Küstenwahn (Ein Liam-Hopkins-Thriller 1)

Küstenwahn (Ein Liam-Hopkins-Thriller 1)

Ebook
3.510

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Book Information

Main Genre
N/A
Sub Genre
N/A
Format
Ebook
Pages
377
Price
0.99 €

Posts

6
All
2

Zum Inhalt: "Es ist, als würde die Insel die Leute verrückt machen. Verstehst du? Seltsame Dinge passieren da. Menschen verschwinden." Düstere Geheimnisse umgeben Widow Peak, eine schottische Insel, auf der sich eine verrufene Psychiatrie befindet. Angeblich sollen dort schon früher Patienten unter mysteriösen Umständen verschwunden sein, doch fehlt nun auch von drei Mitarbeitern jede Spur. Der verschuldete Privatdetektiv Liam Hopkins wird beauftragt, sie zu finden, doch schon vor seiner Abreise dorthin beginnen für ihn die Probleme. Damit er nicht mit seinen Schulden untertaucht, stellen ihm seine Gläubiger die schöne, aber gefährliche Geldeintreiberin Sonya zur Seite, die ihn fortan nicht mehr aus den Augen lässt. Getarnt als Patienten reisen sie auf die Insel und gehen mysteriösen Spuren nach, doch stoßen sie schon bald auf scheinbar unlösbare Widersprüche, die sie immer tiefer in die Abgründe von Widow Peak hineinziehen. Was sie noch nicht ahnen: Schon bald werden sie selbst Gefangene der Anstalt sein. Obwohl die beiden unterschiedliche Ziele verfolgen, merken sie schnell, dass sie zusammenarbeiten müssen, um die Geheimnisse aufzuklären und es lebend von der Insel zu schaffen. Denn es geschehen grausame Morde und das ungleiche Ermittlerduo muss damit rechnen, die nächsten Opfer zu sein. Meine Meinung: Das Cover und der Klappentext machten mich neugierig. Eine Psychiatrie auf einer einsamen Insel hörte sich doch schon mal sehr sehr gut an, aber leider konnte der Autor die Atmosphäre die ich mir gewünscht habe nur teilweise umsetzten. Die Charaktere Liam und Sonya waren mal etwas anderes aber konnten mich nicht zu 100 Prozent überzeugen. Der Schreibstil war leider auch nur Streckenweise spannend und es gab auch Passagen die ich nur überflogen habe. Das Ende war keine Überraschung aber okay. Für mich persönlich war es eher eine Enttäuschung als ein Wow,schade.

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Auf den ersten Blick hat mich das Buch direkt angesprochen. Sowohl vom Cover ales auch vom Titel und vom Klapptext her, hatte ich direkt Lust das Buch zu lesen. Der Beginn des Buches war auch sehr vielversprechend. Die Handlung hat direkt gestartet und die beiden Hauptcharaktere Liam und Sonya haben mir auch gut gefallen. Die ganze Zeit über war auch eine gewisse Grundspannung vorhanden, bevor die Geschichte zum Ende hin dann nochmal richtig Fahrt aufgenommen hat. Der Schluss war mir persönlich etwas "zu viel". Dadurch hat die Geschichte etwas an Glaubwürdigkeit verloren. Das ist aber meine persönliche Meinung, da ich das einfach nicht so mag. Insgesamt hat mir das Buch aber gut gefallen. Es hat mich gut unterhalten, daher bin ich auf jeden Fall schon auf den 2. Teil gespannt.

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Vielen Dank an den @empire_verlag und @netgalleyde für die zur Verfügungsstellung des Ebooks Inhalt Liam Hopkins ist alles andere als ein angesehener Privatdetektiv. Verschuldet und ständig im Suff, verbringt er seine trostlosen Tage damit, ahnungslose Leute aufs Korn zu nehmen und sich anschließend in einem Pub ein Bierchen zu gönnen. Oder ein paar Whiskey. Ein neuer Auftrag verspricht, ihn endlich aus seinen Schulden zu ziehen: Liam soll auf Widow Peak mehrere Vermisste suchen. Auf der schottischen Insel, die Gerüchten zufolge verflucht sein soll, gibt es eine Psychiatrie, von der man sich lieber fernhalten sollte. Liam hat jedoch keine Angst vor Schauermärchen und ist fest entschlossen, den Auftrag anzunehmen. In dem Pub begegnet er der geheimnisvollen Sonya, die mehr Interesse an seinem Auftrag als an Liam zu zeigen scheint. Als sie ihm eine Pistole ins Gesicht hält, ist ihm alles klar: Sonya ist eine Geldeintreiberin und sie wird ihn fortan nicht mehr aus den Augen lassen. Meinung Der Schreibstil ist sehr bildhaft, daran muss man sich erst einmal gewöhnen aber dafür kann man sich Dinge und Orte besser vorstellen. Das Setting fand ich sehr atmosphärisch, eine Insel eine alte Psychiatrie und viele Geheimnisse. Liam und Sonya bringen viele Geheimnisse mit sich. Nach und nach erhält man einen Einblick in ihre Vergangenheit, wodurch sie mir sympathischer wurden. Allerdings konnte ich zu beiden keine enge Bindung aufbauen, was mir persönlich für das volle Leseerlebnis fehlte. Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass manche Szenen durchaus schon grotesk und unwirklich wirken, da sie überzogen und brutal sind. Der Spannungsbogen wird über die gesamte Länge des Buches sehr hochgehalten. Ein Ereignis jagt das nächste. Das Buch erinnert mich etwas an Shutter Island Lese Empfehlung

