Law Maker (Aristocrats of London Book 1)
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Green Flag Alarm ✅✅ & das bei dem Cover 🙈
"Law Maker" von Susie Tate hat mich ehrlich sehr überrascht, also wirklich. Es ist deutlich positiver, als ich und vor allem mein voreingenommener Eindruck zum Buch-Cover, erwartet habe, denn der Protagonist ist eine Green Flag ✅ ✅ was hat mich das überrascht & das es alleine noch sowas bei der Genre noch gibt 🤓 Im Grunde habe ich den Klischee-MMC mit toxischen Spielchen, Machtkämpfen oder unnötiger Dominanz erwartet, ABER er zeigt Verständnis, Respekt, Geduld und emotionale Reife. Dabei empfand ich ihn auch nie als langweilig 💚 Und: er unterstützt sie, auch wenn es Machtverhältnisse, aufgrund des Alters gibt, UND: er erwähnt es sogar und will sie nicht ausnutzen 🥺 In einem Genre, das oft von problematischen Beziehungen lebt, wirkt das fast schon erfrischend anders. Auch die Beziehung selbst entwickelt sich vergleichsweise ruhig und nachvollziehbar. Es gibt Konflikte, aber sie entstehen nicht nur aus Missverständnissen oder künstlich erzeugtem Drama, sondern wirken größtenteils glaubwürdig. Das sorgt dafür, dass man sich stärker auf die Figuren einlassen kann, anstatt sich ständig über unnötige Eskalationen zu ärgern. Es gibt auch ziemlich harte Themen über Gewalt. Daher sollte man sich die Triggerwarnungen durchlesen. Der Schreibstil von Susie Tate ist sehr zugänglich und flüssig. Emotionen werden verständlich vermittelt, ohne zu überladen zu wirken. Das Buch setzt bewusst nicht auf toxische Muster, sondern auf eine gesunde, unterstützende Beziehung. Das macht es vielleicht weniger dramatisch, aber dafür deutlich angenehmer zu lesen. Gerade wenn man viele Dark-Romance oder konfliktreiche Geschichten gewohnt ist, kann Law Maker fast schon wie ein Gegenpol wirken. Insgesamt ist Law Maker ein Buch, das weniger durch große Plot-Twists als durch seine Figuren überzeugt. Es bietet eine emotionale, ruhige und überraschend "gesunde" Liebesgeschichte. Für mich war es vor allem deshalb so positiv, weil es meine anfängliche Erwartung – geprägt vom Cover und meiner Leseerfahrung mit dem typischen Genre-Klischees – komplett durchbrochen hat. Ein Buch, das zeigt, dass Romance auch ohne toxische Dynamiken funktionieren kann.
“Clara, we just fucked on my desk,” he told me through his amusement. “We have gone way, way past inappropriate.”
Ok die Storyline ist absolut klar nachdem man die ersten Kapitel gelesen hat. Es gibt auch keinen überraschenden Twist. Viele Klischees werden auch erfüllt, aber dennoch hat das Buch mich erreicht. Es ist spannend geschrieben und die Liebesgeschichte glaubhaft umgesetzt. “So, the situation is a little more complicated than we would like. But let me be clear: if anyone has manipulated anyone here, it’s me manipulating you. I am in a position of power. I’m older. I’m your employer. If anyone’s in the wrong, it’s me. But I have to say, Clara, nothing feels wrong about this. In fact, this feels more right than anything I’ve felt for a long while. We don’t have to work out anything now. For now, I just want to hold you.” Toll ist auch dass das Machtgefälle angesprochen und thematisiert wird. Das wird ja oft unterschlagen. „With her level of PTSD, there was no other choice but to seek professional help.“ … und Liebe heilt nicht alles 🙏 das ist auch Mega dass das thematisiert wird. Ein tolles Buch!
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Green Flag Alarm ✅✅ & das bei dem Cover 🙈
"Law Maker" von Susie Tate hat mich ehrlich sehr überrascht, also wirklich. Es ist deutlich positiver, als ich und vor allem mein voreingenommener Eindruck zum Buch-Cover, erwartet habe, denn der Protagonist ist eine Green Flag ✅ ✅ was hat mich das überrascht & das es alleine noch sowas bei der Genre noch gibt 🤓 Im Grunde habe ich den Klischee-MMC mit toxischen Spielchen, Machtkämpfen oder unnötiger Dominanz erwartet, ABER er zeigt Verständnis, Respekt, Geduld und emotionale Reife. Dabei empfand ich ihn auch nie als langweilig 💚 Und: er unterstützt sie, auch wenn es Machtverhältnisse, aufgrund des Alters gibt, UND: er erwähnt es sogar und will sie nicht ausnutzen 🥺 In einem Genre, das oft von problematischen Beziehungen lebt, wirkt das fast schon erfrischend anders. Auch die Beziehung selbst entwickelt sich vergleichsweise ruhig und nachvollziehbar. Es gibt Konflikte, aber sie entstehen nicht nur aus Missverständnissen oder künstlich erzeugtem Drama, sondern wirken größtenteils glaubwürdig. Das sorgt dafür, dass man sich stärker auf die Figuren einlassen kann, anstatt sich ständig über unnötige Eskalationen zu ärgern. Es gibt auch ziemlich harte Themen über Gewalt. Daher sollte man sich die Triggerwarnungen durchlesen. Der Schreibstil von Susie Tate ist sehr zugänglich und flüssig. Emotionen werden verständlich vermittelt, ohne zu überladen zu wirken. Das Buch setzt bewusst nicht auf toxische Muster, sondern auf eine gesunde, unterstützende Beziehung. Das macht es vielleicht weniger dramatisch, aber dafür deutlich angenehmer zu lesen. Gerade wenn man viele Dark-Romance oder konfliktreiche Geschichten gewohnt ist, kann Law Maker fast schon wie ein Gegenpol wirken. Insgesamt ist Law Maker ein Buch, das weniger durch große Plot-Twists als durch seine Figuren überzeugt. Es bietet eine emotionale, ruhige und überraschend "gesunde" Liebesgeschichte. Für mich war es vor allem deshalb so positiv, weil es meine anfängliche Erwartung – geprägt vom Cover und meiner Leseerfahrung mit dem typischen Genre-Klischees – komplett durchbrochen hat. Ein Buch, das zeigt, dass Romance auch ohne toxische Dynamiken funktionieren kann.
“Clara, we just fucked on my desk,” he told me through his amusement. “We have gone way, way past inappropriate.”
Ok die Storyline ist absolut klar nachdem man die ersten Kapitel gelesen hat. Es gibt auch keinen überraschenden Twist. Viele Klischees werden auch erfüllt, aber dennoch hat das Buch mich erreicht. Es ist spannend geschrieben und die Liebesgeschichte glaubhaft umgesetzt. “So, the situation is a little more complicated than we would like. But let me be clear: if anyone has manipulated anyone here, it’s me manipulating you. I am in a position of power. I’m older. I’m your employer. If anyone’s in the wrong, it’s me. But I have to say, Clara, nothing feels wrong about this. In fact, this feels more right than anything I’ve felt for a long while. We don’t have to work out anything now. For now, I just want to hold you.” Toll ist auch dass das Machtgefälle angesprochen und thematisiert wird. Das wird ja oft unterschlagen. „With her level of PTSD, there was no other choice but to seek professional help.“ … und Liebe heilt nicht alles 🙏 das ist auch Mega dass das thematisiert wird. Ein tolles Buch!





