Make It Happen
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Description
'Witty, practical and laugh out loud funny.' - Cassie Mendoza-Jones, You Are Enough
Everyone can manifest. We're all doing it-every second of every day-without even realising it.
For years, journalist and podcaster Jordanna Levin thought that she was psychic. She would worry about things and they would come true. But she wouldn't just worry; she would feel them, take subconscious action towards them and believe with every cell of her being that they would happen-and most of the time, they did. A broken foot, a cancelled flight, a tragic love story... the list went on. She soon realised that she wasn't just predicting the future, she was manifesting it. Until one day she changed the game. If she could manifest mishaps and disasters, why not the things she actually wanted?
In this warm and witty book, Jordanna shares her personal experiences and struggles along with her foolproof equation for manifesting whatever you desire, from your dream job to a lasting relationship. Whether you're a matter-of-fact skeptic or a somewhat hippie yoga-lover, Make It Happen will empower you to take ownership of your life and create anything you want.
Book Information
Posts
>>Gedanken + Gefühle + Handeln + Vertrauen = erfolgreiche Manifestation Das ist die einfache Glücksformel, nach der man sich das Leben seiner Träume erschaffen kann. Humorvoll und leicht zugänglich erklärt Jordanna Levin, wie das Gesetz der Anziehung und das Manifestieren ganz einfach funktionieren. Sie erzählt selbstironisch von ihren eigenen Erfahrungen: Früher war sie oft krank, befand sich in unglücklichen Beziehungen und war einfach ein Pechvogel – bis sie realisierte, dass sie all das Unglück selbst herbeiführte, indem sie immer nur das Schlechte dachte und erwartete. Wenn man sich jedoch auf das Gute konzentriert und bewusst danach handelt, führt man genau das herbei, was man sich eigentlich wünscht. Stufe um Stufe führt Jordanna Levin an das Prinzip der Manifestation heran. ...<< Auf das Buch "Make it Happen" von Jordanna Levin hatte ich mich schon sehr gefreut, ganz besonders weil ich hoffte für den kommenden neuen Jahresstart einfach ein paar Anregungen zu finden, wie man einfach positivere Kraft aus sich selbst ziehen kann und somit für sich persönlich gefühlsmäßig positiver durch den Alltag geht. Letztlich ist dieses Buch viel spiritueller Aufgebaut als ich dachte und ehrlich gesagt kam es für mich rüber wie eine wilde Mischung aus sämtlichen spirituellen Dingen, die für mich leider kein Ganzes ergeben haben. Sicher bietet das Buch für den ein oder anderen interessante Ansätze, mir jedoch ist es einfach zu weit hergeholt und manche Dinge sind sehr widersprüchlich und einfach nichts, was man nicht schon weiß ... Für mich persönlich kam hier mehr das Gefühl auf unbedingt etwas "verkaufen" zu wollen, als wirklich dem Leser das Gefühl einer Hilfestellung zu bieten. Leider für mich ein Flopp... Zwei Sterne gibt es dennoch, denn die Aufmachung ist wirklich schön gestaltet...
Ich habe vor einigen Jahren Pam Grouts E² gelesen und fand es so mittel-gut. Es waren interessante Ansätze drin, aber eben auch jede Menge Geschwurbel. Da Make It Happen einen völlig neuen Ansatz und einen ganz anderen Blick auf das Thema verspricht, war ich sehr gespannt auf das Buch. Leider wurde ich weder mit dem Schreibstil und dem Ton der Autorin noch mit dem Inhalt warm. Mein größtes Problem: niemand muss für diese "Tipps" 20 Euro ausgeben! Positiv denken, sich selbst lieben, Wünsche und Träume aufschreiben, Atemübungen, Vertrauen, Dankbarkeit (oh Gott!), bla bla. Alles schon tausend mal da gewesen. Außerdem widerspricht sich die Autorin ständig: Sie erklärt zu Anfang beispielsweise, dass sie sich ihre schlechten Beziehungen, beschissenen Jobs und eine ausgekugelte Schulter mit ihren negativen Gedanken selbst herbeigeführt hat, später erfährt man dann aber, dass Gedanken allein natürlich nichts verändern, sondern dass man Handeln muss (ja, ach nee... das hätte ich euch gratis erzählen können). Beim Thema "selbst herbeigeführt" wäre ich übrigens ganz vorsichtig, denn da ist man mal ruck zuck dabei, Menschen für schlimme Situationen selbst verantwortlich zu machen: chronische Erkrankung und Gewalt in der Beziehung? Hast du dir selbst herbeigeführt, mit all deinen negativen Gedanken! Hättest du dich mal mehr angestrengt! Die Autorin packt zwar einen kleinen Disclaimer rein und sagt, dass damit natürlich keine "Unschuldigen" gemeint sind. Als Beispiel nimmt sie Kinder, die von Missbrauch betroffen sind