Lion
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Description
When Saroo Brierley used Google Earth to find his long-lost home town half a world away, he made global headlines. Saroo had become lost on a train in India at the age of five. Not knowing the name of his family or where he was from, he survived for weeks on the streets of Kolkata before being taken into an orphanage and adopted by a couple in Australia. Despite being happy in his new family, Saroo always wondered about his origins. When he was a young man the advent of Google Earth led him to pore over satellite images of India for landmarks he recognized. And one day, after years of searching, he miraculously found what he was looking for and set off on a journey to find his mother.
This edition features new material from Saroo about his childhood, including a new foreword and a Q&A about his experiences and the process of making the film.
"The emotional journey of Saroo Brierley (Patel) . . . will melt hearts around the globe."--People magazine
"Amazing stuff."--The New York Post
Book Information
Posts
Kurzweiliges Buch über das Schicksal eines Jungen der in einem Zug einschläft und sich dann auf den Straßen Kalkuttas durchschlagen muss. Wie er adoptiert wird und als Erwachsener Mann mit Hilfe von Google Maps seinen Geburtsort und seine Familie wieder findet. Es las sich sehr schnell und ging ans Herz.
Saroo verliert am Bahnhof in seiner indischen Heimat seinen Bruder und findet sich nach einer langen Irrfahrt mit dem Zug in Kalkutta wieder. Nach Wochen auf der Straße wird er in ein Waisenhaus gebracht und schließlich nach Australien adoptiert, da seine Heimatstadt nicht ausfindig gemacht werden kann. 25 Jahre später bringt ihn die Erfindung vom Google Earth zurück auf die Suche, welche ihn nach langen Nächten am Computer tatsächlich seine Heimatstadt finden lässt.
Was für eine unglaubliche Geschichte! Diese wahre Begebenheit lässt einen an gute Zufälle glaube, weil so viele davon zu dieser Geschichte dazu gehörten. Das Buch ist gut strukturiert und erzählt Saroos Geschichte von der Kindheit über Suche und Wiedersehen bis zu seinen Indienreisen. Einzig sprachlich hatte ich an manchen Stellen das Gefühl, dass ich lieber die originalen Worte des Autors lesen würde. Ansonsten kann ich das Buch aber weiterempfehlen an alle, die eine schöne, positive Geschichte lesen möchten.

Das Buch "Mein langer Weg nach Hause" ist eine wahre Geschichte, vom Autor selbst erzählt. Dies merkt man, es ist kein besonders ausgeklügelter Erzählton, oder ein großer Spannungsbogen. Die Erzählung springt zwischen Erinnerungen und dem eigentlichen Handlungsfaden hin und her, ohne jedoch verwirrend zu wirken. Das Buch ist einfach gesagt sympathisch. Als Saroo 5 Jahre alt war lebte er noch mit seinen beiden älteren Brüdern, seiner kleinen Schwester und seiner Mutter in einer armen Gegend in Indien. Eines Nachts zieht er mit seinem Bruder los, darf mit diesem jedoch nicht in die gefährlichen Innenstadtgebiete, sondern soll am Bahnhof warten. Als sein Bruder nicht zurückkommt legt sich der kleine Junge zum ausruhen in einen der wartenden Züge und schläft ein. Als er aufwacht ist er unterwegs, der Waggon abgeschlossen und kein Mensch weit und breit, der ihn hört. So fährt er bis nach Kalkutta, wo er nach Tagen auf der Straße schließlich in einem Heim landet. Da er weder seinen Familiennamen noch den richtigen Namen des Ortes aus dem er kommt kennt, kann seine Familie nicht gefunden werden. So wird er schließlich vermittelt und gelangt so zu Adoptiveltern nach Australien. Zwar beschäftigt Saroo seine Herkunft und der Gedanke an seine Familie stetig, doch erst nach über 20 Jahren in Australien beginnt er ernsthaft - fast obsessiv - nach seiner Heimat zu suchen. Dass er fündig wird weiß man direkt am Beginn des Buches, es ist also kein großes fiebern, ob es ein Happy End gibt oder nicht. Trotzdem ist Saroos Geschichte interessant. Sie gewährt Einblicke in sein Leben, besonders seine Kindheit in Indien. Und sie zeigt, was alles möglich sein kann, wenn man nur die Hoffnung nicht aufgibt. Mir hat das Buch gefallen, es war eine interessante Geschichte und nett erzählt. Jedoch hat mich Saroos Schicksal nicht wirklich berühren können, deswegen gebe ich dem Buch 3 Sterne.
