Little Germany - Der Duft der Neuen Welt: Roman. Die neue berührende Familiensaga der Bestsellerautorin (Die Bäckerinnen von Manhattan 1)
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Wieder ein Volltreffer Lissi arbeitet als Dienstmagd in einem höhergestellten Haushalt. Als jedoch ihre Schwangerschaft, verursacht durch den Sohn des Hauses, herauskommt, muss sie das Haus umgehend verlassen. Über einen Umweg bucht sie eine Überfahrt nach New York, um ein neues Leben zu beginnen. Julia ist in einer unglücklichen Ehe gefangen. Als sie Erzählungen über ein wunderbares, neues Leben in den USA erreichen, gelingt auch ihr die Flucht. Die Frauen begegnen sich kurz vor Beginn der Überfahrt und sind ab diesem Zeitpunkt unzertrennlich. Gemeinsam wagen sie den Schritt ins neue Leben! „Little Germany - Der Duft der Neuen Welt“ ist Band 1 der neuen Saga „Die Bäckerinnen von Manhattan“ von Bestsellerautorin Maria Nikolai. Diese ist bereits durch die Trilogien der „Schokoladenvilla-Saga“ und der „Bodensee-Saga“ bekannt. Da ich bereits die besagten Vorgängertrilogien gelesen und verschlungen habe, war ich gespannt, mit was Maria Nikolai dieses Mal aufgewartet hat. Ich muss sagen, ich wurde wieder kein bisschen enttäuscht, sondern flog nur so durch das Buch. Mit den fiktiven Figuren Elisabeth und Julia hat Maria Nikolai zwei Frauen aus unterschiedlichen Welten geschaffen, die diese Standesunterschiede jedoch nie zum Thema machen und in meinen Augen eine wunderbare Symbiose bilden. Lissis Backkünste und Julias Kenntnisse aus ihrem vorherigen Leben bilden den Grundstein ihres neuen Lebens und so ging es zur damaligen Zeit vermutlich vielen. Die Autorin beschreibt eindrucksvoll, wie die Abläufe vom Kauf der Tickets bis zur Ankunft auf Ellis Island zur damaligen Zeit abliefen. Ich fand diese Schilderungen hochinteressant, da diese Abläufe auf wahren Begebenheiten beruhen. Auch die Beschreibungen von Little Germany und einigen Personen, die dort agierten, beruhen z.T. auf wahren Begebenheiten, was ebenso auf das Ende des Romans zutrifft. Hier habe ich auch viel erfahren dürfen, was mir bisher nicht bekannt war und so auch nicht im Geschichtsunterricht gelehrt wurde. Gerade das Ende hat mich gefesselt. Von den vier Abschnitten war der letzte der spannendste und zwang mich dazu, dass Buch nicht mehr aus der Hand zu geben. Leider enthält das Buch auch noch einen Cliffhanger, sodass ich nun umso mehr dem nächsten Band entgegenfiebere. Fazit: Maria Nikolai hat mit diesem Roman eine spannende Zeitreise mit wichtigen und interessanten historischen Fakten geschaffen. Die fiktiven Protagonistinnen schaffen mit ihrer strebsamen Art eine Wohlfühlatmosphäre, die ebenfalls dazu einlädt, dieses Buch zu verschlingen. Das Buch ist daher eine Empfehlung für alle Maria Nikolai-Fans und alle Freunde historischer Romane.
Ich habe bereits viele Bücher von Maria Nikolai gelesen und war jedes Mal begeistert – daher war für mich klar, dass ich auch Little Germany lesen möchte. Dieser erste Band war für mich ein solider Auftakt. Besonders gefallen haben mir die beiden weiblichen Protagonistinnen: starke, unabhängige Frauen, die für ihre Träume, ihre Freiheit und ihr Recht auf Selbstbestimmung einstehen – das hat mich beeindruckt und angesprochen. Auch der Handlungsstrang rund um die Bäckerei, ihre Anfänge, die Probleme und der Kampf um den Erhalt waren für mich ein echtes Highlight. Das Ende war trotz der Tragik spannend und mitreißend – ein gelungener Abschluss für den ersten Teil. Auch die Liebesgeschichten sowie viele der Nebenerzählungen fand ich grundsätzlich stimmig und schön zu lesen. Mir ist bewusst, dass viele Fäden erst im zweiten Band zusammenlaufen werden. Dennoch hatte ich beim Lesen immer wieder das Gefühl, dass es Längen gab – teilweise war mir das Erzähltempo zu langsam, und der Detailgrad zu hoch. Gerade dadurch hat mich das Buch über weite Strecken nicht richtig gepackt, und es hat ungewöhnlich lange gedauert, bis ich es beendet hatte. Einige Nebenstränge wirkten dadurch auf mich etwas überladen oder unnötig, obwohl sie sicher im Folgeband an Bedeutung gewinnen werden. Was jedoch unbedingt positiv hervorgehoben werden muss: Die historische Recherche ist hervorragend gelungen und spürbar in die Geschichte eingeflossen – das verleiht dem Buch viel Tiefe und Authentizität. Fazit: Für mich persönlich ein solider Einstieg mit Schwächen im Tempo, aber viel Potenzial für den zweiten Band. Leser*innen, die historische Romane lieben oder gerade in der richtigen Stimmung dafür sind, werden hier bestimmt voll auf ihre Kosten kommen.
