Küssen hat noch nie geschadet

Küssen hat noch nie geschadet

by Rachel Gibson·Book 6 of 7
Softcover
3.827
LasvegasKomödieSeattlechinooksRomantik

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Description

Autumn sucht in Las Vegas das Glück – und findet einen Ehemann ...Autumn Haven hatte eigentlich vor, bei einem Kurztrip nach Las Vegas ihr Glück im Spielcasino zu versuchen – und nicht nach einer feuchtfröhlichen Nacht neben dem Eishockeyspieler Sam Leclaire aufzuwachen, der sich auch noch als ihr frischgebackener Ehemann herausstellt. Doch Sam scheint es mit dem Bund fürs Leben nicht so ernst zu nehmen, denn ehe sie sich versieht, ist er auf und davon. Zwei Jahre später kreuzen sich ihre Wege ein zweites Mal, und für Autumn stellt sich die Frage, ob sie damals in Vegas nicht vielleicht doch eine Glückssträhne hatte ...

Book Information

Main Genre
Romance
Sub Genre
Modern
Format
Softcover
Pages
288
Price
9.30 €

Author Description

Seit sie sechzehn Jahre alt ist, erfindet Rachel Gibson mit Begeisterung Geschichten. Mittlerweile hat sie nicht nur die Herzen zahlloser Leserinnen erobert, sie wurde auch mit dem Golden Heart Award der Romance Writers of America und dem National Readers Choice Award ausgezeichnet. Rachel Gibson hat drei erwachsene Kinder und lebt mit ihrem Ehemann in Boise, Idaho.

Posts

3
All
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Ich weiß nicht wie viel Sterne ich geben soll 🙈Tolle Geschichte mit schwierigen Stereotypen…

Ich habe das Buch das erste Mal direkt nach dem Erscheinen 2012 gelesen. Damals fand ich die Geschichte mega toll und habe sie kurze Zeit später danach auch noch mal gelesen. Bei der Geschichte von Sam und Autumn handelt es sich um einen Second Chance Roman. Fünf Jahre nach ihrer Hochzeit in Las Vegas, einer ungeplanten Schwangerschaft und ihrer Scheidung treffen Autumn und Sam sich zufällig auf einer Hochzeit wieder. Nachdem sie jahrelang, abseits von Sorgerechtsangelegenheiten für Sohn Conner, fast gar nicht miteinander gesprochen haben, entzündet sich plötzlich wieder ein Funke, als die beiden aufeinandertreffen. Das Buch zeigt ganz toll, was so eine Verletzung und Kränkung mit einem macht und wie lange es dauert, bis man vergeben kann. Es zeigt auch, dass es manchmal zwar sein kann, dass man schon vergeben will aber dies erst kann, wenn man sich selbst vergibt. Die Dialoge und Szenen sind witzig und das ganze kommt ohne unnötiges Drama oder Dreiecksbeziehung aus, wie es sonst oft bei Second Chance üblich ist. Ich mag die Story und Autumn als toughe Frau, die sich aus nichts ein Business aufgebaut hat richtig gerne. Warum ich aber so unsicher bin, was die Sterne angeht: Sam verkörpert viele Stereotypen von toxischer Männlichkeit. Sein Sohn darf keine Sachen machen, die ihn in irgendeiner Art und Weise weiblich sind oder „für Babys“. Homosexualität wird als Schimpfwort benutzt und er suggeriert seinem Sohn immer wieder, dass seine Mutter nicht „hart“ genug ist. Das zieht sich unterschwellig durch die ganze Geschichte. Entweder war ich damals beim ersten Lesen noch nicht sensibilisiert genug dafür oder ich hatte das total verdrängt. Ich war dieses Mal auf jeden Fall sehr erschrocken.

3.5

Eigentlich ist das ein tolles Buch. Es ist eine "second-chance" Geschichte und ich habe das Buch schon vor Jahren gelesen. Allerdings hat sich seit dem Erscheinungsjahr 2011 bis heute die Sicht, Geschlechterrollen, Vorurteile und Sprache deutlich verändert. Grundsätzlich habe ich kein Problem mit domninaten Alpha-Männer, aber hier stören die immer wiederkehrenden toxischen Sprüche doch sehr. In einem heute erscheinenden Buch ist das zum Glück undenkbar.

1

Zäh wie ein Kaugummi

Hm ja...also was soll ich gross sagen, was kann ich gross sagen 😅 Die Kapitel sind zu lang und alle Sätze wirken aneinander gepresst? Viel unnötiges. Keine Tiefe bei den Charakteren. Konnte deren Handlungen und Reaktionen teilweise nicht nachvollziehen. So verhält man sich (meiner Meinung nach) nicht als alleinerziehende Mutter dem Ex Kindsvater gegenüber und riskiert die Hoffnungen seines Kindes.... Zu Sam kann ich nur den Kopf schütteln. Seine testosteron-gesteuerten Gedanken haben mich mehr als genervt. "Das sei schwul; Männer die weinen sind Memmen" bla bla 🙄 Das Buch ist von 2011 und von einer Frau geschrieben, also jetzt nicht soooo alt. Aber ja 2011 dachte ich auch alle Männer denken so, aber keine Ahnung. Und gerade wegen seinen Gedanken, fand ich seinen Wandel viel zu schnell und unrealistisch. Das Buch war einfach sehr langatmig und ich war sehr! froh als ich es endlich beendet hatte. Ich habe es nur wegen meinen "abgeschlossene Bücher"-Stapel Ego druchgezogen... 1 Stern gibt es für die Mühe der Autorin und das relativ süsse Ende (wenn es auch irgendwie zu schnell ging und sich die Charaktere meiner Meinung nach zu schnell geändert haben). SPOILER Und was sollte das offene Ende mit dem Bruder??? Der war ja nicht mal bei der Hochzeit, kein Ton mehr darüber... (Nach ein bisschen Googeln, erfährt man dass es wohl eigene Geschichten mit ihm gibt. Scheint nach Inhalt jedoch keinen Aufschluss zu geben warum er abgehauen ist und selber lesen? Nach diesem Buch? Nein Danke 🙈)

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