Made You Up
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
Alex fights a daily battle to figure out what is real and what is not. Armed with a take-no-prisoners attitude, her camera, a Magic 8 Ball, and her only ally (her little sister), Alex wages a war against her schizophrenia, determined to stay sane long enough to get into college. She's pretty optimistic about her chances until she runs into Miles. Didn't she imagine him? Before she knows it, Alex is making friends, going to parties, falling in love, and experiencing all the usual rites of passage for teenagers. But Alex is used to being crazy. She's not prepared for normal. Can she trust herself? Can we trust her?
Book Information
Posts
Wow - was für ein Debut! Ich hatte vorher noch nie etwas zum Thema Schizophrenie gelesen und hier wirkt es so echt, so nahbar und gleichzeitig kunstvoll, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen wollte. Was ist Fiktion, was Realität- dazu der Spannungsteil rund um den Direktor, richtig gut! Und dann die Highschool als Setting, mal was anderes und genau richtig . Hat mich abgeholt. Lesenswert!
Nach einer ungewöhnlichen Aktion wird Alex in eine andere Highschool versetzt. Ihr letztes Jahr möchte sie ohne große Komplikationen hinter sich bringen. Gute Noten und ein gutes Zeugnis für die Collegebewerbungen stehen für sie an erster Stelle. Alex ist nicht wie andere Jugendliche. Bereits in ihrer Kindheit wurden Paranoia und Schizophrenie diagnostiziert. Jeden Tag kämpft sie gegen ihre Dämonen und für ihre Selbständigkeit. Zusätzlich zum Schulwechsel wurden ihr auch Sozialstunden aufgetragen und dort trifft sie Miles. Ein junger Mann, der sehr zwiespältige Gefühle in Alex auslöst. Miles ist meist abweisend und kalt, aber manchmal kann Alex eine komplett andere Seite an ihm erkennen. Gleichzeitig hat Alex das Gefühl ihn von früher zu kennen. Ihr Erlebnis im Supermarkt hat sich ihr lebhaft ins Gedächtnis geprägt. Miles extrem blaue Augen könnten der Schlüssel zu ihren Erinnerungen sein. Wie hat es mir gefallen? Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar. Nachdem ich das Buch auf einem Blog entdeckt habe, mich die Rezension neugierig machte, war ich auf die Geschichte sehr gespannt. Triggerwarung: In diesem Buch geht es um eine junge Frau, die an Schizophrenie erkannt ist. Für sensible Leser könnte es vielleicht ein wenig anstrengend sein. Ich bin selbst recht feinfühlig, aber mich hat die Geschichte nicht aus der Bahn geworfen. Für Alex ist der Alltag nicht so leicht zu bewältigen. Ihre Zwänge haben sie fest im Griff. Da sie oft nicht zwischen Einbildung und Realität unterscheiden kann, hat sie feste Rituale, um so zumindest in einem gewissen Ausmaß Sicherheit zu erlangen. Sie versucht in der Schule nicht weiter aufzufallen, um so allen Problemen aus dem Weg zu gehen. Sie möchte ihre Krankheit unbedingt geheim halten. Sie rechnet auch nicht wirklich damit Freunde zu finden. Anfangs zeigt sich Miles von seiner schlimmsten Seite. Er ist abweisend, kalt und berechnend. Mit Fortgang der Handlung erweist sich, dass hinter der Fassade ein anderer Mensch stecken könnte. Ein Charakter, der polarisiert und recht ungewöhnlich gestaltet ist. Die Story an sich ist unaufgeregt erzählt. Die Wendungen kommen an unerwarteten Stellen und mich haben sie völlig überrascht. Vor allem, da es eigentlich klar sein sollte, dass Alex Probleme mit der Realität hat, aber während des Lesens habe ich vergessen darauf zu achten oder mich vorzusehen. Ihre Sichtweise wurde zu meiner. Ich vertraute ihrer Führung, die mich dann auch in die Irre führte. Ein wundervolles Buch, das ein ernstes Thema aufgreift, den Leser am Ende jedoch nicht hoffnungslos und zerbrochen zurücklässt. www.mariessalondulivre.at
Dieses Buch ist mein absolutes Lieblingsbuch! ❤️🥹
Habe das Buch zum letzten Mal vor einem oder zwei Jahren gelesen, deshalb kann ich nicht mehr viel zu Schreibstil & Co. sagen, aber die Storyline ist soooooo unfassbar gut! 🤩 Der Plottwist war einfach so unglaublich und hat mich emotional komplett zerstört und auf dem falschen Fuß erwischt... Ich glaube, das war das erste Mal, das ich bei einem Buch weinen musste. ⚠️Spoiler⚠️Ich meine, mal ehrlich, die Tatsache, dass ihre Schwester in Wirklichkeit bereits tot ist, bricht einem einfach das Herz, vor allem, wenn das ganze so einfühlsam beschrieben wird... ⚠️Spoiler Ende⚠️ Dieses Buch war einfach so krank gut, dass ich es direkt nach dem Auslesen einfach nochmal von vorne begonnen habe. Auf jeden Fall werde ich es auch noch ein drittes Mal lesen...🤭 Eine große Empfehlung an alle, die sich einmal aus den Socken hauen lassen wollen! 👍
