Knife Skills for Beginners
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Description
"Some people are natural dancers, others marvelous in bed, but--not wishing to boast--I'm good with a knife. Most chefs are."
The Chester Square Cookery School in the heart of London offers students a refined setting in which to master the fine art of choux pastry and hone their hollandaise. True, the ornate mansion doesn't quite sparkle the way it used to--a feeling chef Paul Delamare is familiar with these days. Worn out and newly broke, he'd be tempted to turn down the request to fill in as teacher for a week-long residential course, if anyone other than Christian Wagner were asking.
Christian is one of Paul's oldest friends, as well as the former recipient of two Michelin stars and host of Pass the Gravy! Thanks to a broken arm, he's unable to teach the upcoming session himself, and recruits Paul as stand-in. The students are a motley crew, most of whom seem more interested in ogling the surroundings (including handsome Christian) than learning the best ways to temper chocolate.
Yet despite his misgivings, Paul starts to enjoy imparting his extensive knowledge to the recruits--until someone turns up dead, murdered with a cleaver Paul used earlier that day to prep a pair of squabs. Did one of his students take the lesson on knife techniques too much to heart, or was this the result of a long-simmering grudge? In between clearing his own name and teaching his class how to perfectly poach a chicken, he'll have to figure out who's the killer, and avoid being the next one to get butchered . . .
Book Information
Posts
Der Mörder ist immer der Butler...oder doch nicht...?
Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie ich den Krimi bewerten soll, da es mein erster war und auch vorerst der letzte. Ich mag das Genre nicht so. Daher habe ich auch keinen Vergleich, ob es dem Autor gut gelungen ist. Ich gebe dem Buch 4 Sterne. Allerdings eröffnet sich mir auch nach dem Lesen des Krimis nicht, was an Gewalt an Menschen unterhaltsam oder entspannend ist 🤷♀️ vielleicht ist es toll, solange man selbst nicht in irgendeiner einer Art betroffen ist...vielleicht ist es Neugier am Bösen...I don't know... Die Figuren sind alle recht eigen, ausgestattet mit einer guten Portion narzisstisch (malignen) Charakterzügen und vielen Geheimnissen, die sie versuchen voreinander zu verbergen. Im Grunde hätte ich die Tat jeder Figur zugetraut 😅. Das Ende war daher überraschend und ging in eine ganz andere Richtung wie ich zu Beginn vermutet hatte. Aber ich bin wie gesagt kein erfahrener Krimileser. Bei der Nebenhandlung mit dem Stalker hätte ich mir ein Ende gewünscht, dass blieb für meinen Geschmack jetzt irgendwie bisschen zu offen. Ansonsten mit ca. 380 Seiten recht schnell zu lesen.
Auf Messers Schneide Als Paul von seinem alten Freund Christian gebeten wird, ihm bei einem Kochkurs zu helfen, weil der sich einen Arm gebrochen hat, kann er schlecht nein sagen. Christian ist ein berühmter Sternekoch und sie kennen sie sich schon ewig. Außerdem kann er den zusätzlichen Verdienst nach dem Tod seines Lebenspartners vor einigen Monaten gut brauchen. Doch der Kurs entwickelt sich anders als erwartet. Die exklusive Chester Square Cookery School im wohlhabenden Stadtteil Belgravia bringt ihren Schülern sehr klassische (veraltete) Techniken und Rezepte bei, bei denen sich in Paul alles sträubt. Aber die Besitzerin Mrs Hoyt hat das schon immer so gehandhabt und so lange das Honorar stimmt … dumm nur, dass weder Christian noch Mrs Hoyt mit ihm über Geld reden (wollen), Christian am ersten Unterrichtstag erst nachmittags für ein paar Minuten auftaucht, um unter seinen Fans Hofzuhalten, und am nächsten Morgen ermordet aufgefunden wird. Leider verdächtigt die Polizei ausgerechnet Paul, also stellt der eigene Ermittlungen an und findet heraus, dass jeder der acht Kurteilnehmer sowie Mrs Hoyt ein Motiv gehabt hätten. Und dann passieren weitere Unfälle … Orlando Murrins „Mit scharfer Klinge“ ist eine Kombination aus einem klassischen, kulinarischen Whodunit und einem Kammerspiel, den ich den Fans von Jessa Maxwells „Wer den Löffel abgibt“ ans Herz legen möchte. Der Handlungsort ist bis auf wenige Ausnahmen die Kochschule. Alles spielt sich auf engstem Raum ab, das alte Anwesen wurde ewig nicht saniert, hat