Lancelot
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Description
Conn Iggulden called it 'a masterpiece' while The Times hailed it 'a gorgeous, rich retelling of the Arthurian tale' . . .
________________
In Britain, Rome's legions are but a distant memory.
And Uther Pendragon is dying.
Enemies stalk the land.
Into this uncertain world a boy is cast - an outsider, plagued by memories of those he's lost.
Under the watchful eye of Merlin, the boy begins his journey to manhood. He meets another outcast, Guinevere - wild, proud and beautiful. And he is dazzled by Arthur - a warrior who carries the hopes of the people like a flaming torch in the dark.
But these are treacherous times, and the fate of Britain rests on a sword's edge. This young man becomes a lord of war: loved, hated, admired and feared. He is a man forsaken but not forgotten.
He is Lancelot.
________________
Set in a 5th century Britain besieged by invading bands of Saxons and Franks, Irish and Picts, Giles Kristian's epic novel tells - in Lancelot's own words - the story of the most revered yet reviled of all Arthur's knights, the warrior who fought at his lord's side - yet stole his wife. It's is the story of one of the great figures of British myth and legend - a story ready to be re-imagined for our times.
Book Information
Posts
Es ist tatsächlich schon etwas länger her, dass ich "Lancelot" in einer instagram Leserunde gelesen habe und heute gibt es endlich meine Meinung zum Buch. Giles Kristian hat einen sehr ausschweifenden Schreibstil, der einerseits ein lebhaftes Bild vorm inneren Auge entstehen lässt, andererseits mich auch an die Grenzen meiner Englisch-Kenntnisse geführt hat. Tiere, Pflanzen und Bäume werden beispielsweise genau benannt. Insgesamt hat mir diese Neuerzählung der Arthus-Sage gut gefallen. Lancelot steht hier deutlich im Fokus der Geschichte und so erleben wir nur wenig von der großen Zeit Arthurs mit. Die Zeitsprünge haben mich zeitweise etwas raus gebracht, da sich Lancelot in der Zwischenzeit meist doch recht deutlich verändert hatte.

Giles Kristians brillante Interpretation des altbekannten Dreiecksverhältnisses um die Liebe zu Artus ist beeindruckend frisch und originell. Wir alle kennen den Namen Lancelot, aber gleichzeitig wissen wir fast nichts über ihn - außer, dass er gut genug war, um Guinevere zu betören, und dass er Arthurs oberster "Ritter" war. Giles' raffinierte Wendung besteht darin, aus dem frauenraubenden Bösewicht der traditionellen Geschichte einen überzeugenden Helden der neuen Geschichte zu machen. Die Sprache, die er verwendet, ist fesselnd schön, poetisch und ergreifend; die Kämpfe sind überzeugend blutig; der Hintergrund ist ein glaubhaft schlammiges, heidnisches und verkommenes nachrömisches Britannien, vor dem Giles eine zarte und tragische Liebesgeschichte entfaltet. In unserem Herzen wissen wir, dass sie schlecht enden wird, aber beim Lesen dieses bezaubernden und eleganten Romans kann man nicht anders, als Lancelot und seiner Liebe die Daumen zu drücken und zu hoffen, dass auf der letzten Seite alles irgendwie gut wird.
"Lancelot" von Giles Kristian, ein Buch, das mich sehr neugierig gemacht hat. Neugierig auf den Charakter Lancelot und all das, was sich um die alten Mythen und Sagen dreht. Der Prolog war tatsächlich auch sehr spannend und fesselnd, umso gespannter begann ich der Geschichte zu folgen. Leider wurde meine Vorfreude ziemlich schnell zerschlagen... Mich konnte die Geschichte im Gesamten leider nicht begeistern. Zum einen gibt es unheimlich viele Passagen, die ich als sehr zäh und langweilig erzählt empfand und zudem hatte ich nicht das Gefühl zwischen all den Charakteren die Besonderheiten zu erkennen... Was zu Beginn für mein Empfinden viel zu gemächlich startete, endete dann im letzten Teil für meinen Geschmack viel zu schnell. Der Fokus dreht sich mehr und mehr von Lancelot ab und irgendwie hatte ich das Gefühl den mühsam aufgebauten Faden völlig zu verlieren... Fazit: Leider konnte mich Giles Kristian mit seiner Interpretation rund um Lancelot nicht abholen, nicht begeistern und sorgte ehrlich gesagt für mich persönlich für ein bisschen Lesefrust. Der Autor erwähnt Bernard Cornwell als sein Vorbild und Inspiration- vielleicht hatte ich zu sehr ein Buch nach Cornwell's Art erwartet... Letztlich empfand ich das Buch nicht mit Cornwell's Art zu schreiben vergleichbar, und leider gab es hier für mich auch keine Besonderheiten, mit denen Giles Kristian sich für mein Empfinden hervorgehoben hat. Schade... ✒
Description
Conn Iggulden called it 'a masterpiece' while The Times hailed it 'a gorgeous, rich retelling of the Arthurian tale' . . .
