KÜSTENBLICK: Ostseekrimi - Inselkrimi (Die Kommissarin auf der Insel 5)
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Für Spannung ist gesorgt
Auf Fehmarn wird ein Film gedreht und die Touristen strömen nur so zur Sonneninsel. Dann plötzlich findet man die Hauptdarstellerin des Films tot auf. Seltsame Verletzungen findet man an ihrem Körper. War es ein Unfall? Hat sie sich am Ende die Wunden im Alkoholrausch selbst zugefügt? Sie, die man die deutsche Marilyn nannte, war bekannt für ihr Alkoholproblem. Und da ist noch das Problem mit der Ersatz-Darstellerin. Man will auf keinen Fall die Produktion unterbrechen. Immerhin ist der Film erst zu zwei Dritteln abgedreht. Da hat man allerdings die Kommissarin Frieda Lieken unterschätzt. Ein Anruf auf ihrer Smartwatch beordert sie an den Tatort. Sie lässt sich nicht abwimmeln und deckt dabei so einiges auf, was den Film Bossen überhaupt nicht schmeckt. Die Geschichte hat mir sehr gefallen. Die privaten Ereignisse von Frieda haben mich berührt, besonders auch bei dem Gedanken an ihre Großmutter. Ihre witzigen Sprüche ließen mich dann aber wieder schmunzeln. Ich mag ihr loses Mundwerk. Eva Lirot hat eine Begabung, die Geschehnisse so gut darzustellen, dass ich mich immer wieder auf der falschen Seite der Aufklärung befand. Es geht rauf und runter, auch was die Arbeit mit Friedas Vorgesetzten betrifft. Für Spannung ist gesorgt. Das Ende hätte ich so nicht erwartet. Ich empfehle das Buch sehr gerne weiter, danke für die unterhaltsamen Stunden. Freue mich auf weitere Bücher der Autorin.
Das Geplänkel zwischen ihrem Chef und Frieda Lieken ist mittlerweile einfach nur noch anstrengend. Das erschwert die Ermittlungen rund um den aktuellen Mordfall bezüglich des Filmstars. Immer wieder wird hervorgehoben, wie wichtig es dem Chef erscheint, bloß daran zu denken den Tourismus am Laufen zu halten und gute Presse zu haben. Gut, es ist ja nicht mal realitätsfern. Lieber Gute Presse, als anständige Ermittlungsarbeit, aber das ist noch mal ein ganz anderes Thema. An sich mag ich den Schreibstil, doch hier geht er einfach ein Stück weit verloren. Sehr schade drum. Ich hoffe auf Besserung im kommenden Teil.
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Für Spannung ist gesorgt
Auf Fehmarn wird ein Film gedreht und die Touristen strömen nur so zur Sonneninsel. Dann plötzlich findet man die Hauptdarstellerin des Films tot auf. Seltsame Verletzungen findet man an ihrem Körper. War es ein Unfall? Hat sie sich am Ende die Wunden im Alkoholrausch selbst zugefügt? Sie, die man die deutsche Marilyn nannte, war bekannt für ihr Alkoholproblem. Und da ist noch das Problem mit der Ersatz-Darstellerin. Man will auf keinen Fall die Produktion unterbrechen. Immerhin ist der Film erst zu zwei Dritteln abgedreht. Da hat man allerdings die Kommissarin Frieda Lieken unterschätzt. Ein Anruf auf ihrer Smartwatch beordert sie an den Tatort. Sie lässt sich nicht abwimmeln und deckt dabei so einiges auf, was den Film Bossen überhaupt nicht schmeckt. Die Geschichte hat mir sehr gefallen. Die privaten Ereignisse von Frieda haben mich berührt, besonders auch bei dem Gedanken an ihre Großmutter. Ihre witzigen Sprüche ließen mich dann aber wieder schmunzeln. Ich mag ihr loses Mundwerk. Eva Lirot hat eine Begabung, die Geschehnisse so gut darzustellen, dass ich mich immer wieder auf der falschen Seite der Aufklärung befand. Es geht rauf und runter, auch was die Arbeit mit Friedas Vorgesetzten betrifft. Für Spannung ist gesorgt. Das Ende hätte ich so nicht erwartet. Ich empfehle das Buch sehr gerne weiter, danke für die unterhaltsamen Stunden. Freue mich auf weitere Bücher der Autorin.
Das Geplänkel zwischen ihrem Chef und Frieda Lieken ist mittlerweile einfach nur noch anstrengend. Das erschwert die Ermittlungen rund um den aktuellen Mordfall bezüglich des Filmstars. Immer wieder wird hervorgehoben, wie wichtig es dem Chef erscheint, bloß daran zu denken den Tourismus am Laufen zu halten und gute Presse zu haben. Gut, es ist ja nicht mal realitätsfern. Lieber Gute Presse, als anständige Ermittlungsarbeit, aber das ist noch mal ein ganz anderes Thema. An sich mag ich den Schreibstil, doch hier geht er einfach ein Stück weit verloren. Sehr schade drum. Ich hoffe auf Besserung im kommenden Teil.





