Ludvig meine Liebe
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Description
Book Information
Author Description
Katarina von Bredow, geboren 1967, lebt mit ihrem Mann in Småland in Schweden. Sie hat Kunst studiert und einige Jahre als Fotoreporterin gearbeitet. Seit 1991 schreibt sie Jugendbücher und Romane. Einige ihrer Romane hat sie in Filmdrehbücher umgearbeitet.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Ein etwas anstrengender Jugendroman
Dieses Buch habe ich auf eine Empfehlung hin gelesen. Es handelt sich hier fast um ein ziemlich typisches Jugendbuch, die ich als Teenager zuhauf verschlungen habe. Das ungewöhnliche ist das Thema Inzest, eigentlich ja doch immer noch ein Tabu, auch in der Literatur, und vor allem zwischen Bruder und Schwester. Ich bin da nicht unbedingt zimperlich, habe z.B. auch sehr viel von V.C. Andrews gelesen, die ja recht viel zu diesem Thema geschrieben hat. Und dennoch konnte ich daher nicht so recht mitfühlen. Ich habe mich zu wenig in die (mit Verlaub sehr verwöhnte) Protagonistin hineinversetzen können. 247 Seiten pures Bruder-Geschmachte und Selbstmitleid, gepaart mit einem seltsamen Anspruchsdenken an Mensch und Umwelt waren mir doch ein bisschen zu viel.
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Katarina von Bredow, geboren 1967, lebt mit ihrem Mann in Småland in Schweden. Sie hat Kunst studiert und einige Jahre als Fotoreporterin gearbeitet. Seit 1991 schreibt sie Jugendbücher und Romane. Einige ihrer Romane hat sie in Filmdrehbücher umgearbeitet.
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Ein etwas anstrengender Jugendroman
Dieses Buch habe ich auf eine Empfehlung hin gelesen. Es handelt sich hier fast um ein ziemlich typisches Jugendbuch, die ich als Teenager zuhauf verschlungen habe. Das ungewöhnliche ist das Thema Inzest, eigentlich ja doch immer noch ein Tabu, auch in der Literatur, und vor allem zwischen Bruder und Schwester. Ich bin da nicht unbedingt zimperlich, habe z.B. auch sehr viel von V.C. Andrews gelesen, die ja recht viel zu diesem Thema geschrieben hat. Und dennoch konnte ich daher nicht so recht mitfühlen. Ich habe mich zu wenig in die (mit Verlaub sehr verwöhnte) Protagonistin hineinversetzen können. 247 Seiten pures Bruder-Geschmachte und Selbstmitleid, gepaart mit einem seltsamen Anspruchsdenken an Mensch und Umwelt waren mir doch ein bisschen zu viel.