und sagt, dass diese natürlich nicht selbst Schuld haben. Aber gilt das nur für Kinder? Oder wer sind diese "Unschuldigen"? Wo ziehen wir die Grenze? Ich hatte richtiges Bauchgrummeln beim Lesen. Generell wird hier viel von "Opfer spielen" und "Opferrolle" geredet, ein Framing, dass ich überhaupt nicht mag. Es wird suggeriert, dass man unmöglich tatsächlich Opfer werden kann, sondern sich immer nur selbst in diese Position begibt (oder so tut, als wäre man dort). Damit wird natürlich obendrauf noch in die typische Kerbe gehauen, die dieses Wort sowieso schon negativ besetzt, was ich ganz schlimm finde. Auch die (wohl unbeabsichtigte) Respektlosigkeit der Autorin ist mir an manchen Stellen sauer aufgestoßen. Einmal sagt sie, sie wäre ja auch vor ihrer... ich nenne es mal "Erleuchtung"... nicht als "depressiver Miesepeter" durch die Welt gelaufen. Ich musste diese Stelle mehrfach lesen und konnte es trotzdem nicht glauben. Natürlich sind Menschen mit Depressionen keine "Miesepeter", sondern haben eine ernsthafte Erkrankung, die ernst genommen und behandelt gehört, schon allein weil sie unter Umständen tödlich enden kann! Als Betroffene, die leider schon allzu oft gehört hat, dass sie sich doch "nur mal zusammenreißen" muss, und "einfach mal ein bisschen fröhlicher sein" soll, hat mich das einfach besonders gestört. Ich habe vor einer Weile mal ein Interview mit einem Psychiater gehört, der sich kritisch darüber äußerte, dass Probleme zu sehr "nach innen gekehrt" werden. Er meinte: "Ein armer Mensch wird auch nach Monaten der Therapie noch arm sein." Und dass es nicht immer so gut ist, den Patient:innen zu sagen, dass sie alleine verantwortlich sind und sich eben nur mal "was Gutes tun" sollen, weil man dann dazu neigt, gesamtgesellschaftliche Strukturen, die eben auch zu Erkrankungen führen, zu ignorieren. Beim Lesen dieses Buches musste ich immer mal wieder daran denken. Schon alleine weil auch hier der Self-Care/Self-Love-Wahn großen Raum einnimmt. Wie, dir geht's schlecht? Kauf doch einfach jede Menge Zeug! Duftkerzen, Badeschaum, Notizbücher, tolle Stifte, Kristalle (Levin sagt, sie hätte "fast immer einen Rosenquarz im BH"... keine Ahnung warum sie das tut, aber ich musste immerhin ein bisschen lachen), die Angebote der Autorin (siehe unten)... Kosum war ja schon immer die Lösung! Bitte nicht falsch verstehen, ich habe nichts per se gegen Self-Care. Mir ist klar, dass es im Kapitalismus manchmal absolut notwendig ist, sich selbst zu optimieren, gesünder zu leben und jede Menge Wege zu suchen, wie man noch besser entspannen kann. Das ist eine Überlebensstrategie. Ich kritisiere aber das ganze System, das uns zu Kerzen/Yoga/Meditation und dem Kauf von Selbsthilfebüchern zwingt - und den Burnout am Ende eben doch nicht fernhält. Die Autorin hat sowieso einen sehr eingeschrenkten (australischen?) Blick auf das Leben und die Welt (als sie im Kapitel zur Körperliebe schreibt, wie viele Männer sie nackt gesehen haben, entschuldigt sie sich bei ihrem Vater - und mein WTF-O-Meter schlägt aus...). Dass dauernde Body Positivity auch anstrengend sein kann und dass Selbstzweifel ohne schlechtes Gewissen ab und an möglich sein müssen, vergisst die Autorin im Kapitel über Selbstliebe. Nach ihrer Devise sollen wir nun also für alles immer und jeder Zeit die volle Verantwortung übernehmen und dürfen keine "Ausreden" mehr finden, wie z.B. "die Trump-Regierung". Mal ehrlich, wenn wir die Politik nicht für unsere Ausgangs- und Rahmenbedingungen verantworlich machen können, wen denn dann? Wenn ich in den USA ohne Krankenversicherung hocke (für uns Deutsche ja zum Glück undenkbar!), dann muss ich doch die Politik kritisieren können. Wozu brauchen wir denn Politiker:innen, wenn wir an diese nicht vertrauensvoll ein kleines Stück Verantwortung abgeben können? Um dann aufzustehen und laut zu werden, wenn die nicht machen was sie sollen, versteht sich. Aber das alles ist noch nicht mal mein größtes Problem mit dem Buch. Richtig raus war ich, als dieser ganze Eso-Kram anfing, von dem ich eigentlich gehofft hatte, dass er hier nicht stattfindet. Sternzeichen zum Beispiel. Da ist die Rede von der Sonne, die durch die Sternzeichen läuft und ja, die Autorin sagt natürlich, dass die Sonne sich eigentlich nicht bewegt, sondern ein Fixstern ist. Allerdings wird in der Astrologie nun mal alles "von der Erde aus betrachtet". Was bedeutet, dass dieser Humbug die Wissenschaft ignoriert und im Prinzip überhaupt keine Bedeutung hat. Und wieder einmal: bitte nicht falsch verstehen. Ich habe nichts dagegen, wenn Menschen ihre Horoskope lesen und