Legende der Schattenwächter – Kampf um die magischen Schlüssel
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Description
Drei Schlüssel. Drei Prüfungen. Und ein Tor, das niemals geöffnet werden darf.
Hamburg, 1897: Der 15-jährige Armin Sturm schlägt sich mit Gelegenheitsjobs durch, bis eine unerwartete Erbschaft sein Leben auf den Kopf stellt.In dem geheimnisvollen Anwesen in Greifheim stößt er auf dunkle Mächte, sprechende Katzen, dämonische Kobolde – und auf Hinweise zu den drei Schlüsseln, die das sagenumwobene Dunkeltor öffnen könnten. Doch das Tor darf niemals entriegelt werden. Zusammen mit Nari und der rätselhaften Viktoria stürzt sich Armin in ein gefährliches Rennen gegen die Zeit – durch unterirdische Städte, verzauberte Labyrinthe und tiefe Ozeane. Doch als ein Verrat ihre Freundschaft auf die Probe stellt, steht nicht nur ihre Mission, sondern auch ihr Leben auf dem Spiel …
Fesselnde Fantasy für Jugendliche ab 12 Jahren – voll packender Rätsel, düsterer Geheimnisse und wahrer Freundschaft
Das erwartet dich:
+ Eine düstere,
atmosphärische Welt voller Magie
+
Spannung, Geheimnisse
und mutige Helden
+ Für Fans von
Keeper of the Lost Cities
,
Die Chroniken von Narnia
und
Artemis Fowl
+ Ein
rasanter Reihenauftakt
, der süchtig macht
Drei Prüfungen. Eine uralte Macht. Und ein Tor, hinter dem das Ende aller Welten wartet.
Begleite Armin, Nari und Viktoria in eine Welt aus Magie und begegne finsteren Elfen, wilden Kobolden und ungezähmten Monstern.
Book Information
Author Description
Lars Meyer wurde zwischen zwei Meeren im hohen Norden Deutschlands geboren. Comics sind für ihn Kunst, Filme eine Passion und Bücher Futter für die Seele. Er liebt es, packende Geschichten zu erzählen. Die besten Ideen dafür kommen ihm beim Laufen im Wald oder im Garten, wo ihn oft Eichhörnchen besuchen, die auch gerne mal aus der Hand fressen. Er schreibt Romane für Erwachsene und Jugendliche.
Posts
Drei Schlüssel, viele Rätsel - Fantasy-Spannung pur
Eigentlich wollte ich "Legende der Schattenwächter. Kampf um die magischen Schlüssel" von Lars Meyer gemeinsam mit meinen Jungs lesen. Ein historischer Fantasy-Roman mit Abenteuern in einer unterirdischen Stadt, einem magischen Labyrinth und in den Tiefen des Ozeans klang für uns sehr vielversprechend. Leider kam mir für diesen Vorleseplan ein zu guter Spannungsbogen dazwischen. Das Buch war einfach so fesselnd, dass mir das Vorlesen zu lange gedauert hätte und ich es schon einmal schnell alleine ausgelesen habe. (Das Vorlesen werden wir aber natürlich noch nachholen.) Die Story erinnert ein wenig an Schatzsucher-Geschichten und startet im Jahr 1897 in Hamburg mit Armin, der sich und seinen Vater als Hafenhilfsarbeiter über die Runden bringt. Das ändert sich nach einer düsteren Begegnung in einer dunklen Gasse. Eine Erbschaft erwartet ihn, die nicht nur ein großes Anwesen mit sich bringt, sondern auch viele Geheimnisse und Gefahren. Es geht auf eine spannende Reise mit Armin und seinen zwei Gefährtinnen Nari und Viktoria und auf die Suche nach drei Schlüsseln, die das gefährliche Dunkeltor öffnen können. Die fantastischen Elemente entfalten sich mit dem Eintauchen in die Geschichte immer mehr. Es gibt magische Gegenstände, Zaubertränke, die einen alle Sprachen der Welt verstehen lassen, und mystische Wesen wie eine geflügelte Katze, die noch viel mehr ist als nur das. Auch die dunklen Mächte stecken voller Magie, und sie hegen einen tiefen Groll gegen die Menschheit. Die Erzählperspektive der Geschichte wechselt immer wieder zwischen Armin, Nari und Viktoria hin und her, und sogar die Verkörperung der dunklen Mächte zeigt ihre Sicht auf die Geschehnisse. Gerade das Beleuchten des Antagonisten hat mir besonders gut gefallen, denn es bringt eine Komplexität in die Geschichte, die einen fragen lässt, was Gut