Lass uns keine Freunde bleiben: Ein humorvoller Feel-Good-Roman
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Sloane und Miles renovieren gerade ihr großes Haus und versuchen, ein Baby zu bekommen. Beide sind erfolgreich und glücklich in ihrem Job, daher glaubt Sloane, dass sie auch eine glückliche Ehe führen. Das ändert sich jedoch, als ihre beste Freundin Bianca, die die Innenraumgestaltung des Hauses übernommen hat, Sloane gegenüber eine seltsame Andeutung macht. Daraufhin kommen Sloane Zweifel und sie hat einen bösen Verdacht. Witzige, und gleichzeitig auch nachdenkliche Geschichte über Liebe, Vertrauen, Freundschaft. Dass Geheimnistuerei immer kacke ist und dass Männer manchmal zu selbstverliebt sind. Hat mir sehr gefallen.
Von diesem Buch habe ich einen witzigen Ansatz erwartet. Es war hingegen recht ernst, aber das kann wie so oft auch an der Übersetzung liegen. Die Geschichte rund um Sloan und Myles ist mit Rückblenden versehen und wird nur aus Sloan's Perspektive aus erzählt. Ich fand das ganz gut, allerdings war es ein bisschen einseitig. Die Geschichte hat mich auch eher mitgenommen im Sinne von Fassungslosigkeit. Erst zum ende kommt es der Titel dann zum tragen, aber eine Rache habe ich nicht gefunden im Buch. Deshalb weiss ich auch nicht, warum es so auf dem Cover steht. Ich finde eher, Sloane hat das alles sehr gut und erwachsen gelöst, und auch verständlich. Der Schreibstil fand ich ganz okay, wie schon erwähnt, gab es mir zuwenig humorvolle Momente. Dafür kam eine ältere Schauspielerin vor und auch der Beruf von Sloane ist ein zentrales Thema. Ich fands eine schöne Geschichte, die gerne ein bisschen runder, witziger, ausführlicher hätte sein können. Es war für mich eher dramatisch als lustig. So habe ich es gerne gelesen aber musste jetzt nicht in Lachtränen ausbrechen.

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Sloane und Miles renovieren gerade ihr großes Haus und versuchen, ein Baby zu bekommen. Beide sind erfolgreich und glücklich in ihrem Job, daher glaubt Sloane, dass sie auch eine glückliche Ehe führen. Das ändert sich jedoch, als ihre beste Freundin Bianca, die die Innenraumgestaltung des Hauses übernommen hat, Sloane gegenüber eine seltsame Andeutung macht. Daraufhin kommen Sloane Zweifel und sie hat einen bösen Verdacht. Witzige, und gleichzeitig auch nachdenkliche Geschichte über Liebe, Vertrauen, Freundschaft. Dass Geheimnistuerei immer kacke ist und dass Männer manchmal zu selbstverliebt sind. Hat mir sehr gefallen.
Von diesem Buch habe ich einen witzigen Ansatz erwartet. Es war hingegen recht ernst, aber das kann wie so oft auch an der Übersetzung liegen. Die Geschichte rund um Sloan und Myles ist mit Rückblenden versehen und wird nur aus Sloan's Perspektive aus erzählt. Ich fand das ganz gut, allerdings war es ein bisschen einseitig. Die Geschichte hat mich auch eher mitgenommen im Sinne von Fassungslosigkeit. Erst zum ende kommt es der Titel dann zum tragen, aber eine Rache habe ich nicht gefunden im Buch. Deshalb weiss ich auch nicht, warum es so auf dem Cover steht. Ich finde eher, Sloane hat das alles sehr gut und erwachsen gelöst, und auch verständlich. Der Schreibstil fand ich ganz okay, wie schon erwähnt, gab es mir zuwenig humorvolle Momente. Dafür kam eine ältere Schauspielerin vor und auch der Beruf von Sloane ist ein zentrales Thema. Ich fands eine schöne Geschichte, die gerne ein bisschen runder, witziger, ausführlicher hätte sein können. Es war für mich eher dramatisch als lustig. So habe ich es gerne gelesen aber musste jetzt nicht in Lachtränen ausbrechen.






