Let's Split Up (eBook)
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Book Information
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Süß für zwischendurch - für mich aber kein Buch für Erwachsene, weil Schreibstil und Geschichte zu „einfach“ sind
Ein nettes Jugendbuch, was für mich als 46jährige dann doch nicht mehr ganz so gut funktioniert. 😜 Für junge Leser*innen aber sicher ein gutes Buch. Recht einfacher Schreibstil, die Geschichte selbst war auch in Ordnung, nur war es für mich einfach zu langweilig. Die erste Hälfte des Buches ist man vor allem mit der nicht ausgesprochenen Liebe zwischen Cam und Jonsey beschäftigt, was irgendwann einfach etwas öde wurde. Der Schluss war aber okay und alles in allem kann man zu dem Buch sagen, dass es für Erwachsene wohl eher kein Meisterwerk ist, für Jugendliche aber ein netter Gruselroman.
Jugend Grusel Thriller mit leichten Schwächen
Das Setting dieses Jugend Thrillers finde ich absolut gelungen. Kleinstadt, Gruselherrenhaus und dessen spooky Vergangenheit. Auch die Haupt-Protagonisten sind alles in allem Recht für entworfen. Obwohl sich ab und an das Alter deutlich zeigt. Von Augen rollen und "nicht wirklich oder" meinerseits. Der Plot ist gut, und auch mit der Auflösung hab ich so gar nicht gerechnet. War dann doch die Überraschung pur. Wobei ich gestehen muss, dass für mein Empfinden beim Plot einige Schwächen erscheinen. (Realitätsfremde Handlungen,...) Alles in allem ein relativ guter, spannender und kurzweiliger Jugendthriller der durchaus noch Potential hat.
Rezension Let's Split Up von Bill Wood – Solide, aber kein Überflieger Bill Woods Let's Split Up verspricht eine Mischung aus Scooby Doo und Scream für die BookTok-Generation – und genau das liefert er auch. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Die Geschichte um vier Teenager, die den brutalen Mord an einem beliebten Influencer-Paar in einer angeblich von einem Ghul heimgesuchten Villa untersuchen, ist unterhaltsam und schnelllebig, aber letztlich ein recht vorhersehbarer Genre-Beitrag. Rasantes Tempo: Das Buch liest sich schnell und der Stil ist sehr filmisch. Besonders im letzten Drittel zieht die Spannung deutlich an und macht das Weiterlesen leicht. Atmosphäre und Nostalgie: Die Anspielungen auf klassische Slasher-Filme und Scooby Doo sind charmant und für Fans dieser Genres sicherlich ein netter Bonus. Die Kleinstadt-Gerüchteküche sorgt für eine solide Grusel-Stimmung. Figuren-Dynamik: Die Freundesgruppe, bestehend aus Cam, Jonesy, Amber und der "Neuen" Buffy, hat eine akzeptable Dynamik. Die Beziehungen untereinander, einschließlich einer sanften Friends-to-Lovers-Subhandlung, sind nett ausgearbeitet und tragen die Geschichte. Was mittelmäßig ist: Originalität: Die Prämisse und die Umsetzung nutzen viele gängige Klischees des Horror- und Mystery-Genres. Zwar spielt Wood damit, aber wirklich überraschende Wendungen oder Innovationen bleiben aus. Wer schon einige Slasher oder YA-Thriller kennt, wird den Ausgang wahrscheinlich früh erahnen. Charaktere: Die Figuren sind gut unterscheidbar, aber wirken teilweise etwas stereotyp. Sie erfüllen ihre Rollen im "Scooby Doo"-Format (der Nerd, die Skeptikerin, etc.), gewinnen aber selten wirklich an Tiefe, um über ihre Archetypen hinauszuwachsen. Erzählperspektive: Der häufige Wechsel der Perspektive zwischen den Freunden ist zwar dynamisch, kann aber manchmal dazu führen, dass man kurz innehalten muss, um sich zu orientieren, wer gerade erzählt. Fazit: Let's Split Up ist ein solider, unkomplizierter Thriller für junge Leser und alle, die eine schnelle, nostalgische Mystery-Lektüre suchen. Er macht Spaß, ist spannend, wenn auch nicht revolutionär. Man bekommt, was man erwartet: eine unterhaltsame Teenie-Ermittlung mit klassischen Horror-Elementen. Perfekt für einen verregneten Nachmittag, aber kein Buch, das lange im Gedächtnis bleiben wird. Bewertung: Solide, aber verbesserungswürdig)
This read like a first draft that’s only been edited for grammar and spelling mistakes. I don’t think I’ve ever read anything more boring. I’ve dnfed books better than this. If it wouldn’t haven been for my constant hope and later on for the fact that I was almost done I would not have finished it. The characters were so dull I didn’t even care about what happened to them. The amount of times I’ve called them stupid is insane. The book itself was so bad you couldn’t pay me to pretend to care about the plot twist. I wasn’t even mad about anything other than it just being so damn boring. The only reason I’m giving it a singular star is because I didn’t completely hate the characters and I did finish it. <spoiler>Also, what do you mean a mystery solving business? These CHILDREN fell into every trap imaginable. The only reason they were able to solve the mystery is because they knowingly walked into a trap. Knowingly. Isn’t this were they’re supposed to come up with a genius plan and do an uno reverse? Like outgenius the genius? </spoiler>
YA murder mystery with spooky season slasher horror vibes. Not too twisty, quite predictable and it reads VERY young (preteen even). It’s a good introduction to the genre with a simple writing style, a simple but solid story and light characters, without much character motivation. There is room for improvement and I think it would appeal for a much younger audience.
