Maeve - Flammen und Freiheit
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Unglaubliches Reihenfinale!
Im finalen Band der Reihe muss Maeve alles riskieren: Lorcan wurde von den Tenalern entführt, und sie hat nur zwei Wochen Zeit, ihn zu retten, bevor die giftige Atmosphäre des Planeten ihn tötet. Doch auf Tenal wird aus der Rettungsmission schnell etwas Größeres. Maeve stößt auf Spuren ihrer Vergangenheit und auf Geheimnisse, die das Gleichgewicht der Macht erschüttern könnten. Während der Regent eine gnadenlose Jagd eröffnet, steht nicht nur Lorcans Leben auf dem Spiel, sondern möglicherweise auch der Frieden zwischen ganzen Welten. Maeve – Flammen und Freiheit ist ein unglaublich starker Abschluss der Reihe. Die Geschichte hat mich von Anfang bis Ende gepackt, und besonders das Ende hat mich völlig überrascht und tief getroffen. Damit habe ich wirklich nicht gerechnet und genau deshalb wirkt es noch lange nach. Sehr gut gefallen haben mir auch die zwei Perspektiven. Dadurch konnte ich Nik viel besser kennenlernen und seine Gedanken und Entscheidungen nachvollziehen. Das hat der Geschichte noch einmal eine ganz neue Tiefe gegeben. Ein weiteres Highlight war für mich Tenal. Nachdem der Planet in den vorherigen Bänden immer wieder erwähnt wurde, war es großartig, endlich mehr darüber zu erfahren und die Welt richtig kennenzulernen. Die Atmosphäre und die Geheimnisse rund um Tenal waren unglaublich spannend. Gleichzeitig macht mich dieses Buch auch ein bisschen traurig, weil die Reihe nun zu Ende ist. Ich habe die Figuren und diese Welt sehr ins Herz geschlossen. Und dann ist da noch der Epilog… der lässt so viele Fragen offen, dass ich wahrscheinlich noch lange darüber nachdenken werde. Für mich ist Maeve – Flammen und Freiheit ein emotionales, spannendes und sehr gelungenes Finale. Eine klare Leseempfehlung für alle, die die Reihe lieben.

Ein toller Abschluss der Reihe
Jetzt kann ich auch endlich erzählen was es mit dem Bild von neulich auf sich hat. Leider, wie manche es vermutet haben, wird es kein neues Hörbuch von Maeve geben. Ich hätte es mir auch sehr gewünscht. Dafür gibt es aber andere schöne Neuigkeiten und das Bild hat es sicher schon verraten. Kio hat endlich den finalen Band der Reihe geschrieben und ich durfte ihn vorab als Bloggerin lesen und nun rezensieren. Darüber freue ich mich sehr. Endlich können alle da draußen das Ende der Reihe lesen. Und hier auch direkt zu meinem Feedback: Wie auch in den vorherigen Teilen schreibt Kio wieder locker und leicht. Die Worte gleiten sanft durch einen durch und machen es leicht, das Buch auch zwischendurch zur Hand zu nehmen. Ich war recht schnell mit dem Lesen fertig, wollte immer wieder wissen wie es weiter geht. Neu war der Wechsel der Perspektiven. Mir waren die Gedanken ein bisschen zu gleich, aber trotzdem sehe ich den Wechsel als sinnvoll für die Handlung und Geschichte an, um alles verstehen zu können. Befremdlich war es jedenfalls nicht. Während des Lesens hatte ich immer wieder böse Vorahnungen und hin und wieder wurden diese leider bestätigt. Dies ist auch einer meiner größten Kritikpunkte. Um einem Buch alle Sterne geben zu können, muss ich gefesselt werden. Muss mitfiebern, bangen und hoffen. Vieles davon ist gegeben. Aber gerade in extremen Situationen muss ich richtig reingesogen werden und die Zeit haben dieses Gefühl auch zu fühlen. Die Emotion braucht Raum. Das hat mir gefehlt. Dieser eine Moment in der Geschichte, der einem das Herz in die Hose rutschen lässt und den Mund trocken macht, war zu schnell vorbei. Kurz erzählt und weiter geht's. Es erinnerte mich ein wenig an Bambi, wo man gerade realisiert hat, was eigentlich passiert ist, da ist schon alles vorbei. Ich wollte fühlen und wurde, so fühlte es sich an, übergangen. Hatte Fragen und erhielt nur Schweigen in mir. Ich glaube aus diesem Moment hätte man noch so einiges rausholen können, was das Buch am Ende um einiges besser gemacht hätte. Hin und wieder wirkte die Geschichte auf mich insgesamt als sehr schnell erzählt. Ich liebe die Maeve Reihe und ihre Figuren. Ich wäre gerne noch ein wenig länger in der Geschichte geblieben, hätte gerne einige Personen wieder getroffen und ein wenig Zeit mit ihnen verbracht, statt durch die Handlung gehetzt zu werden. Trotz alledem ist diese Geschichte aber ein grandioser Abschluss der Reihe. Wer die ersten Bände geliebt hat, wird auch dieses Buch nicht aus der Hand legen wollen. Ich habe jedenfalls jeden Tag weiter gelesen und wollte die Geschichte gar nicht zur Seite legen, und das, obwohl ich eBooks eigentlich gar nicht leiden kann. In diesem Sinne danke ich Kio, dass sie mich auch diesmal wieder als Bloggerin dabei haben wollte und ich so die Gelegenheit hatte, mit eine der Ersten zu sein, die die Geschichte endlich zuende lesen durfte. Nun endet das Kapitel Maeve, aber ich bin sicher wir dürfen noch viele tolle Geschichten von Kio erwarten und ich freue mich schon sehr darauf. Für diese Geschichte hier bekommt Kio jedenfalls vier Sterne. #rezension #bookstagram #instabooks #lesen #books