ihrem Sternzeichen eine große Bedeutung beimessen. Ich habe aber was dagegen, wenn Personen daraus Geld schlagen und wenn sie Unsinn verbreiten. Das gleiche gilt für Mondphasen und seien wir ehrlich, dabei geht es lediglich um den Schatten, den die Erde in der jeweiligen Nacht auf den Mond wirft, weil sie zwischen ihm und der Sonne steht - und dass das angeblich einen Einfluss auf uns hat. Bei Neumond soll man sich die Haare schneiden, dann wachsen sie schneller ("gern geschehen" schreibt die Autorin dazu gönnerhaft). In Wirklichkeit gibt es bei allen Menschen jeden Monat eine Phase, in der die Haare schneller wachsen. Ob der Mond da einen Einfluss drauf hat vermag ich nicht zu sagen, allerdings weiß ich, dass die Haare auch völlig ohne Schnitt einen kleinen Wachstumsschub haben, es ist also wurst, wann man sie schneiden lässt. Gern geschehen. Eine meiner Hass-Stellen ist die über den Menstruationszyklus und der "weiblichen Energie". Abgesehen davon, dass natürlich nicht jede Frau menstruiert, war mir dieser Zweig, der sich allein auf biologische Eigenschaften bezieht und da eine Art Kult draus macht, schon immer sehr suspekt. Es werden einfach zu viele Menschen ausgeschlossen. Außerdem wird so viel in diesem Buch zusammengewürfelt: Ayurveda, Yoga, Yin und Yang, traditionelle chinesische Medizin, Manifestation, Kristalle, Mondphasen, Meditation, Tarot... Hier wird alles mitgenommen, was sich irgendwie in die Eso-Ecke stellen lässt und in Wirklichkeit gar nicht zusammengehört. Und die "Tipps" hat man – wie oben erwähnt - alle ganz bestimmt schon mal irgendwo gelesen. Zwischen der Lebensgeschichte der Autorin und den sich wiederholenden Hinweisen finden sich dann auch mal konkrete Beispiele: Du willst einen bestimmten Job ergattern. Mantraartig wurde dir nun eingeimpft, dass du selber aktiv werden musst und dass ohne Handeln gar nichts geht. Was kannst du nun also tun, um einen Schritt auf dieses Ziel zuzugehen? Halt dich fest, die Autorin hat eine Idee, auf die du ganz sicher nicht gekommen wärst! Achtung: du suchst im Internet nach Stellenangeboten, die auf deinen Traumjob passen. Düdum Tsch. Oder möchtest du vielleicht fünf Euro mehr in der Tasche haben? Dann denk und glaub ganz fest daran... und verzichte auf den zweiten Kaffee! Schon bist du reicher! Auch ein Parkplatz direkt vor deiner Haustür lässt sich ohne Probleme manifestieren – wenn du bereit bist, auch mal dreißig Minuten rumzufahren und zu suchen. Eine halbe Stunde sinnloses Rumgekurve, das ist dann dein Beitrag zum Klimawandel. Im Einklang mit sich selbst, aber gegen den Planeten! Das ganze Kapitel über Geld besagt im Kern, dass man Einnahmen und Ausgaben berechnen soll und alles andere dann dementsprechend anpasst. Auch das sollte ja eigentlich bekannt sein. (Natürlich muss man auch noch die "Geldgeschichte neu schreiben" alles mit "Gefühlen aufladen" und "ganz fest darauf vertrauen", dass das Geld kommt...) Sorry, aber besser wird es nicht. Alles, was in diesem Buch steht, weiß man schon. Und weil sich die Autorin immer wieder auf das eigene Handeln beruft und auch von "Sperren" im eigenen Denken spricht, kann sie sich jedes mal rausreden, wenn es eben doch nicht funktioniert. Dann wolltest du es nämlich einfach nicht richtig, hast dich nicht genug angestrengt, stehst dir selbst im Weg, verstehst es einfach nicht, hast dich verschlossen. Ziemlich praktisch. Für die Autorin. Deren Konto ist übrigens das einzige, auf dem sich Geld manifestiert, wenn man dieses Buch kauft, auch wenn sie was anderes behauptet. Zum Abschluss möchte ich noch betonen, dass ich es überhaupt nicht schlimm finde, wenn andere das Buch mögen. Wenn sich jemand dadurch motiviert fühlt und etwas für sich mit rausnehmen kann, dann freue ich mich für diese Person. Das hier ist am Ende auch nur meine rein subjektive, persönliche Ansicht. Aber ich rate doch dazu, sich das Geld zu sparen und was Schöneres damit zu machen. (Ich habe übrigens mal ein bisschen zur Atorin recherchiert und neben sehr viel Selbstinszenierung bietet sie unter anderem drei "Sessions" für satte 660 Dollar an, ihr eineinhalbstündiger Unterricht im Schreiben kostet 385 Dollar... außerdem kann man sich im "Lunar Lover Club" auf ihrer Website anmelden, natürlich ebenfalls gegen Geld (Halbjahres-Abo 33 Dollar pro Monat, Ganzjahre-Abo 22 - "All sales are final, no refunds are permitted") Wenn man auf "buchen" klickt, geht es ohne weitere Erklärungen zur Paypal-Zahlung. Daraus kann man nun ableiten was man will und auch zu dem Schluss kommen, dass es völlig in Ordnung so ist. Ich bin mir da etwas unschlüssig.)
