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Jugend forscht... im verlassenen Mordhaus
3/5⭐️ (War einfach die falsche Zielgruppe) 0/5💀 💀Kurz worum’s geht💀 In Let’s Split Up stolpern ein paar Teenager über ein Verbrechen, beschließen natürlich sofort, dass Polizei und Erwachsene komplett überbewertet sind, und machen sich selbst auf Spurensuche. Dabei geraten sie in die gleichen gefährlichen Situationen wie die Jugendlichen, die vorher schon… nun ja… nicht so glimpflich davongekommen sind. Aber hey... Abenteuer ruft. 💀Meine Meinung💀 Let’s Split Up ist eindeutig ein YA‑Thriller, und zwar einer, der sich auch genauso liest. Perfekt für jüngere Leser oder alle, die gerade erst ins Thriller‑Genre reinschnuppern. Ich dagegen hatte irgendwie… mehr erwartet. Die Handlung war stellenweise so plump und an den Haaren herbeigezogen, dass ich mich gefragt habe, ob ich in dem Alter wirklich gesagt hätte: „Klar, lass uns in dieses Haus einbrechen, in dem schon drei Teenager gestorben sind... was soll schon passieren?“ Und als die Stadt die Kids am Ende auch noch feiert, als hätten sie gerade die Welt gerettet… puh. Da musste ich kurz die Augen verdrehen. Positiv: Man fliegt durch die Seiten, und ich wollte schon wissen, wie das Ganze ausgeht. Negativ: Es war absolut nicht mein Geschmack und leider sehr vorhersehbar. Für eine jüngere Zielgruppe aber vermutlich genau richtig. Irgendwo zwischen Scooby‑Doo und Die drei Fragezeichen, nur mit etwas mehr „Wir wissen nicht, was wir tun, aber wir tun’s trotzdem“.
Jan 19, 2026
Jugend forscht... im verlassenen Mordhaus
3/5⭐️ (War einfach die falsche Zielgruppe) 0/5💀 💀Kurz worum’s geht💀 In Let’s Split Up stolpern ein paar Teenager über ein Verbrechen, beschließen natürlich sofort, dass Polizei und Erwachsene komplett überbewertet sind, und machen sich selbst auf Spurensuche. Dabei geraten sie in die gleichen gefährlichen Situationen wie die Jugendlichen, die vorher schon… nun ja… nicht so glimpflich davongekommen sind. Aber hey... Abenteuer ruft. 💀Meine Meinung💀 Let’s Split Up ist eindeutig ein YA‑Thriller, und zwar einer, der sich auch genauso liest. Perfekt für jüngere Leser oder alle, die gerade erst ins Thriller‑Genre reinschnuppern. Ich dagegen hatte irgendwie… mehr erwartet. Die Handlung war stellenweise so plump und an den Haaren herbeigezogen, dass ich mich gefragt habe, ob ich in dem Alter wirklich gesagt hätte: „Klar, lass uns in dieses Haus einbrechen, in dem schon drei Teenager gestorben sind... was soll schon passieren?“ Und als die Stadt die Kids am Ende auch noch feiert, als hätten sie gerade die Welt gerettet… puh. Da musste ich kurz die Augen verdrehen. Positiv: Man fliegt durch die Seiten, und ich wollte schon wissen, wie das Ganze ausgeht. Negativ: Es war absolut nicht mein Geschmack und leider sehr vorhersehbar. Für eine jüngere Zielgruppe aber vermutlich genau richtig. Irgendwo zwischen Scooby‑Doo und Die drei Fragezeichen, nur mit etwas mehr „Wir wissen nicht, was wir tun, aber wir tun’s trotzdem“.
Jan 19, 2026