Was für ein tolles und spannendes Ende! Nicht einmal lässt uns Kio durch die tolle Geschichte wandern
Oh mein Gott - Das Ende.... Nein ich bin nicht bereit 🫣 Seid ihr bereit zu erfahren wie sich die Geschichte entwickelt und endet? Zum Ende des dritten Buches hat Maeve erfahren wie sie zu Dios und dem Regenten steht. Es war ein Schock für sie und für mich! 🥺 Nachdem Dios schon nach Tenal geflogen ist, wird Lorcan entführt und kommt auf Tenal zu sich. Die Tenaler glauben an einen Fluch und das Maeve ihn brechen kann... Und wie wir Maeve kennen folgt sie Lorcan nach Tenal.... Nicht nur um ihn zu retten. Es geht aber auch nochmal zurück zur Erde. 🌏 Dios, Lorcan und Maeve wollen eine Veränderung. Doch was müssen sie dafür tun? Können sie es auch tun? Werde sie und die Tenaler zu einer Einigung kommen? 🤝 Wie geht es mit den drei Protagonisten weiter? Was passiert mit dem Auge?👁️ Werden wir ein Happy End bekommen?💓 Das Ende ist ein würdiges Ende - auf jeden Fall und Kio hat uns sogar noch etwas fürs Herz mitgegeben. Der Schreibstil von Kio ist auch hier wieder mega🥰 Ideenreichtum, Wordbuilding, Aufbau der Story und die Entwicklung der Protagonisten ist unglaublich!🥰 Alles was sie sich über die Tenaler und und Tenal bzw 14b ausgedacht hat, klingt sehr interessant und glaubwürdig. Es war spannend, Nervenkitzel, Hoffnung, Angst, Trauer und Liebe was mich durch die Geschichte getragen hat. Freundschaft, Verrat, Vertrauen und eine neu gefundenen Familie macht dieses Buch zu einem perfekten Abschluss der Reihe. Leider geht sie schon zu Ende. Hätte gerne noch viel mehr Zeit mit den Protagonisten verbracht. 🥹🥺🥰 Aber wie heißt es so schön? Man soll aufhören wenn es am schönsten ist.❤️🩹 Und wisst ihr was ich nicht erwartet hätte? Wer Maeve wirklich ist. Ihr müsst wirklich die gesamte Reihe lesen. Die Geschichte baut vom ersten bis zum letzten Buch aufeinander auf. Und es bleibt immer spannend. Vielen Dank liebe Kio für diese unglaubliche Reise 🥰
Dios, Lorcan, Maeve und Gus landen durch verschiedene Situationen auf Tenal. Doch wie man sich denken kann, verläuft das nicht komplikationsfrei. Immer wieder kommt es zu kleinen Zwischenfällen, die neue Herausforderungen mit sich bringen. Menschen müssen zusammenarbeiten, die sich in der Vergangenheit lieber von hinten gesehen hätten. Ein gravierendes Gespräch lockt plötzlich sämtliche Personen in die Sahara, was massive Folgen mit sich bringt. AB HIER KANN ES ZU SPOILERN KOMMEN. Ich hatte Spaß mit dem Buch. Bei keinem anderen Teil musste ich so oft lachen oder hab einfach schmunzelnd den Kopf geschüttelt, wie bei diesem. Die neu eingeführte zweite POV hat mir sehr gut gefallen. Ehrlicherweise hatte ich etwas Angst, dass sie mir zu viel von Maeve nehmen würde, aber das Dios‘ POV diejenige wird, die ich lieber habe, hätte ich beim besten Willen nicht gedacht. Überhaupt, dass ich mal mit Dios irgendwie warm werde. Obwohl ich das Buch wie gesagt, geliebt habe, hat mich Kapitel 22 komplett gebrochen. Der Epilog war immer wieder ein Stich ins Herz. Ein Finger in der Wunde. Ein „Guck mal, was du verloren hast“. Es hat sich wie Verhöhnung für mich angefühlt. Dies hieß so, das hieß so. Immer wieder ein Nachtreten. Während des Lesens hab ich Rotz und Wasser geheult, danach nochmal mehrere Stunden, am nächsten Morgen nach dem Aufwachen, weil mein erster Gedanke beim Ende war. Aus Frust darüber habe ich abends eine Impulsentscheidung getroffen, die sich nicht mehr rückgängig machen lässt. Ich hätte mir so viel vorstellen können, wie es hätte enden können. Dass es Maeve und Lorcan trifft. Oder alle. Aber so? Das war für mich das blödeste Ende, was hätte kommen können. Ich hatte sowas schon befürchtet, aber bis zum Schluss hatte ich Hoffnung, dass es eine andere Lösung gibt. Maeve: Was mich dieses Mal wirklich an Maeve gestört hat, war ihre Ohnmacht oder wie oft sie geschlafen hat. Spontan fallen mir sofort drei Szenen ein, in denen sie ohnmächtig war und ich vergesse bestimmt gerade noch welche. Lorcan ihren Stein zu geben war für mich die dümmste Entscheidung ihres Lebens. Ich wünschte, ich könnte sagen, dass ich verstehe, warum sie es getan hat, aber das wäre gelogen. Sie wusste doch, was passiert, was das anrichtet, also warum? Ich bin auch auf sie stolz, dass sie nie ihre Prinzipien über Bord geworfen hat, immer das gehalten hat, was sie versprochen hatte. Ein gesundes Misstrauen hatte. Sie hätte Xim einfach blindlings glauben und vertrauen können, aber ich glaube, sie kann mittlerweile gut einschätzen, dass es nicht jeder gut mit ihr meint. Dennoch nimmt sie die Aufgabe und ihre Ratschläge an, was einige Hürden mit sich bringt, da ihr die Zeit im Nacken sitzt. Ihr Ehrgeiz lässt