versteckte Treppen und Tapetentüren und einen uralten, quietschenden Speiseaufzug. An einigen Stellen kann man sich also durchaus ein bisschen gruseln, wenn man mag. Paul hatte gedacht, Christian gut zu kennen, doch bei seinen Nachforschungen kommt er einigen Geheimnissen auf die Spur. Dabei muss er sich mit der Polizei, der kontrollsüchtigen Chefin der Kochschule, einer Küchenhilfe, die nicht kochen kann, und den auf Christian fixierten Kursteilnehmern rumärgern. Orlando Murrin hat mich gut unterhalten. Ich mag den trockenen, britischen Humor und den kulinarischen Aspekt. Wer will, kann die im Buch gedruckten Rezepte sogar nachkochen. Die Spannung hat sich kontinuierlich gesteigert. Zu den Problemen innerhalb der Kochschule kommen noch ein Stalker, der Paul das Leben schwer macht, und seine zurückhaltende Art, die ihn zu selten für sich selbst einstehen lässt. Am Ende überschlägt sich dann alles und mündet in einen rasanten Showdown. Ich bin schon sehr gespannt auf den nächsten Band der Reihe.

Cosy Crime im kulinarischen Setting
Orlando Murrins Erstlingswerk, wenn man von seinen Kochbücher absieht. Der Krimianteil konnte sich durchaus sehen lassen, aber durch die ganzen persönlichen Dramen der vielen Protagonisten kam er für mich zu kurz. Die Handlung sprang von hier zu dort und wieder zurück und machte für mich manchmal auch keinen Sinn. Irgendwann wollte ich nur schnell fertig werden mit dem Buch, Das Ende hat mich dann allerdings sehr überrascht und ein wenig versöhnt. Bin gespannt, ob Band zwei mehr punkten kann.
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"Some people are natural dancers, others marvelous in bed, but--not wishing to boast--I'm good with a knife. Most chefs are."
The Chester Square Cookery School in the heart of London offers students a refined setting in which to master the fine art of choux pastry and hone their hollandaise. True, the ornate mansion doesn't quite sparkle the way it used to--a feeling chef Paul Delamare is familiar with these days. Worn out and newly broke, he'd be tempted to turn down the request to fill in as teacher for a week-long residential course, if anyone other than Christian Wagner were asking.
Christian is one of Paul's oldest friends, as well as the former recipient of two Michelin stars and host of Pass the Gravy! Thanks to a broken arm, he's unable to teach the upcoming session himself, and recruits Paul as stand-in. The students are a motley crew, most of whom seem more interested in ogling the surroundings (including handsome Christian) than learning the best ways to temper chocolate.
Yet despite his misgivings, Paul starts to enjoy imparting his extensive knowledge to the recruits--until someone turns up dead, murdered with a cleaver Paul used earlier that day to prep a pair of squabs. Did one of his students take the lesson on knife techniques too much to heart, or was this the result of a long-simmering grudge? In between clearing his own name and teaching his class how to perfectly poach a chicken, he'll have to figure out who's the killer, and avoid being the next one to get butchered . . .
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Der Mörder ist immer der Butler...oder doch nicht...?
Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie ich den Krimi bewerten soll, da es mein erster war und auch vorerst der letzte. Ich mag das Genre nicht so. Daher habe ich auch keinen Vergleich, ob es dem Autor gut gelungen ist. Ich gebe dem Buch 4 Sterne. Allerdings eröffnet sich mir auch nach dem Lesen des Krimis nicht, was an Gewalt an Menschen unterhaltsam oder entspannend ist 🤷♀️ vielleicht ist es toll, solange man selbst nicht in irgendeiner einer Art betroffen ist...vielleicht ist es Neugier am Bösen...I don't know... Die Figuren sind alle recht eigen, ausgestattet mit einer guten Portion narzisstisch (malignen) Charakterzügen und vielen Geheimnissen, die sie versuchen voreinander zu verbergen. Im Grunde hätte ich die Tat jeder Figur zugetraut 😅. Das Ende war daher überraschend und ging in eine ganz andere Richtung wie ich zu Beginn vermutet hatte. Aber ich bin wie gesagt kein erfahrener Krimileser. Bei der Nebenhandlung mit dem Stalker hätte ich mir ein Ende gewünscht, dass blieb für meinen Geschmack jetzt irgendwie bisschen zu offen. Ansonsten mit ca. 380 Seiten recht schnell zu lesen.
