Liebe zwischen den Zeiten: Ein Highland-Zeitreiseroman
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"Liebe zwischen den Zeiten" von Cornelia Härtl ist eine Zeitreise-Roman, der eine charmante Geschichte aus der Vergangenheit mit einer süßen Liebesgeschichte verknüpft. Valerie, die eigentlich lieber Ski fahren würde, landet auf dem Landsitz ihrer Familie in den schottischen Highlands. Nach einem spontanen Wunsch an eine Sternschnuppe findet sie sich jedoch plötzlich 300 Jahre in der Vergangenheit wieder. Dieser unerwartete Zeitsprung katapultiert sie auf den Anwesen des Earl of Bathermore und stürzt sie in ein völlig anderes Leben. Die Geschichte entwickelt sich auf unterhaltsame Weise, und die Beschreibung der schottischen Highlands und des Lebens in der Vergangenheit ist gut gelungen. Die romantische Spannung zwischen Valerie und dem Highlander ist spürbar, und die beiden haben eine angenehme Chemie. Allerdings hat mich das Ende der Geschichte nicht vollständig überzeugt. Es schien ein wenig abrupt und offen, und ich hätte mir eine klarere Lösung gewünscht. Dennoch hat der Weg dorthin, inklusive der romantischen Momente, Spaß gemacht. Insgesamt ist "Liebe zwischen den Zeiten" eine angenehme Lektüre für Fans von Zeitreiseromanen, die eine Kombination aus Vergangenheit, Romantik und schottischer Kulisse schätzen. Daher gebe ich dem Buch 3 von 5 Sternen.
Eine süße Geschichte, die mich durchaus gut unterhalten hat. Das Ende war leider nicht so ganz das, was ich mir erhofft hatte, aber "okay"
- Inhalt - So hat Valerie sich das wohl alles nicht vorgestellt. Anstatt mit ihrer Clique abhängen und coole Spots für Instagram ausfindig machen zu können, muss sie die Weihnachtstage weit abseits von Social Media tauglichen Spots verbringen und dazu noch ein blödes Theaterstück zu Weihnachten aufführen, weil ihre Schwester sich in den Kopf gesetzt hat die (Um-)Welt zu verbessern und alles und jeden an dieser Verbesserung teilhaben zu lassen. Dass Valerie sich nach einem unglücklichen Zufall 300 Jahre in der Vergangenheit wiederfindet, einer Zeit, in der die Welt wirklich noch ganz anders aussah, Seen und Flüsse viel klarer waren als heute, es Tiere gibt, die sie nicht einmal mehr beim Namen kennt, war alles andere als geplant und zunächst ein Schock für die junge Lady, die ihre Freizeit doch lieber mit Social Media, Shoppingtouren und teuren Markenprodukten verbracht hat. Dinge, die ihr 300 Jahre vor ihrem Leben in keiner Weise von Nutzen sind - mal abgesehen von einem Lipgloss, der ihr noch die ein oder andere Tür öffnen wird. Mehr und mehr wird klar, dass einige Menschen, denen Valerie auf ihrer Reise begegenet, sie nicht nur so sehr an sich selbst erinnern, dass sie tataächlich anfängt ihr bisheriges Leben zu überdenken, sondern dass auch ihr Herz schon nach kurzer Zeit so sehr an die für sie neue "alte" Welt gebunden ist, dass nicht klar ist, ob es überhaupt noch ein Zurück für sie geben wird. Sie muss sich die Frage stellen, ob sie überhaupt noch nach Hause, oder ihr Leben in der Vergangenheit leben möchte - bevor es zu spät ist. - Rezension (spoilerfrei) - Eine schöne Geschichte für zwischendurch. Nicht sonderlich tiefgründig, lädt aber defintiv dazu ein, sich einige Jahrhunderte in der Zeit zurückzuträumen. Das Worldbuilding hat mir sehr gut gefallen, alles wirkte so idyllisch und eben noch nicht so "verbraucht", wie es heute an vielen Orten der Fall ist. Das stellt auch unsere Protagonistin