sie aber nicht im Stich. Um ihre Ziele zu erreichen, kommt Maeve manchmal auf echt kreative Ideen, an denen ich ehrlicherweise gezweifelt hatte, dass sie so funktionieren. Maeve ist und bleibt eine fürsorgliche und mitfühlende Person. Sei es bei Gus, Lorcan, Dios, Zazee. Sie gibt einfach alles, auch wenn das manchmal nicht genug ist. Oder es bringt witzige Missverständnisse. Die Geheimnisse bezüglich Kaitlin und Davie hätten meiner Meinung nach nicht sein müssen. Kaitlin wäre auf Dauer sowieso rausgekommen, genau wie es jetzt auch ist, auch wenn die daraus folgende Reaktion besser ausgefallen ist, als sie vermutlich erwartet hat. Davie… Wenn sie da ehrlich gewesen wäre, hätte er ein besseres Leben haben können und an dieser Stelle mache ich Maeve schon Vorwürfe. Die körperlichen Gegebenheiten hätten vielleicht reduziert werden können, aber offensichtlich können sie beide damit gut leben, ich meine eher das drum herum. Es hätte nicht zur Myrte kommen müssen. Und an dieser Stelle sehe ich ausschließlich Maeve in der Schuld, da sie es in der Hand hatte. Immerhin konnte sie Jonah ja auch verraten. Wo sie aber Mut hatte, war die Situation, in der sie mit einem Feind aus der Vergangenheit zusammenarbeiten musste. Dios: Ich bin ja eigentlich ein leidenschaftlicher Dios-Hater. Ich konnte ihm wirklich nie etwas abgewinnen, nicht einen Funken, aber in diesem Teil hatte ich echt Schwierigkeiten damit. Er hat es geschafft, mein Herz für ihn zu öffnen. Ich weiß nicht, wie, aber es war ein schleichender Prozess. Ich würde mal sagen, dass seine Eifersucht und so manche seiner Gedanken mich echt unterhalten haben. Ich fands sehr angenehm, dass Dios in diesem Teil viel mehr Persönlichkeit bekommen hat. In Band 3 hatte es ja schon bei Maeves Ausbildung angefangen, aber jetzt gab es nochmal eine Steigerung. Mitgefühl, Sorge, Angst, Verzweiflung, Liebe, Sehnsucht, Trauer. Er war so viel mehr als Wut und Entschlossenheit. Nicht, dass er was von seiner Entschlossenheit verloren hätte, denn die war größer denn je. Sein Hauptziel: der Regent. Sein Nebenziel: Zazee. Was mich bei ihm sehr verwundert hatte, war seine Leichtsinnigkeit gegenüber Bishop, obwohl er selbst gesagt hat, dass er ihm misstraut und ihm nicht glaubt. Auch auf Tenal ist er nicht weniger misstrauisch. Eine Sache gefällt ihm dabei besonders wenig. Was ihm hingegen sehr gefällt, ist zum einen, dass Tenal seine zweite Heimat geworden ist und zum anderen die Forschung. Vielleicht hat in der falschen Abteilung im Auge gearbeitet. Dass auch er mal mit einem seiner größten Feinde zusammenarbeitet, und das auch noch gern, hätte Dios sich vermutlich nie träumen lassen. Durch ein blödes Missverständnis kommt es zu einer Situation, die ziemlich böse hätte enden können. Womit Dios in diesem Teil sehr zu kämpfen hat, sind Selbstvorwürfe gegenüber Lorcan, Juna und Kaitlin. Die daraus folgende Reflexion, Eingeständnisse und Offenbarungen scheinen ihm gut zu tun. Lorcan: Dass es ihm mal zum Verhängnis wird, der Lieblingsmensch von jemanden zu sein, stand bestimmt nicht auf seiner Liste fürs Leben. Was vermutlich auch nicht auf seiner Lebensliste stand, dass er mal komplett auf Dios angewiesen sein würde. Ziemlich am Anfang geschieht etwas, was in der Vergangenheit schon mal passiert ist, jedoch bekommt Lorcan ziemlich schnell die Rechnung dafür. Trotz aller Zwischenfälle fühlt er sich immer wohler auf Tenal, weil er dort Freiheit verspürt, was ich ihm von Herzen gönne. Seine Tat am Ende kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Er hätte Bishop den Stein geben können, lügen können, dass er Dios die ganze Zeit etwas vorgemacht hat und ihn am Ende ausschalten wollte. Bishop hätte ihm vermutlich den Gefallen getan, weil er es ja sowieso vorhatte, Problem gelöst, besseres Ende. Alle wären glücklich gewesen. Was mir aber gefallen hat, dass seine Gefühle und Eigenschaften aus allen Teilen vereint wurden. Seine Liebe zu Maeve, seine Wut auf Dios, seine Hilfsbereitschaft, seine Zweifel, seine Hoffnung, seine Loyalität. Ich hatte das Gefühl, dass er mehr Tiefe denn je hatte. Zazee: Ich fand sie echt sympathisch. Sie hatte irgendwas Liebenswürdiges, freches an sich, was mich sehr angesprochen hat. Mein Nachteil, sie hatte nur Augen für Dios. Aber ok, eigentlich gehört mein Herz jemand anderen. Sie hat ein wirklich gutes medizinisches Wissen, was schon sehr hilfreich war. Dios & Lorcan: Dass die beiden in Kombi mal Comedy Gold werden, stand nicht auf meinem Plan. Dios‘ Bezeichnungen für Lorcan… Ich hatte manchmal keine Worte und musste schmunzelnd den Kopf schütteln. Die Namen waren lediglich Beschreibungen, die nicht mal gelogen waren, aber aus reiner Eifersucht entstanden sind. Ich habe es geliebt, wohin sie sich entwickelt haben. Die Forderung, die Dios Lorcan im Gegenzug stellt, war so lächerlich. Dass Lorcan sich darauf einlässt, hat mich ein wenig