauert, bis ich mich wieder an Band drei dieser Reihe gewagt habe. Ich hatte ihn bereits mal begonnen und habe nach 50 Seiten einfach aufgehört zu lesen. Jetzt war es soweit und ich habe mich erneut getraut, doch meistens ist es ein Zeichen, wenn ich ein Buch anfange und nicht weiterlesen... Wer die Vorgänger nicht kennt, braucht mit diesem Buch gar nicht anfangen, denn es geht nahtlos mit der Story weiter und es fehlt sonst viel zu viel Information. Die ersten beiden Teile 'Meeresflüstern' und 'Meeresrauschen' haben mir richtig gut gefallen. Nicht nur die Idee um Nixen und Halbwesen, sondern auch die Umsetzung und die einzelnen Charaktere. Daher war ich eigentlich recht gespannt auf den Abschluss der Geschichte rund um Elodie und Gordian. Nun, direkt auf den ersten Seiten wird es schnell fade und langwierig. Man schippert sich durch die Geschichte und gab es in den Vorgängern viele Wendungen, Spannung und schön ausgearbeitete Charaktere, so musste ich diesmal leider danach suchen. Gerade Elodie war mir als starke und sich immer weiter entwickelnde Figur in Erinnerung geblieben. Jetzt war sie besessen von Gordian und den immer selben Gedanken an Allianzen und dann doch wieder mal Gordian. Sie ist kraftlos und oft spontan zickig, handelt unbedacht und impulsiv. Das sie das immer auf ihr Haiwesen schiebt hat mir einfach gar nicht gefallen. Die anderen Charaktere sind ebenso schlicht und oberflächlich dargestellt. Leider trifft das auch auf die neu auftretenden Figuren zu, auf die ich mich eigentlich gefreut habe. Schade, dass die Autorin, anders als in Band eins und zwei, auf einmal Augenmerk auf die scheinbar unlösbaren Probleme richtet. Wobei sie sich da immer und immer wieder im Kreis dreht... Womit ich auch schon bei der Handlung wäre. Die ist nicht so spannend und leider oft auch vorhersehbar. Es bedarf solch einer langen Vorbereitung, dass man gar nicht anders kann, als es zu ahnen und tatsächlich ist die Lösung dann scheinbar einfach und viel zu schnell erbracht. Ich konnte daher das Lesen gar nicht richtig genießen. Eines der Probleme, neben der ganzen Nixengeschichte, ist die Verschmutzung der Meere durch den Menschen. Wichtig und gut angebracht, mal aus der Sicht eines Meerebewohners und trotzdem ist das Problem zu schnell und scheinbar auch leicht gelöst. Wäre es doch nur in echt so einfach. Der Schreibstil war soweit in Ordnung, man kann gut durch die Seiten pflügen. Insgesamt hat mir die Trilogie gut gefallen; die Idee mit verschiedenen Nixenarten, Halbwesen, der einbezogenen Krise bezüglich unserer Seen und Meere und zu Anfangs genialen Charakteren ist schlussendlich sehr anregend und lässt sich gut lesen. Lediglich der Abschlussband war für mich der Schwächste, da einfach etwas Tiefer fehlte. 🐬
Hätte nicht 3 Bücher gebraucht
Schon im 1. Buch war ich oft verwirrt und habe mir gedacht, Informationen werden übergangen. Die Reihe ist trotzdem sehr leicht zu lesen und ich mag es, wenn Reihen ohne weiteres ineinander übergehen. Aber man hätte alles verkürzen können und nur 1 Buch schreiben können, anstatt 3. Habe vieles geskipped und trotzdem wusste ich am Ende was passiert.
