Küsse im Gepäck (Ein Milliardär fürs Glück 2)
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Schöne Geschichte für zwischendurch.
Hier habe ich mir jetzt tatsächlich mehrere Wochen Zeit gelassen mit der Bewertung und Rezension, da ich einfach nochmals alles Revue passieren lassen wollte. Jetzt habe ich zwei Probleme. Ich tat mich von Anfang an schwer, Worte zu finden und ohne meine Notizen wüsste ich gar nichts mehr. Es ist einfach kaum etwas hängen geblieben. Es geht um Sarah, eine Reporterin, die einen besonderen Auftrag erhält um ihren Job zu retten. Sie soll die Verbindung von Maximilian Smith zur mächtigen Stone-Familie enthüllen. Am besten gespickt mit pikanten und exklusiven Details. Max hat bis gerade eben noch ein normales Leben in wirklich sehr einfachen Verhältnissen geführt. Ist plötzlich Menschen in sein Leben rauschen, die behaupten seine Geschwister zu sein und dass er der Erbe eines Milliardenvermögens sein soll. Sein komplettes leben wird einmal auf Links gedreht und plötzlich taucht Sarah, diese unglaublich neugierige Reporterin auf, die viel zu viele Fragen stellt, auf die er selbst gerne in eine Antwort hätte. Gemeinsam wühlen sie in seiner Vergangenheit und kommen sich dabei immer näher. So, das Potenzial ist definitiv da. Leider hat es für mich an der Umsetzung gehapert. Die ersten beiden Kapitel sind über Max geschrieben, was ich noch relativ spannend für den Einstieg fand. Leider gab es aber selbst hier schon kleinere Längen. Allerdings ist mit Sarah erstem Kapitel für mich das ganze erstmal in den Keller gerauscht und blieb dort leider eine ganze Weile. Es war für mich zu seicht, nicht packend genug. Und leider auch zu langwierig. Ich denke, vieles hätte man (ab-)kürzen können. Das Buch hat im ganzen rund 420 Seiten, die man mMn bestimmt auf etwa 350 Seiten kürzen hätte können. Sarah war für mich schwierig zu greifen. Ich konnte sie nicht wirklich richtig fühlen. Max war diesbezüglich besser ausgearbeitet finde ich. Aber generell hat mir die Verbindung zu den Protas leider etwas gefehlt. Ich kann nur leider nicht den Finger drauflegen, woran es liegt. Vielleicht hätte mich eine Ich-Perspektive hier noch besser bei der Stange halten können. Obwohl ich eigentlich keine Probleme mit der Erzählerperspektive habe. Ich kam leider auch nie so richtig in den Schreibstil rein. Aber das ist ja Geschmackssache und sowieso ein eher eigenwilliges Thema. Hier gibt es kein gut oder schlecht, sondern einfach nur, es passt zwischen Autor und Leser, oder eben nicht. Der Inhalt an sich hat mir gut gefallen. Die Story ist gut und hat auch den ein oder anderen Plottwist aufzuweisen. Irgendwie aber auch nichts zu krasses, das man nicht hätte vorhersehen können. Es handelt sich hier um einen zweiten Band, den man aber sehr gut unabhängig von Band 1 lesen kann, da lediglich die Nebenprotagonisten betroffen sind. Nur wenn man die komplette Reihe lesen möchte, dann sollte man sich vermutlich an die entsprechende Reihenfolge halten. Im Großen und Ganzen war Küsse im Gepäck eine schöne Geschichte für zwischendurch, die ich gerne Romance Lesern empfehlen kann, die etwas abseits des Mainstreams suchen.
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Schöne Geschichte für zwischendurch.
Hier habe ich mir jetzt tatsächlich mehrere Wochen Zeit gelassen mit der Bewertung und Rezension, da ich einfach nochmals alles Revue passieren lassen wollte. Jetzt habe ich zwei Probleme. Ich tat mich von Anfang an schwer, Worte zu finden und ohne meine Notizen wüsste ich gar nichts mehr. Es ist einfach kaum etwas hängen geblieben. Es geht um Sarah, eine Reporterin, die einen besonderen Auftrag erhält um ihren Job zu retten. Sie soll die Verbindung von Maximilian Smith zur mächtigen Stone-Familie enthüllen. Am besten gespickt mit pikanten und exklusiven Details. Max hat bis gerade eben noch ein normales Leben in wirklich sehr einfachen Verhältnissen geführt. Ist plötzlich Menschen in sein Leben rauschen, die behaupten seine Geschwister zu sein und dass er der Erbe eines Milliardenvermögens sein soll. Sein komplettes leben wird einmal auf Links gedreht und plötzlich taucht Sarah, diese unglaublich neugierige Reporterin auf, die viel zu viele Fragen stellt, auf die er selbst gerne in eine Antwort hätte. Gemeinsam wühlen sie in seiner Vergangenheit und kommen sich dabei immer näher. So, das Potenzial ist definitiv da. Leider hat es für mich an der Umsetzung gehapert. Die ersten beiden Kapitel sind über Max geschrieben, was ich noch relativ spannend für den Einstieg fand. Leider gab es aber selbst hier schon kleinere Längen. Allerdings ist mit Sarah erstem Kapitel für mich das ganze erstmal in den Keller gerauscht und blieb dort leider eine ganze Weile. Es war für mich zu seicht, nicht packend genug. Und leider auch zu langwierig. Ich denke, vieles hätte man (ab-)kürzen können. Das Buch hat im ganzen rund 420 Seiten, die man mMn bestimmt auf etwa 350 Seiten kürzen hätte können. Sarah war für mich schwierig zu greifen. Ich konnte sie nicht wirklich richtig fühlen. Max war diesbezüglich besser ausgearbeitet finde ich. Aber generell hat mir die Verbindung zu den Protas leider etwas gefehlt. Ich kann nur leider nicht den Finger drauflegen, woran es liegt. Vielleicht hätte mich eine Ich-Perspektive hier noch besser bei der Stange halten können. Obwohl ich eigentlich keine Probleme mit der Erzählerperspektive habe. Ich kam leider auch nie so richtig in den Schreibstil rein. Aber das ist ja Geschmackssache und sowieso ein eher eigenwilliges Thema. Hier gibt es kein gut oder schlecht, sondern einfach nur, es passt zwischen Autor und Leser, oder eben nicht. Der Inhalt an sich hat mir gut gefallen. Die Story ist gut und hat auch den ein oder anderen Plottwist aufzuweisen. Irgendwie aber auch nichts zu krasses, das man nicht hätte vorhersehen können. Es handelt sich hier um einen zweiten Band, den man aber sehr gut unabhängig von Band 1 lesen kann, da lediglich die Nebenprotagonisten betroffen sind. Nur wenn man die komplette Reihe lesen möchte, dann sollte man sich vermutlich an die entsprechende Reihenfolge halten. Im Großen und Ganzen war Küsse im Gepäck eine schöne Geschichte für zwischendurch, die ich gerne Romance Lesern empfehlen kann, die etwas abseits des Mainstreams suchen.