„We’ll, I’ve upped your doses. Just stay in bed, don’t get kidnapped this time, and you’ll make a full recovery. That’s a promise.“
Hmm ich hadere ein bisschen mit der Bewertung. Vielleicht war ich ein wenig zu Alt für dieses Buch - ist für Young Adult gedacht. Die Protagonisten sind noch Schüler und die fehlende Kommunikation untereinander zieht sich durch das gesamte Buch und verhindert eine gute Zusammenarbeit der Gruppe. Ansonsten bin ich leider auch mit ein paar Fragen zurück geblieben. Wieso dachte Cam es wären entweder Amber oder Buffy am Telefon? Ich hatte tatsächlich jemand anderes vermutet und iwie war auch die Aktionen der Gruppe teilweise echt sehr fragwürdig. Nettes Buch für zwischendurch :)
It felt a little like this book was written for a young demographic but the topic isn't made for that demographic so it felt like there was a disconnect between the writing and what was happening sometimes.I didn't really like the end, I feel like that is not how adults and especially parents would have reacted to what happened. But hey, good for the group and good for us getting another book!Overall I didn't love it as much as I had hoped and thought I would in the beginning, but I still liked it and was entertained throughout.
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Süß für zwischendurch - für mich aber kein Buch für Erwachsene, weil Schreibstil und Geschichte zu „einfach“ sind
Ein nettes Jugendbuch, was für mich als 46jährige dann doch nicht mehr ganz so gut funktioniert. 😜 Für junge Leser*innen aber sicher ein gutes Buch. Recht einfacher Schreibstil, die Geschichte selbst war auch in Ordnung, nur war es für mich einfach zu langweilig. Die erste Hälfte des Buches ist man vor allem mit der nicht ausgesprochenen Liebe zwischen Cam und Jonsey beschäftigt, was irgendwann einfach etwas öde wurde. Der Schluss war aber okay und alles in allem kann man zu dem Buch sagen, dass es für Erwachsene wohl eher kein Meisterwerk ist, für Jugendliche aber ein netter Gruselroman.
Jugend Grusel Thriller mit leichten Schwächen
Das Setting dieses Jugend Thrillers finde ich absolut gelungen. Kleinstadt, Gruselherrenhaus und dessen spooky Vergangenheit. Auch die Haupt-Protagonisten sind alles in allem Recht für entworfen. Obwohl sich ab und an das Alter deutlich zeigt. Von Augen rollen und "nicht wirklich oder" meinerseits. Der Plot ist gut, und auch mit der Auflösung hab ich so gar nicht gerechnet. War dann doch die Überraschung pur. Wobei ich gestehen muss, dass für mein Empfinden beim Plot einige Schwächen erscheinen. (Realitätsfremde Handlungen,...) Alles in allem ein relativ guter, spannender und kurzweiliger Jugendthriller der durchaus noch Potential hat.