"Make it happen: Wie du dir das Leben deiner Wünsche erschaffst" von Jordanna Levin Ich hab tatsächlich sehr lange gebraucht bis ich mich jetzt dazu entschließen konnte meine Rezension zu schreiben. Ich war anhand des Covers ( welches ich wirklich super toll finde ) und des Klappentextes sehr neugierig auf das Buch und hab mich total gefreut als ich es dann in den Händen gehalten habe. Beim Durchblättern hat mich auch das Seitenlayout sehr angesprochen, es wirkt offen und freundlich, ansprechend. "Make it happen" ist auch nicht das erste Buch das ich zu diesem Thema gelesen habe, weil mich die Themen Wunscherfüllung und Manifestation und letztendlich auch Positives Denken sehr ansprechen. Allerdings ist "Make it happen", das erste Buch, welches mich kopfschüttelnd zurück gelassen hat. Die Autorin widerspricht sich immer wieder selber in ihrem Buch. Zum einen sagt sie, unsere Gedanken sind völlig egal, auf der anderen Seite sind unserer Gedanken mächtig und gestalten unsere Zukunft. So hat sie sich angeblich selber, ihre multiplen Verletzungen und Krankheiten, ihre schlechten Arbeitgeber und ihre miserablen Liebesbeziehungen in ihr Leben gedacht. Ich dachte unsere Gedanken werden erst dann mächtig wenn wir sie zu Intensionen ( laut Aussage der Autorin ) machen. Wieso hat sie sich dann die negativen Einflüsse ins Leben gedacht??? Dann wieder sagt sie, wir müssen handeln um unsere Wünsche zu manifestieren, einige Seiten weiter schreibt sie, wir müssen den Dingen Raum geben sich zu erfüllen und können sie nicht über Handlungen in unser Leben ziehen. Das sind jetzt nur 2 spontane Beispiele ( die mir im Gedächtnis hängen geblieben sind ) für einige weitere Widersprüche die mit beim lesen aufgefallen sind. Liebe Jordanna Levin, ja was denn jetzt ???? Insgesamt fasst die Autorin in ihrem Buch die Thesen andere Autoren zusammen, bedient sich, wie es ihr gerade gefällt an Büchern wie "The Secret" oder Werken von Esther und Jerry Higgs. Zum einen, um den Lesern von "Make it happen" mitzuteilen, daß diese anderen Autoren wichtige Information nicht an uns, die Leser ihrer Werke weiter geben, zum anderen um danach die "Lehren" der anderen Autoren mit eigenen Worten wieder zu geben. Natürlich ist mir bewusst, das es gerade bei diesen Themen nicht möglich ist, das Rad neu zu erfinden, aber warum muss man erst verteufeln um es dann als eigene "Erfindung" kund zu tun? Es tut mir leid, aber dieses Buch hat mich nicht überzeugen können. Ich bin weder mit dem Schreibstil der Autorin warm geworden, noch hat sie mich von ihrer Sicht der Dinge überzeugen können. Zum Inhalt: Gedanken + Gefühle + Handeln + Vertrauen = erfolgreiche Manifestation Das ist die einfache Glücksformel, nach der man sich das Leben seiner Träume erschaffen kann. Humorvoll und leicht zugänglich erklärt Jordanna Levin, wie das Gesetz der Anziehung und das Manifestieren ganz einfach funktionieren. Sie erzählt selbstironisch von ihren eigenen Erfahrungen: Früher war sie oft krank, befand sich in unglücklichen Beziehungen und war einfach ein Pechvogel – bis sie realisierte, dass sie all das Unglück selbst herbeiführte, indem sie immer nur das Schlechte dachte und erwartete. Wenn man sich jedoch auf das Gute konzentriert und bewusst danach handelt, führt man genau das herbei, was man sich eigentlich wünscht. Stufe um Stufe führt Jordanna Levin an das Prinzip der Manifestation heran. Viele Beispiele zeigen, was im Leben möglich ist. Praktische Übungen – wie Schreibübungen, Meditationen und Reflexionen – regen dazu an, Wünsche konkret zu formulieren und ins Handeln zu kommen. Wünsche erfüllen sich im Kleinen wie im Großen: Mehr Selbstliebe und Selbstbewusstsein Erfüllende Begegnungen Eine schöne Wohnung Die glückliche Beziehung Der Traum-Job Mehr Geld auf dem Konto Weniger Stress und mehr Lebensfreude Schließlich erfährt man, wie einen auch die kosmischen Kräfte bei seinen Plänen unterstützen können. Seien es die Mondphasen, Kristalle oder Tarotkarten – das Universum steht hinter uns!
