Madison Avery (Band 2) – Der Tod trägt Turnschuhe
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Description
Eigentlich findet Madison ihren neuen Job viel spannender als Schule. Immerhin muss sie verhindern, dass ein Schüler einen Computervirus verbreitet, der die halbe Stadt lahmlegt. Das Problem ist nur: Sie soll das Übel quasi mit der Wurzel beseitigen – sprich, den Jungen aus dem Weg räumen, damit er nichts Böses anstellt. So lauten die himmlischen Regeln, schon seit Jahrtausenden. Doch Madison will beweisen, dass es auch anders geht – und steckt schon bald im tiefsten Chaos: Leider hat sie nämlich keinen Schimmer, wer der Typ ist und wie sie ihm verdammt noch mal erklären soll, wer sie ist. Und obendrein sitzt ihr auch noch ein mordgieriger Todesengel im Nacken, der nur eins will: nämlich die Sense schwingen!
„Der Tod trägt Turnschuhe“ ist der zweite Band der Madison Avery-Trilogie. Der Titel des ersten Bandes lautet „Totgeküsste leben länger“.
Book Information
Author Description
Kim Harrison, geboren 1966, hat bereits mit ihrer Rachel-Morgan-Serie einen internationalen Bestseller gelandet. Wie ihre Protagonistin hegt auch Kim eine Vorliebe für Friedhöfe und ist bei Neumond selten zu Hause anzutreffen. Allen Gerüchten zum Trotz ist sie aber weder eine Hexe noch eine Untote, sondern nur eine preisgekrönte Fantasy-Autorin, die gern vor Ort recherchiert. Kim Harrison lebt heute in South Carolina, da ihr der Mittlere Westen zu kalt war.
Posts
Also erstmal muss ich dem Verlag wiedermal ein riesengroßes Kompliment machen, für die tolle Covergestaltung und dem originellen Buchtitel! "Der Tod trägt Turnschuhe" ist eine Anspielung auf die Hauptprotagonistin Madison Avery, die mit 17 Jahren eigentlich bei einem Autounfall hätte sterben sollen. Doch sie stahl ihrem Mörder ein Amulett, was ihr die Illusion eines Körpers bescherrte, jedoch ohne Herzschlag und Puls, für andere Menschen aber sichtbar. Im ersten Band "Totgeküsste leben länger" habe ich ja schon enorm viele Sympathien für das Mädchen mit den lila Haarspitzen und den gelben Totenkopfsneakers entwickelt und auch in Band zwei kann ich nicht anders als sie zu lieben! Madison ist die neue schwarze Zeitwächterin, auch wenn sie keine Ahnung hat wie sie ihren Job zu machen hat. Sie kann keine Zeitsprünge und zweifelt sehr stark an dem System, dem sie dienen soll. Madison glaubt an den freien Willen der Menschen und das man sie wieder auf den richtigen Weg bringen kann, statt sie zu sensen. Sensen finde ich ehrlich gesagt das ulkigste Wort der Buchreihe, denn schlißelich wird hier davon geredet Menschenleben zu opfern! Wie ich nach Band eins ja schon sagte, muss man sich stark konzentrieren um alles verstehen zu können, da Kim Harrison - anders als in ihren Rachel Morgan Büchern - nicht sehr detailliert auf die Geschehnisse eingeht. Als Leser bekommt man Tatsachen vorgesetzt. Was mir den Einstieg - nachdem Band eins bei mir ein bisschen weiter zurückliegt - ziemlich schwer gemacht hat. Aber der Erzählstil ist so flüssig und fesselnd, dass ich doch wieder schnell zurück war und über Nikita und Barnabas lachen musste. Ein schwarzer und ein weißer Todesengel, die sich nur zanken und irgendwie in einer Identitätskrise stecken. Und mittendrin Madison, die einem nur leid tun kann, weil ihr ehemaliger Schutzengel Grace über sie hinweg fliegt und einen witzigen Reim nach dem nächsten vom Stapel lässt. Zu köstlich. Ich durfte diesmal wieder viel lachen. "Der Tod trägt Turnschuhe" ist genauso wie ich es von Kim Harrison gewohnt bin: Flüssig, humorvoll, sarkastisch und ungemein unterhaltsam. Sie ist ja nicht umsonst eine meiner Lieblingsautorinnen! Lieblingszitat: "Wenn gut sein so einfach wäre, dann wäre es ja jeder." (Madison) Fazit: Ich war wieder einmal mehr als begeistert! Kim Harrison hat mit Madison Avery eine wundervolle Protagonistin erschaffen, die sich einen festen Platz in meinem Herzen gesichert hat. Am lustigsten war die Szene, in der Madison als Ablenkungsmanöver sich tot stellen muss und in der Leichenhalle landet. Es war einfach so typisch Madison, dass sie sich darüber aufgeregt hat wo ihre Schuhe sind und wer ihre Ohrringe gestohlen hat. "Der Tod trägt Turnschuhe" ist ein vielversprechender Titel, der wirklich hält was er verspricht und ich kann jedem Fantasy-Fan nur nahelegen Madison Avery zu entdecken!
