Liebe, Scones und Küstenträume (Die kleine Burg in Irland 2)
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Manchmal braucht man einfach etwas zum abschalten
Nachdem ich ja mit dem ersten Teil der Dilogie nicht so warm geworden bin, war es hier ganz anders. Vielleicht, weil einfach das Buch zu meiner Stimmung gepasst hat. Weil ich nicht viel denken wollte und ich mich so auf die Geschichte eingelassen habe. Susa ist unzufrieden, mit der momentanen Situation (Masterstudium, unfreiwilliger Wiedereinzug bei den Eltern, Perspektivlosigkeit) und da kommt Lars seine Idee mit der Auszeit auf seiner Burg nahe der Burren Region zur rechten Zeit. Doch dort ist Susa nicht alleine, denn David hat für seinen Workshop die Burg gemietet. Erst schmeißt er Susa raus, doch dann (dank des irischen Regens) darf Susa bleiben. Der Workshop wird eine spannende Geschichte, Susa hat eine verrückte Idee und plötzlich gibt’s da Gefühle die nicht geplant waren. Es ist eine wirklich schöne Geschichte und Irland hat schon je her einen besonderen Platz in meinem Herzen.

Liebe geht durch den Magen Als Susas gut funktionierende WG aufgelöst wird, zieht sie wieder in ihr altes Kinderzimmer bei ihren Eltern. Doch leider findet sie hier nicht die Ruhe, die sie braucht, um ihre Masterarbeit zu schreiben. Als sie ihrem Schulfreund Lars ihr Leid klagt, lädt dieser sie auf seine Burg in Irland ein. Doch als Susa dort eintrifft, bleibt sie nicht lange allein. Erst will sie der mürrische David, der die Burg auch gebucht hat, vor die Tür setzen, doch die beiden finden einen Kompromiss. Sie finden sogar nicht nur den einen Kompromiss. „Liebe, Scones und Küstenträume“ ist der zweite Band der Reihe um „Die kleine Burg in Irland“ von Hanna Holmgren. Hanna Holmgren ist für mich die deutsche Jenny Colgan, was bedeutet, sie schreibt wunderschöne Wohlfühlromane an den schönsten Orten innerhalb und außerhalb Deutschlands. Mit diesem Roman hat sie es wieder geschafft, dass ich mich von Anfang bis Ende in der Geschichte wohlgefühlt habe. Die Protagonistin Susa ist sehr bodenständig und auch etwas introvertiert. Manchmal mangelt es ihr ein bisschen an Selbstbewusstsein, aber sie arbeitet an sich, was man ihr auch im Buch anmerkt. David ist ähnlich veranlagt, obwohl er zu Beginn der Geschichte förmlich in die Story reinpoltert und sogar unsympathisch wirkt. Doch im Verlauf lernt man einen völlig anderen Menschen kennen. Die Geschichte ist mit vielen unterschiedlichen Charakteren bestückt, was das Ganze sehr bunt und abwechslungsreich macht. Aber genau diese Unterschiedlichkeit der Charaktere, mit der Susa konfrontiert wird, wirkt sich auch auf ihre Entwicklung innerhalb der Geschichte aus. Am Rande wird auch Laura, Lars’ Schwester erwähnt, die die Protagonistin des ersten Bandes der Reihe war. Auch das ist ein Punkt, der mir an Hanna Holmgrens Geschichten gefällt, die einzelnen Charakteren vorhergehender Geschichten aus der jeweiligen Reihe finden sich immer in kurzen Begegnungen im aktuellen Roman wieder. Für mich war es wieder einmal ein gelungener Roman mit abwechslungsreichen Figuren, die aber auch zum Abschalten und Träumen einlädt. Für alle Holmgren-, Colgan- und Wohlfühlromanfans eine tolle Empfehlung!
"Nach dem Aufgang der Sonne gehört mir die Welt"
Susa muss an ihrer Masterarbeit schreiben, um endlich ihr Studium abzuschließen. Für mehr Ruhe und mehr Konzentration reist sie nach Irland in eine kleine Burg. Bei der Buchung gab es jedoch ein Problem und so wurde die Burg doppelt vermietet. David hat dort ein Workshop zu den Zukunftsperspektiven seiner Bäckereikette zu arbeiten. Die beiden finden eine Möglichkeit sich die Burg zu teilen. Aber die Nerven liegen nicht nur bei dem Workshop blank und Susa und David kommen sich näher. Doch die gemeinsame Zeit ist begrenzt und beide haben viel zu tun. Die Geschichte lässt sich leicht lesen. Es gibt keine großen Dramen. Dafür gibt es leckeres Essen, schöne Kulissen und einige Missverständnisse. Die Geschichte ist aus der Sicht von Susa geschrieben. Man erfährt mehr über sie und ihre Gefühle. An einigen Stellen ist die Geschichte oberflächlich. Dennoch ist es eine leichte Liebesgeschichte, die einen an einen wunderschönen Ort spielt. 3,5 ⭐️
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Manchmal braucht man einfach etwas zum abschalten
Nachdem ich ja mit dem ersten Teil der Dilogie nicht so warm geworden bin, war es hier ganz anders. Vielleicht, weil einfach das Buch zu meiner Stimmung gepasst hat. Weil ich nicht viel denken wollte und ich mich so auf die Geschichte eingelassen habe. Susa ist unzufrieden, mit der momentanen Situation (Masterstudium, unfreiwilliger Wiedereinzug bei den Eltern, Perspektivlosigkeit) und da kommt Lars seine Idee mit der Auszeit auf seiner Burg nahe der Burren Region zur rechten Zeit. Doch dort ist Susa nicht alleine, denn David hat für seinen Workshop die Burg gemietet. Erst schmeißt er Susa raus, doch dann (dank des irischen Regens) darf Susa bleiben. Der Workshop wird eine spannende Geschichte, Susa hat eine verrückte Idee und plötzlich gibt’s da Gefühle die nicht geplant waren. Es ist eine wirklich schöne Geschichte und Irland hat schon je her einen besonderen Platz in meinem Herzen.

