Legendäre Expeditionen
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Description
50 Pioniere und ihre Schritte ins Ungewisse
Im 18. Jahrhundert erhielt die Entdeckung der Welt eine neue Dimension. Neben der Erschließung der Länder galt es, die vielen Rätsel der Welt zu erforschen. Alles, was den großen Forschungsreisenden begegnete, sammelten sie, zeichneten es auf und systematisierten es. In Originalberichten zeigt »Legendäre Expeditionen«, wer diese Männer und Frauen waren: eine bunt gemischte Truppe aus Forschern, Seefahrern, einsamen Wanderern und Abenteurern, die Außerordentliches leisteten. Unterhaltsam, überraschend und absolut authentisch präsentiert dieses Buch drei Jahrhunderte Entdeckungsreisen.
»Mit den berühmtesten Entdeckern wie James Cook, Charles Darwin oder David Livingstone auf Expedition gehen.« Stern
Mit zahlreichen AbbildungenBook Information
Posts
50 Originalberichte von Abenteurern, Forschern und reisenden Männern und (ein paar wenigen) Frauen, die durch Wüsten, Dschungeln, die Pole, in den Tiefen der Meere und auf dem Mond waren. Gespickt ist das Ganze mit Originalbildern, die zuweilen richtig schön sind. Vor dem jeweiligen Bericht gibt es eine Zusammenfassung über die Person bzw. die Expedition. Da alle 2 bis 5 Seiten eine neue Person vorgestellt wird, kann man nie so richtig tief in eine Expedition eintauchen, jedoch kann man nach der Lektüre gezielter nach Berichten suchen. So fand ich die Einträge von Fridtjof Nansen (siehe Foto) am ansprechendsten und werde bei Gelegenheit seine Berichte lesen. Für alle Interessierten der (extremen) Forschungsreisen.

Tolle Bilder und eintönige Berichte.
Legendäre Expeditionen - verschiedene Autoren und Illustratoren - National Geographic Zu Anfang war es ein sehr tolles und abwechslungsreiches Buch. Mit Expeditionen im Dschungel, durch die Wüste, über die sieben Weltmeere und durch die Arktisch bzw. Antarktischen Regionen. Egal über welche Expeditionen berichtet wurde, sie wurden immer mit tollen Zeichnungen, Gemälden oder Fotos dokumentiert. Doch leider wurden mir viel zu viel über die Reisen zu den Eiswüsten an den beiden Polen berichtet. Das fand ich so nach und nach dann doch sehr eintönig. Denn da wurde nur gelitten! Die Hände und Füße erfrieren und die Haut wird wund und blutig! Und zu böser letzt werden die Hunde verspeist, damit die Abenteurer nicht verhungern. So ähnliche Berichte gab es auch von den Bergsteigern, nur ohne das Hunde essen. Dennoch gibt es viel spannendes und zum Teil auch lustiges über die vorgestellten Abenteurer zu erfahren. Ein Pluspunkt gibt es von mir für die wunderbare Bebilderung dieser abenteuerlichen Reisen!
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50 Pioniere und ihre Schritte ins Ungewisse
Im 18. Jahrhundert erhielt die Entdeckung der Welt eine neue Dimension. Neben der Erschließung der Länder galt es, die vielen Rätsel der Welt zu erforschen. Alles, was den großen Forschungsreisenden begegnete, sammelten sie, zeichneten es auf und systematisierten es. In Originalberichten zeigt »Legendäre Expeditionen«, wer diese Männer und Frauen waren: eine bunt gemischte Truppe aus Forschern, Seefahrern, einsamen Wanderern und Abenteurern, die Außerordentliches leisteten. Unterhaltsam, überraschend und absolut authentisch präsentiert dieses Buch drei Jahrhunderte Entdeckungsreisen.
»Mit den berühmtesten Entdeckern wie James Cook, Charles Darwin oder David Livingstone auf Expedition gehen.« Stern
Mit zahlreichen AbbildungenBook Information
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50 Originalberichte von Abenteurern, Forschern und reisenden Männern und (ein paar wenigen) Frauen, die durch Wüsten, Dschungeln, die Pole, in den Tiefen der Meere und auf dem Mond waren. Gespickt ist das Ganze mit Originalbildern, die zuweilen richtig schön sind. Vor dem jeweiligen Bericht gibt es eine Zusammenfassung über die Person bzw. die Expedition. Da alle 2 bis 5 Seiten eine neue Person vorgestellt wird, kann man nie so richtig tief in eine Expedition eintauchen, jedoch kann man nach der Lektüre gezielter nach Berichten suchen. So fand ich die Einträge von Fridtjof Nansen (siehe Foto) am ansprechendsten und werde bei Gelegenheit seine Berichte lesen. Für alle Interessierten der (extremen) Forschungsreisen.

Tolle Bilder und eintönige Berichte.
Legendäre Expeditionen - verschiedene Autoren und Illustratoren - National Geographic Zu Anfang war es ein sehr tolles und abwechslungsreiches Buch. Mit Expeditionen im Dschungel, durch die Wüste, über die sieben Weltmeere und durch die Arktisch bzw. Antarktischen Regionen. Egal über welche Expeditionen berichtet wurde, sie wurden immer mit tollen Zeichnungen, Gemälden oder Fotos dokumentiert. Doch leider wurden mir viel zu viel über die Reisen zu den Eiswüsten an den beiden Polen berichtet. Das fand ich so nach und nach dann doch sehr eintönig. Denn da wurde nur gelitten! Die Hände und Füße erfrieren und die Haut wird wund und blutig! Und zu böser letzt werden die Hunde verspeist, damit die Abenteurer nicht verhungern. So ähnliche Berichte gab es auch von den Bergsteigern, nur ohne das Hunde essen. Dennoch gibt es viel spannendes und zum Teil auch lustiges über die vorgestellten Abenteurer zu erfahren. Ein Pluspunkt gibt es von mir für die wunderbare Bebilderung dieser abenteuerlichen Reisen!