Description
'Witty, practical and laugh out loud funny.' - Cassie Mendoza-Jones, You Are Enough
Everyone can manifest. We're all doing it-every second of every day-without even realising it.
For years, journalist and podcaster Jordanna Levin thought that she was psychic. She would worry about things and they would come true. But she wouldn't just worry; she would feel them, take subconscious action towards them and believe with every cell of her being that they would happen-and most of the time, they did. A broken foot, a cancelled flight, a tragic love story... the list went on. She soon realised that she wasn't just predicting the future, she was manifesting it. Until one day she changed the game. If she could manifest mishaps and disasters, why not the things she actually wanted?
In this warm and witty book, Jordanna shares her personal experiences and struggles along with her foolproof equation for manifesting whatever you desire, from your dream job to a lasting relationship. Whether you're a matter-of-fact skeptic or a somewhat hippie yoga-lover, Make It Happen will empower you to take ownership of your life and create anything you want.
Book Information
Posts
>>Gedanken + Gefühle + Handeln + Vertrauen = erfolgreiche Manifestation Das ist die einfache Glücksformel, nach der man sich das Leben seiner Träume erschaffen kann. Humorvoll und leicht zugänglich erklärt Jordanna Levin, wie das Gesetz der Anziehung und das Manifestieren ganz einfach funktionieren. Sie erzählt selbstironisch von ihren eigenen Erfahrungen: Früher war sie oft krank, befand sich in unglücklichen Beziehungen und war einfach ein Pechvogel – bis sie realisierte, dass sie all das Unglück selbst herbeiführte, indem sie immer nur das Schlechte dachte und erwartete. Wenn man sich jedoch auf das Gute konzentriert und bewusst danach handelt, führt man genau das herbei, was man sich eigentlich wünscht. Stufe um Stufe führt Jordanna Levin an das Prinzip der Manifestation heran. ...<< Auf das Buch "Make it Happen" von Jordanna Levin hatte ich mich schon sehr gefreut, ganz besonders weil ich hoffte für den kommenden neuen Jahresstart einfach ein paar Anregungen zu finden, wie man einfach positivere Kraft aus sich selbst ziehen kann und somit für sich persönlich gefühlsmäßig positiver durch den Alltag geht. Letztlich ist dieses Buch viel spiritueller Aufgebaut als ich dachte und ehrlich gesagt kam es für mich rüber wie eine wilde Mischung aus sämtlichen spirituellen Dingen, die für mich leider kein Ganzes ergeben haben. Sicher bietet das Buch für den ein oder anderen interessante Ansätze, mir jedoch ist es einfach zu weit hergeholt und manche Dinge sind sehr widersprüchlich und einfach nichts, was man nicht schon weiß ... Für mich persönlich kam hier mehr das Gefühl auf unbedingt etwas "verkaufen" zu wollen, als wirklich dem Leser das Gefühl einer Hilfestellung zu bieten. Leider für mich ein Flopp... Zwei Sterne gibt es dennoch, denn die Aufmachung ist wirklich schön gestaltet...
Ich habe vor einigen Jahren Pam Grouts E² gelesen und fand es so mittel-gut. Es waren interessante Ansätze drin, aber eben auch jede Menge Geschwurbel. Da Make It Happen einen völlig neuen Ansatz und einen ganz anderen Blick auf das Thema verspricht, war ich sehr gespannt auf das Buch. Leider wurde ich weder mit dem Schreibstil und dem Ton der Autorin noch mit dem Inhalt warm. Mein größtes Problem: niemand muss für diese "Tipps" 20 Euro ausgeben! Positiv denken, sich selbst lieben, Wünsche und Träume aufschreiben, Atemübungen, Vertrauen, Dankbarkeit (oh Gott!), bla bla. Alles schon tausend mal da gewesen. Außerdem widerspricht sich die Autorin ständig: Sie erklärt zu Anfang beispielsweise, dass sie sich ihre schlechten Beziehungen, beschissenen Jobs und eine ausgekugelte Schulter mit ihren negativen Gedanken selbst herbeigeführt hat, später erfährt man dann aber, dass Gedanken allein natürlich nichts verändern, sondern dass man Handeln muss (ja, ach nee... das hätte ich euch gratis erzählen können). Beim Thema "selbst herbeigeführt" wäre ich übrigens ganz vorsichtig, denn da ist man mal ruck zuck dabei, Menschen für schlimme Situationen selbst verantwortlich zu machen: chronische Erkrankung und Gewalt in der Beziehung? Hast du dir selbst herbeigeführt, mit all deinen negativen Gedanken! Hättest du dich mal mehr angestrengt! Die Autorin packt zwar einen kleinen Disclaimer rein und sagt, dass damit natürlich keine "Unschuldigen" gemeint sind. Als Beispiel nimmt sie Kinder, die von Missbrauch betroffen sind und sagt, dass diese natürlich nicht selbst