schockiert. Ihre Dynamik ist irgendwie niedlich. Ich hatte das Gefühl, dass sie wirklich wie zwei freche Brüder sind, die Streiche spielen, erwischt werden und dich dann angrinsen. Sie schleichen sich in Räume, um Dinge zu entwenden, einer versteckt den anderen, Zeichensprache, einer klaut dem anderen was, einer wird gefesselt, einer zwingt den anderen zu Dingen, sie teilen. Beide würden alles füreinander tun. Lorcan stellt Dios sogar wirklich in einer Situation als seinen Bruder vor und ich glaube, er hatte Spaß dabei. Irgendwann sind sie sogar soweit, dass sie über alte Dinge reden, die lange verschwiegen waren. Beide gestehen sich ein, dass sie sich geirrt haben. Nochmal, ich habe, abgesehen vom Ende, dieses Buch geliebt. Kapitel 22 und der Epilog haben mich in den Abgrund gestürzt, dass ich bei einem zeitnahen reread diese Teile skippen würde, weil sie bei mir nur wieder hohen Puls und Herzrasen verursachen würden. Vielleicht komme ich damit in Zukunft klar, aber aktuell definitiv nicht. Trotz des Endes würde ich dieses Buch weiterempfehlen. Eigentlich möchte ich gerade schon wieder heulen. Dieses Mal allerdings nicht wegen dem Ende des Buches, sondern wegen dem Ende der Reihe. Zu wissen, dass da jetzt nichts mehr kommt, treibt mir schon wieder Tränen in die Augen und einen Kloß in den Hals. Diese Reihe hat es innerhalb von 6 Monaten geschafft, sich zu einer meiner Lieblingsreihen zu entwickeln. Ich hätte noch 20 Bücher haben können und würde vermutlich immer noch sagen, dass es zu wenig ist. Wenn man das schafft, dann sollte man bitte niemals mit dem Schreiben aufhören. Danke, dass es diese Buchreihe gibt.
„Maeve – Flammen und Freiheit“ ist eine fesselnde Fantasy-Geschichte, die mich von Anfang bis Ende begeistert hat. Die Handlung ist spannend aufgebaut und schafft es immer wieder, überraschende Wendungen einzubauen, die einen direkt weiterlesen lassen. Besonders gelungen ist die Hauptfigur Maeve. Sie ist eine starke, vielschichtige Protagonistin, deren Entwicklung im Laufe der Geschichte sehr authentisch wirkt. Ihre Entscheidungen, inneren Konflikte und ihr Wunsch nach Freiheit geben der Geschichte eine emotionale Tiefe, die das Buch noch intensiver macht. Zum ersten Mal gab es in der Geschichte der Tetralogie einen Sichtwechsel, denn wir haben nicht nur aus Maeves Sicht lesen können, sondern auch aus der Sicht von Nicolas Dios. Es war etwas anderes, doch aufgrund der Handlungen im Buch hat es durchaus Sinn ergeben, um sich tiefer in nicht nur Maeves Gefühlswelt einzufühlen, sondern auch in die Welt der anderen Figuren. Und ich persönlich hab Dios beispielsweise nun wirklich lieb gewonnen! Der Schreibstil ist flüssig und bildhaft, wodurch man schnell in die Welt eintaucht. Die Mischung aus Spannung, Emotionen und Fantasy-Elementen sorgt dafür, dass keine Langeweile aufkommt. Es gibt magische Ereignisse, unerklärliche Wendungen und Drachen (okay, vielleicht eher drachenähnliche Wesen)! Auch die Nebencharaktere und das Worldbuilding tragen dazu bei, dass sich die Geschichte lebendig und mitreißend anfühlt. Einen kleinen Dämpfer hat mir persönlich verpasst, dass die Situationen etwas zu schnell vorbei war. Die Spannung hatte eine Spitze, ist wie die Achterbahn in vielen Situationen nur leider etwas zu schnell abgeflacht, statt sie bis zum zerreißen zu spannen, da hätte noch etwas mehr kommen können - das mindert aber nichts an dem Lesegefühl. Besonders gefallen hat mir, wie gut Spannung und Emotionen miteinander verbunden werden. Man fiebert mit den Charakteren mit und möchte unbedingt wissen, wie sich alles weiterentwickelt, da allen Charakteren diverse Steine in den Weg gelegt werden. Wer spannende Fantasy-Romane, starke weibliche Hauptfiguren und eine emotionale, mitreißende Story liebt, sollte „Maeve – Flammen und Freiheit“ definitiv lesen. Für mich eine klare 4,5-Sterne-Empfehlung (wir haben alle in der Schule gelernt, dass ab 5 aufgerundet wird) und ein Buch, das ich sehr gerne weiterempfehle!
Ein würdiges Ende einer megaguten Reihe ❤️
Maeve ist auf Tenal um Lorcan zu retten. Dios ist ebenfalls dort um ein Medikament an den Bewohnern dieses Planeten zu testen. Doch nicht nur auf diesem Planeten erwarten sie Geheimnisse und Gefahren, denn auf der Erde ist immer noch der Regent… Mir hat die Reise nach Tenal super gefallen. Endlich hat man diesen Planeten richtig kennenlernen dürfen. Auch zurück auf der Erde war das Buch richtig spannend…Es wurde actionreich und allerhand Geheimnisse wurden gelüftet. Das Ende hat mein Herz zerbrochen 💔 Hier rate ich euch dringend einen großen Vorrat an Taschentücher parat zu haben! Trotzdem hat das Ende mich nicht enttäuscht und ich habe das Buch mit einem lächelnden und einem weinenden Auge ins Regal gestellt. Diese Reihe war für mich wirklich was besonderes 🥰

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Unglaubliches Reihenfinale!