"Von der Wahrscheinlichkeit, dass es dich nicht gibt" ist ein Buch, auf das man sich einlassen muss. Ich habe bisher noch kein Buch mit dem Thema Schizophrenie gelesen und kann auch nicht sagen, ob diese Krankheit wahrheitsgetreu dargestellt wurde. Allerdings fand ich sie sehr gut in das Buch eingeflochten. Alex ist schizophren. Nachdem sie die Schule wechseln musste, versucht sie in der East Shoal neu anzufangen. Sie trifft auf die Unterschiedlichsten aber auf ihre Art auch typischen Highschoolcharaktere. Trotz ihrer Krankheit ist sie ein starker Charakter, der mit ihrer Loyalität und ihrer Liebe punkten kann. Sie verliert nicht den Mut und ihre freche Zunge, obwohl sie so viel durchmachen muss. Gerade im Zusammenhang mit Miles kommt eine sehr humorvolle Seite an ihr hervor. Miles ist ebenso wie Alex ein etwas eigenwilliger Charakter, den wir im Laufe des Buches besser kennen und verstehen lernen. Miles und Alex zusammen ergeben außerdem eine süße Liebesgeschichte. Dadurch, dass beide in ihren jungen Jahren schon einiges erlebt haben, gehen sie ganz anders miteinander um. Sie verurteilen nicht gleich und versuchen den jeweils anderen besser kennenzulernen, wodurch wir auch eine ganze Bandbreite an Emotionen vermittelt bekommen. Es gibt noch ein paar andere Charaktere die eine wichtige Rolle spielen, aber diese bleiben leider alle oberflächlich. Man erfährt nur das Nötigste über sie. Es sind aber auch Charaktere dabei, die ihre Eigenheiten haben und leicht verrückt wirken. Alles zusammen war mir das einfach zu viel. Ich hätte mir eher gewünscht, dass Alex Geschichte nicht mit so vielen ungewöhnlichen Charakteren geteilt wird. Die Schizophrenie ist ein Teil von Alex. Es wirkt sich in ihrem Alltag aus und wir als Leser bekommen es auf unterschiedliche Weise mit. Ihre Umgebungschecks oder wirklich seltsame Begebenheiten, die sie sieht. Aber nicht alles ist offensichtlich und so kommt es wirklich zu Wendungen, mit denen ich nicht gerechnet hatte. Es wird nicht sofort von Alex angezweifelt oder angedeutet, dass es nicht real sein kann, sodass man als Leser nicht auf den ersten Blick merkt, wenn etwas real ist oder eben nicht. Die Handlung an sich konnte mich mäßig begeistern. Ein Highschool-Teenager-Drama wäre mir lieber gewesen. Man lernt Alex und Miles gut kennen aber die Gegebenheiten drum herum waren mir zu viel des Guten. Fazit Die Handlung konnte mich nicht ganz überzeugen. Mir waren es leider zu viele außergewöhnliche Charaktere und Gegebenheiten nebenher. Eine süße Liebesgeschichte, die mich durch ihre Zartheit begeistern konnte, den Alex und Miles sind interessante Charaktere, die man in der Geschichte sehr gut kennenlernt. Alleine für diese beiden lohnt es sich, das Buch zu lesen.
I was excited to read this book because I was looking forward to a schizophrenic main character, which is something I haven’t read so far. There was an insane principle and a conspiracy that a scoreboard was cursed. One teacher constantly SCREAMED WHICH WAS ALL WRITTEN IN CAPS. Annoying, right? All the characters were clichés: the bitchy and blonde cheerleader, the love interest who always smells incredibly specific (pastries, mint soap, tobacco and wood shavings in this case) and a main character whose mental illness is only used as a character trait. The fact that other teenagers paid Miles to pull pranks was absolutely unrealistic and I was irritated by the fact that his friends constantly called him either “boss” or “mein Chef”. Which is also what annoyed me the most: Miles can speak German and therefore is labelled as a Nazi by all the other kids in school. There’s one Nazi joke after another. However, the biggest No-Go was that Miles showed up in a Nazi uniform for a school event. This was the absolute worst decision the author made. There wasn’t really a deeper meaning and it left me absolutely irritated. It felt like a waste of time to me.