Schuld haben. Aber gilt das nur für Kinder? Oder wer sind diese "Unschuldigen"? Wo ziehen wir die Grenze? Ich hatte richtiges Bauchgrummeln beim Lesen. Generell wird hier viel von "Opfer spielen" und "Opferrolle" geredet, ein Framing, dass ich überhaupt nicht mag. Es wird suggeriert, dass man unmöglich tatsächlich Opfer werden kann, sondern sich immer nur selbst in diese Position begibt (oder so tut, als wäre man dort). Damit wird natürlich obendrauf noch in die typische Kerbe gehauen, die dieses Wort sowieso schon negativ besetzt, was ich ganz schlimm finde. Auch die (wohl unbeabsichtigte) Respektlosigkeit der Autorin ist mir an manchen Stellen sauer aufgestoßen. Einmal sagt sie, sie wäre ja auch vor ihrer... ich nenne es mal "Erleuchtung"... nicht als "depressiver Miesepeter" durch die Welt gelaufen. Ich musste diese Stelle mehrfach lesen und konnte es trotzdem nicht glauben. Natürlich sind Menschen mit Depressionen keine "Miesepeter", sondern haben eine ernsthafte Erkrankung, die ernst genommen und behandelt gehört, schon allein weil sie unter Umständen tödlich enden kann! Als Betroffene, die leider schon allzu oft gehört hat, dass sie sich doch "nur mal zusammenreißen" muss, und "einfach mal ein bisschen fröhlicher sein" soll, hat mich das einfach besonders gestört. Ich habe vor einer Weile mal ein Interview mit einem Psychiater gehört, der sich kritisch darüber äußerte, dass Probleme zu sehr "nach innen gekehrt" werden. Er meinte: "Ein armer Mensch wird auch nach Monaten der Therapie noch arm sein." Und dass es nicht immer so gut ist, den Patient:innen zu sagen, dass sie alleine verantwortlich sind und sich eben nur mal "was Gutes tun" sollen, weil man dann dazu neigt, gesamtgesellschaftliche Strukturen, die eben auch zu Erkrankungen führen, zu ignorieren. Beim Lesen dieses Buches musste ich immer mal wieder daran denken. Schon alleine weil auch hier der Self-Care/Self-Love-Wahn großen Raum einnimmt. Wie, dir geht's schlecht? Kauf doch einfach jede Menge Zeug! Duftkerzen, Badeschaum, Notizbücher, tolle Stifte, Kristalle (Levin sagt, sie hätte "fast immer einen Rosenquarz im BH"... keine Ahnung warum sie das tut, aber ich musste immerhin ein bisschen lachen), die Angebote der Autorin (siehe unten)... Kosum war ja schon immer die Lösung! Bitte nicht falsch verstehen, ich habe nichts per se gegen Self-Care. Mir ist klar, dass es im Kapitalismus manchmal absolut notwendig ist, sich selbst zu optimieren, gesünder zu leben und jede Menge Wege zu suchen, wie man noch besser entspannen kann. Das ist eine Überlebensstrategie. Ich kritisiere aber das ganze System, das uns zu Kerzen/Yoga/Meditation und dem Kauf von Selbsthilfebüchern zwingt - und den Burnout am Ende eben doch nicht fernhält. Die Autorin hat sowieso einen sehr eingeschrenkten (australischen?) Blick auf das Leben und die Welt (als sie im Kapitel zur Körperliebe schreibt, wie viele Männer sie nackt gesehen haben, entschuldigt sie sich bei ihrem Vater - und mein WTF-O-Meter schlägt aus...). Dass dauernde Body Positivity auch anstrengend sein kann und dass Selbstzweifel ohne schlechtes Gewissen ab und an möglich sein müssen, vergisst die Autorin im Kapitel über Selbstliebe. Nach ihrer Devise sollen wir nun also für alles immer und jeder Zeit die volle Verantwortung übernehmen und dürfen keine "Ausreden" mehr finden, wie z.B. "die Trump-Regierung". Mal ehrlich, wenn wir die Politik nicht für unsere Ausgangs- und Rahmenbedingungen verantworlich machen können, wen denn dann? Wenn ich in den USA ohne Krankenversicherung hocke (für uns Deutsche ja zum Glück undenkbar!), dann muss ich doch die Politik kritisieren können. Wozu brauchen wir denn Politiker:innen, wenn wir an diese nicht vertrauensvoll ein kleines Stück Verantwortung abgeben können? Um dann aufzustehen und laut zu werden, wenn die nicht machen was sie sollen, versteht sich. Aber das alles ist noch nicht mal mein größtes Problem mit dem Buch. Richtig raus war ich, als dieser ganze Eso-Kram anfing, von dem ich eigentlich gehofft hatte, dass er hier nicht stattfindet. Sternzeichen zum Beispiel. Da ist die Rede von der Sonne, die durch die Sternzeichen läuft und ja, die Autorin sagt natürlich, dass die Sonne sich eigentlich nicht bewegt, sondern ein Fixstern ist. Allerdings wird in der Astrologie nun mal alles "von der Erde aus betrachtet". Was bedeutet, dass dieser Humbug die Wissenschaft ignoriert und im Prinzip überhaupt keine Bedeutung hat. Und wieder einmal: bitte nicht falsch verstehen. Ich habe nichts dagegen, wenn Menschen ihre Horoskope lesen und ihrem Sternzeichen