Im finalen Band der Reihe muss Maeve alles riskieren: Lorcan wurde von den Tenalern entführt, und sie hat nur zwei Wochen Zeit, ihn zu retten, bevor die giftige Atmosphäre des Planeten ihn tötet. Doch auf Tenal wird aus der Rettungsmission schnell etwas Größeres. Maeve stößt auf Spuren ihrer Vergangenheit und auf Geheimnisse, die das Gleichgewicht der Macht erschüttern könnten. Während der Regent eine gnadenlose Jagd eröffnet, steht nicht nur Lorcans Leben auf dem Spiel, sondern möglicherweise auch der Frieden zwischen ganzen Welten. Maeve – Flammen und Freiheit ist ein unglaublich starker Abschluss der Reihe. Die Geschichte hat mich von Anfang bis Ende gepackt, und besonders das Ende hat mich völlig überrascht und tief getroffen. Damit habe ich wirklich nicht gerechnet und genau deshalb wirkt es noch lange nach. Sehr gut gefallen haben mir auch die zwei Perspektiven. Dadurch konnte ich Nik viel besser kennenlernen und seine Gedanken und Entscheidungen nachvollziehen. Das hat der Geschichte noch einmal eine ganz neue Tiefe gegeben. Ein weiteres Highlight war für mich Tenal. Nachdem der Planet in den vorherigen Bänden immer wieder erwähnt wurde, war es großartig, endlich mehr darüber zu erfahren und die Welt richtig kennenzulernen. Die Atmosphäre und die Geheimnisse rund um Tenal waren unglaublich spannend. Gleichzeitig macht mich dieses Buch auch ein bisschen traurig, weil die Reihe nun zu Ende ist. Ich habe die Figuren und diese Welt sehr ins Herz geschlossen. Und dann ist da noch der Epilog… der lässt so viele Fragen offen, dass ich wahrscheinlich noch lange darüber nachdenken werde. Für mich ist Maeve – Flammen und Freiheit ein emotionales, spannendes und sehr gelungenes Finale. Eine klare Leseempfehlung für alle, die die Reihe lieben.

Ein toller Abschluss der Reihe
Jetzt kann ich auch endlich erzählen was es mit dem Bild von neulich auf sich hat. Leider, wie manche es vermutet haben, wird es kein neues Hörbuch von Maeve geben. Ich hätte es mir auch sehr gewünscht. Dafür gibt es aber andere schöne Neuigkeiten und das Bild hat es sicher schon verraten. Kio hat endlich den finalen Band der Reihe geschrieben und ich durfte ihn vorab als Bloggerin lesen und nun rezensieren. Darüber freue ich mich sehr. Endlich können alle da draußen das Ende der Reihe lesen. Und hier auch direkt zu meinem Feedback: Wie auch in den vorherigen Teilen schreibt Kio wieder locker und leicht. Die Worte gleiten sanft durch einen durch und machen es leicht, das Buch auch zwischendurch zur Hand zu nehmen. Ich war recht schnell mit dem Lesen fertig, wollte immer wieder wissen wie es weiter geht. Neu war der Wechsel der Perspektiven. Mir waren die Gedanken ein bisschen zu gleich, aber trotzdem sehe ich den Wechsel als sinnvoll für die Handlung und Geschichte an, um alles verstehen zu können. Befremdlich war es jedenfalls nicht. Während des Lesens hatte ich immer wieder böse Vorahnungen und hin und wieder wurden diese leider bestätigt. Dies ist auch einer meiner größten Kritikpunkte. Um einem Buch alle Sterne geben zu können, muss ich gefesselt werden. Muss mitfiebern, bangen und hoffen. Vieles davon ist gegeben. Aber gerade in extremen Situationen muss ich richtig reingesogen werden und die Zeit haben dieses Gefühl auch zu fühlen. Die Emotion braucht Raum. Das hat mir gefehlt. Dieser eine Moment in der Geschichte, der einem das Herz in die Hose rutschen lässt und den Mund trocken macht, war zu schnell vorbei. Kurz erzählt und weiter geht's. Es erinnerte mich ein wenig an Bambi, wo man gerade realisiert hat, was eigentlich passiert ist, da ist schon alles vorbei. Ich wollte fühlen und wurde, so fühlte es sich an, übergangen. Hatte Fragen und erhielt nur Schweigen in mir. Ich glaube aus diesem Moment hätte man noch so einiges rausholen können, was das Buch am Ende um einiges besser gemacht hätte. Hin und wieder wirkte die Geschichte auf mich insgesamt als sehr schnell erzählt. Ich liebe die Maeve Reihe und ihre Figuren. Ich wäre gerne noch ein wenig länger in der Geschichte geblieben, hätte gerne einige Personen wieder getroffen und ein wenig Zeit mit ihnen verbracht, statt durch die Handlung gehetzt zu werden. Trotz alledem ist diese Geschichte aber ein grandioser Abschluss der Reihe. Wer die ersten Bände geliebt hat, wird auch dieses Buch nicht aus der Hand legen wollen. Ich habe jedenfalls jeden Tag weiter gelesen und wollte die Geschichte gar nicht zur Seite legen, und das, obwohl ich eBooks eigentlich gar nicht leiden kann. In diesem Sinne danke ich Kio, dass sie mich auch diesmal wieder als Bloggerin dabei haben wollte und ich so die Gelegenheit hatte, mit eine der Ersten zu sein, die die Geschichte endlich zuende lesen durfte. Nun endet das Kapitel Maeve, aber ich bin sicher wir dürfen noch viele tolle Geschichten von Kio erwarten und ich freue mich schon sehr darauf. Für diese Geschichte hier bekommt Kio jedenfalls vier Sterne. #rezension #bookstagram #instabooks #lesen #books