Valerie schnell fest - die ich in ihrer Rolle total klasse fand. Sie hatte es etwas schwerer sich in das altertümliche Leben einzufinden und das wird so ziemlich jedem so gehen, der mit den Fortschritten der heutigen Zeit aufwächst. Ich fand es toll mitzuerleben, wir schnell man sich an Dinge gewöhnen, oder aber auch umgewöhnen kann, und auch Valerie dabei zu begleiten, wie sie mehr und mehr mit den ihr gestellten Herausforderungen wächst, ohne dabei sich selbst, oder aber ihr Ziel aus den Augen zu verlieren. Die Liebesgeschichte zwischen den Protagonisten war tatsächlich eher flach, ich muss aber sagen, dass ich es ganz gut fand, dass sie nicht so dermaßen im Vordergrund stand und wir vielmehr in die Welt vor 300 Jahren entführt worden sind. Erwartet also bitte KEINE mega lrasse Romance, denn die werdet ihr hier eher weniger finden. Der Hintergrund bzw der Aspekt, dass sich Valerie später in so einigen Hinsichten verändert, womit aber alles an einem Heiligabend begonnen hat, kam super zum Vorschein und war für mich irgendwie auch sehr schön zu lesen und mitzuerleben. Was ich ebenfalls erwähnen möchte und muss, ist, dass wir hier auf wahnsinnig viele unterschiedliche Menschen treffen. Gesunde und kranke Menschen, aber auch reiche und arme Leute, die ihr Leben alle so zu leben pflegen, wie es typisch für die Zeit war, sich in gewisser Weise aber auch noch heute (leider) widerspiegelt. Denn, wenn wir mal ganz genau hinschauen, gibt es sehr viele Parallelen zu Jahrzehnten, Jahrhunderten, die weit in der Vergangenheit liegen - und das trotz einiger mächtiger Fortschritte in Technik, Medizin etc. Das Ende hat mir persönlich leider nicht so gut gefallen, aber ich bin fein damit. Ich hätte es mir für Valerie und Adrian anders gewünscht oder zumindest gerne aus beiden Sichten gesehen, wie ihre Leben verlaufen sind. (Mehr kann ich leider nicht sagen, da ich nichts vorweg nehmen möchte). Alles in allem hat mich die Geschichte aber wirklich gut unterhalten und ich würde sie jedem empfehlen, der zum einen natürlich auf Zeitreisen steht, aber auch Gefallen an Geschichten in Richtung Bridgerton findet.
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"Liebe zwischen den Zeiten" von Cornelia Härtl ist eine Zeitreise-Roman, der eine charmante Geschichte aus der Vergangenheit mit einer süßen Liebesgeschichte verknüpft. Valerie, die eigentlich lieber Ski fahren würde, landet auf dem Landsitz ihrer Familie in den schottischen Highlands. Nach einem spontanen Wunsch an eine Sternschnuppe findet sie sich jedoch plötzlich 300 Jahre in der Vergangenheit wieder. Dieser unerwartete Zeitsprung katapultiert sie auf den Anwesen des Earl of Bathermore und stürzt sie in ein völlig anderes Leben. Die Geschichte entwickelt sich auf unterhaltsame Weise, und die Beschreibung der schottischen Highlands und des Lebens in der Vergangenheit ist gut gelungen. Die romantische Spannung zwischen Valerie und dem Highlander ist spürbar, und die beiden haben eine angenehme Chemie. Allerdings hat mich das Ende der Geschichte nicht vollständig überzeugt. Es schien ein wenig abrupt und offen, und ich hätte mir eine klarere Lösung gewünscht. Dennoch hat der Weg dorthin, inklusive der romantischen Momente, Spaß gemacht. Insgesamt ist "Liebe zwischen den Zeiten" eine angenehme Lektüre für Fans von Zeitreiseromanen, die eine Kombination aus Vergangenheit, Romantik und schottischer Kulisse schätzen. Daher gebe ich dem Buch 3 von 5 Sternen.