eine große Bedeutung beimessen. Ich habe aber was dagegen, wenn Personen daraus Geld schlagen und wenn sie Unsinn verbreiten. Das gleiche gilt für Mondphasen und seien wir ehrlich, dabei geht es lediglich um den Schatten, den die Erde in der jeweiligen Nacht auf den Mond wirft, weil sie zwischen ihm und der Sonne steht - und dass das angeblich einen Einfluss auf uns hat. Bei Neumond soll man sich die Haare schneiden, dann wachsen sie schneller ("gern geschehen" schreibt die Autorin dazu gönnerhaft). In Wirklichkeit gibt es bei allen Menschen jeden Monat eine Phase, in der die Haare schneller wachsen. Ob der Mond da einen Einfluss drauf hat vermag ich nicht zu sagen, allerdings weiß ich, dass die Haare auch völlig ohne Schnitt einen kleinen Wachstumsschub haben, es ist also wurst, wann man sie schneiden lässt. Gern geschehen. Eine meiner Hass-Stellen ist die über den Menstruationszyklus und der "weiblichen Energie". Abgesehen davon, dass natürlich nicht jede Frau menstruiert, war mir dieser Zweig, der sich allein auf biologische Eigenschaften bezieht und da eine Art Kult draus macht, schon immer sehr suspekt. Es werden einfach zu viele Menschen ausgeschlossen. Außerdem wird so viel in diesem Buch zusammengewürfelt: Ayurveda, Yoga, Yin und Yang, traditionelle chinesische Medizin, Manifestation, Kristalle, Mondphasen, Meditation, Tarot... Hier wird alles mitgenommen, was sich irgendwie in die Eso-Ecke stellen lässt und in Wirklichkeit gar nicht zusammengehört. Und die "Tipps" hat man – wie oben erwähnt - alle ganz bestimmt schon mal irgendwo gelesen. Zwischen der Lebensgeschichte der Autorin und den sich wiederholenden Hinweisen finden sich dann auch mal konkrete Beispiele: Du willst einen bestimmten Job ergattern. Mantraartig wurde dir nun eingeimpft, dass du selber aktiv werden musst und dass ohne Handeln gar nichts geht. Was kannst du nun also tun, um einen Schritt auf dieses Ziel zuzugehen? Halt dich fest, die Autorin hat eine Idee, auf die du ganz sicher nicht gekommen wärst! Achtung: du suchst im Internet nach Stellenangeboten, die auf deinen Traumjob passen. Düdum Tsch. Oder möchtest du vielleicht fünf Euro mehr in der Tasche haben? Dann denk und glaub ganz fest daran... und verzichte auf den zweiten Kaffee! Schon bist du reicher! Auch ein Parkplatz direkt vor deiner Haustür lässt sich ohne Probleme manifestieren – wenn du bereit bist, auch mal dreißig Minuten rumzufahren und zu suchen. Eine halbe Stunde sinnloses Rumgekurve, das ist dann dein Beitrag zum Klimawandel. Im Einklang mit sich selbst, aber gegen den Planeten! Das ganze Kapitel über Geld besagt im Kern, dass man Einnahmen und Ausgaben berechnen soll und alles andere dann dementsprechend anpasst. Auch das sollte ja eigentlich bekannt sein. (Natürlich muss man auch noch die "Geldgeschichte neu schreiben" alles mit "Gefühlen aufladen" und "ganz fest darauf vertrauen", dass das Geld kommt...) Sorry, aber besser wird es nicht. Alles, was in diesem Buch steht, weiß man schon. Und weil sich die Autorin immer wieder auf das eigene Handeln beruft und auch von "Sperren" im eigenen Denken spricht, kann sie sich jedes mal rausreden, wenn es eben doch nicht funktioniert. Dann wolltest du es nämlich einfach nicht richtig, hast dich nicht genug angestrengt, stehst dir selbst im Weg, verstehst es einfach nicht, hast dich verschlossen. Ziemlich praktisch. Für die Autorin. Deren Konto ist übrigens das einzige, auf dem sich Geld manifestiert, wenn man dieses Buch kauft, auch wenn sie was anderes behauptet. Zum Abschluss möchte ich noch betonen, dass ich es überhaupt nicht schlimm finde, wenn andere das Buch mögen. Wenn sich jemand dadurch motiviert fühlt und etwas für sich mit rausnehmen kann, dann freue ich mich für diese Person. Das hier ist am Ende auch nur meine rein subjektive, persönliche Ansicht. Aber ich rate doch dazu, sich das Geld zu sparen und was Schöneres damit zu machen. (Ich habe übrigens mal ein bisschen zur Atorin recherchiert und neben sehr viel Selbstinszenierung bietet sie unter anderem drei "Sessions" für satte 660 Dollar an, ihr eineinhalbstündiger Unterricht im Schreiben kostet 385 Dollar... außerdem kann man sich im "Lunar Lover Club" auf ihrer Website anmelden, natürlich ebenfalls gegen Geld (Halbjahres-Abo 33 Dollar pro Monat, Ganzjahre-Abo 22 - "All sales are final, no refunds are permitted") Wenn man auf "buchen" klickt, geht es ohne weitere Erklärungen zur Paypal-Zahlung. Daraus kann man nun ableiten was man will und auch zu dem Schluss kommen, dass es völlig in Ordnung so ist. Ich bin mir da etwas unschlüssig.)