Was für ein tolles und spannendes Ende! Nicht einmal lässt uns Kio durch die tolle Geschichte wandern
Oh mein Gott - Das Ende.... Nein ich bin nicht bereit 🫣 Seid ihr bereit zu erfahren wie sich die Geschichte entwickelt und endet? Zum Ende des dritten Buches hat Maeve erfahren wie sie zu Dios und dem Regenten steht. Es war ein Schock für sie und für mich! 🥺 Nachdem Dios schon nach Tenal geflogen ist, wird Lorcan entführt und kommt auf Tenal zu sich. Die Tenaler glauben an einen Fluch und das Maeve ihn brechen kann... Und wie wir Maeve kennen folgt sie Lorcan nach Tenal.... Nicht nur um ihn zu retten. Es geht aber auch nochmal zurück zur Erde. 🌏 Dios, Lorcan und Maeve wollen eine Veränderung. Doch was müssen sie dafür tun? Können sie es auch tun? Werde sie und die Tenaler zu einer Einigung kommen? 🤝 Wie geht es mit den drei Protagonisten weiter? Was passiert mit dem Auge?👁️ Werden wir ein Happy End bekommen?💓 Das Ende ist ein würdiges Ende - auf jeden Fall und Kio hat uns sogar noch etwas fürs Herz mitgegeben. Der Schreibstil von Kio ist auch hier wieder mega🥰 Ideenreichtum, Wordbuilding, Aufbau der Story und die Entwicklung der Protagonisten ist unglaublich!🥰 Alles was sie sich über die Tenaler und und Tenal bzw 14b ausgedacht hat, klingt sehr interessant und glaubwürdig. Es war spannend, Nervenkitzel, Hoffnung, Angst, Trauer und Liebe was mich durch die Geschichte getragen hat. Freundschaft, Verrat, Vertrauen und eine neu gefundenen Familie macht dieses Buch zu einem perfekten Abschluss der Reihe. Leider geht sie schon zu Ende. Hätte gerne noch viel mehr Zeit mit den Protagonisten verbracht. 🥹🥺🥰 Aber wie heißt es so schön? Man soll aufhören wenn es am schönsten ist.❤️🩹 Und wisst ihr was ich nicht erwartet hätte? Wer Maeve wirklich ist. Ihr müsst wirklich die gesamte Reihe lesen. Die Geschichte baut vom ersten bis zum letzten Buch aufeinander auf. Und es bleibt immer spannend. Vielen Dank liebe Kio für diese unglaubliche Reise 🥰
Dios, Lorcan, Maeve und Gus landen durch verschiedene Situationen auf Tenal. Doch wie man sich denken kann, verläuft das nicht komplikationsfrei. Immer wieder kommt es zu kleinen Zwischenfällen, die neue Herausforderungen mit sich bringen. Menschen müssen zusammenarbeiten, die sich in der Vergangenheit lieber von hinten gesehen hätten. Ein gravierendes Gespräch lockt plötzlich sämtliche Personen in die Sahara, was massive Folgen mit sich bringt. AB HIER KANN ES ZU SPOILERN KOMMEN. Ich hatte Spaß mit dem Buch. Bei keinem anderen Teil musste ich so oft lachen oder hab einfach schmunzelnd den Kopf geschüttelt, wie bei diesem. Die neu eingeführte zweite POV hat mir sehr gut gefallen. Ehrlicherweise hatte ich etwas Angst, dass sie mir zu viel von Maeve nehmen würde, aber das Dios‘ POV diejenige wird, die ich lieber habe, hätte ich beim besten Willen nicht gedacht. Überhaupt, dass ich mal mit Dios irgendwie warm werde. Obwohl ich das Buch wie gesagt, geliebt habe, hat mich Kapitel 22 komplett gebrochen. Der Epilog war immer wieder ein Stich ins Herz. Ein Finger in der Wunde. Ein „Guck mal, was du verloren hast“. Es hat sich wie Verhöhnung für mich angefühlt. Dies hieß so, das hieß so. Immer wieder ein Nachtreten. Während des Lesens hab ich Rotz und Wasser geheult, danach nochmal mehrere Stunden, am nächsten Morgen nach dem Aufwachen, weil mein erster Gedanke beim Ende war. Aus Frust darüber habe ich abends eine Impulsentscheidung getroffen, die sich nicht mehr rückgängig machen lässt. Ich hätte mir so viel vorstellen können, wie es hätte enden können. Dass es Maeve und Lorcan trifft. Oder alle. Aber so? Das war für mich das blödeste Ende, was hätte kommen können. Ich hatte sowas schon befürchtet, aber bis zum Schluss hatte ich Hoffnung, dass es eine andere Lösung gibt. Maeve: Was mich dieses Mal wirklich an Maeve gestört hat, war ihre Ohnmacht oder wie oft sie geschlafen hat. Spontan fallen mir sofort drei Szenen ein, in denen sie ohnmächtig war und ich vergesse bestimmt gerade noch welche. Lorcan ihren Stein zu geben war für mich die dümmste Entscheidung ihres Lebens. Ich wünschte, ich könnte sagen, dass ich verstehe, warum sie es getan hat, aber das wäre gelogen. Sie wusste doch, was passiert, was das anrichtet, also warum? Ich bin auch auf sie stolz, dass sie nie ihre Prinzipien über Bord geworfen hat, immer das gehalten hat, was sie versprochen hatte. Ein gesundes Misstrauen hatte. Sie hätte Xim einfach blindlings glauben und vertrauen können, aber ich glaube, sie kann mittlerweile gut einschätzen, dass es nicht jeder gut mit ihr meint. Dennoch nimmt sie die Aufgabe und ihre Ratschläge an, was einige Hürden mit sich bringt, da ihr die Zeit im Nacken sitzt. Ihr Ehrgeiz lässt sie aber nicht im