und Böse eigentlich bedeuten. Auch Armins, Naris und Viktorias Gefühlswelt wird immer wieder beleuchtet, und man erlebt mit ihnen, wie sie sich Fragen über Fragen stellen und dabei manchmal in einer so verzwickten Lage stecken, dass man denkt, dieser Gefahr könnten sie gar nicht entkommen. Das Tempo der Geschichte ist meist sehr hoch, sodass ich immer wieder Lust hatte, schnell weiterzulesen. Dabei wird es teilweise sogar etwas blutig bei den Kämpfen, sodass die Altersempfehlung von 12 Jahren für das gesamte Buch durchaus passend ist. Lediglich der Schluss hat mir zu viele Fragen offen gelassen. Ja, die Geschichte um die drei magischen Schlüssel ist erst einmal abgeschlossen, aber ich hätte mir ein paar mehr Antworten auf die großen, tiefergehenden Fragen gewünscht. Die werden aber alle hoffentlich im nächsten Band folgen. Auf den freue ich mich schon jetzt sehr. "Legende der Schattenwächter" empfehle ich daher allen, die Fantasy-Abenteuer mögen und auch gerne mal die Sicht des Bösen einnehmen.

Zwischen Romance, Fantasy und ab und zu Dystopie, tauche ich doch gerne mal in ein Kinder- und Jugendbuch Abenteuer ab. So durfte ich in einer Lovelybooks Leserunde in die neue Geschichte von Lars Meyer abtauchen und mit Armin, Nari und Viktoria eine besondere Reise antreten Armin lebt mit seinem Vater in Hamburg kurz vor dem Jahrhundertwechsel ins 20. Jahrhundert Er kämpft jeden Tag darum, Geld für sein überleben zu bekommen, da sein Vater in seiner eigenen kleinen Welt lebt Nach einem anstrengenden Tag in den Docks und er angesprochen wird von einem fremden Mann. Dabei gerät er in eine Situation, in dem ihm sein angeblicher Großvater aus der patsche hilft. Damit beginnt das Abenteuer von Armin. Es geht also nicht viel Zeit ins Land, bevor wir mitten in die Geschichte katapultiert werden. Was ich aber super finde. Wir lernen gleich dann auch Nari kennen, die bei dem kleinen Zusammentreffen auch mit dabei war und anscheinend auch schon länger Armins Großvater kennt. Dann geht es auch Schlag auf Schlag weiter. Armin erbt den Grundbesitz, muss von Hamburg nach Greifberg ziehen und dort lernen sie noch das Nachbarsmädchen Viktoria kennen. Zusammen bleibt ihnen nichts anderes übrig, als der fremde Mann wieder ins Spiel kommt und Armins Vater und Naris Tante entführt und Viktorias Angestellte im Haus durch kleine koboldartige Wesen eingenommen werden. Und so bleibt den dreien gar nichts anderes übrig, als das zu finden, was dieser fremde Mann haben will: drei besondere „Schlüssel“ Dabei erleben sie wirklich spannende Sachen, dürfen mit einem Drachenskelett fliegen, in die Tiefe der Meere vordringen, eine verborgene Stadt erkunden und in einem Spiegellabyrinth nicht ihren Glauben verlieren. Sie entdecken, dass die Welt so viel mehr zu bieten hat, als sie bisher glaubten. Am Anfang musste ich mich tatsächlich erst einmal mit der Erzählerperspektive zurechtfinden. Aber das dauert bei mir meistens immer ein wenig. Aber dann ging es auch schon Schlag auf Schlag und Lars Meyer lässt uns tief eintauchen. Mit Nari hat es eine Weile gebraucht, bis ich warm geworden bin, aber das fand ich nicht so tragisch, weil sie dadurch einen gewissen Charakter an den Tag gelegt hat. Auch der tierische Sidekick namens Haru, der zwar nur dann in Erscheinung tritt, wenn es ihm beliebt (was bei Katzen ja normal ist), sich aber durch andere interessante Züge auszeichnet Im großen und Ganzen ein Abenteuer, in das ich gerne eingetaucht bin, dass zeigt, dass manchmal mehr hinter einer Person und seiner Geschichte steckt und dass man niemanden zu schnell verurteilen sollte. Bekommt von mir auf alle Fälle eine Leseempfehlung, für jung und Alt oder auch gemeinsam
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Drei Schlüssel. Drei Prüfungen. Und ein Tor, das niemals geöffnet werden darf.