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In Britain, Rome's legions are but a distant memory.
And Uther Pendragon is dying.
Enemies stalk the land.
Into this uncertain world a boy is cast - an outsider, plagued by memories of those he's lost.
Under the watchful eye of Merlin, the boy begins his journey to manhood. He meets another outcast, Guinevere - wild, proud and beautiful. And he is dazzled by Arthur - a warrior who carries the hopes of the people like a flaming torch in the dark.
But these are treacherous times, and the fate of Britain rests on a sword's edge. This young man becomes a lord of war: loved, hated, admired and feared. He is a man forsaken but not forgotten.
He is Lancelot.
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Set in a 5th century Britain besieged by invading bands of Saxons and Franks, Irish and Picts, Giles Kristian's epic novel tells - in Lancelot's own words - the story of the most revered yet reviled of all Arthur's knights, the warrior who fought at his lord's side - yet stole his wife. It's is the story of one of the great figures of British myth and legend - a story ready to be re-imagined for our times.
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Es ist tatsächlich schon etwas länger her, dass ich "Lancelot" in einer instagram Leserunde gelesen habe und heute gibt es endlich meine Meinung zum Buch. Giles Kristian hat einen sehr ausschweifenden Schreibstil, der einerseits ein lebhaftes Bild vorm inneren Auge entstehen lässt, andererseits mich auch an die Grenzen meiner Englisch-Kenntnisse geführt hat. Tiere, Pflanzen und Bäume werden beispielsweise genau benannt. Insgesamt hat mir diese Neuerzählung der Arthus-Sage gut gefallen. Lancelot steht hier deutlich im Fokus der Geschichte und so erleben wir nur wenig von der großen Zeit Arthurs mit. Die Zeitsprünge haben mich zeitweise etwas raus gebracht, da sich Lancelot in der Zwischenzeit meist doch recht deutlich verändert hatte.

Giles Kristians brillante Interpretation des altbekannten Dreiecksverhältnisses um die Liebe zu Artus ist beeindruckend frisch und originell. Wir alle kennen den Namen Lancelot, aber gleichzeitig wissen wir fast nichts über ihn - außer, dass er gut genug war, um Guinevere zu betören, und dass er Arthurs oberster "Ritter" war. Giles' raffinierte Wendung besteht darin, aus dem frauenraubenden Bösewicht der traditionellen Geschichte einen überzeugenden Helden der neuen Geschichte zu machen. Die Sprache, die er verwendet, ist fesselnd schön, poetisch und ergreifend; die Kämpfe sind überzeugend blutig; der Hintergrund ist ein glaubhaft schlammiges, heidnisches und verkommenes nachrömisches Britannien, vor dem Giles eine zarte und tragische Liebesgeschichte entfaltet. In unserem Herzen wissen wir, dass sie schlecht enden wird, aber beim Lesen dieses bezaubernden und eleganten Romans kann man nicht anders, als Lancelot und seiner Liebe die Daumen zu drücken und zu hoffen, dass auf der letzten Seite alles irgendwie gut wird.
"Lancelot" von Giles Kristian, ein Buch, das mich sehr neugierig gemacht hat. Neugierig auf den Charakter Lancelot und all das, was sich um die alten Mythen und Sagen dreht. Der Prolog war tatsächlich auch sehr spannend und fesselnd, umso gespannter begann ich der Geschichte zu folgen. Leider wurde meine Vorfreude ziemlich schnell zerschlagen... Mich konnte die Geschichte im Gesamten leider nicht begeistern. Zum einen gibt es unheimlich viele Passagen, die ich als sehr zäh und langweilig erzählt empfand und zudem hatte ich nicht das Gefühl zwischen all den Charakteren die Besonderheiten zu erkennen... Was zu Beginn für mein Empfinden viel zu gemächlich startete, endete dann im letzten Teil für meinen Geschmack viel zu schnell. Der Fokus dreht sich mehr und mehr von Lancelot ab und irgendwie hatte ich das Gefühl den mühsam aufgebauten Faden völlig zu verlieren... Fazit: Leider konnte mich Giles Kristian mit seiner Interpretation rund um Lancelot nicht abholen, nicht begeistern und sorgte ehrlich gesagt für mich persönlich für ein bisschen Lesefrust. Der Autor erwähnt Bernard Cornwell als sein Vorbild und Inspiration- vielleicht hatte ich zu sehr ein Buch nach Cornwell's Art erwartet... Letztlich empfand ich das Buch nicht mit Cornwell's Art zu schreiben vergleichbar, und leider gab es hier für mich auch keine Besonderheiten, mit denen Giles Kristian sich für mein Empfinden hervorgehoben hat. Schade... ✒