Stich. Um ihre Ziele zu erreichen, kommt Maeve manchmal auf echt kreative Ideen, an denen ich ehrlicherweise gezweifelt hatte, dass sie so funktionieren. Maeve ist und bleibt eine fürsorgliche und mitfühlende Person. Sei es bei Gus, Lorcan, Dios, Zazee. Sie gibt einfach alles, auch wenn das manchmal nicht genug ist. Oder es bringt witzige Missverständnisse. Die Geheimnisse bezüglich Kaitlin und Davie hätten meiner Meinung nach nicht sein müssen. Kaitlin wäre auf Dauer sowieso rausgekommen, genau wie es jetzt auch ist, auch wenn die daraus folgende Reaktion besser ausgefallen ist, als sie vermutlich erwartet hat. Davie… Wenn sie da ehrlich gewesen wäre, hätte er ein besseres Leben haben können und an dieser Stelle mache ich Maeve schon Vorwürfe. Die körperlichen Gegebenheiten hätten vielleicht reduziert werden können, aber offensichtlich können sie beide damit gut leben, ich meine eher das drum herum. Es hätte nicht zur Myrte kommen müssen. Und an dieser Stelle sehe ich ausschließlich Maeve in der Schuld, da sie es in der Hand hatte. Immerhin konnte sie Jonah ja auch verraten. Wo sie aber Mut hatte, war die Situation, in der sie mit einem Feind aus der Vergangenheit zusammenarbeiten musste. Dios: Ich bin ja eigentlich ein leidenschaftlicher Dios-Hater. Ich konnte ihm wirklich nie etwas abgewinnen, nicht einen Funken, aber in diesem Teil hatte ich echt Schwierigkeiten damit. Er hat es geschafft, mein Herz für ihn zu öffnen. Ich weiß nicht, wie, aber es war ein schleichender Prozess. Ich würde mal sagen, dass seine Eifersucht und so manche seiner Gedanken mich echt unterhalten haben. Ich fands sehr angenehm, dass Dios in diesem Teil viel mehr Persönlichkeit bekommen hat. In Band 3 hatte es ja schon bei Maeves Ausbildung angefangen, aber jetzt gab es nochmal eine Steigerung. Mitgefühl, Sorge, Angst, Verzweiflung, Liebe, Sehnsucht, Trauer. Er war so viel mehr als Wut und Entschlossenheit. Nicht, dass er was von seiner Entschlossenheit verloren hätte, denn die war größer denn je. Sein Hauptziel: der Regent. Sein Nebenziel: Zazee. Was mich bei ihm sehr verwundert hatte, war seine Leichtsinnigkeit gegenüber Bishop, obwohl er selbst gesagt hat, dass er ihm misstraut und ihm nicht glaubt. Auch auf Tenal ist er nicht weniger misstrauisch. Eine Sache gefällt ihm dabei besonders wenig. Was ihm hingegen sehr gefällt, ist zum einen, dass Tenal seine zweite Heimat geworden ist und zum anderen die Forschung. Vielleicht hat in der falschen Abteilung im Auge gearbeitet. Dass auch er mal mit einem seiner größten Feinde zusammenarbeitet, und das auch noch gern, hätte Dios sich vermutlich nie träumen lassen. Durch ein blödes Missverständnis kommt es zu einer Situation, die ziemlich böse hätte enden können. Womit Dios in diesem Teil sehr zu kämpfen hat, sind Selbstvorwürfe gegenüber Lorcan, Juna und Kaitlin. Die daraus folgende Reflexion, Eingeständnisse und Offenbarungen scheinen ihm gut zu tun. Lorcan: Dass es ihm mal zum Verhängnis wird, der Lieblingsmensch von jemanden zu sein, stand bestimmt nicht auf seiner Liste fürs Leben. Was vermutlich auch nicht auf seiner Lebensliste stand, dass er mal komplett auf Dios angewiesen sein würde. Ziemlich am Anfang geschieht etwas, was in der Vergangenheit schon mal passiert ist, jedoch bekommt Lorcan ziemlich schnell die Rechnung dafür. Trotz aller Zwischenfälle fühlt er sich immer wohler auf Tenal, weil er dort Freiheit verspürt, was ich ihm von Herzen gönne. Seine Tat am Ende kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Er hätte Bishop den Stein geben können, lügen können, dass er Dios die ganze Zeit etwas vorgemacht hat und ihn am Ende ausschalten wollte. Bishop hätte ihm vermutlich den Gefallen getan, weil er es ja sowieso vorhatte, Problem gelöst, besseres Ende. Alle wären glücklich gewesen. Was mir aber gefallen hat, dass seine Gefühle und Eigenschaften aus allen Teilen vereint wurden. Seine Liebe zu Maeve, seine Wut auf Dios, seine Hilfsbereitschaft, seine Zweifel, seine Hoffnung, seine Loyalität. Ich hatte das Gefühl, dass er mehr Tiefe denn je hatte. Zazee: Ich fand sie echt sympathisch. Sie hatte irgendwas Liebenswürdiges, freches an sich, was mich sehr angesprochen hat. Mein Nachteil, sie hatte nur Augen für Dios. Aber ok, eigentlich gehört mein Herz jemand anderen. Sie hat ein wirklich gutes medizinisches Wissen, was schon sehr hilfreich war. Dios & Lorcan: Dass die beiden in Kombi mal Comedy Gold werden, stand nicht auf meinem Plan. Dios‘ Bezeichnungen für Lorcan… Ich hatte manchmal keine Worte und musste schmunzelnd den Kopf schütteln. Die Namen waren lediglich Beschreibungen, die nicht mal gelogen waren, aber aus reiner Eifersucht entstanden sind. Ich habe es geliebt, wohin sie sich entwickelt haben. Die Forderung, die Dios Lorcan im Gegenzug stellt, war so lächerlich. Dass Lorcan sich darauf