Kobaltblaue Tage
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Description
Book Information
Author Description
Irene Hannon studierte Psychologie und Journalistik. Sie kündigte ihren Job bei einem Weltunternehmen, um sich dem Schreiben zu widmen. In ihrer Freizeit spielt sie in Gemeindemusicals mit und unternimmt Reisen. Die Bestsellerautorin lebt mit ihrem Mann in Missouri.
Posts
Dieser Roman hat mich völlig umgehauen und mit jeder Seite voll und ganz abgeholt. Diese Sanftheit, diese Liebe, dieses Augenmaß, diese Lebensnähe, dieser unaufdringliche Glaubensfaden, mit all denen die Autorin sich ihren Figuren und den Themen Schuld, Vergebung und zweite Chancen widmet, sind allererste Sahne. Die ganze Reihe ist toll, aber dieser Teil steht momentan an der Spitze.
Das Buch konnte mich leider nicht packen. Mir was es vom Schreibstil her, zu viel von "So eine wie sie hat mich nicht verdient" -mäßig. Die Mutter von Lexie war etwas zu neugierig, oft neugierig... In der ganzen Geschichte kamen die Gedanken eines Protognistens, der über den anderen nachgedacht hat, oft Selbstzweifel hatte oder, dass sie doch nicht zusammenkommen können. Es gab zwei weitere Perspektiven, die aber nicht oft aus ihrer Sicht erzählt wurden. Mir hat es leider nicht gefallen. Aber das Buch möchte sehr gute Werte vermitteln, undzwar Tipps bei der Bezwingung von Manipulation von Freunden/Partner, sowie einen großen Teil vom Glaube an Gott, dass er hilft. Jedoch war es für mich nichts Neues, bei dem ich was dazugelernt hätte.
Was für eine wunderschöne Geschichte! Kobaltblaue Tage war mein erster Roman von Irene Hannon und ich war von Anfang an hin und weg von ihrem sauberen Schreibstil und der lieblichen, harmlosen Handlung. Keine grobe Gewalt, keine peinlichen oder perversen Szenen, sondern einfach eine Story, die der Seele gut tut. Für die Thematisierung des Glaubens und des Vertrauens auf Gott erhält die Autorin Pluspunkte von mir. Man kann ruhig auch mal einen religiös angehauchten Roman lesen und fühlt sich gleich ein wenig besser. Vielleicht reagiere ich so auf das Buch, weil ich Doktorandin im Fach theologische Studien und vorderasiatische Archäologie bin, aber ich denke für viele Leser wäre Kobaltblaue Tage ein Gewinn und eine schöne Abwechslung zu all den Thrillern und Morden.
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Irene Hannon studierte Psychologie und Journalistik. Sie kündigte ihren Job bei einem Weltunternehmen, um sich dem Schreiben zu widmen. In ihrer Freizeit spielt sie in Gemeindemusicals mit und unternimmt Reisen. Die Bestsellerautorin lebt mit ihrem Mann in Missouri.
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Dieser Roman hat mich völlig umgehauen und mit jeder Seite voll und ganz abgeholt. Diese Sanftheit, diese Liebe, dieses Augenmaß, diese Lebensnähe, dieser unaufdringliche Glaubensfaden, mit all denen die Autorin sich ihren Figuren und den Themen Schuld, Vergebung und zweite Chancen widmet, sind allererste Sahne. Die ganze Reihe ist toll, aber dieser Teil steht momentan an der Spitze.
Das Buch konnte mich leider nicht packen. Mir was es vom Schreibstil her, zu viel von "So eine wie sie hat mich nicht verdient" -mäßig. Die Mutter von Lexie war etwas zu neugierig, oft neugierig... In der ganzen Geschichte kamen die Gedanken eines Protognistens, der über den anderen nachgedacht hat, oft Selbstzweifel hatte oder, dass sie doch nicht zusammenkommen können. Es gab zwei weitere Perspektiven, die aber nicht oft aus ihrer Sicht erzählt wurden. Mir hat es leider nicht gefallen. Aber das Buch möchte sehr gute Werte vermitteln, undzwar Tipps bei der Bezwingung von Manipulation von Freunden/Partner, sowie einen großen Teil vom Glaube an Gott, dass er hilft. Jedoch war es für mich nichts Neues, bei dem ich was dazugelernt hätte.
Was für eine wunderschöne Geschichte! Kobaltblaue Tage war mein erster Roman von Irene Hannon und ich war von Anfang an hin und weg von ihrem sauberen Schreibstil und der lieblichen, harmlosen Handlung. Keine grobe Gewalt, keine peinlichen oder perversen Szenen, sondern einfach eine Story, die der Seele gut tut. Für die Thematisierung des Glaubens und des Vertrauens auf Gott erhält die Autorin Pluspunkte von mir. Man kann ruhig auch mal einen religiös angehauchten Roman lesen und fühlt sich gleich ein wenig besser. Vielleicht reagiere ich so auf das Buch, weil ich Doktorandin im Fach theologische Studien und vorderasiatische Archäologie bin, aber ich denke für viele Leser wäre Kobaltblaue Tage ein Gewinn und eine schöne Abwechslung zu all den Thrillern und Morden.







