Lullaby of the Dawn 1: Gefühlvoller und epischer Fantasy-Yaoi-Manga ab 16
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Toller Auftakt für eine neue Fantasy-Boyslove-Manga Reihe!
Elva kämpft jede Nacht gegen die Monster aus dem Dunklen Meer, doch jeder Kampf verkürzt seine Lebenszeit drastisch. Als der kleine Alto aus dem Dorf davon erfährt, schwört er Elva zu retten und an seiner Seite zu bleiben und acht Jahre später nimmt die Geschichte ihren Lauf, denn Elva lebt viel länger als er eigentlich sollte durch Altos Gesellschaft! ~~~ Im ersten Band von „Lullaby of the Dawn” von Ichika Yuno – erschienen bei Hayabus - beginnt die mysteriöse Geschichte um Elva, Alto und das Dunkle Meer. Der Zeichenstil und die düstere Fanatsygeschichte ergeben eine fesselnde Kombination, die mich sofort in den Bann gezogen hat! Beide Charaktere sind hervorragend ausgearbeitet und machen den Cliffhanger am Ende des Mangas umso bestürzender.
Lullaby of the Dawn lag viel zu lange ungelesen bei mir herum. Dabei hat mich dieses atemberaubende Cover dauernd angestarrt. Der Zeichenstil is wirklich schön, zeigt viele Emotionen und fixiert sich auf das Wesentliche. Dieses Ziel hat der Erzählstil auch. Doch dadurch gab es einige ziemlich abrupte Zeitsprünge und Szenenwechsel, die mich jedes Mal aus dem Lesefluss rissen. Allgemein hatte ich sehr stark das Gefühl, dass die Handlung hier sehr stark durchgetakted ist. Jede Kleinigkeit, die geschieht, scheint zukünftig noch ihren Verlauf zu nehmen. Nichts geschieht einfach so. Gleichzeitig aber dürfen Leser:innen das miteinander zwischen Alto und Elva genießen und dabei zusehen wie sie nicht nur miteinander, sondern ebenso zusammenwachsen. Ihre gemeinsame Screen time ist einfach ganz zauberhaft und deren Anziehungskraft nicht zu übersehen. Doch obwohl sie eine so enge Bindung aufbauen, weiß Alto auch acht Jahre später, nicht mehr über die Kannagi und Elvas Vergangenheit, was ein Knackpunkt der Erzählung ist. Das wiederum finde ich etwas schade, denn acht Jahre sind viel Zeit für Gespräche, die viele Fragen Altos beantwortet hätten. Was ich damit sagen will, einiges ist mir bisher etwas überkonzipiert, wodurch auch ziemlich viel im ersten Band geschieht, ohne, dass ich schlauer aus diesem hervorging. Nichtsdestotrotz, haben mich die Charaktere neugierig gemacht und ich bleib dran, weil ich herausfinden möchte, wie sich all die losen Puzzleteile zusammenfügen werden.
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Toller Auftakt für eine neue Fantasy-Boyslove-Manga Reihe!
Elva kämpft jede Nacht gegen die Monster aus dem Dunklen Meer, doch jeder Kampf verkürzt seine Lebenszeit drastisch. Als der kleine Alto aus dem Dorf davon erfährt, schwört er Elva zu retten und an seiner Seite zu bleiben und acht Jahre später nimmt die Geschichte ihren Lauf, denn Elva lebt viel länger als er eigentlich sollte durch Altos Gesellschaft! ~~~ Im ersten Band von „Lullaby of the Dawn” von Ichika Yuno – erschienen bei Hayabus - beginnt die mysteriöse Geschichte um Elva, Alto und das Dunkle Meer. Der Zeichenstil und die düstere Fanatsygeschichte ergeben eine fesselnde Kombination, die mich sofort in den Bann gezogen hat! Beide Charaktere sind hervorragend ausgearbeitet und machen den Cliffhanger am Ende des Mangas umso bestürzender.
Lullaby of the Dawn lag viel zu lange ungelesen bei mir herum. Dabei hat mich dieses atemberaubende Cover dauernd angestarrt. Der Zeichenstil is wirklich schön, zeigt viele Emotionen und fixiert sich auf das Wesentliche. Dieses Ziel hat der Erzählstil auch. Doch dadurch gab es einige ziemlich abrupte Zeitsprünge und Szenenwechsel, die mich jedes Mal aus dem Lesefluss rissen. Allgemein hatte ich sehr stark das Gefühl, dass die Handlung hier sehr stark durchgetakted ist. Jede Kleinigkeit, die geschieht, scheint zukünftig noch ihren Verlauf zu nehmen. Nichts geschieht einfach so. Gleichzeitig aber dürfen Leser:innen das miteinander zwischen Alto und Elva genießen und dabei zusehen wie sie nicht nur miteinander, sondern ebenso zusammenwachsen. Ihre gemeinsame Screen time ist einfach ganz zauberhaft und deren Anziehungskraft nicht zu übersehen. Doch obwohl sie eine so enge Bindung aufbauen, weiß Alto auch acht Jahre später, nicht mehr über die Kannagi und Elvas Vergangenheit, was ein Knackpunkt der Erzählung ist. Das wiederum finde ich etwas schade, denn acht Jahre sind viel Zeit für Gespräche, die viele Fragen Altos beantwortet hätten. Was ich damit sagen will, einiges ist mir bisher etwas überkonzipiert, wodurch auch ziemlich viel im ersten Band geschieht, ohne, dass ich schlauer aus diesem hervorging. Nichtsdestotrotz, haben mich die Charaktere neugierig gemacht und ich bleib dran, weil ich herausfinden möchte, wie sich all die losen Puzzleteile zusammenfügen werden.