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Eigentlich findet Madison ihren neuen Job viel spannender als Schule. Immerhin muss sie verhindern, dass ein Schüler einen Computervirus verbreitet, der die halbe Stadt lahmlegt. Das Problem ist nur: Sie soll das Übel quasi mit der Wurzel beseitigen – sprich, den Jungen aus dem Weg räumen, damit er nichts Böses anstellt. So lauten die himmlischen Regeln, schon seit Jahrtausenden. Doch Madison will beweisen, dass es auch anders geht – und steckt schon bald im tiefsten Chaos: Leider hat sie nämlich keinen Schimmer, wer der Typ ist und wie sie ihm verdammt noch mal erklären soll, wer sie ist. Und obendrein sitzt ihr auch noch ein mordgieriger Todesengel im Nacken, der nur eins will: nämlich die Sense schwingen!
„Der Tod trägt Turnschuhe“ ist der zweite Band der Madison Avery-Trilogie. Der Titel des ersten Bandes lautet „Totgeküsste leben länger“.
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Kim Harrison, geboren 1966, hat bereits mit ihrer Rachel-Morgan-Serie einen internationalen Bestseller gelandet. Wie ihre Protagonistin hegt auch Kim eine Vorliebe für Friedhöfe und ist bei Neumond selten zu Hause anzutreffen. Allen Gerüchten zum Trotz ist sie aber weder eine Hexe noch eine Untote, sondern nur eine preisgekrönte Fantasy-Autorin, die gern vor Ort recherchiert. Kim Harrison lebt heute in South Carolina, da ihr der Mittlere Westen zu kalt war.
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Also erstmal muss ich dem Verlag wiedermal ein riesengroßes Kompliment machen, für die tolle Covergestaltung und dem originellen Buchtitel! "Der Tod trägt Turnschuhe" ist eine Anspielung auf die Hauptprotagonistin Madison Avery, die mit 17 Jahren eigentlich bei einem Autounfall hätte sterben sollen. Doch sie stahl ihrem Mörder ein Amulett, was ihr die Illusion eines Körpers bescherrte, jedoch ohne Herzschlag und Puls, für andere Menschen aber sichtbar. Im ersten Band "Totgeküsste leben länger" habe ich ja schon enorm viele Sympathien für das Mädchen mit den lila Haarspitzen und den gelben Totenkopfsneakers entwickelt und auch in Band zwei kann ich nicht anders als sie zu lieben! Madison ist die neue schwarze Zeitwächterin, auch wenn sie keine Ahnung hat wie sie ihren Job zu machen hat. Sie kann keine Zeitsprünge und zweifelt sehr stark an dem System, dem sie dienen soll. Madison glaubt an den freien Willen der Menschen und das man sie wieder auf den richtigen Weg bringen kann, statt sie zu sensen. Sensen finde ich ehrlich gesagt das ulkigste Wort der Buchreihe, denn schlißelich wird hier davon geredet Menschenleben zu opfern! Wie ich nach Band eins ja schon sagte, muss man sich stark konzentrieren um alles verstehen zu können, da Kim Harrison - anders als in ihren Rachel Morgan Büchern - nicht sehr detailliert auf die Geschehnisse eingeht. Als Leser bekommt man Tatsachen vorgesetzt. Was mir den Einstieg - nachdem Band eins bei mir ein bisschen weiter zurückliegt - ziemlich schwer gemacht hat. Aber der Erzählstil ist so flüssig und fesselnd, dass ich doch wieder schnell zurück war und über Nikita und Barnabas lachen musste. Ein schwarzer und ein weißer Todesengel, die sich nur zanken und irgendwie in einer Identitätskrise stecken. Und mittendrin Madison, die einem nur leid tun kann, weil ihr ehemaliger Schutzengel Grace über sie hinweg fliegt und einen witzigen Reim nach dem nächsten vom Stapel lässt. Zu köstlich. Ich durfte diesmal wieder viel lachen. "Der Tod trägt Turnschuhe" ist genauso wie ich es von Kim Harrison gewohnt bin: Flüssig, humorvoll, sarkastisch und ungemein unterhaltsam. Sie ist ja nicht umsonst eine meiner Lieblingsautorinnen! Lieblingszitat: "Wenn gut sein so einfach wäre, dann wäre es ja jeder." (Madison) Fazit: Ich war wieder einmal mehr als begeistert! Kim Harrison hat mit Madison Avery eine wundervolle Protagonistin erschaffen, die sich einen festen Platz in meinem Herzen gesichert hat. Am lustigsten war die Szene, in der Madison als Ablenkungsmanöver sich tot stellen muss und in der Leichenhalle landet. Es war einfach so typisch Madison, dass sie sich darüber aufgeregt hat wo ihre Schuhe sind und wer ihre Ohrringe gestohlen hat. "Der Tod trägt Turnschuhe" ist ein vielversprechender Titel, der wirklich hält was er verspricht und ich kann jedem Fantasy-Fan nur nahelegen Madison Avery zu entdecken!