Hamburg, 1897: Der 15-jährige Armin Sturm schlägt sich mit Gelegenheitsjobs durch, bis eine unerwartete Erbschaft sein Leben auf den Kopf stellt.In dem geheimnisvollen Anwesen in Greifheim stößt er auf dunkle Mächte, sprechende Katzen, dämonische Kobolde – und auf Hinweise zu den drei Schlüsseln, die das sagenumwobene Dunkeltor öffnen könnten. Doch das Tor darf niemals entriegelt werden. Zusammen mit Nari und der rätselhaften Viktoria stürzt sich Armin in ein gefährliches Rennen gegen die Zeit – durch unterirdische Städte, verzauberte Labyrinthe und tiefe Ozeane. Doch als ein Verrat ihre Freundschaft auf die Probe stellt, steht nicht nur ihre Mission, sondern auch ihr Leben auf dem Spiel …
Fesselnde Fantasy für Jugendliche ab 12 Jahren – voll packender Rätsel, düsterer Geheimnisse und wahrer Freundschaft
Das erwartet dich:
+ Eine düstere,
atmosphärische Welt voller Magie
+
Spannung, Geheimnisse
und mutige Helden
+ Für Fans von
Keeper of the Lost Cities
,
Die Chroniken von Narnia
und
Artemis Fowl
+ Ein
rasanter Reihenauftakt
, der süchtig macht
Drei Prüfungen. Eine uralte Macht. Und ein Tor, hinter dem das Ende aller Welten wartet.
Begleite Armin, Nari und Viktoria in eine Welt aus Magie und begegne finsteren Elfen, wilden Kobolden und ungezähmten Monstern.
Book Information
Author Description
Lars Meyer wurde zwischen zwei Meeren im hohen Norden Deutschlands geboren. Comics sind für ihn Kunst, Filme eine Passion und Bücher Futter für die Seele. Er liebt es, packende Geschichten zu erzählen. Die besten Ideen dafür kommen ihm beim Laufen im Wald oder im Garten, wo ihn oft Eichhörnchen besuchen, die auch gerne mal aus der Hand fressen. Er schreibt Romane für Erwachsene und Jugendliche.
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Drei Schlüssel, viele Rätsel - Fantasy-Spannung pur
Eigentlich wollte ich "Legende der Schattenwächter. Kampf um die magischen Schlüssel" von Lars Meyer gemeinsam mit meinen Jungs lesen. Ein historischer Fantasy-Roman mit Abenteuern in einer unterirdischen Stadt, einem magischen Labyrinth und in den Tiefen des Ozeans klang für uns sehr vielversprechend. Leider kam mir für diesen Vorleseplan ein zu guter Spannungsbogen dazwischen. Das Buch war einfach so fesselnd, dass mir das Vorlesen zu lange gedauert hätte und ich es schon einmal schnell alleine ausgelesen habe. (Das Vorlesen werden wir aber natürlich noch nachholen.) Die Story erinnert ein wenig an Schatzsucher-Geschichten und startet im Jahr 1897 in Hamburg mit Armin, der sich und seinen Vater als Hafenhilfsarbeiter über die Runden bringt. Das ändert sich nach einer düsteren Begegnung in einer dunklen Gasse. Eine Erbschaft erwartet ihn, die nicht nur ein großes Anwesen mit sich bringt, sondern auch viele Geheimnisse und Gefahren. Es geht auf eine spannende Reise mit Armin und seinen zwei Gefährtinnen Nari und Viktoria und auf die Suche nach drei Schlüsseln, die das gefährliche Dunkeltor öffnen können. Die fantastischen Elemente entfalten sich mit dem Eintauchen in die Geschichte immer mehr. Es gibt magische Gegenstände, Zaubertränke, die einen alle Sprachen der Welt verstehen lassen, und mystische Wesen wie eine geflügelte Katze, die noch viel mehr ist als nur das. Auch die dunklen Mächte stecken voller Magie, und sie hegen einen tiefen Groll gegen die Menschheit. Die Erzählperspektive der Geschichte wechselt immer wieder zwischen Armin, Nari und Viktoria hin und her, und sogar die Verkörperung der dunklen Mächte zeigt ihre Sicht auf die Geschehnisse. Gerade das Beleuchten des Antagonisten hat mir besonders gut gefallen, denn es bringt eine Komplexität in die Geschichte, die einen fragen lässt, was Gut und Böse eigentlich bedeuten. Auch Armins, Naris und Viktorias Gefühlswelt wird immer wieder beleuchtet, und man erlebt mit ihnen, wie sie sich Fragen über Fragen stellen und dabei manchmal in einer so verzwickten Lage stecken, dass man denkt, dieser Gefahr könnten sie gar nicht entkommen. Das Tempo der Geschichte ist meist sehr hoch, sodass ich immer wieder Lust hatte, schnell weiterzulesen. Dabei wird es teilweise sogar etwas blutig bei den Kämpfen, sodass die Altersempfehlung von 12 Jahren für das gesamte Buch durchaus passend ist. Lediglich der Schluss hat mir zu viele Fragen offen gelassen. Ja, die Geschichte um die drei magischen Schlüssel ist erst einmal abgeschlossen, aber ich hätte mir ein paar mehr Antworten auf die großen, tiefergehenden Fragen gewünscht. Die werden aber alle hoffentlich im nächsten Band folgen. Auf den freue ich mich schon jetzt sehr. "Legende der Schattenwächter" empfehle ich daher allen, die Fantasy-Abenteuer mögen und auch gerne mal die Sicht des Bösen einnehmen.