Rezension Let's Split Up von Bill Wood – Solide, aber kein Überflieger Bill Woods Let's Split Up verspricht eine Mischung aus Scooby Doo und Scream für die BookTok-Generation – und genau das liefert er auch. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Die Geschichte um vier Teenager, die den brutalen Mord an einem beliebten Influencer-Paar in einer angeblich von einem Ghul heimgesuchten Villa untersuchen, ist unterhaltsam und schnelllebig, aber letztlich ein recht vorhersehbarer Genre-Beitrag. Rasantes Tempo: Das Buch liest sich schnell und der Stil ist sehr filmisch. Besonders im letzten Drittel zieht die Spannung deutlich an und macht das Weiterlesen leicht. Atmosphäre und Nostalgie: Die Anspielungen auf klassische Slasher-Filme und Scooby Doo sind charmant und für Fans dieser Genres sicherlich ein netter Bonus. Die Kleinstadt-Gerüchteküche sorgt für eine solide Grusel-Stimmung. Figuren-Dynamik: Die Freundesgruppe, bestehend aus Cam, Jonesy, Amber und der "Neuen" Buffy, hat eine akzeptable Dynamik. Die Beziehungen untereinander, einschließlich einer sanften Friends-to-Lovers-Subhandlung, sind nett ausgearbeitet und tragen die Geschichte. Was mittelmäßig ist: Originalität: Die Prämisse und die Umsetzung nutzen viele gängige Klischees des Horror- und Mystery-Genres. Zwar spielt Wood damit, aber wirklich überraschende Wendungen oder Innovationen bleiben aus. Wer schon einige Slasher oder YA-Thriller kennt, wird den Ausgang wahrscheinlich früh erahnen. Charaktere: Die Figuren sind gut unterscheidbar, aber wirken teilweise etwas stereotyp. Sie erfüllen ihre Rollen im "Scooby Doo"-Format (der Nerd, die Skeptikerin, etc.), gewinnen aber selten wirklich an Tiefe, um über ihre Archetypen hinauszuwachsen. Erzählperspektive: Der häufige Wechsel der Perspektive zwischen den Freunden ist zwar dynamisch, kann aber manchmal dazu führen, dass man kurz innehalten muss, um sich zu orientieren, wer gerade erzählt. Fazit: Let's Split Up ist ein solider, unkomplizierter Thriller für junge Leser und alle, die eine schnelle, nostalgische Mystery-Lektüre suchen. Er macht Spaß, ist spannend, wenn auch nicht revolutionär. Man bekommt, was man erwartet: eine unterhaltsame Teenie-Ermittlung mit klassischen Horror-Elementen. Perfekt für einen verregneten Nachmittag, aber kein Buch, das lange im Gedächtnis bleiben wird. Bewertung: Solide, aber verbesserungswürdig)
This read like a first draft that’s only been edited for grammar and spelling mistakes. I don’t think I’ve ever read anything more boring. I’ve dnfed books better than this. If it wouldn’t haven been for my constant hope and later on for the fact that I was almost done I would not have finished it. The characters were so dull I didn’t even care about what happened to them. The amount of times I’ve called them stupid is insane. The book itself was so bad you couldn’t pay me to pretend to care about the plot twist. I wasn’t even mad about anything other than it just being so damn boring. The only reason I’m giving it a singular star is because I didn’t completely hate the characters and I did finish it. <spoiler>Also, what do you mean a mystery solving business? These CHILDREN fell into every trap imaginable. The only reason they were able to solve the mystery is because they knowingly walked into a trap. Knowingly. Isn’t this were they’re supposed to come up with a genius plan and do an uno reverse? Like outgenius the genius? </spoiler>
YA murder mystery with spooky season slasher horror vibes. Not too twisty, quite predictable and it reads VERY young (preteen even). It’s a good introduction to the genre with a simple writing style, a simple but solid story and light characters, without much character motivation. There is room for improvement and I think it would appeal for a much younger audience.
„We’ll, I’ve upped your doses. Just stay in bed, don’t get kidnapped this time, and you’ll make a full recovery. That’s a promise.“
Hmm ich hadere ein bisschen mit der Bewertung. Vielleicht war ich ein wenig zu Alt für dieses Buch - ist für Young Adult gedacht. Die Protagonisten sind noch Schüler und die fehlende Kommunikation untereinander zieht sich durch das gesamte Buch und verhindert eine gute Zusammenarbeit der Gruppe. Ansonsten bin ich leider auch mit ein paar Fragen zurück geblieben. Wieso dachte Cam es wären entweder Amber oder Buffy am Telefon? Ich hatte tatsächlich jemand anderes vermutet und iwie war auch die Aktionen der Gruppe teilweise echt sehr fragwürdig. Nettes Buch für zwischendurch :)
It felt a little like this book was written for a young demographic but the topic isn't made for that demographic so it felt like there was a disconnect between the writing and what was happening sometimes.I didn't really like the end, I feel like that is not how adults and especially parents would have reacted to what happened. But hey, good for the group and good for us getting another book!Overall I didn't love it as much as I had hoped and thought I would in the beginning, but I still liked it and was entertained throughout.