2.5/5.0 Leider war das Buch für mich größtenteils eher überflüssig und hat nicht viel neues erzählt. Es passierte lange nichts und dann viel der Showdown eher mau aus. Vom Kampf zwischen den Hainixen und Delfinnixen hatte ich mir mehr erhofft. Insgesamt kam mir das Buch unnötig in die Länge gezogen vor. Außerdem hat mich der Schreibstil auch im 3. Teil gestört. So erzählt keine 17-jährige. Die Autorin wirft zum Teil mit Begriffen und Ausdrücken um sich, die ich mit Anfang 30 schon veraltet finde. Dazu kommen dann peinliche Anglizismen wie: "Panik pushte in mir hoch." (Seite 437) Insgesamt ein eher enttäuschender Abschluss der Trilogie.
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Ein gelungener Abschluss der Reihe und endlich das, was ich mir schon in den beiden vorherigen Bänden vorgestellt hatte. Der Einstieg fiel mir hier überhaupt nicht schwer und hat mir gut gefallen. Das Setting des Atlantiks, Unterwasser mit Einblicken in die Meereswelt und die der Nixen. Das Treffen auf Gordians Familie, seine Eltern Oceane und Cullum, Schwester Idis und Kirby, eine Freundin aus der Kindheit, gerade Idis und ihr Wissen über das Echolot haben mich fasziniert. Ebenso wie die Legende über den Geheimnisträger, einen uralten Nix der in den Tiefen leben sollte. Elodie traf auf ihn und erfuhr einiges über das Schicksal, Halbwesen und ihre Bestimmung und die Aufgaben des Meeres an sie. Es ging um Krieg und Frieden, Verschmutzung und Schutz, den Willen und die Botschaft des Meeres. Darum sich mit dem Schicksal abzufinden und sich zu lösen. Spannend waren auch die schicksalshaften Zusammenhänge und neuen Erkenntnisse, die alle noch offenen Fragen aus den ersten beiden Bänden beantworteten und das Verhalten der Charaktere erklärten. Und auch Elodie hat sich charakterlich weiterentwickelt und wurde dadurch sympathischer. Sie reflektierte ihr Verhalten, war erwachsener und besonnener und merkte, wenn sie kindisch war. Sie packte Dinge an und hatte sich verändert, nicht nur durch ihre neue Identität. Der Umgang mit dieser von ihrer Mutter und Tante war einfach toll und das Zusammenspiel der drei war harmonisch und liebevoll. Die Tante war auch hier wieder mein liebster Charakter. Und auch die Freundschaft zu Ruby und Ashton war schön zu lesen. Und ihr Verhältnis zu Cyril, da war ein Gefühl von Zusammengehörigkeit, Verständnis und Mitgefühl. Elodie schloss ihn ins Herz und ich genauso. Besonders als eine wichtige Information in Bezug auf seine Familie offenbart wurde. Am Ende wurde es richtig emotional, mit dem Abschied von einem Charakter habe ich überhaupt nicht gerechnet genauso wie mit dem Ende. Dieses war mir persönlich zu platt und schnell gelöst, ich hätte mir mehr Spannung gewünscht und einen Showdown erwartet, nachdem von einem Krieg die Rede war. Trotzdem ein guter Abschluss der Reihe. Schade, dass die ersten beiden Bände mich nicht überzeugt haben, denn so wird die Reihe wieder bei mir ausziehen.