Zwischen Romance, Fantasy und ab und zu Dystopie, tauche ich doch gerne mal in ein Kinder- und Jugendbuch Abenteuer ab. So durfte ich in einer Lovelybooks Leserunde in die neue Geschichte von Lars Meyer abtauchen und mit Armin, Nari und Viktoria eine besondere Reise antreten Armin lebt mit seinem Vater in Hamburg kurz vor dem Jahrhundertwechsel ins 20. Jahrhundert Er kämpft jeden Tag darum, Geld für sein überleben zu bekommen, da sein Vater in seiner eigenen kleinen Welt lebt Nach einem anstrengenden Tag in den Docks und er angesprochen wird von einem fremden Mann. Dabei gerät er in eine Situation, in dem ihm sein angeblicher Großvater aus der patsche hilft. Damit beginnt das Abenteuer von Armin. Es geht also nicht viel Zeit ins Land, bevor wir mitten in die Geschichte katapultiert werden. Was ich aber super finde. Wir lernen gleich dann auch Nari kennen, die bei dem kleinen Zusammentreffen auch mit dabei war und anscheinend auch schon länger Armins Großvater kennt. Dann geht es auch Schlag auf Schlag weiter. Armin erbt den Grundbesitz, muss von Hamburg nach Greifberg ziehen und dort lernen sie noch das Nachbarsmädchen Viktoria kennen. Zusammen bleibt ihnen nichts anderes übrig, als der fremde Mann wieder ins Spiel kommt und Armins Vater und Naris Tante entführt und Viktorias Angestellte im Haus durch kleine koboldartige Wesen eingenommen werden. Und so bleibt den dreien gar nichts anderes übrig, als das zu finden, was dieser fremde Mann haben will: drei besondere „Schlüssel“ Dabei erleben sie wirklich spannende Sachen, dürfen mit einem Drachenskelett fliegen, in die Tiefe der Meere vordringen, eine verborgene Stadt erkunden und in einem Spiegellabyrinth nicht ihren Glauben verlieren. Sie entdecken, dass die Welt so viel mehr zu bieten hat, als sie bisher glaubten. Am Anfang musste ich mich tatsächlich erst einmal mit der Erzählerperspektive zurechtfinden. Aber das dauert bei mir meistens immer ein wenig. Aber dann ging es auch schon Schlag auf Schlag und Lars Meyer lässt uns tief eintauchen. Mit Nari hat es eine Weile gebraucht, bis ich warm geworden bin, aber das fand ich nicht so tragisch, weil sie dadurch einen gewissen Charakter an den Tag gelegt hat. Auch der tierische Sidekick namens Haru, der zwar nur dann in Erscheinung tritt, wenn es ihm beliebt (was bei Katzen ja normal ist), sich aber durch andere interessante Züge auszeichnet Im großen und Ganzen ein Abenteuer, in das ich gerne eingetaucht bin, dass zeigt, dass manchmal mehr hinter einer Person und seiner Geschichte steckt und dass man niemanden zu schnell verurteilen sollte. Bekommt von mir auf alle Fälle eine Leseempfehlung, für jung und Alt oder auch gemeinsam