Eine süße Geschichte, die mich durchaus gut unterhalten hat. Das Ende war leider nicht so ganz das, was ich mir erhofft hatte, aber "okay"
- Inhalt - So hat Valerie sich das wohl alles nicht vorgestellt. Anstatt mit ihrer Clique abhängen und coole Spots für Instagram ausfindig machen zu können, muss sie die Weihnachtstage weit abseits von Social Media tauglichen Spots verbringen und dazu noch ein blödes Theaterstück zu Weihnachten aufführen, weil ihre Schwester sich in den Kopf gesetzt hat die (Um-)Welt zu verbessern und alles und jeden an dieser Verbesserung teilhaben zu lassen. Dass Valerie sich nach einem unglücklichen Zufall 300 Jahre in der Vergangenheit wiederfindet, einer Zeit, in der die Welt wirklich noch ganz anders aussah, Seen und Flüsse viel klarer waren als heute, es Tiere gibt, die sie nicht einmal mehr beim Namen kennt, war alles andere als geplant und zunächst ein Schock für die junge Lady, die ihre Freizeit doch lieber mit Social Media, Shoppingtouren und teuren Markenprodukten verbracht hat. Dinge, die ihr 300 Jahre vor ihrem Leben in keiner Weise von Nutzen sind - mal abgesehen von einem Lipgloss, der ihr noch die ein oder andere Tür öffnen wird. Mehr und mehr wird klar, dass einige Menschen, denen Valerie auf ihrer Reise begegenet, sie nicht nur so sehr an sich selbst erinnern, dass sie tataächlich anfängt ihr bisheriges Leben zu überdenken, sondern dass auch ihr Herz schon nach kurzer Zeit so sehr an die für sie neue "alte" Welt gebunden ist, dass nicht klar ist, ob es überhaupt noch ein Zurück für sie geben wird. Sie muss sich die Frage stellen, ob sie überhaupt noch nach Hause, oder ihr Leben in der Vergangenheit leben möchte - bevor es zu spät ist. - Rezension (spoilerfrei) - Eine schöne Geschichte für zwischendurch. Nicht sonderlich tiefgründig, lädt aber defintiv dazu ein, sich einige Jahrhunderte in der Zeit zurückzuträumen. Das Worldbuilding hat mir sehr gut gefallen, alles wirkte so idyllisch und eben noch nicht so "verbraucht", wie es heute an vielen Orten der Fall ist. Das stellt auch unsere Protagonistin Valerie schnell fest - die ich in ihrer Rolle total klasse fand. Sie hatte es etwas schwerer sich in das altertümliche Leben einzufinden und das wird so ziemlich jedem so gehen, der mit den Fortschritten der heutigen Zeit aufwächst. Ich fand es toll mitzuerleben, wir schnell man sich an Dinge gewöhnen, oder aber auch umgewöhnen kann, und auch Valerie dabei zu begleiten, wie sie mehr und mehr mit den ihr gestellten Herausforderungen wächst, ohne dabei sich selbst, oder aber ihr Ziel aus den Augen zu verlieren. Die Liebesgeschichte zwischen den Protagonisten war tatsächlich eher flach, ich muss aber sagen, dass ich es ganz gut fand, dass sie nicht so dermaßen im Vordergrund stand und wir vielmehr in die Welt vor 300 Jahren entführt worden sind. Erwartet also bitte KEINE mega lrasse Romance, denn die werdet ihr hier eher weniger finden. Der Hintergrund bzw der Aspekt, dass sich Valerie später in so einigen Hinsichten verändert, womit aber alles an einem Heiligabend begonnen hat, kam super zum Vorschein und war für mich irgendwie auch sehr schön zu lesen und mitzuerleben. Was ich ebenfalls erwähnen möchte und muss, ist, dass wir hier auf wahnsinnig viele unterschiedliche Menschen treffen. Gesunde und kranke Menschen, aber auch reiche und arme Leute, die ihr Leben alle so zu leben pflegen, wie es typisch für die Zeit war, sich in gewisser Weise aber auch noch heute (leider) widerspiegelt. Denn, wenn wir mal ganz genau hinschauen, gibt es sehr viele Parallelen zu Jahrzehnten, Jahrhunderten, die weit in der Vergangenheit liegen - und das trotz einiger mächtiger Fortschritte in Technik, Medizin etc. Das Ende hat mir persönlich leider nicht so gut gefallen, aber ich bin fein damit. Ich hätte es mir für Valerie und Adrian anders gewünscht oder zumindest gerne aus beiden Sichten gesehen, wie ihre Leben verlaufen sind. (Mehr kann ich leider nicht sagen, da ich nichts vorweg nehmen möchte). Alles in allem hat mich die Geschichte aber wirklich gut unterhalten und ich würde sie jedem empfehlen, der zum einen natürlich auf Zeitreisen steht, aber auch Gefallen an Geschichten in Richtung Bridgerton findet.