Liebe geht durch den Magen Als Susas gut funktionierende WG aufgelöst wird, zieht sie wieder in ihr altes Kinderzimmer bei ihren Eltern. Doch leider findet sie hier nicht die Ruhe, die sie braucht, um ihre Masterarbeit zu schreiben. Als sie ihrem Schulfreund Lars ihr Leid klagt, lädt dieser sie auf seine Burg in Irland ein. Doch als Susa dort eintrifft, bleibt sie nicht lange allein. Erst will sie der mürrische David, der die Burg auch gebucht hat, vor die Tür setzen, doch die beiden finden einen Kompromiss. Sie finden sogar nicht nur den einen Kompromiss. „Liebe, Scones und Küstenträume“ ist der zweite Band der Reihe um „Die kleine Burg in Irland“ von Hanna Holmgren. Hanna Holmgren ist für mich die deutsche Jenny Colgan, was bedeutet, sie schreibt wunderschöne Wohlfühlromane an den schönsten Orten innerhalb und außerhalb Deutschlands. Mit diesem Roman hat sie es wieder geschafft, dass ich mich von Anfang bis Ende in der Geschichte wohlgefühlt habe. Die Protagonistin Susa ist sehr bodenständig und auch etwas introvertiert. Manchmal mangelt es ihr ein bisschen an Selbstbewusstsein, aber sie arbeitet an sich, was man ihr auch im Buch anmerkt. David ist ähnlich veranlagt, obwohl er zu Beginn der Geschichte förmlich in die Story reinpoltert und sogar unsympathisch wirkt. Doch im Verlauf lernt man einen völlig anderen Menschen kennen. Die Geschichte ist mit vielen unterschiedlichen Charakteren bestückt, was das Ganze sehr bunt und abwechslungsreich macht. Aber genau diese Unterschiedlichkeit der Charaktere, mit der Susa konfrontiert wird, wirkt sich auch auf ihre Entwicklung innerhalb der Geschichte aus. Am Rande wird auch Laura, Lars’ Schwester erwähnt, die die Protagonistin des ersten Bandes der Reihe war. Auch das ist ein Punkt, der mir an Hanna Holmgrens Geschichten gefällt, die einzelnen Charakteren vorhergehender Geschichten aus der jeweiligen Reihe finden sich immer in kurzen Begegnungen im aktuellen Roman wieder. Für mich war es wieder einmal ein gelungener Roman mit abwechslungsreichen Figuren, die aber auch zum Abschalten und Träumen einlädt. Für alle Holmgren-, Colgan- und Wohlfühlromanfans eine tolle Empfehlung!
"Nach dem Aufgang der Sonne gehört mir die Welt"
Susa muss an ihrer Masterarbeit schreiben, um endlich ihr Studium abzuschließen. Für mehr Ruhe und mehr Konzentration reist sie nach Irland in eine kleine Burg. Bei der Buchung gab es jedoch ein Problem und so wurde die Burg doppelt vermietet. David hat dort ein Workshop zu den Zukunftsperspektiven seiner Bäckereikette zu arbeiten. Die beiden finden eine Möglichkeit sich die Burg zu teilen. Aber die Nerven liegen nicht nur bei dem Workshop blank und Susa und David kommen sich näher. Doch die gemeinsame Zeit ist begrenzt und beide haben viel zu tun. Die Geschichte lässt sich leicht lesen. Es gibt keine großen Dramen. Dafür gibt es leckeres Essen, schöne Kulissen und einige Missverständnisse. Die Geschichte ist aus der Sicht von Susa geschrieben. Man erfährt mehr über sie und ihre Gefühle. An einigen Stellen ist die Geschichte oberflächlich. Dennoch ist es eine leichte Liebesgeschichte, die einen an einen wunderschönen Ort spielt. 3,5 ⭐️