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Liam Hopkins, ein Privatermittler wird nach Widow Peak gerufen. Auf der schottischen Insel. die eine Psychatrie beherbergt sind gleich 3 Mitarbeiter spurlos verschwunden. Diese soll er für den Klinikleiter Dr. Bedingfield finden und dabei eine schöne stange Geld als Belohnung erhalten. Doch in einem Pub trifft er auf Sonya. Ihrem Boss schuldet er Geld. So müssen sie gemeinsam nach Widow Peak reisen. Er, damit er die Schulden bezahlen kann, sie um darauf aufzupassen, das er nicht abhaut. Als Patienten getahnt fangen sie ihre Ermittlungen an und gerade schon bald in selbst in Gefahr Ich muss sagen, ich hatte anfangs Schwierigkeiten ins Buch zu starten. Die Geschichte mit den Schulden und wie Sonya und Liam aufeinander treffen ist zwar ein netter Einstieg, war aber nicht so ganz spannend. Aber als sie dann mit der Fähre rüberfuhren und dort ankamen nahm das Buch richtig fahrt auf und hat mich super unterhalten. Viele Rätsel und noch mehr offene Frage die während des lesens aufkamen machten Spaß immer weiter zu lesen um zu erfahren was nun hinter den Personen und deren Handeln steckt. Doch alles wichtige Wird am grandiosen Ende aufgeklärt. Die Protagonisten haben spannende Hintergründe und mit dem Verlauf des Buches können wir deren handeln verstehen. Das Cover und der Titel ist ein totaler Eyecatcher und haben mich gleich angesprochen. Der Klappentext mich schlußendlich auch dazu bewogen mich auf das Buch zu bewerben und ich habe es nicht bereut. Am Ende des Buches haben wir einen tollen Cliffhanger der ist verspricht, es wird einen weiteren Teil geben.

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Es hätte richtig gut werden können.....

Das Cover lässt mich als Leser sofort zum Buch greifen. Auch der Klappentext hat mich sofort neugierig gemacht. Eine einsame verlassene Insel, rund herum nichts anderes als Felsen und das stürmische Meer. Darauf ein uraltes Gebäude mit Geschichte. In diesem Gebäude ist eine psychiatrische Anstalt untergebracht. Nun verschwinden auf der Insel Menschen spurlos und tauchen nicht mehr auf. Gerüchte gibt es natürliche viele. Die Menschen auf der Insel sind nicht in der Lage ihre Kollegen (es handelt sich bei den Vermissten um Personal der Anstalt) wieder zu finden. Daher wird der Privatdetektiv Liam Hopkins mit dem Auftrag die Vermissten zu finden auf die Insel geschickt. Für Liam ist das ein Glücksgriff denn er hat bei einem zwielichtigen Typen Schulden und daher kommt ihm das Geld für diesen Auftrag gerade recht. Doch Liam hat nicht damit gerechnet, dass er nicht alleine auf der Insel ermitteln wird. Der zwielichtige Typ schickt Liam die Geldeintreiberin Sonya mit, schließlich soll er ja später nicht mit dem Geld verschwinden. Beide sind nicht davon begeistert, beginnen nun aber doch die Reise nach Widow Peak um die Vermissten zu finden. Eine Reise ins ungewisse, denn keiner von ihnen weis was sie auf Widow Peak erwarten wird, oder doch? Das Buch hatte so viel Potential. Ich fand die Geschichte an sich schon sehr interessant, dann auch noch die doch sehr ungewöhnliche Konstellation der Protagonisten Liam und Sonya fand ich richtig toll, mal was neues. Viel Potential welches leider verschenkt wurde. Atmosphäre hatte das Buch leider so gar nicht. Trotz des schaurigen Ortes war es nicht besonderes beklemmend oder gruselig. Liam und Sonya hätten beide sehr starke Charaktere sein können, auch hier wurde viel verschenkt. Die Geschichte läuft so vor sich hin, mal ein bisschen mehr mal ein bisschen weniger spannend, war wirr, mal logisch. Das Ende und die Auflösung waren dann leider wie zu erwarten seltsam. Ich für mich dachte mir sehr schnell, dass sich das Ende in diese Richtung entwickeln wird, nur wusste ich nicht genau wie der Autor die Situation auflösen wird. Mich konnte der Thriller leider nicht überzeugen.

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Das Buch hat eigentlich ganz gut angefangen und auch direkt mit "action" gestartet. Leider bin ich mit den Charakteren überhaupt nicht warm geworden und auch die Story schien mir doch sehr weit hergeholt mit vielen Ungereimtheiten und Zufällen. Daher nach rund 120 Seiten abgebrochen.

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