"Make it happen: Wie du dir das Leben deiner Wünsche erschaffst" von Jordanna Levin Ich hab tatsächlich sehr lange gebraucht bis ich mich jetzt dazu entschließen konnte meine Rezension zu schreiben. Ich war anhand des Covers ( welches ich wirklich super toll finde ) und des Klappentextes sehr neugierig auf das Buch und hab mich total gefreut als ich es dann in den Händen gehalten habe. Beim Durchblättern hat mich auch das Seitenlayout sehr angesprochen, es wirkt offen und freundlich, ansprechend. "Make it happen" ist auch nicht das erste Buch das ich zu diesem Thema gelesen habe, weil mich die Themen Wunscherfüllung und Manifestation und letztendlich auch Positives Denken sehr ansprechen. Allerdings ist "Make it happen", das erste Buch, welches mich kopfschüttelnd zurück gelassen hat. Die Autorin widerspricht sich immer wieder selber in ihrem Buch. Zum einen sagt sie, unsere Gedanken sind völlig egal, auf der anderen Seite sind unserer Gedanken mächtig und gestalten unsere Zukunft. So hat sie sich angeblich selber, ihre multiplen Verletzungen und Krankheiten, ihre schlechten Arbeitgeber und ihre miserablen Liebesbeziehungen in ihr Leben gedacht. Ich dachte unsere Gedanken werden erst dann mächtig wenn wir sie zu Intensionen ( laut Aussage der Autorin ) machen. Wieso hat sie sich dann die negativen Einflüsse ins Leben gedacht??? Dann wieder sagt sie, wir müssen handeln um unsere Wünsche zu manifestieren, einige Seiten weiter schreibt sie, wir müssen den Dingen Raum geben sich zu erfüllen und können sie nicht über Handlungen in unser Leben ziehen. Das sind jetzt nur 2 spontane Beispiele ( die mir im Gedächtnis hängen geblieben sind ) für einige weitere Widersprüche die mit beim lesen aufgefallen sind. Liebe Jordanna Levin, ja was denn jetzt ???? Insgesamt fasst die Autorin in ihrem Buch die Thesen andere Autoren zusammen, bedient sich, wie es ihr gerade gefällt an Büchern wie "The Secret" oder Werken von Esther und Jerry Higgs. Zum einen, um den Lesern von "Make it happen" mitzuteilen, daß diese anderen Autoren wichtige Information nicht an uns, die Leser ihrer Werke weiter geben, zum anderen um danach die "Lehren" der anderen Autoren mit eigenen Worten wieder zu geben. Natürlich ist mir bewusst, das es gerade bei diesen Themen nicht möglich ist, das Rad neu zu erfinden, aber warum muss man erst verteufeln um es dann als eigene "Erfindung" kund zu tun? Es tut mir leid, aber dieses Buch hat mich nicht überzeugen können. Ich bin weder mit dem Schreibstil der Autorin warm geworden, noch hat sie mich von ihrer Sicht der Dinge überzeugen können. Zum Inhalt: Gedanken + Gefühle + Handeln + Vertrauen = erfolgreiche Manifestation Das ist die einfache Glücksformel, nach der man sich das Leben seiner Träume erschaffen kann. Humorvoll und leicht zugänglich erklärt Jordanna Levin, wie das Gesetz der Anziehung und das Manifestieren ganz einfach funktionieren. Sie erzählt selbstironisch von ihren eigenen Erfahrungen: Früher war sie oft krank, befand sich in unglücklichen Beziehungen und war einfach ein Pechvogel – bis sie realisierte, dass sie all das Unglück selbst herbeiführte, indem sie immer nur das Schlechte dachte und erwartete. Wenn man sich jedoch auf das Gute konzentriert und bewusst danach handelt, führt man genau das herbei, was man sich eigentlich wünscht. Stufe um Stufe führt Jordanna Levin an das Prinzip der Manifestation heran. Viele Beispiele zeigen, was im Leben möglich ist. Praktische Übungen – wie Schreibübungen, Meditationen und Reflexionen – regen dazu an, Wünsche konkret zu formulieren und ins Handeln zu kommen. Wünsche erfüllen sich im Kleinen wie im Großen: Mehr Selbstliebe und Selbstbewusstsein Erfüllende Begegnungen Eine schöne Wohnung Die glückliche Beziehung Der Traum-Job Mehr Geld auf dem Konto Weniger Stress und mehr Lebensfreude Schließlich erfährt man, wie einen auch die kosmischen Kräfte bei seinen Plänen unterstützen können. Seien es die Mondphasen, Kristalle oder Tarotkarten – das Universum steht hinter uns!