Ein leider enttäuschender Abschlussband mit unnötigen Längen und vielen nervigen Wiederholungen, sowie Seiten voller Nichts 🐋
Es hat jetzt mehrere Jahre gedauert, bis ich mich wieder an Band drei dieser Reihe gewagt habe. Ich hatte ihn bereits mal begonnen und habe nach 50 Seiten einfach aufgehört zu lesen. Jetzt war es soweit und ich habe mich erneut getraut, doch meistens ist es ein Zeichen, wenn ich ein Buch anfange und nicht weiterlesen... Wer die Vorgänger nicht kennt, braucht mit diesem Buch gar nicht anfangen, denn es geht nahtlos mit der Story weiter und es fehlt sonst viel zu viel Information. Die ersten beiden Teile 'Meeresflüstern' und 'Meeresrauschen' haben mir richtig gut gefallen. Nicht nur die Idee um Nixen und Halbwesen, sondern auch die Umsetzung und die einzelnen Charaktere. Daher war ich eigentlich recht gespannt auf den Abschluss der Geschichte rund um Elodie und Gordian. Nun, direkt auf den ersten Seiten wird es schnell fade und langwierig. Man schippert sich durch die Geschichte und gab es in den Vorgängern viele Wendungen, Spannung und schön ausgearbeitete Charaktere, so musste ich diesmal leider danach suchen. Gerade Elodie war mir als starke und sich immer weiter entwickelnde Figur in Erinnerung geblieben. Jetzt war sie besessen von Gordian und den immer selben Gedanken an Allianzen und dann doch wieder mal Gordian. Sie ist kraftlos und oft spontan zickig, handelt unbedacht und impulsiv. Das sie das immer auf ihr Haiwesen schiebt hat mir einfach gar nicht gefallen. Die anderen Charaktere sind ebenso schlicht und oberflächlich dargestellt. Leider trifft das auch auf die neu auftretenden Figuren zu, auf die ich mich eigentlich gefreut habe. Schade, dass die Autorin, anders als in Band eins und zwei, auf einmal Augenmerk auf die scheinbar unlösbaren Probleme richtet. Wobei sie sich da immer und immer wieder im Kreis dreht... Womit ich auch schon bei der Handlung wäre. Die ist nicht so spannend und leider oft auch vorhersehbar. Es bedarf solch einer langen Vorbereitung, dass man gar nicht anders kann, als es zu ahnen und tatsächlich ist die Lösung dann scheinbar einfach und viel zu schnell erbracht. Ich konnte daher das Lesen gar nicht richtig genießen. Eines der Probleme, neben der ganzen Nixengeschichte, ist die Verschmutzung der Meere durch den Menschen. Wichtig und gut angebracht, mal aus der Sicht eines Meerebewohners und trotzdem ist das Problem zu schnell und scheinbar auch leicht gelöst. Wäre es doch nur in echt so einfach. Der Schreibstil war soweit in Ordnung, man kann gut durch die Seiten pflügen. Insgesamt hat mir die Trilogie gut gefallen; die Idee mit verschiedenen Nixenarten, Halbwesen, der einbezogenen Krise bezüglich unserer Seen und Meere und zu Anfangs genialen Charakteren ist schlussendlich sehr anregend und lässt sich gut lesen. Lediglich der Abschlussband war für mich der Schwächste, da einfach etwas Tiefer fehlte. 🐬
Hätte nicht 3 Bücher gebraucht
Schon im 1. Buch war ich oft verwirrt und habe mir gedacht, Informationen werden übergangen. Die Reihe ist trotzdem sehr leicht zu lesen und ich mag es, wenn Reihen ohne weiteres ineinander übergehen. Aber man hätte alles verkürzen können und nur 1 Buch schreiben können, anstatt 3. Habe vieles geskipped und trotzdem wusste ich am Ende was passiert.
2.5/5.0 Leider war das Buch für mich größtenteils eher überflüssig und hat nicht viel neues erzählt. Es passierte lange nichts und dann viel der Showdown eher mau aus. Vom Kampf zwischen den Hainixen und Delfinnixen hatte ich mir mehr erhofft. Insgesamt kam mir das Buch unnötig in die Länge gezogen vor. Außerdem hat mich der Schreibstil auch im 3. Teil gestört. So erzählt keine 17-jährige. Die Autorin wirft zum Teil mit Begriffen und Ausdrücken um sich, die ich mit Anfang 30 schon veraltet finde. Dazu kommen dann peinliche Anglizismen wie: "Panik pushte in mir hoch." (Seite 437) Insgesamt ein eher enttäuschender Abschluss der Trilogie.








