Lebensfalten
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Description
»Wenigen nur ist es gegeben, die Schwere des Seins so leichthin zu erzählen.«
›Frankfurter Allgemeine Zeitung‹
»Er wollte tun, was die Großen taten, aber nicht sein wie sie. Was er wollte, war lange aufbleiben, alleine losziehen, Geld verdienen und Sachen kaufen. Er wußte, daß er all dies würde tun können, sobald er älter war; trotzdem wollte er nicht in den Kindergarten.«
Eine eigenwillige Form der Autobiographie: Charles Simmons zieht das Fazit seines bisherigen Lebens. Von den ersten Kindheitserinnerungen über die verwirrenden Erfahrungen als Jugendlicher bis hin zu Ehe, Scheidung, Affären durchläuft er in jedem der über vierzig kurzen Kapitel seine gesamte Biographie. Personen und Plätze, Eigenschaften und Ereignisse, Begierden und Ängste – Charles Simmons entfaltet vor unseren Augen den Lauf seines Lebens, nicht streng chronologisch, sondern geleitet von den Themen und Dingen, die dieses Lebensgeflecht wie rote Fäden durchziehen.
Bereits in diesem frühen Werk des Autors lassen sich zahlreiche der stilistischen und sprachlichen Merkmale finden, die seinen Erfolgsroman ›Salzwasser‹ so ungewöhnlich und schön machten. Eine sparsame, fast lakonische Skizzierung eines Lebens. Ein eigenwilliger autobiographischer Roman.
Book Information
Author Description
Charles Simmons, geboren 1924, mehrere Jahrzehnte Redakteur der ›New York Times Book Review‹. Er lebt in New York und auf Long Island. Für seinen ersten Roman ›Powdered Eggs‹ (dt. ›Eipulver‹) erhielt er 1964 den Faulkner Award. Mit seinem hochgelobten Roman ›Salzwasser‹ (dtv 12900) wurde er auch in Europa berühmt. Er lebt und arbeitet in New York und auf Long Island. Auf deutsch ist außerdem von ihm erschienen: ›Lebensfalten‹ (dtv 13062), ›Das Venus-Spiel‹
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»Wenigen nur ist es gegeben, die Schwere des Seins so leichthin zu erzählen.«
›Frankfurter Allgemeine Zeitung‹
»Er wollte tun, was die Großen taten, aber nicht sein wie sie. Was er wollte, war lange aufbleiben, alleine losziehen, Geld verdienen und Sachen kaufen. Er wußte, daß er all dies würde tun können, sobald er älter war; trotzdem wollte er nicht in den Kindergarten.«
Eine eigenwillige Form der Autobiographie: Charles Simmons zieht das Fazit seines bisherigen Lebens. Von den ersten Kindheitserinnerungen über die verwirrenden Erfahrungen als Jugendlicher bis hin zu Ehe, Scheidung, Affären durchläuft er in jedem der über vierzig kurzen Kapitel seine gesamte Biographie. Personen und Plätze, Eigenschaften und Ereignisse, Begierden und Ängste – Charles Simmons entfaltet vor unseren Augen den Lauf seines Lebens, nicht streng chronologisch, sondern geleitet von den Themen und Dingen, die dieses Lebensgeflecht wie rote Fäden durchziehen.
Bereits in diesem frühen Werk des Autors lassen sich zahlreiche der stilistischen und sprachlichen Merkmale finden, die seinen Erfolgsroman ›Salzwasser‹ so ungewöhnlich und schön machten. Eine sparsame, fast lakonische Skizzierung eines Lebens. Ein eigenwilliger autobiographischer Roman.
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Charles Simmons, geboren 1924, mehrere Jahrzehnte Redakteur der ›New York Times Book Review‹. Er lebt in New York und auf Long Island. Für seinen ersten Roman ›Powdered Eggs‹ (dt. ›Eipulver‹) erhielt er 1964 den Faulkner Award. Mit seinem hochgelobten Roman ›Salzwasser‹ (dtv 12900) wurde er auch in Europa berühmt. Er lebt und arbeitet in New York und auf Long Island. Auf deutsch ist außerdem von ihm erschienen: ›Lebensfalten‹ (dtv 13062), ›Das Venus-Spiel‹