Description
Alex fights a daily battle to figure out what is real and what is not. Armed with a take-no-prisoners attitude, her camera, a Magic 8 Ball, and her only ally (her little sister), Alex wages a war against her schizophrenia, determined to stay sane long enough to get into college. She's pretty optimistic about her chances until she runs into Miles. Didn't she imagine him? Before she knows it, Alex is making friends, going to parties, falling in love, and experiencing all the usual rites of passage for teenagers. But Alex is used to being crazy. She's not prepared for normal. Can she trust herself? Can we trust her?
Book Information
Posts
Wow - was für ein Debut! Ich hatte vorher noch nie etwas zum Thema Schizophrenie gelesen und hier wirkt es so echt, so nahbar und gleichzeitig kunstvoll, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen wollte. Was ist Fiktion, was Realität- dazu der Spannungsteil rund um den Direktor, richtig gut! Und dann die Highschool als Setting, mal was anderes und genau richtig . Hat mich abgeholt. Lesenswert!
Nach einer ungewöhnlichen Aktion wird Alex in eine andere Highschool versetzt. Ihr letztes Jahr möchte sie ohne große Komplikationen hinter sich bringen. Gute Noten und ein gutes Zeugnis für die Collegebewerbungen stehen für sie an erster Stelle. Alex ist nicht wie andere Jugendliche. Bereits in ihrer Kindheit wurden Paranoia und Schizophrenie diagnostiziert. Jeden Tag kämpft sie gegen ihre Dämonen und für ihre Selbständigkeit. Zusätzlich zum Schulwechsel wurden ihr auch Sozialstunden aufgetragen und dort trifft sie Miles. Ein junger Mann, der sehr zwiespältige Gefühle in Alex auslöst. Miles ist meist abweisend und kalt, aber manchmal kann Alex eine komplett andere Seite an ihm erkennen. Gleichzeitig hat Alex das Gefühl ihn von früher zu kennen. Ihr Erlebnis im Supermarkt hat sich ihr lebhaft ins Gedächtnis geprägt. Miles extrem blaue Augen könnten der Schlüssel zu ihren Erinnerungen sein. Wie hat es mir gefallen? Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar. Nachdem ich das Buch auf einem Blog entdeckt habe, mich die Rezension neugierig machte, war ich auf die Geschichte sehr gespannt. Triggerwarung: In diesem Buch geht es um eine junge Frau, die an Schizophrenie erkannt ist. Für sensible Leser könnte es vielleicht ein wenig anstrengend sein. Ich bin selbst recht feinfühlig, aber mich hat die Geschichte nicht aus der Bahn geworfen. Für Alex ist der Alltag nicht so leicht zu bewältigen. Ihre Zwänge haben sie fest im Griff. Da sie oft nicht zwischen Einbildung und Realität unterscheiden kann, hat sie feste Rituale, um so zumindest in einem gewissen Ausmaß Sicherheit zu erlangen. Sie versucht in der Schule nicht weiter aufzufallen, um so allen Problemen aus dem Weg zu gehen. Sie möchte ihre Krankheit unbedingt geheim halten. Sie rechnet auch nicht wirklich damit Freunde zu finden. Anfangs zeigt sich Miles von seiner schlimmsten Seite. Er ist abweisend, kalt und berechnend. Mit Fortgang der Handlung erweist sich, dass hinter der Fassade ein anderer Mensch stecken könnte. Ein Charakter, der polarisiert und recht ungewöhnlich gestaltet ist. Die Story an sich ist unaufgeregt erzählt. Die Wendungen kommen an unerwarteten Stellen und mich haben sie völlig überrascht. Vor allem, da es eigentlich klar sein sollte, dass Alex Probleme mit der Realität hat, aber während des Lesens habe ich vergessen darauf zu achten oder mich vorzusehen. Ihre Sichtweise wurde zu meiner. Ich vertraute ihrer Führung, die mich dann auch in die Irre führte. Ein wundervolles Buch, das ein ernstes Thema aufgreift, den Leser am Ende jedoch nicht hoffnungslos und zerbrochen zurücklässt. www.mariessalondulivre.at
Dieses Buch ist mein absolutes Lieblingsbuch! ❤️🥹
Habe das Buch zum letzten Mal vor einem oder zwei Jahren gelesen, deshalb kann ich nicht mehr viel zu Schreibstil & Co. sagen, aber die Storyline ist soooooo unfassbar gut! 🤩 Der Plottwist war einfach so unglaublich und hat mich emotional komplett zerstört und auf dem falschen Fuß erwischt... Ich glaube, das war das erste Mal, das ich bei einem Buch weinen musste. ⚠️Spoiler⚠️Ich meine, mal ehrlich, die Tatsache, dass ihre Schwester in Wirklichkeit bereits tot ist, bricht einem einfach das Herz, vor allem, wenn das ganze so einfühlsam beschrieben wird... ⚠️Spoiler Ende⚠️ Dieses Buch war einfach so krank gut, dass ich es direkt nach dem Auslesen einfach nochmal von vorne begonnen habe. Auf jeden Fall werde ich es auch noch ein drittes Mal lesen...🤭 Eine große Empfehlung an alle, die sich einmal aus den Socken hauen lassen wollen! 👍
