Madame le Commissaire und die gefährliche Begierde
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Description
Book Information
Author Description
Pierre Martin ist das Pseudonym eines erfolgreichen Autors, der sich für seine Hauptfigur Madame le Commissaire eine neue Identität zugelegt hat. Alle seine Krimis um Isabelle Bonnet aus Fragolin landen bereits kurz nach Erscheinen unter den Top Ten der Bestsellerliste. Mit der Figur des Monsieur le Comte hat der Bestsellerautor eine weitere Südfrankreich-Reihe etabliert, die sich rund um einen adeligen Auftragsmörder dreht, der den festen Vorsatz hat, niemanden umzubringen.
Posts
Der zwölfte Band der Isabelle-Bonnet-Reihe führt zurück ins malerische Fragolin – für mich mittlerweile ein Wiedersehen mit alten Bekannten. Besonders schön: Seit meinem letzten Sommerurlaub erkenne ich viele der beschriebenen Orte wieder, was das Leseerlebnis noch intensiver macht. Auch wenn ich recht früh eine Ahnung hatte, wer der Täter ist, war die Geschichte spannend und wieder sehr schön zu lesen. Die Mischung aus Krimi und Südfrankreich-Flair funktioniert einfach immer wieder. Einziger Wermutstropfen: Apollinaire, sonst ein liebenswerter Sonderling, wirkt diesmal etwas zu überdreht – das hat stellenweise etwas genervt. Trotzdem ein gelungener Band mit einem so schlimmen Cliffhanger, dass ich am liebsten sofort Band 13 lesen würde.
Ich ertappe mich dabei die Bücher nur wegen der Rahmenstory zu lesen. Und die gefällt mir gut, nur nicht der Cliffhanger der eigentlich unvorhergesehen im letzten Absatz aufgebaut wurde. Der Kriminalfall an sich war interessant, nur vermutete ich den Tätwr bereits sehr früh. Mit ein paar Nebengeschichten und kleineren Delikten mit denen sich Isabelle herumschlagen musste, fühle ich mich dennoch gut unterhalten. Ach und falls der Autor hier mitlesen sollte. Was ist eigentlich aus der Villa der Frauen geworden? Die wurde in den letzten beiden Bänden gar nicht erwähnt und müsste jetzt leer stehen...

Ein gutes Buch für Zwischendurch
Eigentlich gar nicht mein übliches Genre, aber die Geschichte hat mich überraschend gut gepackt. Der Plot ist spannend aufgebaut, man bleibt dran und will wirklich wissen, wie sich alles entwickelt. Gerade die Dynamik in der Story hat für mich gut funktioniert. Das Ende war dann richtig stark. Unerwartet, ziemlich wow und genau so ein Abschluss, der der Geschichte nochmal extra Gewicht gibt. Auch wenn mich das Buch insgesamt nicht komplett umgehauen hat, hat es mich definitiv gut unterhalten. Am Ende bleibt es für mich trotzdem eher ein solides Buch für zwischendurch als ein absolutes Highlight. Aber ein gutes. 3⭐️
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Pierre Martin ist das Pseudonym eines erfolgreichen Autors, der sich für seine Hauptfigur Madame le Commissaire eine neue Identität zugelegt hat. Alle seine Krimis um Isabelle Bonnet aus Fragolin landen bereits kurz nach Erscheinen unter den Top Ten der Bestsellerliste. Mit der Figur des Monsieur le Comte hat der Bestsellerautor eine weitere Südfrankreich-Reihe etabliert, die sich rund um einen adeligen Auftragsmörder dreht, der den festen Vorsatz hat, niemanden umzubringen.
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Der zwölfte Band der Isabelle-Bonnet-Reihe führt zurück ins malerische Fragolin – für mich mittlerweile ein Wiedersehen mit alten Bekannten. Besonders schön: Seit meinem letzten Sommerurlaub erkenne ich viele der beschriebenen Orte wieder, was das Leseerlebnis noch intensiver macht. Auch wenn ich recht früh eine Ahnung hatte, wer der Täter ist, war die Geschichte spannend und wieder sehr schön zu lesen. Die Mischung aus Krimi und Südfrankreich-Flair funktioniert einfach immer wieder. Einziger Wermutstropfen: Apollinaire, sonst ein liebenswerter Sonderling, wirkt diesmal etwas zu überdreht – das hat stellenweise etwas genervt. Trotzdem ein gelungener Band mit einem so schlimmen Cliffhanger, dass ich am liebsten sofort Band 13 lesen würde.
Ich ertappe mich dabei die Bücher nur wegen der Rahmenstory zu lesen. Und die gefällt mir gut, nur nicht der Cliffhanger der eigentlich unvorhergesehen im letzten Absatz aufgebaut wurde. Der Kriminalfall an sich war interessant, nur vermutete ich den Tätwr bereits sehr früh. Mit ein paar Nebengeschichten und kleineren Delikten mit denen sich Isabelle herumschlagen musste, fühle ich mich dennoch gut unterhalten. Ach und falls der Autor hier mitlesen sollte. Was ist eigentlich aus der Villa der Frauen geworden? Die wurde in den letzten beiden Bänden gar nicht erwähnt und müsste jetzt leer stehen...

Ein gutes Buch für Zwischendurch
Eigentlich gar nicht mein übliches Genre, aber die Geschichte hat mich überraschend gut gepackt. Der Plot ist spannend aufgebaut, man bleibt dran und will wirklich wissen, wie sich alles entwickelt. Gerade die Dynamik in der Story hat für mich gut funktioniert. Das Ende war dann richtig stark. Unerwartet, ziemlich wow und genau so ein Abschluss, der der Geschichte nochmal extra Gewicht gibt. Auch wenn mich das Buch insgesamt nicht komplett umgehauen hat, hat es mich definitiv gut unterhalten. Am Ende bleibt es für mich trotzdem eher ein solides Buch für zwischendurch als ein absolutes Highlight. Aber ein gutes. 3⭐️