einlässt, hat mich ein wenig schockiert. Ihre Dynamik ist irgendwie niedlich. Ich hatte das Gefühl, dass sie wirklich wie zwei freche Brüder sind, die Streiche spielen, erwischt werden und dich dann angrinsen. Sie schleichen sich in Räume, um Dinge zu entwenden, einer versteckt den anderen, Zeichensprache, einer klaut dem anderen was, einer wird gefesselt, einer zwingt den anderen zu Dingen, sie teilen. Beide würden alles füreinander tun. Lorcan stellt Dios sogar wirklich in einer Situation als seinen Bruder vor und ich glaube, er hatte Spaß dabei. Irgendwann sind sie sogar soweit, dass sie über alte Dinge reden, die lange verschwiegen waren. Beide gestehen sich ein, dass sie sich geirrt haben. Nochmal, ich habe, abgesehen vom Ende, dieses Buch geliebt. Kapitel 22 und der Epilog haben mich in den Abgrund gestürzt, dass ich bei einem zeitnahen reread diese Teile skippen würde, weil sie bei mir nur wieder hohen Puls und Herzrasen verursachen würden. Vielleicht komme ich damit in Zukunft klar, aber aktuell definitiv nicht. Trotz des Endes würde ich dieses Buch weiterempfehlen. Eigentlich möchte ich gerade schon wieder heulen. Dieses Mal allerdings nicht wegen dem Ende des Buches, sondern wegen dem Ende der Reihe. Zu wissen, dass da jetzt nichts mehr kommt, treibt mir schon wieder Tränen in die Augen und einen Kloß in den Hals. Diese Reihe hat es innerhalb von 6 Monaten geschafft, sich zu einer meiner Lieblingsreihen zu entwickeln. Ich hätte noch 20 Bücher haben können und würde vermutlich immer noch sagen, dass es zu wenig ist. Wenn man das schafft, dann sollte man bitte niemals mit dem Schreiben aufhören. Danke, dass es diese Buchreihe gibt.
„Maeve – Flammen und Freiheit“ ist eine fesselnde Fantasy-Geschichte, die mich von Anfang bis Ende begeistert hat. Die Handlung ist spannend aufgebaut und schafft es immer wieder, überraschende Wendungen einzubauen, die einen direkt weiterlesen lassen. Besonders gelungen ist die Hauptfigur Maeve. Sie ist eine starke, vielschichtige Protagonistin, deren Entwicklung im Laufe der Geschichte sehr authentisch wirkt. Ihre Entscheidungen, inneren Konflikte und ihr Wunsch nach Freiheit geben der Geschichte eine emotionale Tiefe, die das Buch noch intensiver macht. Zum ersten Mal gab es in der Geschichte der Tetralogie einen Sichtwechsel, denn wir haben nicht nur aus Maeves Sicht lesen können, sondern auch aus der Sicht von Nicolas Dios. Es war etwas anderes, doch aufgrund der Handlungen im Buch hat es durchaus Sinn ergeben, um sich tiefer in nicht nur Maeves Gefühlswelt einzufühlen, sondern auch in die Welt der anderen Figuren. Und ich persönlich hab Dios beispielsweise nun wirklich lieb gewonnen! Der Schreibstil ist flüssig und bildhaft, wodurch man schnell in die Welt eintaucht. Die Mischung aus Spannung, Emotionen und Fantasy-Elementen sorgt dafür, dass keine Langeweile aufkommt. Es gibt magische Ereignisse, unerklärliche Wendungen und Drachen (okay, vielleicht eher drachenähnliche Wesen)! Auch die Nebencharaktere und das Worldbuilding tragen dazu bei, dass sich die Geschichte lebendig und mitreißend anfühlt. Einen kleinen Dämpfer hat mir persönlich verpasst, dass die Situationen etwas zu schnell vorbei war. Die Spannung hatte eine Spitze, ist wie die Achterbahn in vielen Situationen nur leider etwas zu schnell abgeflacht, statt sie bis zum zerreißen zu spannen, da hätte noch etwas mehr kommen können - das mindert aber nichts an dem Lesegefühl. Besonders gefallen hat mir, wie gut Spannung und Emotionen miteinander verbunden werden. Man fiebert mit den Charakteren mit und möchte unbedingt wissen, wie sich alles weiterentwickelt, da allen Charakteren diverse Steine in den Weg gelegt werden. Wer spannende Fantasy-Romane, starke weibliche Hauptfiguren und eine emotionale, mitreißende Story liebt, sollte „Maeve – Flammen und Freiheit“ definitiv lesen. Für mich eine klare 4,5-Sterne-Empfehlung (wir haben alle in der Schule gelernt, dass ab 5 aufgerundet wird) und ein Buch, das ich sehr gerne weiterempfehle!
Ein würdiges Ende einer megaguten Reihe ❤️
Maeve ist auf Tenal um Lorcan zu retten. Dios ist ebenfalls dort um ein Medikament an den Bewohnern dieses Planeten zu testen. Doch nicht nur auf diesem Planeten erwarten sie Geheimnisse und Gefahren, denn auf der Erde ist immer noch der Regent… Mir hat die Reise nach Tenal super gefallen. Endlich hat man diesen Planeten richtig kennenlernen dürfen. Auch zurück auf der Erde war das Buch richtig spannend…Es wurde actionreich und allerhand Geheimnisse wurden gelüftet. Das Ende hat mein Herz zerbrochen 💔 Hier rate ich euch dringend einen großen Vorrat an Taschentücher parat zu haben! Trotzdem hat das Ende mich nicht enttäuscht und ich habe das Buch mit einem lächelnden und einem weinenden Auge ins Regal gestellt. Diese Reihe war für mich wirklich was besonderes 🥰