Auf Messers Schneide Als Paul von seinem alten Freund Christian gebeten wird, ihm bei einem Kochkurs zu helfen, weil der sich einen Arm gebrochen hat, kann er schlecht nein sagen. Christian ist ein berühmter Sternekoch und sie kennen sie sich schon ewig. Außerdem kann er den zusätzlichen Verdienst nach dem Tod seines Lebenspartners vor einigen Monaten gut brauchen. Doch der Kurs entwickelt sich anders als erwartet. Die exklusive Chester Square Cookery School im wohlhabenden Stadtteil Belgravia bringt ihren Schülern sehr klassische (veraltete) Techniken und Rezepte bei, bei denen sich in Paul alles sträubt. Aber die Besitzerin Mrs Hoyt hat das schon immer so gehandhabt und so lange das Honorar stimmt … dumm nur, dass weder Christian noch Mrs Hoyt mit ihm über Geld reden (wollen), Christian am ersten Unterrichtstag erst nachmittags für ein paar Minuten auftaucht, um unter seinen Fans Hofzuhalten, und am nächsten Morgen ermordet aufgefunden wird. Leider verdächtigt die Polizei ausgerechnet Paul, also stellt der eigene Ermittlungen an und findet heraus, dass jeder der acht Kurteilnehmer sowie Mrs Hoyt ein Motiv gehabt hätten. Und dann passieren weitere Unfälle … Orlando Murrins „Mit scharfer Klinge“ ist eine Kombination aus einem klassischen, kulinarischen Whodunit und einem Kammerspiel, den ich den Fans von Jessa Maxwells „Wer den Löffel abgibt“ ans Herz legen möchte. Der Handlungsort ist bis auf wenige Ausnahmen die Kochschule. Alles spielt sich auf engstem Raum ab, das alte Anwesen wurde ewig nicht saniert, hat versteckte Treppen und Tapetentüren und einen uralten, quietschenden Speiseaufzug. An einigen Stellen kann man sich also durchaus ein bisschen gruseln, wenn man mag. Paul hatte gedacht, Christian gut zu kennen, doch bei seinen Nachforschungen kommt er einigen Geheimnissen auf die Spur. Dabei muss er sich mit der Polizei, der kontrollsüchtigen Chefin der Kochschule, einer Küchenhilfe, die nicht kochen kann, und den auf Christian fixierten Kursteilnehmern rumärgern. Orlando Murrin hat mich gut unterhalten. Ich mag den trockenen, britischen Humor und den kulinarischen Aspekt. Wer will, kann die im Buch gedruckten Rezepte sogar nachkochen. Die Spannung hat sich kontinuierlich gesteigert. Zu den Problemen innerhalb der Kochschule kommen noch ein Stalker, der Paul das Leben schwer macht, und seine zurückhaltende Art, die ihn zu selten für sich selbst einstehen lässt. Am Ende überschlägt sich dann alles und mündet in einen rasanten Showdown. Ich bin schon sehr gespannt auf den nächsten Band der Reihe.

Cosy Crime im kulinarischen Setting
Orlando Murrins Erstlingswerk, wenn man von seinen Kochbücher absieht. Der Krimianteil konnte sich durchaus sehen lassen, aber durch die ganzen persönlichen Dramen der vielen Protagonisten kam er für mich zu kurz. Die Handlung sprang von hier zu dort und wieder zurück und machte für mich manchmal auch keinen Sinn. Irgendwann wollte ich nur schnell fertig werden mit dem Buch, Das Ende hat mich dann allerdings sehr überrascht und ein wenig versöhnt. Bin gespannt, ob Band zwei mehr punkten kann.