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Wieder ein Volltreffer Lissi arbeitet als Dienstmagd in einem höhergestellten Haushalt. Als jedoch ihre Schwangerschaft, verursacht durch den Sohn des Hauses, herauskommt, muss sie das Haus umgehend verlassen. Über einen Umweg bucht sie eine Überfahrt nach New York, um ein neues Leben zu beginnen. Julia ist in einer unglücklichen Ehe gefangen. Als sie Erzählungen über ein wunderbares, neues Leben in den USA erreichen, gelingt auch ihr die Flucht. Die Frauen begegnen sich kurz vor Beginn der Überfahrt und sind ab diesem Zeitpunkt unzertrennlich. Gemeinsam wagen sie den Schritt ins neue Leben! „Little Germany - Der Duft der Neuen Welt“ ist Band 1 der neuen Saga „Die Bäckerinnen von Manhattan“ von Bestsellerautorin Maria Nikolai. Diese ist bereits durch die Trilogien der „Schokoladenvilla-Saga“ und der „Bodensee-Saga“ bekannt. Da ich bereits die besagten Vorgängertrilogien gelesen und verschlungen habe, war ich gespannt, mit was Maria Nikolai dieses Mal aufgewartet hat. Ich muss sagen, ich wurde wieder kein bisschen enttäuscht, sondern flog nur so durch das Buch. Mit den fiktiven Figuren Elisabeth und Julia hat Maria Nikolai zwei Frauen aus unterschiedlichen Welten geschaffen, die diese Standesunterschiede jedoch nie zum Thema machen und in meinen Augen eine wunderbare Symbiose bilden. Lissis Backkünste und Julias Kenntnisse aus ihrem vorherigen Leben bilden den Grundstein ihres neuen Lebens und so ging es zur damaligen Zeit vermutlich vielen. Die Autorin beschreibt eindrucksvoll, wie die Abläufe vom Kauf der Tickets bis zur Ankunft auf Ellis Island zur damaligen Zeit abliefen. Ich fand diese Schilderungen hochinteressant, da diese Abläufe auf wahren Begebenheiten beruhen. Auch die Beschreibungen von Little Germany und einigen Personen, die dort agierten, beruhen z.T. auf wahren Begebenheiten, was ebenso auf das Ende des Romans zutrifft. Hier habe ich auch viel erfahren dürfen, was mir bisher nicht bekannt war und so auch nicht im Geschichtsunterricht gelehrt wurde. Gerade das Ende hat mich gefesselt. Von den vier Abschnitten war der letzte der spannendste und zwang mich dazu, dass Buch nicht mehr aus der Hand zu geben. Leider enthält das Buch auch noch einen Cliffhanger, sodass ich nun umso mehr dem nächsten Band entgegenfiebere. Fazit: Maria Nikolai hat mit diesem Roman eine spannende Zeitreise mit wichtigen und interessanten historischen Fakten geschaffen. Die fiktiven Protagonistinnen schaffen mit ihrer strebsamen Art eine Wohlfühlatmosphäre, die ebenfalls dazu einlädt, dieses Buch zu verschlingen. Das Buch ist daher eine Empfehlung für alle Maria Nikolai-Fans und alle Freunde historischer Romane.
Ich habe bereits viele Bücher von Maria Nikolai gelesen und war jedes Mal begeistert – daher war für mich klar, dass ich auch Little Germany lesen möchte. Dieser erste Band war für mich ein solider Auftakt. Besonders gefallen haben mir die beiden weiblichen Protagonistinnen: starke, unabhängige Frauen, die für ihre Träume, ihre Freiheit und ihr Recht auf Selbstbestimmung einstehen – das hat mich beeindruckt und angesprochen. Auch der Handlungsstrang rund um die Bäckerei, ihre Anfänge, die Probleme und der Kampf um den Erhalt waren für mich ein echtes Highlight. Das Ende war trotz der Tragik spannend und mitreißend – ein gelungener Abschluss für den ersten Teil. Auch die Liebesgeschichten sowie viele der Nebenerzählungen fand ich grundsätzlich stimmig und schön zu lesen. Mir ist bewusst, dass viele Fäden erst im zweiten Band zusammenlaufen werden. Dennoch hatte ich beim Lesen immer wieder das Gefühl, dass es Längen gab – teilweise war mir das Erzähltempo zu langsam, und der Detailgrad zu hoch. Gerade dadurch hat mich das Buch über weite Strecken nicht richtig gepackt, und es hat ungewöhnlich lange gedauert, bis ich es beendet hatte. Einige Nebenstränge wirkten dadurch auf mich etwas überladen oder unnötig, obwohl sie sicher im Folgeband an Bedeutung gewinnen werden. Was jedoch unbedingt positiv hervorgehoben werden muss: Die historische Recherche ist hervorragend gelungen und spürbar in die Geschichte eingeflossen – das verleiht dem Buch viel Tiefe und Authentizität. Fazit: Für mich persönlich ein solider Einstieg mit Schwächen im Tempo, aber viel Potenzial für den zweiten Band. Leser*innen, die historische Romane lieben oder gerade in der richtigen Stimmung dafür sind, werden hier bestimmt voll auf ihre Kosten kommen.