3,5 Sterne. Lion ist eine wahre Geschichte über einen Jungen in Indien, der sich verläuft und im Waisenhaus landet und anschließend in Australien adoptiert wird. Als er erwachsen ist, beginnt er mit der Suche nach seiner Heimat. Ein sehr ehrliches und bewegendes Buch. Teilweise etwas langatmig, da er mit der Suche nicht voran kam und sich einiges wiederholte. Im Buch sind echte Fotos, die die Geschichte noch authentischer machen.
Description
When Saroo Brierley used Google Earth to find his long-lost home town half a world away, he made global headlines. Saroo had become lost on a train in India at the age of five. Not knowing the name of his family or where he was from, he survived for weeks on the streets of Kolkata before being taken into an orphanage and adopted by a couple in Australia. Despite being happy in his new family, Saroo always wondered about his origins. When he was a young man the advent of Google Earth led him to pore over satellite images of India for landmarks he recognized. And one day, after years of searching, he miraculously found what he was looking for and set off on a journey to find his mother.
This edition features new material from Saroo about his childhood, including a new foreword and a Q&A about his experiences and the process of making the film.
"The emotional journey of Saroo Brierley (Patel) . . . will melt hearts around the globe."--People magazine
"Amazing stuff."--The New York Post
Book Information
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Kurzweiliges Buch über das Schicksal eines Jungen der in einem Zug einschläft und sich dann auf den Straßen Kalkuttas durchschlagen muss. Wie er adoptiert wird und als Erwachsener Mann mit Hilfe von Google Maps seinen Geburtsort und seine Familie wieder findet. Es las sich sehr schnell und ging ans Herz.
Saroo verliert am Bahnhof in seiner indischen Heimat seinen Bruder und findet sich nach einer langen Irrfahrt mit dem Zug in Kalkutta wieder. Nach Wochen auf der Straße wird er in ein Waisenhaus gebracht und schließlich nach Australien adoptiert, da seine Heimatstadt nicht ausfindig gemacht werden kann. 25 Jahre später bringt ihn die Erfindung vom Google Earth zurück auf die Suche, welche ihn nach langen Nächten am Computer tatsächlich seine Heimatstadt finden lässt.
Was für eine unglaubliche Geschichte! Diese wahre Begebenheit lässt einen an gute Zufälle glaube, weil so viele davon zu dieser Geschichte dazu gehörten. Das Buch ist gut strukturiert und erzählt Saroos Geschichte von der Kindheit über Suche und Wiedersehen bis zu seinen Indienreisen. Einzig sprachlich hatte ich an manchen Stellen das Gefühl, dass ich lieber die originalen Worte des Autors lesen würde. Ansonsten kann ich das Buch aber weiterempfehlen an alle, die eine schöne, positive Geschichte lesen möchten.

Das Buch "Mein langer Weg nach Hause" ist eine wahre Geschichte, vom Autor selbst erzählt. Dies merkt man, es ist kein besonders ausgeklügelter Erzählton, oder ein großer Spannungsbogen. Die Erzählung springt zwischen Erinnerungen und dem eigentlichen Handlungsfaden hin und her, ohne jedoch verwirrend zu wirken. Das Buch ist einfach gesagt sympathisch. Als Saroo 5 Jahre alt war lebte er noch mit seinen beiden älteren Brüdern, seiner kleinen Schwester und seiner Mutter in einer armen Gegend in Indien. Eines Nachts zieht er mit seinem Bruder los, darf mit diesem jedoch nicht in die gefährlichen Innenstadtgebiete, sondern soll am Bahnhof warten. Als sein Bruder nicht zurückkommt legt sich der kleine Junge zum ausruhen in einen der wartenden Züge und schläft ein. Als er aufwacht ist er unterwegs, der Waggon abgeschlossen und kein Mensch weit und breit, der ihn hört. So fährt er bis nach Kalkutta, wo er nach Tagen auf der Straße schließlich in einem Heim landet. Da er weder seinen Familiennamen noch den richtigen Namen des Ortes aus dem er kommt kennt, kann seine Familie nicht gefunden werden. So wird er schließlich vermittelt und gelangt so zu Adoptiveltern nach Australien. Zwar beschäftigt Saroo seine Herkunft und der Gedanke an seine Familie stetig, doch erst nach über 20 Jahren in Australien beginnt er ernsthaft - fast obsessiv - nach seiner Heimat zu suchen. Dass er fündig wird weiß man direkt am Beginn des Buches, es ist also kein großes fiebern, ob es ein Happy End gibt oder nicht. Trotzdem ist Saroos Geschichte interessant. Sie gewährt Einblicke in sein Leben, besonders seine Kindheit in Indien. Und sie zeigt, was alles möglich sein kann, wenn man nur die Hoffnung nicht aufgibt. Mir hat das Buch gefallen, es war eine interessante Geschichte und nett erzählt. Jedoch hat mich Saroos Schicksal nicht wirklich berühren können, deswegen gebe ich dem Buch 3 Sterne.