"Von der Wahrscheinlichkeit, dass es dich nicht gibt" ist ein Buch, auf das man sich einlassen muss. Ich habe bisher noch kein Buch mit dem Thema Schizophrenie gelesen und kann auch nicht sagen, ob diese Krankheit wahrheitsgetreu dargestellt wurde. Allerdings fand ich sie sehr gut in das Buch eingeflochten. Alex ist schizophren. Nachdem sie die Schule wechseln musste, versucht sie in der East Shoal neu anzufangen. Sie trifft auf die Unterschiedlichsten aber auf ihre Art auch typischen Highschoolcharaktere. Trotz ihrer Krankheit ist sie ein starker Charakter, der mit ihrer Loyalität und ihrer Liebe punkten kann. Sie verliert nicht den Mut und ihre freche Zunge, obwohl sie so viel durchmachen muss. Gerade im Zusammenhang mit Miles kommt eine sehr humorvolle Seite an ihr hervor. Miles ist ebenso wie Alex ein etwas eigenwilliger Charakter, den wir im Laufe des Buches besser kennen und verstehen lernen. Miles und Alex zusammen ergeben außerdem eine süße Liebesgeschichte. Dadurch, dass beide in ihren jungen Jahren schon einiges erlebt haben, gehen sie ganz anders miteinander um. Sie verurteilen nicht gleich und versuchen den jeweils anderen besser kennenzulernen, wodurch wir auch eine ganze Bandbreite an Emotionen vermittelt bekommen. Es gibt noch ein paar andere Charaktere die eine wichtige Rolle spielen, aber diese bleiben leider alle oberflächlich. Man erfährt nur das Nötigste über sie. Es sind aber auch Charaktere dabei, die ihre Eigenheiten haben und leicht verrückt wirken. Alles zusammen war mir das einfach zu viel. Ich hätte mir eher gewünscht, dass Alex Geschichte nicht mit so vielen ungewöhnlichen Charakteren geteilt wird. Die Schizophrenie ist ein Teil von Alex. Es wirkt sich in ihrem Alltag aus und wir als Leser bekommen es auf unterschiedliche Weise mit. Ihre Umgebungschecks oder wirklich seltsame Begebenheiten, die sie sieht. Aber nicht alles ist offensichtlich und so kommt es wirklich zu Wendungen, mit denen ich nicht gerechnet hatte. Es wird nicht sofort von Alex angezweifelt oder angedeutet, dass es nicht real sein kann, sodass man als Leser nicht auf den ersten Blick merkt, wenn etwas real ist oder eben nicht. Die Handlung an sich konnte mich mäßig begeistern. Ein Highschool-Teenager-Drama wäre mir lieber gewesen. Man lernt Alex und Miles gut kennen aber die Gegebenheiten drum herum waren mir zu viel des Guten. Fazit Die Handlung konnte mich nicht ganz überzeugen. Mir waren es leider zu viele außergewöhnliche Charaktere und Gegebenheiten nebenher. Eine süße Liebesgeschichte, die mich durch ihre Zartheit begeistern konnte, den Alex und Miles sind interessante Charaktere, die man in der Geschichte sehr gut kennenlernt. Alleine für diese beiden lohnt es sich, das Buch zu lesen.
I was excited to read this book because I was looking forward to a schizophrenic main character, which is something I haven’t read so far. There was an insane principle and a conspiracy that a scoreboard was cursed. One teacher constantly SCREAMED WHICH WAS ALL WRITTEN IN CAPS. Annoying, right? All the characters were clichés: the bitchy and blonde cheerleader, the love interest who always smells incredibly specific (pastries, mint soap, tobacco and wood shavings in this case) and a main character whose mental illness is only used as a character trait. The fact that other teenagers paid Miles to pull pranks was absolutely unrealistic and I was irritated by the fact that his friends constantly called him either “boss” or “mein Chef”. Which is also what annoyed me the most: Miles can speak German and therefore is labelled as a Nazi by all the other kids in school. There’s one Nazi joke after another. However, the biggest No-Go was that Miles showed up in a Nazi uniform for a school event. This was the absolute worst decision the author made. There wasn’t really a deeper meaning and it left me absolutely irritated. It felt like a waste of time to me.












