Lasst uns tanzen und Champagner trinken – trotz alledem!
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Description
Sie war der erste weibliche Superstar des 20. Jahrhunderts - kompromisslos und radikal. Die Tänzerin Isadora Duncan (1877 – 1927) war eine champagnertrinkende Rebellin mit Hang zum großen Drama und den falschen Männern. Ihrer Zeit stets ein Stück weit voraus, lebte sie eine Freiheit, die für Frauen bis dato undenkbar schien. Mit ihrer Kunst begeisterte sie die Massen. Auguste Rodin hielt sie für die bedeutendste Frau, der er je begegnet war, und es hieß, man müsse Isadora Duncan tanzen gesehen haben, um glücklich sterben zu können. Doch bei all ihrem Ruhm war die göttliche Isadora auch die Königin des Scheiterns, des Aufstehens und des Überlebens größter Katastrophen und Tragödien. Mit ungebrochener Leidenschaft für das Leben und einem schier unerschütterlichen Humor bot sie einem grausamen Schicksal die Stirn. Michaela Karl macht aus einem hollywoodreifen Leben eine fesselnde Biografie, detailreich und aktuell. Ein großes Lesevergnügen.
Ausstattung: 8 Seiten s/w-Bildteil
Book Information
Author Description
Michaela Karl, geboren 1971, promovierte 2001 an der FU Berlin mit einer Arbeit über Rudi Dutschke. Ihre Biografien über Dorothy Parker, Zelda und F. Scott Fitzgerald, Unity Mitford, Bonnie & Clyde, Maeve Brennan, Isadora Duncan und Katherine Mansfield wurden vom Publikum geliebt und von der Presse hochgelobt. Michaela Karl ist Mitglied der Münchner Turmschreiber. 2020 erhielt sie den Kulturpreis Bayern, 2022 wurde sie mit dem Bayerischen Poetentaler ausgezeichnet.
Posts
„Ihr Leben war ein fortwährendes Wagnis (…)“ schrieb Helene von Nostitz in ihrem Nachruf im Berliner Tageblatt über Isadora Duncan. Und es stimmt. Sie hat viel gewagt aber auch viel verloren. Michaela Karl erzählt in ihrer sehr gut recherchierten Biografie das Leben der großen Tänzerin Isadora Duncan. Sie war eine wenn nicht sogar die Pionierin des modernen Tanzes. Ihr ganzes Leben hat sie dieser Kunst gewidmet. Sie stand auf Kriegsfuß mit den damals gängigen Moralvorstellungen und lebte wie sie es für richtig hielt. Ihr Mann Sergej Jessenin sagte ihr einmal das ihre Kunst mit ihrem Tod verschwinden würde. Damit hatte er nicht recht.
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Sie war der erste weibliche Superstar des 20. Jahrhunderts - kompromisslos und radikal. Die Tänzerin Isadora Duncan (1877 – 1927) war eine champagnertrinkende Rebellin mit Hang zum großen Drama und den falschen Männern. Ihrer Zeit stets ein Stück weit voraus, lebte sie eine Freiheit, die für Frauen bis dato undenkbar schien. Mit ihrer Kunst begeisterte sie die Massen. Auguste Rodin hielt sie für die bedeutendste Frau, der er je begegnet war, und es hieß, man müsse Isadora Duncan tanzen gesehen haben, um glücklich sterben zu können. Doch bei all ihrem Ruhm war die göttliche Isadora auch die Königin des Scheiterns, des Aufstehens und des Überlebens größter Katastrophen und Tragödien. Mit ungebrochener Leidenschaft für das Leben und einem schier unerschütterlichen Humor bot sie einem grausamen Schicksal die Stirn. Michaela Karl macht aus einem hollywoodreifen Leben eine fesselnde Biografie, detailreich und aktuell. Ein großes Lesevergnügen.
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Michaela Karl, geboren 1971, promovierte 2001 an der FU Berlin mit einer Arbeit über Rudi Dutschke. Ihre Biografien über Dorothy Parker, Zelda und F. Scott Fitzgerald, Unity Mitford, Bonnie & Clyde, Maeve Brennan, Isadora Duncan und Katherine Mansfield wurden vom Publikum geliebt und von der Presse hochgelobt. Michaela Karl ist Mitglied der Münchner Turmschreiber. 2020 erhielt sie den Kulturpreis Bayern, 2022 wurde sie mit dem Bayerischen Poetentaler ausgezeichnet.
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„Ihr Leben war ein fortwährendes Wagnis (…)“ schrieb Helene von Nostitz in ihrem Nachruf im Berliner Tageblatt über Isadora Duncan. Und es stimmt. Sie hat viel gewagt aber auch viel verloren. Michaela Karl erzählt in ihrer sehr gut recherchierten Biografie das Leben der großen Tänzerin Isadora Duncan. Sie war eine wenn nicht sogar die Pionierin des modernen Tanzes. Ihr ganzes Leben hat sie dieser Kunst gewidmet. Sie stand auf Kriegsfuß mit den damals gängigen Moralvorstellungen und lebte wie sie es für richtig hielt. Ihr Mann Sergej Jessenin sagte ihr einmal das ihre Kunst mit ihrem Tod verschwinden würde. Damit hatte er nicht recht.





